Seite 5 von 6 Erste 123456 Letzte
Zeige Ergebnis 41 bis 50 von 56

Diskutiere im Thema Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion" im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    ich glaube nicht, dass ich beratungsresistent bin. Aber einige Tipps sind auch einfach unpassend. gerade die von Normalos funktionieren oft einfach nicht oder "passen" nicht.

  2. #42
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Echt ein super Thema

    Also ich fühle mich immer degradiert und so als würde mir unterstellt, ich wäre zu dumm etwas zu tun oder zu verstehen.
    Daraus folgt dann meistens Nervosität oder Aggression und ich bekomme Herzrasen, werde rot und fange an mich nicht so auszudrücken wie ich es gerne würde.
    Das Schlimmste für mich ist dann, wenn Leute noch süffisant grinsen und sich vermutlich denken was mit dem los ist oder sich als überlegen darstellen wollen um Stärke zu suggerieren, ich jedoch kein Wissensdefizit besitze sondern einfach psychosomatisch nicht in der Lage bin mein gewünschtes Verhalten in die Tat umzusetzen.
    Auch Schlimm is dann das zerdenken von dem was ich gesagt habe und was mein Gegenüber für Schlüsse zieht.
    Das geht bei mir soweit, dass ich fast bei jeder Konversation krankhaft versuche die Intention des anderen zu deuten, was dazu führt, dass ich sehr vielen Menschen Charakterzüge zuweise und meistens Böswilligkeit unterstelle aufgrund von den banalsten Sachen.

  3. #43
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Addy Haller schreibt:
    Mal ein paar Hypothesen:

    1. Die Ratschläge dringen erst gar nicht durch, weil der Gesprächspartner gerade in Gedanken woanders ist.
    2. Die Ratschläge werden einfach vergessen.
    3. Die Ratschläge werden bewusst ignoriert (Eigensinnigkeit, Bedürfnis nach Autonomie)

    Wie seht ihr das, welche Erfahrungen habt ihr gemacht und kennt ihr einen Link, in dem das Thema genauer beleuchtet wird?
    Das kommt mir alles seeeehr bekannt vor.
    (und meiner Frau vermutlich noch viel mehr)

    Dass ich einem Ratschlag nicht wirklich zuhöre, passiert eher dann, wenn man auf mich schon (gefühlte) drei Stunden einredet. Da mache ich dann zu, höre gar nicht mehr richtig hin und antworte nur noch mit "ja, ja" (in den Varianten "stimmt", "hast Recht", "das ist auch richtig", "gute Idee", usw.).
    Werde ich inflagranti ertappt und ermahnt, kommt eher Punkt 3 zum Einsatz. Zunächst blaffe ich zurück, behaupte, das wäre meine Sache und ich könne ja wohl selber entscheiden, wie und was ich tue... Um dann - bei sympatischem/ mir wohl gesonnennen Gesprächsparter - einzulenken und festzustellen, dass das wirklich Käse war, was ich kurz zuvor gemacht habe.
    Punkt 2 ist dann das wiederkehrende Moment. Auch wenn viele Situationen bereits mehrfach durchgekaut wurden, kann ich das nicht immer ad hoc aufrufen und umsetzen.
    Wenn bspw. mein ADHS-Kind gerade am Rad dreht und auch gemaßregelt werden muss, reagiere ich selbst eher lautstark, drohend und mit diffusen Anweisungen - obwohl (mit meiner Frau, wie auch der Psychologin ganz klar besprochen ist, dass wir da mit einer simplen Androhung von Konsequenz (z.B. "wenn du dich jetzt nicht bis 07:00h Uhr komplett angezogen hast, gehst Du so wie du dann bist zur Schule!") sehr viel schneller, besser und stressfreier voran kommen. Stattdessen schreie ich eher zehn Mal :"los, beeil dich!".

  4. #44
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Mein Problem mit Ratschlägen ist, dass ich denke, dass man zunächst erstmal richtig verstanden werden muss, ehe man einen für sich passenden Ratschlag bekommen kann. Da liegt wohl auch das Problem. Wenige Leute können sich, sofern sie nicht selbst ADHS haben, in die vielschichtig komplizierte Welt von ADHSlern reindenken.

  5. #45
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Mir geht es jedenfalls so, dass ich mich entweder nicht ernst genommen fühle, das heißt, als komisch oder seltsam abgestempelt werde, oder meine Schwierigkeiten einfach nicht gesehen werden. Und dann kommen so einfache Ratschläge wie, "dann streng dich halt mal an" oder "Konzentriere dich doch mal auf, das, was gerade ansteht, eins nach dem anderen"

  6. #46
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 385

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Salemio schreibt:

    Also ich fühle mich immer degradiert und so als würde mir unterstellt, ich wäre zu dumm etwas zu tun oder zu verstehen.
    (...)
    Das geht bei mir soweit, dass ich fast bei jeder Konversation krankhaft versuche die Intention des anderen zu deuten, was dazu führt, dass ich sehr vielen Menschen Charakterzüge zuweise und meistens Böswilligkeit unterstelle aufgrund von den banalsten Sachen.
    Danke, Salemio, für diese scharfsinnig Selbstreflexion, denn damit verstehe ich jetzt meinen Mann vieeeel besser!

    Aber WIE kann ich ihm einen Rat geben-oder ihn darum bitten, dies oder jenes anders zu tun- ohne dass er sich "degradiert" ( er sagt immer wieder "blamiert", "bloßgestellt") fühlt bzw. ohne dass er eine böswillige Absicht meinerseits vermutet?

  7. #47
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 385

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Jekaterina schreibt:

    Ein "wohlmeinender" Ratschlag muss nicht immer wohl gemeint sein. Manchmal stecken dahinter auch Überheblichkeit, Besserwisserei, mangelnde Selbstkritik und die Unfähigkeit, MEINE Situation verstehen zu wollen. Ich fühle mich dann unverstanden und öfter auch beschämt oder bloßgestellt.
    .
    Du unterstellst das dem Ratgebenden jedes Mal ? Also grundsätzlich?

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    memberphil schreibt:
    Mir geht es jedenfalls so, dass ich mich entweder nicht ernst genommen fühle, das heißt, als komisch oder seltsam abgestempelt werde, oder meine Schwierigkeiten einfach nicht gesehen werden. Und dann kommen so einfache Ratschläge wie, "dann streng dich halt mal an" oder "Konzentriere dich doch mal auf, das, was gerade ansteht, eins nach dem anderen"
    Hallo memberphil,

    wir sind ja auch eine ziemliche Zumutung für neurotypisch veranlagte Menschen; ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich mich nicht verstehen würde, wäre ich nicht von der Schoße betroffen und hätte mich mühsam binnen mehrerer Jahre in das (mein) Störungsbild hinein gefriemelt.

    Zwar war ich früher schon stets bemüht, gegenüber Menschen mit psychischen Problemen tolerant zu sein, aber ich war es nicht wirklich; insgeheim habe ich oft schlecht über z.B. schwer depressive Menschen gedacht - dass ich selbst Jahre später Bekanntschaft damit machen würde, ahnte ich nicht und falls doch, so wurde das gründlich verdrängt.

    Es ist letztlich eine Zwickmühle: Wir müssen die Leute um uns herum irgendwie beurteilen und da die wenigsten Menschen über psychologisches Verständnis verfügen, werden hierzu eben Alltagstheorien (im besten Falle Küchenpsychologie auf Ratgeberniveau, im ungünstigeren überkommene Vorurteile) herangezogen, mehr ist in der Regel einfach nicht drin. Außerdem gefährdet ein Infragestellen des freien Willens stets auch das eigene Ich-Konstrukt (die meisten - wenn nicht alle - Menschen bauen ihr Selbstkonzept auf erreichten Zielen und vorhandenen Kompetenzerfahrungen etc. auf); wenn da nun jemand kommt und meint, dass er zwar dies und jenes im Leben erreichen will, das aber nicht könne, da er sein Handeln volitional nicht ausreichend zu steuern vermag, ist das fast immer ein Angriff auf das Wertedenken des Gegenübers.

    Ich nehme an, dass die hier thematisierte Beratungsresistenz aus eben jener Zwickmühle zu guten Teilen gespeist wird; wer gesteht sich schon gerne ein, dass er über Jahre hinweg gegen Windmühlen ankämpfte und all das, was nur unter größter Überwindung und Qual erreicht wurde, größtenteils im Schatten einer neuronalen Beeinträchtigung stattfand und eben primär durch diese und nicht durch die eigene Willensstärke oder Persönlichkeit geprägt ist?

