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Diskutiere im Thema Gestörte Identitätsentwicklung im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 9

    Gestörte Identitätsentwicklung

    Die Themen "authentisch leben" und "Identität" beschäftigen mich seit einer Weile. Als Kind, vor der Pubertät, wusste ich in etwa wofür ich stehe. Ich war eher der künstlerische und freigeistige Typus, soweit man das als Kind sein kann. In meinem Grundschulzeugnis steht u.a "freundlich,vorurteilslos, ideenreich, an Musik, Lesen und Schreiben und darstellendem Spiel interessiert". Diese Seite von mir kommt wohl eher von der Seite meines Vaters, jedoch hatte ich zeitlebens mit ihm kaum Kontakt und bin bei meiner Mutter in einem extrem konservativen Umfeld aufgewachsen, in dem künstlerische oder freigeistige Ambitionen nicht gefördert wurden, sondern eher darauf heruntergeschaut. Gleichzeitig gab es dennoch wenig Halt und Struktur bei uns, was meine ADS-Symptome extrem verstärkt hat. Ich konnte mich nie wirklich mit den Ansichten und der Lebenseinstellung meiner Mutter und meines Stiefvaters identifizieren, aber ganz davon frei machen kann ich mich auch nicht. Dieses Mindset war ja immer um mich herum und ist mir dennoch irgendwie vertraut.

    Das alles führte auch dazu, dass ich in der Pubertät fast keine eigene Identität ausgebildet habe. Mein Leben hat mich in Kontakt mit vielen verschiedene soziale Gruppen gebracht und ich habe mich eigentlich immer extrem stark angepasst. Teilweise mich selbst, meinen Lebensweg etc. sogar verleugnet und mich für etwas ausgegeben, das ich nicht bin. Schon recht früh wurde auch eine generalisierte Angststörung diagnostiziert, die so heftig war, dass zeitweise starke Derealisationsgefühle auftraten.

    Heute als Erwachsene möchte ich mich natürlich nicht mehr "verleugnen", sondern ich selbst sein. Gleichzeitig fällt es mir aber unfassbar schwer herauszufinden wer ich eigentlich wirklich bin, welcher Lebensstil für mich der richtige ist und was ich möchte. Ich versuche es, aber ich komme oftmals auch in Gewissenskonflikte mit mir selbst. Ich kann mich auch keiner sozialen Gruppe wirklich zuordnen, da ich eigentlich in keine passe.

    Ich würde gerne lernen mein Ich stärker auszubilden, oder erstmal wirklich zu entwickeln, weiß jedoch nicht genau wie. Kennt diese Problematik jemand und was hilft? Sorry, ich hoffe das war jetzt nicht zu wirr

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 112

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Hallo Nubes,

    ich kann teilweise ziemlich gut verstehen was du beschreibst.
    Ein vermindertes, ja wenn nicht teilweise sogar fehlendes, Selbstwertgefühl ist bei ADS extrem häufig vorkommend.

    Um das Selbstwertgefühl bzw. das Selbstbewusst (sich seiner selbst bewusst werden) benötigt man viel Struktur von außen; idealerweise Beschäftigung, die einem sinnvoll erscheint und sehr viel positive Wertschätzung von außen für seine eigene Person.
    Die Idee dabei ist eiegntlich ganz simpel, wenn man erstmal nicht fähig ist, sich selbst zu sehen und wertzuschätzen , sollte dies ggf. auch von außen kommen- allerdings nur so lange es notwendig erscheint (Gefahr sich in Abhängiggkeit zu begeben besteht leider auch häufig!)
    Bei ADS ist oft neben Selbstwertgefühl auch die Selbstwahrnehmung gestört. Zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung können Stimulanzien, also in erster Linie der Wirkstoff Methylphenidat oder Amphetamin helfen- bzw. um sein Selbstwertgefühl zu steigern, macht es indirekt meist auch Sinn Stimulanzien znehmen, da man den Alltag damit einfach etwas besser hinbekommt.

    viele Grüße

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Vor der ADS Diagnose hatte ich auch niedriges Selbstwertgefühl. Ich war ängstlich, war ein Loser, der nichts auf die Reihe bekommen hat. Also kein Wunder, dass das Selbstwertgefühl auf Tiefpunkt sinkt.
    Nach der Diagnose ist aber mein Selbstwertgefühl wieder normal geworden. Weil ich jetzt weiß wer ich bin. Ich bin kein Loser. Ich habe einfach ADS. Meine Schwächen sind Beziehungen knüpfen und alles was drum und dran gehört. Also das ganzes soziales Ding. Deswegen meide ich es. Weil es mir sonst nichts bringt.

    Eine weitere meiner Schwächen ist die sog. Auffassungsgabe. Ich weiß das ich 2-3x mehr Zeit brauche als meine Mitschüler, um mich auf eine Schulaufgabe vorzubereiten. Oder um ein Gelerntes (egal ob im Job oder in der Schule) zu verfestigen. Die Arbeitgeber sind davon natürlich nicht begeistert. Aber was solls.
    Das akzeptiere ich. Ich stresse mich nicht deswegen. Ich plane es vor. Ich plane einfach mehr Zeit vor und gehe mit meinem eigenen Tempo voran. Das klappt auch besser als früher, als ich versucht habe mit anderen mitzuhalten.

  4. #4
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Mir ging es sehr ähnlich, was die Anpassung an die jeweilige Umgebung angeht, immer mit dem Gefühl, nur eine Rolle zu spielen und nicht richtig dazuzugehören. Zur Zeit lebe ich sozial meistens sehr zurückgezogen. Längere Gespräche mit anderen Menschen habe ich nur an wenigen Tage im Monat. Daneben noch Internet-Foren, aber das zählt für mich auch nicht wie richtiges Leben. Ich habe oft das Gefühl, kein richtiges Leben gehabt zu haben bisher.

    Ich habe zur Zeit "mein großes Projekt" als eine Art Anker, was mir auch zur Identifikation hilft. Auch die Beschäftigung mit meiner eigenen Vergangenheit aus der neuen Perspektive, die sich durch meine Diagnose ergeben hat. Ich erinnere mich an vieles, was ich vorher verdrängt hatte. Ist nicht immer einfach, aber Humor habe ich zum Glück manchmal.

    Mehr soziale Kontakte würde mich vielleicht wieder in eine leere Rolle zwingen, was ich vermeiden möchte. Aber wenn ich alleine bleibe, besteht mein Selbstbild eben nur aus Fragmenten. Das ist momentan das Dilemma. Ich schätze, meine Angst vor Vereinsamung ist größer, als meine Rückzugstendenzen und wird die Oberhand gewinnen.

    Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mich jemals vollständig fühlen kann. Alles, was ich in der Vergangenheit probiert habe, habe ich auch irgendwann wieder aufgegeben. Zum Beispiel habe ich mal eine Zeit lang Kampfsport gemacht. Heute verstehe ich, was mich instinktiv dazu bewegt hat. Aber im Gegensatz zu Normalos bleibe ich nicht dabei. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem ich es nicht mehr aushalte und ich das Gefühl habe, dass ich mich wieder neu erfinden muss. Vielleicht muss ich es lernen zu akzeptieren. Früher habe ich das mit dem "mich selbst neu erfinden" viel positiver gesehen als heute. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich älter werde und doch eine Sehnsucht in mir ist, irgendwo verwurzelt zu sein. Je älter ich werde, desto größer wird die Sorge, dass das nichts mehr wird mit den Wurzeln.

