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Diskutiere im Thema Kodelkas Odysee im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44

    Kodelkas Odysee

    1977 presste mich meine Mutter, nach einer versuchten Abreibung durch Einnahme verschiedener Substanzen, aus sich heraus. Dies tat sie im Kanton Jura (der aber erst drei Jahren später ein souveräner schweizer Kanton wurde) der damals noch auf berner Gebiet lag, in der Vorhalle in einem katholischen Kloster. Und sie tat es 3 Monate zu früh.
    Helikopter fliegen war angesagt.

    In Bern konnten die Ärzte mein Leben retten.
    Leider weiss ich bis Heute noch nicht, wann ich genau geboren bin. Irgendwie wurde meine Geburtsurkunde nicht bei meiner Geburt geschrieben. In diesem ganzen Chaos muss das untergegangen sein. Und mein Überleben war wohl eher unwahrscheinlich als ich im Spital abgeliefert wurde.

    Dahinter bin ich gekommen als ich meine Geburtsurkunde verloren hatte und eine Neue anfordern musste. Als dann die alte wieder auftauchte viel mir auf, dass da zwei verschiedene Zeite und Daten standen. Dann bin ich der Sache nachgegangen.

    Meine Mamma hat mir noch einige weitere nette Geschenke mit ins Leben gegeben.
    Eines davon betrifft meinen Vater. Den kenne ich nämlich nicht.
    Meine liebe Mom hat mir viele verschiedene Geschichten erzählt; wie wo und von wem sie nun geschwängert wurde. Die letzte Version ist die, dass sie es einfach nicht mehr weiss. Zuvor hatte ich Jahrelang in dem Glauben gelebt meine Mutter sei vergewaltigt worden, dies war die Version davor.

    Was nach meiner Geburt folgte war ein Chaos sondergleichen.
    Hier in Stichworten:

    Kinderspital - Kinderheim - Mutter - Grosseltern - Mutter - Pflegefamilie - Kinderheim - Pflegefamilie - Pflegefamilie - Betreute WG - Jugendheim.

    Mal bis hier hin. Zur zweitletzten Pflegefamilie werde ich noch etwas ausführen........


    to be continued............

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 60
    heavy!
    War sie denn damals so / zu jung?

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44
    Yep!

    Du hast das genau richtig analysiert. :ayy:
    Sie war erst 17 Jahre alt und stand unheimlich unter Druck. Der wurde ihr von ihrer Mutter auferlegt. Die hat sich nämlich in Grund und Boden geschämt weil ihre Tochter ein uneheliches Kind bekommt. Dies war auch der Grund weswegen meine Mom in jenes Kloster geflüchtet ist.

    Ich habe dafür sogar Verständnis (wie meistens;-). Leider ist das Verhältnis zu meiner Mom bis heute nicht wirklich gut geworden.
    Das letzte mal als wir uns trafen, hat sie sich noch am selben Abend die Pulsadern aufgeschnitten und das natürlich überlebt. Ich muss mich also von ihr fernhalten um ihr Leben nicht zugefährden. Ist ein äusserst mühsames Dilemma. Ich lebe sosolala damit. Aber es wird immer etwas besser.

    Ja, diese chaotischen Zeiten waren meine Prägephase.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44
    Weiter im Text..........


    Wie erwähnt, gehe ich noch auf eine Pflegefamilie ein.
    Da verbrachte ich sieben Jahre meiner Kindheit
    (vom 7. bis zum 14. Lebensjahr).




    Zu Anfang lief das recht gut. Ich fühlte mich aufgenommen und endlich sicher. Am Wochenende in die
    Pfadi, Kampfkunstunterricht, Handball. Familieneinkäufe und Ferien im Ausland. War richtig nett. Selbst in der Schule ging es nicht schlecht.

    Ich hatte keine Ausraster mehr wie im Kindergarten und den Heimen oder auch in der ersten Klasse.


    Als ich 10 Jahre alt war, erlebte ich den ersten „Nervenzusammenbruch“ meiner Pflegemutter mit.

    Es waren die Festtage gerade eben vorbei, als meine Pflegemutter 2 Tage lang im Türsturz zur Küche
    durchtanzte und nicht ansprechbar war. Immer mit einem Glas Wein in der Hand. Ich werde dieses Bild nie wieder aus meinem Kopf bekommen.
    Der Pflegevater war mit der Situation total überfordert und bat mich und meine Pflegeschwester die Pflegemutter einfach zu ignorieren.
    Nach über 48 Stunden ohne zu essen, ohne zu schlafen aber mit einer Menge Alkohol im Blut brach sie dann schliesslich zusammen und wir riefen den Notfallarzt.