    Für mich war das eine echte Zumutung; diesen Kloß musste ich erst schlucken, bevor ich sinnvoll an mir und meiner Problematik arbeiten konnte.

    Lieben Gruß
    Holdi
    Geändert von Holdischnald (23.07.2017 um 22:46 Uhr)

  9. #49
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 385

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Addy Haller schreibt:
    Interessant, über diesen Aspekt (Erfahrungen selbst machen statt Ratschläge annehmen) habe ich heute auch nachdenken müssen. Und bin zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen:

    Ist es nicht ein riesiger Hemmschuh, alle Erfahrungen selbst machen zu müssen, statt von den Erfahrungen anderer zu profitieren? Erst recht, wenn es schwer fällt, aus diesen Erfahrungen zu lernen? Die Lebenszeit ist schließlich begrenzt.

    Als Kind habe ich häufig den Spruch mitbekommen "Wer nicht hören will, muss fühlen" (nicht im Sinne von körperlicher Züchtigung, sondern vorher bekannte, unschöne Konsequenzen betreffend, z.B. Verletzungen bei riskanten Manövern). Als Kind mag das ja noch angehen, ständig mit "blutiger Nase" herum zu laufen. Aber als Erwachsener?
    Gute Frage.

    Ein nicht ADHSler wird vielleicht aus Vernunft auf seine Eltern hören, wenn sie ihm empfehlen, seine Ausbildung oder sein Studium zuerst zu beenden, bevor er etwas Anderes wählt.

    Ein ADHSler wird Ausbildung oder Studium-wegen Langweile- beenden und erst danach seine Entscheidung bereuen, wenn er deren Konsequenzen ( schlecht bezahlte Jobs) am eigenen Leib spüren wird.

    Ich gehöre zur 2. Kategorie und habe die Entscheidung getroffen, Abitur nachzuholen und zu studieren, als ich auf die knallharte Realität (Ausbeutung im Job) gestoßen bin. Die Riesentritt im A*** war die größte Motivation meines Lebens.

    Für meinen Mann war es ähnlich.

    Aber grundsätzlich denke ich nicht, dass es bei ADHSler spezifisch ist. Denn viele Menschen kapieren die Konsequenzen ihres Tun erst, wenn sie sie am eigenen Leib erfahren (die meisten Menschen in Europa machen sich z.B. keinerlei Gedanken über die Folgen ihres Verhaltens auf das Klima, weil sie deren Folgen noch nicht spüren).

  10. #50
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion"

    Holdischnald schreibt:
    Ich nehme an, dass die hier thematisierte Beratungsresistenz aus eben jener Zwickmühle zu guten Teilen gespeist wird; wer gesteht sich schon gerne ein, dass er über Jahre hinweg gegen Windmühlen ankämpfte und all das, was nur unter größter Überwindung und Qual erreicht wurde, größtenteils im Schatten einer neuronalen Beeinträchtigung stattfand und eben primär durch diese und nicht durch die eigene Willensstärke oder Persönlichkeit geprägt ist?
    Das kann ich gut verstehen! Momentan empfinde ich es aber eher als Befreiung. Gründe dafür:
    ~ ich weiß nun, warum soviele meiner Kämpfe nie zuende gefochten wurden und alle Anstrengungen, "normal" zu sein, ins Leere gingen - ich bin es einfach nicht. Mir rollen sich die Fußnägel hoch, wenn ich daran denke, was "man" so alles tut, und, dass diese Anforderungen an mich herangetragen werden, denn ich weiß nach 26 Jahren Lebenserfahrung, dass ich sie nicht erfüllen *kann* und niemals konnte.
    ~ da ich gerade im Beruf doch ein oder zwei Erfolgserlebnisse hatte, denen unzählige "Niederlagen" gegenüberstehen, weiß ich, welche Dinge nicht funktionieren. Die Kämpfe sind vorbei.
    ~ da ich meine Erfolgserlebnisse sorgfältig reflektiere, weiß ich, was in diesen Situationen anders war, und kann mein Umfeld bitten, mich dahingehend zu unterstützen.

    Ob mein Umfeld das leisten möchte, wird sich noch zeigen.

    Ich bin "beratungsresistent" in dem Sinne, dass ich zu 90% genau das Gegenteil von dem tue, was mir geraten wird. "Blau oder rot?" - "Das Rote!" - "Okay, blau."

