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Diskutiere im Thema Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 7

    Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Die Frage ist,

    was mach ich mit der Erkenntnis ADHS (Diagnose steht fest) zu haben. Ich bin jetzt 49 Jahre alt hab all die Jahre mehr oder weniger mein Leben auf die Reihe bekommen. Bin hingefallen und wieder aufgestiegen doch im Moment fehlt mir zum aufstehen die Kraft und weis nicht was ich dagegen tun kann. Möchte reden hab aber keinen der zuhört wenn ich einen hätte hab ich nicht das Vertrauen welches notwendig wäre um sich zu öffnen.
    Auch wenn ich jetzt hier schreibe, geschieht dies erst mal aus einer Sicherheit der Anonymität und weil ich andererseits im Moment keine andere Wahl habe als hier zu schreiben weil meine Gedanken zurzeit nicht so richtig geordnet sind. Vieles ist geschehen und will verarbeitet werden aber es muss ja auch weiter gehen und davor habe ich Angst, Angst auf der Strecke zu bleiben. Ich finde keinen Anfang kann man sagen, wo soll ich anfangen. Es geschieht alles bei vollem Bewusstsein und ich kann nichts dagegen tun diese Hilflosigkeit dabei die ist es die mich fertig macht. Was meine ich mit Bewusstsein, ganz einfach ich weis das es schei…. Läuft kann aber nichts dagegen tun.

    Wie geht ihr mit solch einer Situation um kann das einer nachvollziehen wie ich mich fühle wenn ja was habt ihr dagegen getan


    Dicker

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Naja so geht es vielen hier. Die Diagnose ist erst der erste Schritt und es kann nicht plötzlich alles dadurch gut werden. Erstmal werden einem langsam so viele DInge bewusst, dass es einem nur schlechter gehen kann. Aber es hilft, dich besser kennen zu lernen und die Vergangenheit besser zu verstehen und in Zukunft besser mit dir umzugehen. Das ist normal und irgendwann wirst du auch wieder Kraft finden. Bekommst du Medikamente oder eine Therapie? Natürlich ist es hier erstmal anonym aber hier sind Leute mit ähnlichen Problemen und man kann sich schon gut austauschen und wer weiß was daraus entsteht. Die meisten nicht-AD(H)Sler können unsere Probleme nicht nachvollziehen und sind nicht unbedingt der richtige Gesprächspartner dafür. Gut gemeinte Ratschläge sich mehr Mühe zu geben und nicht so anzustellen helfen uns auch nicht weiter. Eher das Gegenteil, z.B. die Erkenntnis dass es davbon schon zuviel in unserem Leben gegeben hat und wir uns davon verrückt machen lassen. 49 ist ein hohes Alter für die Diagnose und wenn einem dann bewusst wird, sein ganzes Leben mit einer Krankheit rumgehampelt zu haben, kann das schon sehr traurig machen. Trotzdem ist und war ja nicht alles schlecht und wir sind ja auch starke und lebensfrohe Menschen und jetzt kann es endlich besser werden, die Chancen waren noch nie besser. Andere Menschen haben auch schlimme Krankheiten und müssen damit leben. Teilweise sehr gut. Bewundernswert solche Menschen, die z.B. bewegungsunfähig an den Rollstuhl gefesselt sind und trotzdem eine unglaubliche Kraft und Lebensfreude haben und sich täglich für andere engagieren usw.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Andere Menschen haben auch schlimme Krankheiten und müssen damit leben. Teilweise sehr gut. Bewundernswert solche Menschen, die z.B. bewegungsunfähig an den Rollstuhl gefesselt sind und trotzdem eine unglaubliche Kraft und Lebensfreude haben und sich täglich für andere engagieren usw




    ist genau das was ich die letzten Jahre auch gehört habe

    bist alt genug um auf eigenen Beinen zu stehen

    kannst du nicht mal eine Stelle behalten
    gib dir mühe andere haben es schlimmer erwischt

    muss man dir immer alles zwei mal sagen
    kannst du nicht zuhören

    oder
    wie kannst du einfach mal so diese entscheidung treffen ohne mich zu fragen.

    Bestimmt kennt ihr auch solche Sprüche ich häte sie aber nicht hier erwartet

    Sicher wenn man damals schon gewusst hätte der kann deshalb nicht ruhig sitzen und nicht aufpassen weil ADHS hat
    bestimt wäre mit den möglichkeiten von heute mein Leben etwasanders verlaufen so muss ich heute mit den heutigen resultaten der handlunegen von damals zurecht komeen

    Nicht ADHS hat mich krank gemacht oder nicht wegen ADHS habe ichj meine Depris und was nicht sonst noch sondern aus dem Unverständniss , der Intoleranz und auch teilweise Ignoranz von damals und heute.

    Heute ist man 49 Jahre solte eigentlich im Leben zurecht gekommen sein und dies auch weiterhin tun doch was wenn dem nicht so ist ? komen ratschläge und vergleiche anderen geht es auch scheiße und seh zu das du damt fertig wirst schaftste das nicht nim dir en strick.

    Wenn du mich kenen würdest , wüsstest du dass ich nie an mich gedacht habe , ich wolte immer nur anderen genügen und hab mich dabei ganz aus den augen verlohren .Für andere war ich immer da han nie danach gefragt was bringt es mir immer nur gedacht könte ja mein Freund werden wenn ich ihm helfe dann aber auf grund meiner eigenschaften anderen menschen auch mal vor den kopf zu stoßen und sie monate lang auch mal nicht anzurufen ( sie tun es in der regen nicht , brauchen ja auch keine hilfe) ich denk mir aber nichts dabei egal muss schluss machen bringt mich nur hoch

    sorry, ist meine empfindung auf dein schreiben

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Um Himmels Willen ich meinte damit sicher nicht, dass du dich nicht so anstellen sollst, sondern dass wir eine ernste Krankheit haben. Da habe ich mich blöd ausgedrückt. Uns nützt es sicher nichts, wenn z.B. körperlich schwerst Behinderte gut drauf sind, da bei uns der Kopf Probleme macht und wir eben nicht normal gut drauf sein können. Und trotzdem können wir es irgendwie, wenn wir auf unsere Art frei werden können. Mir ist absolut bewusst, dass das Hauptproblem bei AD(H)S gerade diese Ignoranz ist, dass andere Menschen und man selbst die Probleme nicht ernst nimmt und sich mehr Mühe geben und nicht so anstellen und auch noch allen gerecht werden soll und will. Dann wird es auch noch als Entschuldigung und Ausrede gesehen. Dabei ist AD(H)S genau so eine ernste und schlimme Krankheit wie jede andere, da kann man keine Wertung rein bringen. Aber du hast ja dieses Kernproblem schon sehr gut erkannt und auf den Punkt gebracht. Trotzdem müssen wir damit leben. Der Stick ist keine Alternative, das Leben endet früh genug. Da würde ich eher mit einem Floß nach Tackatuckaland schippern, wenn gar nichts mehr geht. Nach der Diagnose kann man vor dem Hintergrund sicher manches besser verstehen und in Zukunft anderes machen und andere Schwerpunkte setzen.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 210

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Dicker schreibt:
    Andere Menschen haben auch schlimme Krankheiten und müssen damit leben. Teilweise sehr gut. Bewundernswert solche Menschen, die z.B. bewegungsunfähig an den Rollstuhl gefesselt sind und trotzdem eine unglaubliche Kraft und Lebensfreude haben und sich täglich für andere engagieren usw

    Bestimmt kennt ihr auch solche Sprüche ich häte sie aber nicht hier erwartet
    ich hab das eher als "aufbauversuch" gelesen...! asid wollte dir damit nur mut machen.
    mit meiner unbehandelten ad(h)s hätte ich es wahrscheinlich auch "in den falschen hals" bekommen - ich habe diese posts aber mit mph im blut gelesen - da sieht die welt doch gleich anders aus...

  6. #6
    berndkl

    Gast

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Hallo Dicker

    ich als nicht ADS ler ( wer weiss das schon genau ??? )

    kann dir sagen - so geht es mir auch manchmal ... also etliches von dem was du in deinem Eingangsbeitrag geschrieben hast kenne ich auch aus eigener Erfahrung

    'nen wirklich schlauen, sofort und durchschlagend helfenden Tipp kann ich dir auch nicht geben aber:

    sich mal Luft zu machen hilft, die eigenen Gedanken zu sortieren und den Weg aus der Situation zu finden
    gleichgesinnte - oder eben betroffene zum Austausch zu suchen auch !!!

    Von daher finde ich - du hast schon nen guten Anfang gemacht !!!

    würde mich freuen von dir zu lesen wie es weitergeht

    Gruss Bernd

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Hej Dicker

    du schreibst
    Vieles ist geschehen und will verarbeitet werden aber es muss ja auch weiter gehen und davor habe ich Angst, Angst auf der Strecke zu bleiben.
    Wenn du mich kenen würdest , wüsstest du dass ich nie an mich gedacht habe , ich wolte immer nur anderen genügen und hab mich dabei ganz aus den augen verlohren .Für andere war ich immer da han nie danach gefragt was bringt es mir immer nur gedacht könte ja mein Freund werden wenn ich ihm helfe dann aber auf grund meiner eigenschaften anderen menschen auch mal vor den kopf zu stoßen und sie monate lang auch mal nicht anzurufen ( sie tun es in der regen nicht , brauchen ja auch keine hilfe) ich denk mir aber nichts dabei egal muss schluss machen bringt mich nur hoch
    es ist gar nicht so einfach diesen Modus , dauernd für andere was tun umzustellen...gesund egoistisch zu werden ...
    ...mir ging es ähnlich wie dir, lag erst mal ne ganze Zeit am Boden ...habe mich aus allen Aktivitäten zurückgezogen ...

    ...sich wieder selber spüren lernen, Bedürfnisse erst mal erkennen , sich selbst gutes tun ...das hatte ich fast verlernt ...

    ...habe es bis dahin immer geschafft alleine wieder aufzustehen, wie das berühmte Stehaufmännchen ...mit jedem erneuten fallen blieb ich länger liegen , und der Alltag alles nur noch mühsam und anstrengend war ...als dann so Gedanken kamen , ich bin nur noch froh wenn alles vorbei ist ...an nix mehr Freude ....merkte ich alleine komm ich da nicht mehr raus, mir hat sehr geholfen hier im Forum zu schreiben , zum Teil in den geschützten Bereichen , und auch Hilfe von außen zu suchen , was sich nicht so einfach gestaltet , entsprechende Hilfe zu finden.

    Wichtig ist, denke ich , sich selber wieder wahrzunehmen , zu fühlen, zu leben...nicht nur zu funktionieren ...das dauert (zumindest bei mir) ...bis ich mich wieder spürte, es war/ist ein schmerzlicher Prozeß , weil wie du geschrieben hast ...das vieles zum Aufarbeiten da ist...

    Bin inzwischen 43 und fange jetzt erst an das zu leben was ich bin und nicht was erwartet wird , zu aktzeptieren nicht die Leistung zu bringen die erwartet wird , meine Grenzen spüren und aktzeptieren lernen ...da bin ich mittendrin und muß sagen es fühlt sich langsam gut an ...

    ...das wünsche ich dir, das du deinen weg findest , der genau richtig für dich ist ....und ja auch Menschen die mitten im Leben sind, brauchen für manches Anleitung /Coaching...
    ...mir hat es schon sehr geholfen , das es da ja einige gibt die da Schwierigkeiten haben Struktur in ihr Leben zu bekommen ...als ich jünger war, dachte ich , ich lerne es noch...tat ich aber nicht, so dachte ich lange ich bin zu blöd oder zu faul dazu...
    und jetzt hier im Forum zu erleben, wow , da geht es ja vielen so...ich hatte mich auch geschämt dafür ,in meinem Alter das nicht auf die Reihe zu bekommen ...also hier biste nicht alleine...

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    danke erst mal für die antworten !

    hab ich wohl was falsch interpretiert und bin voll rein , sorry

    wollte keinen angreifen ,es ist halt einfach im Moment alles bisschen viel.
    Zu erkennen nicht nur andere sind schuld auch liegt es an mir an meinem Verhalten was durch adhs sehr geprägt ist.
    Zu erkennen ich steh mir im weg nicht andere ist frustrierend und nichts dagegen tun zu können erst recht

    Ich war immer auf Distanz zu meinem Mitmenschen einmal weil ich zuviel nähe nicht vertrage andererseits aber auch weil nicht viel vertrauen zu mir selber und zu anderen vorhanden war und ist.

    Vertrauen ist es etwas was wachsen muss und ich bin ohne vertrauen aufgewachsen ergo keines vorhanden.

    Ist sicherlich auch ein grund das ich keine freunde habe.

    Zu wissen das es auch andere gibt die die gleichen oder ähnlichen Probleme haben ist nur im ersten Moment hilfreich den letztendlich hilft es nicht aus der eigenen Situation raus.

    Ich weis ich brauche Hilfe es ist aber schwer darum zu bitten.
    Den die angst zurückgestoßen zu werden wie so oft im leben ist stärker.

    Hier kommt der berühmte Rattenschwanz zum Zug.

    Angst, kein Vertrauen, Angst
    Ist halt nicht einfach ich bin ne groß Baustelle in meinem alter ist ne Sanierung gar nicht mehr so einfach

    (ich weis was ist schon einfach)


    Danke erst mal
    Dicker

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 210

    AW: Die Frage ist: Was machen mit der Diagnose ADHS

    Dicker schreibt:
    hab ich wohl was falsch interpretiert und bin voll rein , sorry
    wollte keinen angreifen ,es ist halt einfach im Moment alles bisschen viel.
    macht nix...
    Dicker schreibt:
    Zu erkennen nicht nur andere sind schuld auch liegt es an mir an meinem Verhalten was durch adhs sehr geprägt ist.
    Zu erkennen ich steh mir im weg nicht andere ist frustrierend und nichts dagegen tun zu können erst recht...

    ...Ich weis ich brauche Hilfe es ist aber schwer darum zu bitten. Den die angst zurückgestoßen zu werden wie so oft im leben ist stärker.
    DU KANNST! fordere dir fachliche, kompetente hilfe ein - nur mut!
    Dicker schreibt:
    Ich war immer auf Distanz zu meinem Mitmenschen einmal weil ich zuviel nähe nicht vertrage andererseits aber auch weil nicht viel vertrauen zu mir selber und zu anderen vorhanden war und ist.
    Vertrauen ist es etwas was wachsen muss und ich bin ohne vertrauen aufgewachsen ergo keines vorhanden.
    Ist sicherlich auch ein grund das ich keine freunde habe.
    ich denke, du mußt als erstes lernen, DIR SELBST zu vertrauen...
    guck mal hier ---> http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...le-phobie.html
    Dicker schreibt:
    Zu wissen das es auch andere gibt die die gleichen oder ähnlichen Probleme haben ist nur im ersten Moment hilfreich den letztendlich hilft es nicht aus der eigenen Situation raus.
    andere können dir nur als wegweiser behilflich sein - den weg beschreiten muß letztendlich jeder selbst...
    Dicker schreibt:
    Ist halt nicht einfach ich bin ne groß Baustelle in meinem alter ist ne Sanierung gar nicht mehr so einfach
    (ich weis was ist schon einfach)
    schau doch mal hier ---> http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-all...beispiele.html

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