    Ich konnte jetzt glaube ich nicht wirklich etwas hilfreiches schreiben. Klingt irgendwie nicht sehr positiv. Nein, eine positive Sache fällt mir jetzt doch noch ein:

    Ich hatte als Kind auch eine starke künstlerische Neigung. Mir erging es aber auch so, dass sich das leider nicht richtig entwickelt konnte, wegen mangelnder Förderung. Ich war auf einem Wirtschafts-Gymnasium und habe es tief verabscheut. Diese Neigung zum Künstlerleben lasse ich heute zu. Das ist vielleicht das positivste, was ich im vergangenen Jahr geschafft habe. Ich sollte mir das viel öfters bewusst machen!
    Geändert von gonzales (10.01.2017 um 02:06 Uhr)

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.083

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Ich habe auch große Probleme mit der Identitätsentwicklung, da ich mich immer den anderen angepasst habe und daher immer die Rolle gespielt habe, die gerade von mir erwartet
    wurde. Mein Selbstwertgefühl ist ganz schlecht. Ich habe vieles probiert, bin aber oft nicht sehr lange dabei geblieben, dadurch habe ich heute auch nicht besonders viele soziale
    Kontakte. Denke ich sollte, sobald ich endlich mal die richtige Diagnose bekommen habe und Medikamentenmäßig eingestellt bin meine bisheriges Leben überdenken und dann
    einen Neustart wagen.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    ich war und bin immer noch das, was man als "künstlerisch begabt" bezeichnet. In der Schulzeit konnte mir keine das Wasser reichen. Hatte mehrere Preise gewonnen. Später in Berufsausbildung, im künstlerischen Bereich, war ich auch einer der besten in der Schule. Künstlerisch zu sein ist natürlich toll. Aber um ein Künstler zu sein, muss man sich verkaufen können. Man muss hohe soziale Kompetenz haben. Mann muss Kontakte knüpfen können usw...Also das was ich nicht habe. Das war der Grund, warum ich sein gelassen habe.

    Designerische Ausbildungen haben mit Kunst nichts gemeinsam. Auch Beautyretousche-Bildbearbeiter ist nichts weiter als ein stinknormaler Produktionsmitarbeiter. Habe auch versucht. Aber meine Rhetorische Fähigkeiten und meine soziale Inkompetenz haben es nicht zugelassen.

    Im allgemeinen kommt man ohne soziale Kompetenz im Leben nur schwer vorwärts.

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Frankenstein schreibt:
    Im allgemeinen kommt man ohne soziale Kompetenz im Leben nur schwer vorwärts.
    Ich dachte früher zeitweise, ich hätte soziale Kompetenz, musste aber feststellen, dass ich mich getäuscht habe. Es war nur ein So-tun-als-ob. Normalos nehmen mich nicht richtig ernst, was aber vielleicht auch auf Gegenseitigkeit beruht. Ich verstehe die Normalos nicht und kann sie auch nicht richtig ernst nehmen. Ich komme nicht auf Dauer mit den Leuten klar.

    Ich kann mich eine Zeit lang gut verstellen und komme dann zum Beispiel mit Arbeitskollegen scheinbar gut zurecht. Aber es hat mich jedesmal so viel Energie gekostet, dass ich nach der Arbeit immer völlig fertig war.

    Mein Idealismus stand mir dabei auch häufig im Weg. Es regt mich innerlich einfach auf, wenn ich sehe, wie in Unternehmen die Arbeit ohne großes Interesse schnell hingerotzt wird. Es wird geradezu von einem erwartet. Ich finde diese Arbeitsweise unerträglich und strebe selbst nach einem gewissen Mindestmaß an Perfektion. Dafür ist scheinbar in der normalen Arbeitswelt kein Platz vorgesehen. Ohne diesen höheren Anspruch bin ich antriebslos und deprimiert.

    Für viele ist ihre Arbeit einfach nur ein Job, den sie erledigen und schnell vergessen. Ihr Privatleben ist ihr eigentliches Leben. Aber ich verstehe nicht, was an diesem Privatleben mit Kaffekränzchen, Fussballverein, Fernsehen und Pauschalurlaub so toll sein soll.