    Die Ausbildung in den letzten Zügen zu schmeißen traue ich mich leider nicht. Ich habe zwar vorher die Helferausbildung abgeschlossen und könnte jederzeit ne Anstellung finden, die ich haben könnte, bis ich weiß, was ich wirklich will. Aber ich pushe mich selbst viel zu stark, als dass ich mir die Ruhe und das Wegfallen von Druck und Zwang, die ich momentan noch mit dem Job verbinde, erlauben könnte.

    Meine momentanen Kollegen sind schnell dabei, zu kategorisieren. Auf der einen Seite ist jemand, der mich viel Reflexives fragt; ob denn dieses und jenes bei mir nicht so wäre. Nö, ist es nicht. Und wenn ich nen Job hätte, der meinen neurobiologischen Fähigkeiten entspricht, wäre ich nie drauf gekommen, dass mir das fehlen könnte. (Ich will diesen Job nicht mehr! Ich will diese Verantwortung und dieses der-Scheiße-ausgesetzt-sein nicht mehr! ...oder gibts da noch was lebenspraktisches zu lernen?)

    Auf der anderen Seite ist jemand, der entschieden hat, dass ich ihm zu suspekt bin. Da wird nichts gesprochen, was nicht zwingend notwendig ist, und zum Teil vorwurfsvolle Blicke zugeworfen. Ratschläge sind reduziert worden, ich nehme sie ja eh nicht an.

    Der Mensch auf der einen Seite ist empathischer und sanfter. Er hat angefangen, mir ganz detaillierte konstruktive Kritik zu geben, die ich sofort umsetzen konnte. Das lief super. Genau das brauch ich!

    Leider fällt genau dieser Mensch jetzt für lange Zeit aus. Ich habe noch keine Ahnung, wie das weitergeht.

    Ansonsten merke ich allgemeine Anspannung, weil ein Mensch mit meiner Arbeitserfahrung die Dinge ja ganz anders tun müsste, als ich sie tue. Vorschläge von mir wiederum, sobals ich meine persönliche Vorstellung einfließen lasse, werden gern negiert.

    Da prallen zwei heftige Welten aufeinander. Ich kann nicht sagen, ganz ehrlich, was ich daraus noch lernen kann.

    Ich brauche keine Ratschläge dazu, wie man ein "besserer" oder "vernünftigerer" Mensch wird. Ich bin richtig, wie ich bin, und vernünftig genug, um ein selbstbestimmtes, aufregendes Leben ohne Schulden zu führen. Ich komme klar.

    Wenn es allerdings um "...du hättest doch einfach xyz"-Kritik geht, gehen alle meine Lichter aus. Da gehts mir wie einem Vorposter - ich weiß intellektuell, was vielleicht besser hätte sein können. Ich konnte es nur nicht umsetzen, weil ich anders geprägt bin, weil mein System gerade mit anderen Dingen ausgelastet war, oder, oder, oder. Und jedes "...du hättest doch..." klingt in meinen Ohren wie "was hast du denn wieder für nen Mist gemacht?"

    Und jedes Mal denk ich, "Oh Gott, oh nein, schon wieder ein Fehler, der sollte mir doch nicht mehr passieren..."

    Ganz schlimm ist auch: "Das müsstest du ja eigentlich gemerkt haben." Ähm, ups...anscheinend ja nicht...kannst du mich trotzdem irgendwie wertschätzen?

    Ich versuche, mein Wertschätzungslevel über Wasser zu halten, indem ich in den spärlich gesäten Gesprächen in dreifacher Geschwindigkeit alles herausblubbere, was ich zum gegebenen Thema weiß. Funktioniert leider gar nicht, aber irgendwo muss das Fachwissen ja auch hin, das ich den Tag über nicht ausagieren konnte

Seite 5 von 6 Erste 123456 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 5.12.2014, 21:18
  2. Wie schnell könnt ihr auf die Aufforderung "links" oder "rechts" reagieren ?
    Von IonTichy im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
    Antworten: 48
    Letzter Beitrag: 18.10.2013, 12:45
  3. Antworten: 54
    Letzter Beitrag: 25.05.2013, 20:45
Thema: Beratungsresistenz / "Ratschläge-Aversion" im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum