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Diskutiere im Thema Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H)S? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H)S?

    Ich hatte mich ja vor einiger Zeit vorgestellt, war mittlerweile beim Ersttermin und habe am Donnerstag einen Termin zur Diagnose, da mein Arzt einen Verdacht auf ADS hat.

    In den vergangenen Monaten habe ich mich intensivst mit der ganzen Thematik befasst und z.B. gelernt, dass AD(H)S erblich bedingt ist. Auch habe ich mich mit diversen AD(H)S "Kritikern" befasst. Neben den ganzen völlig ignoranten "Experten", bin ich aber auch auf diesen sehr interessanten Aufsatz gestoßen, der sich mit dem Thema Medienkonsum und AD(H)S befasst.

    TL;DR: Der Verfasser diagnostizierte bei einem 11 und 13-jährigen schon diagnostizierten Brüderpaar ebenfalls ADHS, fand aber heraus, dass in der betroffenen Familie ein extrem liberaler Umgang mit Bildschirmmedien herrscht, sprich der Fernseher lief den ganzen Tag, die Brüder kannten außer ihren Spielkonsolen keine andere Freizeitbeschäftigung. Der Arzt verordnete statt MPH vorerst einen Bildschirmmedien-Entzug und die Probleme haben sich mehr oder weniger von selbst erledigt.

    Auch bei mir war es so, dass ich mit acht Jahren von meinem Onkel, der es halt gut meinte, meinen ersten gebrauchten Rechner mit Windows 95 geschenkt bekam und von diesem Tag an war dieses Gerät meine liebste Freizeitbeschäftigung. