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Diskutiere im Thema Eigene Motivation wichtiger als Medikamente? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 7

    Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Hallo ihr!
    Ich hab keine direkte Frage sondern würde eher gerne mal eure Erfahrungen hören.
    Zum ersten wollte mal wissen ob ihr den Eindruck habt dass ihr mit viel Übung und/oder eventuell Struktur von außen lernt euch ohne Medikamente besser zu regulieren bzw. zu disziplinieren und es halt einfach nur schwieriger ist als bei "normalen".
    Oder ihr es eben gerade als Zeichen für ADHS seht, dass das unmöglich ist.

    Und im Umkehrschluss ob euch die Medikamente helfen eure dadurch gewonnene Produktivität und Selbstregulation auch sinnvoll zu nutzen.

    Ich habe nämlich zum einen das Gefühl, dass ich in den letzten Jahren in vielen Bereichen viel schlimmer war. Und durch ein anderes Umfeld und den damit verbundenen besseren Strukturen in meinem Leben und durch jahrelange Übung und halt immer den Willen mein Chaos auf die Reihe zu bekommen, bekomme ich jetzt Alltagsaufgaben die mir früher unmöglich (schwieriger) erschienen besser auf die Reihe auch ohne Medikamente zu brauchen. Hat halt auch lange gebraucht und es ist theoretisch auch noch viel Luft nach oben

    Nehme nun seit kurzem auch Medikamente und hab den Eindruck dass es mir hiflt dadurch produktiver und motivierter an Sachen heranzugehen. Vorrausgesetz ich will es!
    Wenn ich mich unter Medikamenteneinfluss hinsetze und lerne oder aufräume, oder oder klappt das viel besser ohne Ablenkung und schnelle Motivationslosigkeit.
    Ich kann aber genauso mit Medikamenten super motiviert meinen Tag am PC vertrödeln. (Hab dann aber immer das Gefühl wenn ich wollte könnte ich das auch für was sinnvolles nutzen aber denke mir nää grad keine Lust )

    Und manchmal nehme ich einen Tag medis und bin dadurch eben produktiver und am nächsten Tag nehme ich keine und "erinner" mich quasi an den boost der am vortag von den Medis kam. Und dann schaff dann auch einiges ohne welche zu nehmen!

    Ich finde das super und habe den Eindruck genau so sollte eine Therapie verlaufen. Dass man sich eben auch noch selbst anstrengt und etwas schafft und nicht nur ein anderer Mensch durch Medikamente wird.

    Wie seht ihr das? Kennt ihr das auch von euch?

    Liebe Grüße

  2. #2
    p@x


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    ADHS ist kein statischer Zustand (wie etwa "1 Bein ab"). Jeden trifft es mit einer anders starken Ausprägung, und außerdem hat jeder ja auch einen anderen Lebensstil.
    Die diversen Medikamente sind auch keine Pillen die einem Superkräfte verleihen sollen, sondern nur einige Defizite mindern können.

    IMHO kann man durchaus ohne Medis zu zurecht kommen, ich habe sie als Kind/Jugendlicher genommen und dann eigenmächtig abgesetzt, da die folgenden Jahre voller Party machen und einfach das Leben genießen waren, habe ich die auch nicht wirklich vermisst.
    Die Berufswahl spielt da sicherlich auch eine Rolle, ohne Medikamente mit stark ausgeprägtem ADHS an der Kasse oder überhaupt mit Geld arbeiten? Programmieren? Elektrische schaltungen warten/reparieren? Kann ich nicht ohne Medikamente, nicht dauerhaft, und damit meine ich erstmal "länger als 3 Monate jeden Tag 8h".