    Der nächste Zusammenbruch folgte im Jahr darauf auf ähnliche Weise zur beinahe selben Zeit wie im Jahr zuvor und endete gleich.

    Nach drei Tagen war sie wie im Jahr zuvor wieder zu Hause (Rekurs).

    Danach häuften sich die Zusammenbrüche und seltsame Dinge geschahen, die ich als Kind bzw. Jugendlicher nicht verstanden habe.

    Ich muss dazu sagen , das wir in einem Dorf lebten wo jeder jeden kennt. Und die die sich kannten hatten
    auch Kinder und mit denen ging ich zur Schule.


    Einmal wurde sie von der Polizei aufgegriffen wie sie im Dorfbrunnen nackt (sie hatte ihren Mantel
    abgelegt unter dem sie nichts trug) bei minus 3 Grad ein Bad nahm.


    Ein anderes mal kam ich früher von einem Schul-Velo-Lager nach Hause. Der Pflegevater war nirgends zu
    finden und die Wohnung war ein Schlachtfeld. Meine Pflegemutter erkannte mich nicht und attackierte mich mit allem was sie in die Finger bekam. Ich organisierte den Notfallarzt und einen Bleibe für mich und meine Pflegeschwester (die kam 2 Tage später nach Hause).


    Diese Familie zerbrach. Alle waren überfordert. Heute kenne ich die Hintergründe und kann verstehen wie es dazu kam.

    Aber die Bilder sind präsent wenn ich zurückdenke.

    Ich arbeite daran die Emotionen von den Bildern zu lösen und sie abzuarbeiten um mit ihnen leben zu können.

    So, jedoch habe ich gelernt, dass es für meine Person keine Sicherheitsnetze geben würde (heute habe ich umgelernt und schaffe mir selber so viel Sicherheit wie ich eben brauche und wo ich sie brauche).

    Mein Vertrauen in Menschen war restlos zerstört.

    So konnte ich mich ganz schlecht in die folgende Pflegefamilie integrieren.

    Schon während der Zeit des Chaos welches bei jener Familie herrschte waren Bücher meine besten Freunde geworden. Sie waren und sind noch immer meine Zuflucht vor dieser verrückten Welt, auch wenn sie manchmal nicht minder verrückt sind ;-)

    Ich verschlang als Jugendlicher alles was ich zu lesen finden konnte. Vieles verstand ich nicht, aber das war mir egal. Ich las einfach was ich finden konnte. Die
    Schulbibliothek begann ich einfach von hinten nach vorne durchzulesen (hab ich natürlich nicht geschafft), und häufig durfte ich mir auch „Erwachsenenliteratur“ mit nach Hause nehmen.

    So......... Das ist echt anstrengend
    sowas ..........

    Also mache ich hier wieder einen Break



    Fortsetzung folgt......... Das nächste
    mal gehe ich auf AD(H)S und die Kombination mit meinem erlebten als Kind und Jugendlicher ein......

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44
    Wie versprochen, hier die Fortsetzung............

    Als ich damals in die erste Klasse musste, hatte ich meine ersten wirklich wahrgenommenen Schwierigkeiten. Damals lebte ich bei meiner Mom. Nachdem ich mit Steinen nach den Fensterscheiben des Kindergartens geworfen hatte in dem ich zuvor war, gings ab zum Psychiater. Verschiedene "lustige" Test's haben dann ergeben, dass ich erstens: Schwer erziehbar und Zweitens: Verhaltensgestört sei. Ich war sechs Jahre alt, und habe voll kapiert was das heissen sollte! Ich konnte damals beispielsweise nicht einmal einen Tennisball über längere Zeit prellen (seltsame analytische Methode )

    Manchmal wollte ich am Sonntag zur Schule gehen, da mir der Kalender, oder die Wochentage nicht vertraut waren. Ich konnte sie mir einfach nicht merken. Andererseits war ich so richtig scharf darauf die Comics die ich mir bis dahin lediglich angesehen habe endlich zu verstehen, indem ich den Text in der Sprechblase lesen konnte. Desshalb wollte ich zur Schule. Mich hatte schon immer interessiert was diese Figuren in Tom und Jerry, oder in den "Lustigen Taschenbüchern" eigendlich sagten.

