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Diskutiere im Thema Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 338

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Hallo!

    Ich kann dich gut verstehen, ich habe seit 28 Jahren den Führerschein und bin in diesem Zeitraum keine 1000 Kilometer gefahren. Ich hatte immer das Gefühl, einfach nicht dafür gemacht zu sein und große Angst, die vielen Informationen nicht verarbeitet zu bekommen und andere dadurch zu gefährden. Wenn es dann doch mal sein musste, war es der pure Stress und ich habe es sonst wenn möglich vermieden.

    Aber im Grunde leide ich all die Jahre auch darunter und fühle mich "nicht zugehörig".

    Inzwischen habe ich eine ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS und frage mich natürlich, ob es damit zusammenhängen könnte, was mir wieder etwas Hoffnung gibt, das mit dem Autofahren doch noch zu schaffen.

    Deshalb meine Frage an dich: Nimmst du Methylphenidat, hilft es dir dabei bzw. wie schätzen die anderen User dies als Möglichkeit ein, sicherer zu fahren?

    Beste Grüße

    Addy

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 128

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Hallo Addy,

    nein ich nehme kein Methylphenidat und auch keine anderen Medikamente. Ich finde es generell nicht gut Chemie zu schlucken und habe mich dagegen entschieden. Ich hatte auch einen guten Neurologen, der hat mir immer wieder ans Herz gelegt das ich es ohne Medikamente schaffen kann.
    Und das diese mich zu sehr verändern würden in meiner Persönlichkeit und sie nicht gut für mich sind. Man schadet damit seinem Körper und vor allem die Darmflora wird zerstört. Das bringt dann wieder andere Krankheiten mit sich.

    Er hatte so Recht damit und ich bin ihm dankbar dafür.


    Ich muss aber dazu sagen das ich statt dessen meine Ernährung umgestellt habe. Das heißt ich verzichte weitestgehend auf Zucker und Weißmehl. Das hat mir etwas diese innere Unruhe genommen und ich bin nicht mehr so ganz verpeilt wie davor.
    Das ist eine ganz tolle Erfahrung die ich gemacht habe und ich merke sofort wenn ich mal wieder gesündigt habe, weil ich in Gesellschaft war.

    Kaum hab ich mal Alkohol getrunken oder was Süßes gegessen, war ich innerlich aufgedreht und viel mehr schusseliger.

    Da wäre das Auto fahren jetzt wahrscheinlich noch viiiiel schwieriger.

    Ich denke ich kann bei Angespanntheit selbst an mir arbeiten und mich selbst zu mehr Gelassenheit zwingen.

    Und das beim Auto fahren wird sicher erst viel besser, wenn ich Routine darin habe.

    Da ich total nach meiner Mutter komme und sie anfangs auch große Schwierigkeiten beim Fahren hatte, schöpfe ich Zuversicht daraus, irgendwann sicherer zu fahren.

    Sie hatte damals aus Angst vorm Fahren ihr Auto ewig nicht benutzt. Und dann als sie es für den Job brauchte musste sie nochmal Fahrstunden nehmen damit sie es sich zutraut.
    Und das hat ihr geholfen. Sie fährt seitdem wieder.

    Zwar lange unsicher und nicht perfekt aber mittlerweile ohne Probleme und ohne Angst. Und sie hat bis jetzt keinen Unfall gebaut.
    Nur auf einem Waldweg beim rückwärts fahren üben mit dem Auto meines Vaters mal bisschen angefahren. Aber im Straßenverkehr noch keinen Unfall verursacht.

    Und ich weiß wie fitzig und zerstreut meine Mutter sein kann. Wahrscheinlich konzentriert sie sich beim Fahren so sehr (Hyperfokus), das nichts passieren kann.

    Aber ich verstehe Deine Bedenken und Deine Angst das Du jemanden gefährden könntest. Genauso geht es mir ja auch. Das ist aber wahrscheinlich unser Problem. Wir achten nur darauf was passieren könnte.

    Ich merke immer wieder wie ich für andere Autofahrer mitdenke und genau beobachte was sie machen. Obwohl ich Vorfahrt habe oder meine Ampel grün anzeigt. Und das lenkt mich von meinem eigentlichen Fahrverhalten ab. Ich verpasse die wichtigen Schilder mit den für mich notwendigen Informationen und muss dauernd meinen Fahrlehrer fragen wie schnell ich eigentlich gerade fahren darf. Ob die 30er Zone schon aufgehoben ist oder ob wir schon am Ortsausgangsschild vorbei sind.

    Das nervt und ärgert mich selbst total, das ich verpasse. Der Fahrlehrer fragt mich immer wo ich denn dann hin schaue, wenn nicht nach vorn. Mein Blick geht entweder zu sehr nach unten direkt vors Auto oder auf andere Verkehrsteilnehmer.

    Eigentlich müsste ich mal 2 oder 3 Stunden am Stück oder so fahren und das mehrmals die Woche. So 2 mal 90 Minuten in der Woche ist mir zu wenig. Ich brauche zeitnahe Wiederholungen. Am besten wäre es auch wenn ich eine Strecke, wo ich Schwierigkeiten wegen Engstellen, Hindernissen oder einem ungünstigen Straßenverlauf hatte und Fehler begangen habe, gleich nochmal fahre.

    Ich habe zumindest beschlossen die Fahrschule zu wechseln. Der Fahrlehrer ist mir zu cool und verständnisvoll ist nicht so seine Art. Außerdem hab ich das Pech das ich im Volvo 6 fahren lernen muss. Da ich den Automatikführerschein mache gibt es nur so ein riesen Auto. Ich mag das aber gar nicht und ich fühle mich nicht wohl darin.

    Also sind das zwei gute Gründe um zu wechseln. Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob die neue Fahrschule eine Besserung bringt. Ich muss geduldig und motiviert bleiben.


    Und Addy Du kannst das mit viel Fahren auch schaffen. Wir brauchen halt länger als andere und die Routine kommt erst verspätet rein.

    Kennst Du das nicht schon aus anderen neuen Situationen in Deinem Leben? Also in meinem Job hab ich lange gebraucht bis ich so schnell war wie die anderen. Und nun bin ich mit eine der Leistungsstärksten.

    Neue unbekannte Situationen bereiten uns Stress und Ängste und sie fühlen sich leider viel zu lange neu an. Ich leide übrigens auch schon sehr viele Jahre darunter, kein Auto fahren zu können. Immer abhängig sein und komische Fragen beantworten wenn man das erzählt. Das versteht ja keiner warum man kein Auto/Führerschein hat.

    Das nimmt einem viel Selbstwertgefühl, und das ist sehr sehr schade!

    Also nimm doch nochmal Fahrstunden und schau wie Du Dich dabei fühlst.

    Beste Grüße an Dich zurück!

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 331

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Also ich hab meinem Fahrlehrer ganz klar gesagt was los ist (adhs). Und er ging dann mehr auf mich ein. Sprich er gab auch beim Abbiegen und so einfachere Anweisungen. (Einfach kurz und knapp).

    Und ich hab sogar den LKW schein bestanden.

  4. #14
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    einfach-goldig schreibt:
    Und Addy Du kannst das mit viel Fahren auch schaffen. Wir brauchen halt länger als andere und die Routine kommt erst verspätet rein.

    Kennst Du das nicht schon aus anderen neuen Situationen in Deinem Leben? Also in meinem Job hab ich lange gebraucht bis ich so schnell war wie die anderen. Und nun bin ich mit eine der Leistungsstärksten.

    Neue unbekannte Situationen bereiten uns Stress und Ängste und sie fühlen sich leider viel zu lange neu an.
    Das kann ich eins zu eins unterschreiben. Der Fahrlehrer hat sich erstmal über meine wiederholten Fehler aufgeregt und mit mir geschimpft, aber ich habe mich unendlich gefreut, als er von selber eingesehen hat, dass es mich nur zum Heulen brachte, ich nicht anders konnte und ich anschliessend nur noch mehr Fehler einbaute, Gott sei Dank locker geworden ist und anschliessend fast nicht mehr erwähnt hat, wenn mir etwas unterlaufen ist und ich genau wusste, dass es ein Fehler gewesen war.
    Am Ende hätte ich mir vom Hausarzt (alter Bekannte -.-) fast MPH verschreiben lassen, aber es hat gerade so mit dem doppelten Fahrstundenpensum und dem Verständnis vom Fahrlehrer geklappt.
    Und zwar nur, weil ich mich 3 Tage vor der praktischen Prüfung mit pflanzlichen konzentrationsfördernden Nahrungsergänzungsmitteln vollgestopt hatte und davor nicht mehr drücken konnte.

    Bei uns heisst es glaub ich "selbst mit Führerschein ist Bus fahren ganz angenehm^^"
    Ich habe auch den Eindruck, dass wir erstens Ewigkeiten, um es zu lernen, aber andererseits auch schneller als üblich das Fahren verlernen (liegt evtl an den vielen eingebauten Fehlern nach ein paar Tagen ohne Fahren).
    Geändert von coccinelle (21.11.2016 um 10:52 Uhr)

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Ich habe gluecklicherweise damals alles sofort bestanden - Theorie und Praxis. Ich hatte relativ viele Praxisstunden, aber die brauchte ich auch. Das ist zwar teurer, aber besser fuer dich als mehrmals durch die Prufung zu fliegen. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, kannte dementsprechend alles sehr gut und auch der Verkehr ist da sehr ueberschaubr. Es gibt z.B. keine 4-spurigen Hauptstrassen oder andere "komplizierte" Verkehrssituationen. Also war da alles auch entsprechend einfach. Aber Abbiegen mit Blinken, Schalten, Gucken etc. waren in den Stunden schon mega anstrengend. Zum Glueck kann ich fuer eine kurze Zeit verdammt viele Ressourcen in meinem Koerper anzapfen, um dann sowas zu schaffen. Aber danach bin ich echt fertig und muede gewesen.

    (OT-Teil)
    Ich hatte danach aber kaum mit dem Auto meiner Mutter fahren duerfen, weil die immer nur Schiss hatte, dass was passiert. Meistens durfte ich mal fahren, wenn ich mich angeboten habe, das Auto zu waschen und zu tanken, dann durfte ich 400m fahren. Grossartig! Kurz danach bin ich weggezogen und dann noch mal Umzugstransporter selber gefahren (ja ich bin ziemlich unerschrocken, obwohl ich keine reale Praxis hatte haha, aber ich hatte auch keine andere Wahl).

    7 Jahre spaeter habe ich mir mein erstes Auto gekauft, da ich eine Fernbeziehung eingegangen bin und MFG zu nervig fand. Ihr koennt euch denken, dass meine Mutter versucht hat, mir das auszureden. Ich dachte, Autobahn fahren ist ja das einfachte, das schaffe ich also. Aber dass dann auch groessere Stadte zu befahren sind usw. war mir erst mal nicht bewusst.

    Ich war am Anfang viiiiiele Monate unglaublich unsicher und ueberfordert beim Fahren, auch das Fahrzeug einschaetzen, war nicht einfach. Ich hab mich mega auf mein Navi verlassen, da es auch so ein Spurassistent hat und ohne den waere ich permenent nur falsch gefahren (bin trotzdem oefter falsch/zu spaet/zeitig abgebogen)... Aber mittlerweile fuehle ich mich sicher und ich habe es nun drei Jahre. Ich habe bisher auch noch nie einen Unfall gehabt und wurde nur einmal geblitzt.
    (OT Ende)


    Jedenfalls noch dazu:
    - Schilder: ich gucke extrem viel an die Strassenseiten um Schilder zu entdecken, da ich immer Angst habe, zu schnell zu fahren und geblitzt zu werden oder was falsch zu machen. Also sehe ich so gut wie alle Schilder. ABER ich kannte am Anfang viele Schilder nicht und war sehr oft verunsichert, was ich jetzt tun darf! Ich hab staendig gefragt, was dies und jenes bedeutet. Vor allem diese Parkverbotsschilder mit tausend Zusatzdingern kann ich immer noch nicht...
    - Geschwindigkeit: bin schon damals echt immer n bisschen schnell gefahren, aber immer an der Grenze der Toleranz, Mein Pruefer meinte damals, wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen, wenn ich so fahre, wie ich das tue...
    - Gegenverkehr: hatte mich nicht gestoert, es sei denn, es war eng. Ich hatte mehr Probleme das Auto nach rechts einzuschaetzen. Einmal bin ich in der Fahrschule angeblich fast mit dem Spiegel gegen den Baum auf einer engen Landstrasse...
    - Hindernisse: versteh ich nicht.. Menschen oder was fuer Hindernisse? Oder so Geschwindigkeits-Poeller? Also da hab ich einfach ordentlich ausgeholt und den Platz so weit nach links genutzt, wie ging, dann gab es rechts keine Probleme
    - mittig auf dem Fahrstreifen fahren: gerade fahren war kein Problem. Ich halte meine Haende einfach ruhig beim Fahren. Manche Menschen lenken ja permanent, wenn sie geradeaus fahren. Das verstehe ich nicht. Ich orientiere mich grunsaetzlich in den Fahrbahnmarkierungen und gucke da auch beim Fahren hin und nicht auf das vordere Auto (ausser im dichten Stadtverkehr, logisch) oder den Himmel.

    Meine Tipps, die ich aus der Fahrschule mitnahm (mein Fahrschullehrer war echt locker mit mir, und cool und sehr gut): Mach einfach langsam: Wenn du dir nicht sicher bist, mach langsam. Wenn du ueberfordert bist, fahre an eine Bushaltestelle, atme 3 mal durch und sammle dich, dann fahr weiter. Wenn dich jemand anhupt, ignoriere das (suuuuper wichtig!!!)! Wenn dein Auto verreckt an der Ampel, bleibe ruhig und atme durch und mache langsam! Alles langsam machen = insgesamt schneller und sicherer. Wenn dir dreimal nacheinander die Karre verreckt, weil du aufgeregt wirst, bringt dich das viel zu durcheinander und dann steckt's in den Knochen, dann hupen auch alle Aersche.

    p.s. Wenn du lieber 30 statt 50 fahren willst, weil du dich erst dann sicher fuehlst, lass es sein

  6. #16
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    einfach-goldig schreibt:
    Kenne keinen der so ein Auto hat und solche Übungsplätze gibt es hier auch nicht. Das ist schade, ich würde sofort freiwillig öfters üben fahren. Denn da kostet es weniger als bei der Fahrschule.<br>
    I
    Man kann auch gut auf großen Parkplätzen üben. Abends oder Nachts. Weil die Parkplätze in der Regel in dieser Zeit leer sind. Einkaufszentrum, Fabriken müssen in der Nähe geben.


    Ansonsten habe ich den praktischen Test auch mit Mühe bestanden, trotz den 50 Fahrstunden. Mir hat es ein batzen Geld gekostet und dem Fahrlehrer die Lebenszeitverkürzung um 10 Jahre wegen Nervenzusammenbrüchen.

  7. #17
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Tim001 schreibt:
    Man kann auch gut auf großen Parkplätzen üben.............
    Kein guter Rat, da es verboten ist und eine Führerscheinsperre usw. einbringen kann. Die Versuchung ist groß, aber dennoch verboten.

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    An einigen Orten in Deutschland (in der Nähe grösserer Städte) gibt es Übungsplätze, wo man für zB eine Stunde 5€ zahlt, um eine Stunde darauf fahren zu dürfen. Das sind Simulationsplätze, die nicht zum öffentlichen Verkehr gehören. Dazu bräuchte man eine liebe Seele, die ein Auto zur Verfügung stellt und am Beifahrerplatz sitzt.
    Sowas hab ich nicht ausprobiert, aber das soll eine gute Alternative zu teuren ¨Fahrstunden sein, wenn man schon einigermassen sicher fährt.

  9. #19
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    Verkehrsuebungsplatze sind toll!
    Papas Auto bekam da bei meinen ersten Fahrversuchen abseits der Fahrschule gleich ein paar neue Schlappen. Bin da irgendwie beim Abbiegen an einem Boardstein haengen geblieben und der Reifen war danach Platt. Ganz tolle Nummer. Aber mein Papa war tapfer und ist wieder mit mir hin.

    Hat sich gelohnt, finde ich. Ich bin schon der Meinung dass mir das ueben abseits des Verkehrs einige Fahrstunden erspart hat. Vorallem konnte ich da, ohne grosartig auf andere Verkehrsteilnehmer achten zu muessen, den ganzen Quatsch mit dem Kuppeln, Schalten und diesem leidigen Rueckspiegel lernen. Auch halten sich beim Ruecwaerts einparekn die Schaeden in grenzen, wenn die anderen Autos aus Gummi sind (aka. Reifenstapel). Wenn du die Moeglichkeit hast, solltest du sie nutzen, du musst ja nicht unbedingt meine Episode mit dem Reifen nachmachen...

  10. #20
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Fahrschule meistern. Wie schaffe ich die Praxis?

    spacetime schreibt:
    Kein guter Rat, da es verboten ist und eine Führerscheinsperre usw. einbringen kann. Die Versuchung ist groß, aber dennoch verboten.
    Die Chance, dass man vom Blitz getroffen wird ist eher wahrscheinlicher. Als dass, das Polizei auf dem Parkplatz um Führerschein bieten wird.

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