    Nebenbei möchte ich dir noch einen Rat geben den dir dein verschreibender Psychiater bereits deutlich mitgeteilt haben sollte, zumindest für den Fall dass du ein Medikament auf Basis Methylphenidat nimmst:
    Diese Medikamente sind kein Spass für deinen Körper. Eine unregelmäßige Einnahme kann schwere Folgen nach sich ziehen.
    Normalerweise wird mit einer niedrigen Dosierung angefangen und dann je nach den erzielten Erfolgen höher dosiert bis man eine passende Tagesdosis erreicht hat.
    Diese sollte man dann auch durchgehend einhalten. Denn: Methyphenidat ist nicht gleichzusetzen mit einem Energydrink wenn man mal Müd ist... das nimmt man nicht "on demand".
    Dein Gehirn und dein Körper sollen sich auf die Zufuhr dieser Medikamente einpendeln um ungewollte Folgen durch unregelmäßige Einnahme zu verhindern, denn auch wenn du das nicht direkt merkst, die Einnahme von MPH erzeugt "biologischen" Stress für deinen Körper der wiederum Folgen hat die du irgendwann sehr wohl mitbekommst.

    Wenn du daraufhin arbeitest dein ADHS auch ohne Medikamentierung im Griff zu haben, dann solltest du dir einen Rat von einem Spezialisten oder hier im Forum holen was es da für Möglichkeiten und Kanäle gibt, z.b. über die Ernährung, Meditation, Akupunktur usw.

    Darf ich fragen ob du begleitend zur Medikamentierung auch noch eine Psychotherapie machst?
    Geändert von p@x (17.12.2016 um 16:56 Uhr)

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.870

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Ich glaube, die Ausgangsfrage wäre ausserhalb des Forums besser aufgehoben. (Nee, meine ich echt nicht böse!)

    Der Grund ist einfach, denn hier sind doch überwiegend Menschen, die ohne (oder auch mit) Medikamentation solche Probleme haben, dass sie durch den Austausch auf Hilfe hoffen. (Was ja der Grund dieses Forums ist.)

    Sonst findest du hier noch Menschen, die sich über AD(H)S informieren möchten.

    Was du hier aber eher nicht findest, sind Menschen, die mit ihrem AD(H)S keine bis nur wenig Probleme haben. Diese Menschen wissen oft auch gar nicht unbedingt über ihre AD(H)S-"Erkrankung" Bescheid und diese Menschen findet man daher ... eher ausserhalb des Forums.

  4. #4
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Ganz dumme Frage am Rande. Mag eine "Formalie" sein. Um reguläre Stimulanzientherapie machen zu können,braucht's im Minimum erst einmal eine Diagnose. Darauf aufbauend werden so Entscheidungen wie,Medikamente ja oder nein? überhaupt erst getroffen. Und wenn ja,wird die medikamentöse Behandlung immer mit irgendeiner Art "Verhaltensmodifikation" kombiniert. Am häufigsten per VT oder Ergotherapie mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

    Ich sehe hier bei Dir ein "interessiert/Eigenverdacht auf ADS/ADHS." Hast Du Dich da etwa unabsichtlich vertippt?

    Ganz generell:

    Selbstverständlich spielt die eigene Motivation eine Rolle. Nein,kein Medikament kann Dich zur Handlung gegen Deinen Willen zwingen. Natürlich kannst Du bestimmte Substanzen so dosieren,dass Du physisch soviel überschüssige Energie hast,dass ein Nichts tun nicht ohne erhebliches Unbehagen möglich wäre. Dies gilt bei manchen Menschen und in manchen Kreisen tatsächlich als wünschenswert. Ob und in wieweit es das für Dich persönlich ist,weißt nur Du.

    Ich weiß,dass es mir VOR Ritalin allem Wissen und Willen zum Trotz nur in den seltensten Fällen und unter Aufbietung gewaltiger Kräfte möglich war,in gewissen Situationen wirklich selbstbestimmt zu entscheiden und daraufhin ebenso selbstbestimmt,sowie angemessen zu handeln.

    Aktuell lerne ich z.B,dass es mir tatsächlich möglich ist,aus meinen Erfahrungen praktisch zu lernen,es beim nächsten Mal auch wirklich anders zu machen,Routinen aufzubauen-auch,wenn das ernsthaft bis zu 8 Mal länger dauert,als mit 'nem ansatzweise "normal" verdrahteten Hirn,etcppchen.

    Ich gebe einfach nicht auf!