    Doch entschied sich meine Mom für eine Pflegefamilie. Eben diese wo ich dann 7 Jahre verbrachte.

    Der Schulwechsel tat gut. Meine neue Lehrerin hat sich dafür eingesetzt, dass ich nicht zur Sonderschule musste. Mir war sofort klar, dass Sonderschule etwas "schlechtes" war, und ich kämpfte, denn da wollte ich nicht hin.

    Wie gesagt, die ersten vier Jahre waren gute Jahre. Ich konnte Kind sein.
    Ich brauchte eine menge Beschäftigung, viel Sport. Ich las eine ganze Menge. Endlich konnte ich die Figuren verstehen in den Comics. Und Bücher über Tiere, vor allem Meerestiere und Dinosauerier faszinierten mich ungemein.
    Ich begann mit dem Kampfsport und war gut darin.
    Ich begann zur selben Zeit Mit Handball. Da wurde ich Torhüter wegen meiner ausgeprägten Reflexe und später Captain der Manschaft.
    Ich ging zu den Pfadfindern.
    Ich spielte in jeder Schulpause Fussball.
    Ich durfte E-Orgel spielen lernen und wechselte später auf E-Bass.
    Mit meinem Pflegevater ging ich wandern, sah Sonnenaufgänge von den Gipfeln der Berge der Schweiz (Herrlich).
    Ich bastelte eine Menge Zeugs und schrieb eine Menge.
    Alles interessierte mich! Ich wollte immer mehr Wissen.
    Alle waren begeistert von mir, und klopften sich gegenseitig auf die Schulter. "Siehst Du, was wir aus dem Jungen gemacht haben?"

    Jedoch...........
    Konnte ich nicht 20 min am Stück ruhig sitzen wenn ich kein Buch zur Hand hatte.
    Meine Schreibübungen waren eine Qual.
    Rechnen verstand ich schnell, aber ich machte andauernd sogenannte "Flüchtigkeitsfehler".
    Ich Ging lieber in den Wald mit unseren Hunden als "langweilige" Rechenaufgaben zu machen.
    Ich vergass andauernd meinen Turnbeutel (jaja, Turnbeutelvergesser :wink2: ) oder ein Buch, oder meine Hausaufgaben, stieg in den falschen Bus, verquatschte mich mit "Freunden". Vergass die Zeit und blieb auf dem Fussballplatz bis es Dunkel war.

    Einmal habe ich "Junikäfer" (Maikäfer........... für die deutschen Leser) gefangen und gesammelt. Ich war mit einem Jungen unterwegs, der etwa vier Jahre älter war als ich. Ich habe die Zeit komplett vergessen, und kam erst nach Hause als es dunkel wurde. Ich bekam ja sowas von den Arsch versohlt. Da waren keine flachen Hände mehr im Spiel. An den gefangenen Junikäfern freute sich niemand.

    Ich kann die Reaktion verstehen. Ich habe sie schon damals verstanden. Ich mache hier niemandem Vorwürfe deswegen. Das hat mich nicht negativ geprägt.
    Ich habe verstanden, dass mein Pflegevater sich grosse Sorgen gemacht hatte und nicht wusste wohin mit seiner Angst um mich.
    Habe ich es verdient?
    Nein!
    Aber ich kann es verstehen.
    Es tat auch nicht besonders weh. Zugegebenermassen: Ich habe geweint, aber nicht der Schmerzen wegen, die machten mir nichts aus. Aber ich weinte, weil ich fühlte, ich habe meine Familie enttäuscht, und das tat mir leid.

    Die Anzeichen wurden immer deutlicher, dass ich anders war. Anders dachte, anders handelte.

    Anders als wer?
    Als niemand, aber anders, als es erwünscht war.

    Solche Erlebnisse kompensierte ich im Sport und im Lesen und bei ausgedehnten Spaziergängen mit den Hunden, alleine.
    Und ich konnte damit umgehen. Es war nicht schlimm, solange ich nur ein zu Hause und eine Familie hatte.

    Als sie zerbrach, zerbrach auch etwas in mir........

    Fortsetzung folgt................

    Greets und danke für's Interesse......

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 60
    Ufff - mannomann!
    Teile davon kommen mir doch irgendwie seeeehr bekannt vor, obwohl ich sicher bin, dass ich nicht Dein Leben gelebt habe.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44
    to LifeSucks....


    Ist jetzt aber nicht Dein ernst? :sp:

    Ich dachte so viele Jahre lang, sowas kann zwar passieren, aber nicht zweimal in hundert Jahren in Zentraleuropa!

    Magst Du erzählen?

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 112
    kodelka...

    ausser ... dass ich nicht adoptiert wurde ... könnte vieles von mit geschrieben worden sein ...

    deine letzten zeilen.. trieben mir doch etwas wasser in die augen....

    es berührt

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 44
    Danke für die Anteilnahme, diese bedeutet mir sehr viel!

    Ich schiebe hier einen kleinen Zwischenteil ein, in dem ich über das Schreiben schreiben werde.

    Ich oute hier meine Lebensgeschichte (einen Abriss davon) nicht aus lauter Spass.
    Einerseits erhoffe ich mir eine therapeutische Wirkung, andererseit denke ich wirklich, dass die Menschen solche Geschichten erfahren sollten.

    Dies fällt mir jedoch nicht leicht. Immer wieder muss ich unterbrechen, wenn ich merke das ich die nötige Distanz verliere. Dann werden die Texte eben auch sehr emotional. Das darf auch so sein, aber ich darf da nicht aufeinmal so tief eintauchen, sonst verliere ich die Navigation bei dieser Reise in die Vergangenheit.

    Nach der Niederschrift bin ich meist sehr ausgelaugt und muss mich mit etwas anderem beschäftigen was meine volle Aufmerksamkeit benötigt. Bis anhin gelingt mir das ganz gut.
    Es ist mir aber auch Bewusst, dass ich mit meinen Emotionen stark an die Grenzen gehe.

    Ich denke, das wird mit der Zeit einfacher. Schon jetzt ist es etwas leichter geworden, nicht zuletzt wegen der Rückmeldungen der anderen Forumsmitglieder.

    Ich möchte hier jeden ermutigen, der sich stark genug dafür fühlt, diese Rubrik zu nutzen.

    Auf gutes gelingen!

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177
    Kodelka schreibt:
    Dies fällt mir jedoch nicht leicht. Immer wieder muss ich unterbrechen, wenn ich merke das ich die nötige Distanz verliere. Dann werden die Texte eben auch sehr emotional. Das darf auch so sein, aber ich darf da nicht aufeinmal so tief eintauchen, sonst verliere ich die Navigation bei dieser Reise in die Vergangenheit.

    Nach der Niederschrift bin ich meist sehr ausgelaugt und muss mich mit etwas anderem beschäftigen was meine volle Aufmerksamkeit benötigt. Bis anhin gelingt mir das ganz gut.
    Es ist mir aber auch Bewusst, dass ich mit meinen Emotionen stark an die Grenzen gehe.

    Manchmal verweigere ich mich mit voller Absicht, seit ich merken musste wie tief ich abstürzen kann,
    wenn ich mich auf gewisse Erlebnisse einlasse. Da fühle ich mich manchmal einige Tage wie tod und
    gefühlslos.

    Wie lange habe ich immer gemeint ich hätte gewisse Sachen aus meinem Leben verarbeitet.
    War wohl ein gewaltiger Irrtum meinerseits. Manchmal braucht es nur ein Stichwort und es hüpft
    einfach aus der Schublade, wo ich es wohl mal reingesteckt habe, statt zu verarbeiten.
    Meist hüpft es zu einem Zeitpunkt raus wo ich eh schon am Anschlag bin. Was mach ich ?
    Wie der Blitz zurück in die Schublade stecken. Nein nicht nur immer weil ich schon am Anschlag
    bin, sondern weil ich weiss wie tief es geht mit mir und irgendwie weigere ich mich dahin stürzen
    zu müssen.

    Hab mich schon öfters gefragt, ob sich deshalb mein Körper ein Ventil sucht, weil ich die Schublade
    nicht abbaue. Keine Ahnung

    Drum schreib weiter und nimm es in dem Rythmus wo es dir gut tut und nicht schadet *umärmel*
    Nimm auch die Sprache wo für dich gerade stimmt. Hier soll jeder so sein können wie er/sie ist und
    nicht die verlogene Wortwahl wählen müssen, wo eh auch wieder falsch ist für Normalos

    Grüessli
    Haexli

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