    Ein wichtiger Teil, der meine Identität ausmachen könnte, ist also gar nicht gefragt in der normalen Arbeitswelt. Es interessiert 95% der Menschheit nicht die Bohne.
    Ich frage mich, ob darin vielleicht der tiefere Grund liegt, warum ich Probleme mit meinem Selbstbild entwickelt habe. Weil ich das, was meine Identität ausmacht, unterdrücken musste, um in der Welt einigermaßen zurechtzukommen. Dieses Unterdrücken müssen hat sich dann auf mein körperliches Wohlbefinden und meine geistige Gesundheit niedergeschlagen.

    Ich habe mir eine Auszeit genommen, lebe zur Zeit von Erparnissen, die auch noch eine ganze Weile reichen und versuche mein eigenes Ding zu machen. Ohne Gewissheit auf Erfolg. Aber ich kann jetzt wenigstens meine Arbeit gemäß meiner eigenen Ansprüche machen und ein Ziel verfolgen, das ich mir selbst gesetzt habe.

    Aber im Kunstmarkt möchte ich nicht bestehen wollen, auch wenn ich zeitweise davon geträumt habe, Kunst zu machen. Den Anspruch habe ich aber gar nicht mehr und besonders talentiert war ich auch nicht. Mir würde es genügen, wenn ein paar Leute unterhaltsam finden, was ich mache.
    Geändert von gonzales (11.01.2017 um 00:48 Uhr)

  8. #8
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 7.957

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    gonzales schreibt:
    Mir würde es genügen, wenn ein paar Leute unterhaltsam finden, was ich mache.
    Was machst du denn?
    Diese Diskussion wäre auch gut im Treffpunkt aufgehoben (nicht "öffentlich") oder man kann ein Tagebuch schreiben, um sich über Dinge klar zu werden.

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    Kenn ich zu gut, ich durfte ein sehr kontrollierendes und autoritäres Elternhaus genießen in welchem mir fast kein Respekt gezollt wurde und autoritärer Umgang erfordert nunmal beidseitigen Respekt. Da mein Vater stets Dinge von mir verlange, mir aber reichlich wenig in die Wiege legte ist meine Persönlichkeit mehr und mehr verblasst und ich wurde zu einer Art Silhouette an meinen Vater angepasst um dem Druck und den Forderungen stand zu halten. Dementsprechend machte ich auch nen Eindruck in der Schule und in allen anderen Umfeldern traf ich auf makabere Reaktionen und Abweisung. Als ich dann später auszog kamen aber mehr und mehr Teile von meiner alten Persönlichkeit zurück und ich dachte zuerst ich hätte Borderline bekommen oder wäre Schizophren geworden weil ich nicht wusste, dass das meine eigene Persönlichkeit ist die da wieder zum Vorschein kam.

  10. #10
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 255

    AW: Gestörte Identitätsentwicklung

    ich finde diesen thread total interessant.
    ich habe auch das gefühl, dass ich ein geringes selbstbewusstsein habe, obwohl ich,anders rüber komme.-allerdings nur dann, wenn ich mich gut fühle innerlich wie äusserlich.


    ich glaube ich kann gut erkennen was leute von mir "erwarten". ich denke ich bin empathisch und kann eben gut "bedienen". hört sich scheiss an.. aber ich fühle mich grösstenteils auch unauthentisch.
    ich bin verflixt nochmal 45 und weiss gar nciht was ich sein will, wer ich bin.

    ich weiss ja noch nicht mal, ob cih das leben das ich lebe, wirklich will-oder ich erwartunsghaltungen (der gesellschaft, des umfeldes etc) bediene.

    ich tue oft 'sl ob', ich komme mir oft falsch vor. bin freundlich und lächelnd... passe mich z.b. im job an. habe unheimlich angst dinge zu tun, die aufstossen und versuche dann ins schema zu passen.

    ich war als junges mädel allerdings teilweise dnan extrem aufsässig (gegnüber autoritäten)-auch heute kann ich dnan ab und zu voll queerschießen-aber die meiste zeit passe ich mich total an.

    war das jetzt eigentlich das thema/die frage?
    lg

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