    Weil ich jetzt eine Perspektive habe. Ich weiß jetzt,dass ich es kann! Okay,es dauert vielleicht/teils nervtötend lange,ABER:

    ES IST MÖGLICH!

    Ich bin meinem Gehirn nicht mehr völlig ausgeliefert! Und das ist eine wirklich wunderbare Erfahrung! Dank Ritalin Adult!

    Mit ADHS in einer gewissen Ausprägung samt entsprechender,symptomatisch bedingter Auswirkungen auf die verschiedensten Lebensbereiche von klein auf an komplett ohne Medikamente umzugehen-"klarzukommen"-ist imho dauerhaft absolut nicht ohne Folgeschäden irgendeiner Art möglich.

    Ich weiß,dass das ein durchaus heiß diskutierter Punkt ist,doch stehe ich aufgrund der mir bekannten Fakten-u.a. gewonnen aus medizinischen Studien-UMASS etc.-fest auf diesem Standpunkt.

    Als Lektüre empfehle ich hierzu beispielsweise R.A. Barkley's Handbuch für Erwachsene mit ADHS. Ein echter "eye-opener" dieses Thema betreffend!
    Geändert von luftkopf33 (22.12.2016 um 16:28 Uhr)

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.784
    Blog-Einträge: 40

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Naja,

    der ganze Thread ist schon unter Betrachtung des Titels "Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?" ohne weitere Konkretisierung absolut sinnfrei.

    Aktuell sind über 100000 verschiedene Medikamente in Deutschland zugelassen.

    Soweit "Medikamente" also nicht auf ein bestimmtes Präparat oder wenigstens einen bestimmten Wirkstoff konkretisiert wird, redet hier der eine über Äpfel und der andere nicht mal über anderes Obst, sondern über Gemüse (von mir aus Tomaten).

    Wobei es vermutlich nicht mal annähernd so viele Obstsorten oder Gemüsesorten, wie Medikamente gibt.

    Sinnfrei eben ...






    LG,
    Alex

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.715

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Pulaski schreibt:
    Hallo ihr!
    Ich hab keine direkte Frage sondern würde eher gerne mal eure Erfahrungen hören.
    Zum ersten wollte mal wissen ob ihr den Eindruck habt dass ihr mit viel Übung und/oder eventuell Struktur von außen lernt euch ohne Medikamente besser zu regulieren bzw. zu disziplinieren und es halt einfach nur schwieriger ist als bei "normalen".
    Oder ihr es eben gerade als Zeichen für ADHS seht, dass das unmöglich ist.
    Genau so denkt die Außenwelt. Und dieses Denken ist so vorherrschend, dass wir es selbst immer noch manchmal glauben.

    Wobei: Ganz falsch ist es offensichtlich nicht. Und "irgendwie" sind Millionen Betroffene vor Entdeckung effektiver ADHS-Behandlung ja auch zurecht gekommen. (Viele aber auch nicht, die sind dann im Suizid oder im Alkoholismus gelandet oder wegen Unachtsamkeit vom Gerüst gefallen.) Oder jene, die aus bestimmten Gründen keine Medis nehmen können, das gibt es ja auch.

    Ich finde das super und habe den Eindruck genau so sollte eine Therapie verlaufen. Dass man sich eben auch noch selbst anstrengt und etwas schafft und nicht nur ein anderer Mensch durch Medikamente wird.
    Das ist kein Gegensatz. Medikamentöse Therapie kann keine Medikamente ersetzen, umgekehrt aber auch nicht.

    Und das Ziel nichtmedikamentöser Therapie ist nicht, Medikamente überflüssig zu machen. Umgekehrt auch nicht.

    Wobei ich hier einen Unterschied in verschiedenen Bereichen sehe. Medikamente erleichtern mein Leben, aber mir Termine in den Kalender schreiben, mir eine Struktur angewöhnen usw. muss ich trotzdem und es fällt mir noch immer schwerer als Nichtbetroffenen. Aber es funktioniert wenigstens punktuell, wenn beides zusammen wirkt.

    Im Bereich Impulsivität ist das anders. Es ist nicht so, dass es mir mit Medikament (genauer gesagt: Methylphenidat) nur leichter fällt, nicht gereizt zu sein und nicht zu streiten. Sondern diese Gefühle sind einfach nicht mehr da, bzw. die Schwelle dafür liegt viel höher, ich bin gelassener ganz ohne dass ich mich dafür anstrengen muss.

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Nein, der Meinung bin ich absolut nicht. Die fehlende Motivation kommt bei uns ADHSlern ja nicht einfach von irgendwoher. Sie kommt daher, dass wir durch unsere veränderte Gehirnfunktion in vielen Situationen beeinträchtigt sind und das führt dann zu einem Vermeidungsverhalten. Man kann auch sagen unsere Motivationslosigkeit hat einen Zweck, es ist der Schutz vor Stress, Enttäuschung oder allgemeiner vor einem Aufwand der sich hinsichtlich unserer Beeinträchtigungen nicht lohnt.
    Medikamente fassen das Problem bei der Wurzel und vielen ADHSlern wird auf einen Schlag bewusst, dass sie ja gar nicht faul sind und sich plötzlich viel einfacher motivieren können. Warum? Weil die Anstrengung, die aufgebracht werden muss, viel weniger wird und dadurch das Aufwands/Leistungs-Verhältnis verschoben wird.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.870

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    4.Kl.konzert schreibt:
    Medikamentöse Therapie kann keine Medikamente ersetzen, ...
    Möchtest da vielleicht noch mal ran?

  9. #9
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.735

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Du hast Interesse/den Verdacht, du könntest ADHS haben und schreibst
    Nehme nun seit kurzem auch Medikamente
    Welche? Wie oft? Welche Stärke? Wieviele?

    Diese Aussage hier ...
    Pulaski schreibt:
    Ich finde das super und habe den Eindruck genau so sollte eine Therapie verlaufen. Dass man sich eben auch noch selbst anstrengt und etwas schafft und nicht nur ein anderer Mensch durch Medikamente wird.
    ... sagt mir jedenfalls, dass du von ADHS absolut und überhaupt keine Ahnung hast und vielleicht deshalb nicht verstehst, dass du genau mit solchen Aussagen einen Menschen mit ADHS diskreditierst! Klische-Bedienung auf der ganzen Linie ...

    Wie kommst du auf die Idee, dass jemand, der eine medizinisch Verordnete Medikation zur Linderung seiner ADHS bekommt, sich nicht mehr selber anstrengen muss?!?!

    Und wie um Himmels-oder-sonstwessen-Willen kommst du auf die Idee, dass jemand durch eine solche Behandlung ein anderer Mensch wird?!?!




  10. #10
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?

    Alex schreibt:
    Naja,

    der ganze Thread ist schon unter Betrachtung des Titels "Eigene Motivation wichtiger als Medikamente?" ohne weitere Konkretisierung absolut sinnfrei.

    Aktuell sind über 100000 verschiedene Medikamente in Deutschland zugelassen.

    Soweit "Medikamente" also nicht auf ein bestimmtes Präparat oder wenigstens einen bestimmten Wirkstoff konkretisiert wird, redet hier der eine über Äpfel und der andere nicht mal über anderes Obst, sondern über Gemüse (von mir aus Tomaten).

    Wobei es vermutlich nicht mal annähernd so viele Obstsorten oder Gemüsesorten, wie Medikamente gibt.

    Sinnfrei eben ...






    LG,
    Alex
    Nun,bei genauerem Hinsehen fällt immerhin auf,dass es sehr wohl speziell um ADHS und hierfür spezifische Medikamente und/oder Therapie geht.

    Ganz so sinnfrei ist der Text-wie ja imho auch doch einige erfolgte,recht sinnreiche Antworten zeigen,so man sich denn auf diese offen erkennbaren Grundannahmen einlassen mag-denn doch nicht.

    Ich zumindest mag die implizite Aussage,ich und alle hier kommentierenden hätten hier im Grund genausogut über Äpfel oder Nachtschattengewächse schreiben können,so nicht stehenlassen.

    Geändert von luftkopf33 (23.12.2016 um 13:54 Uhr)

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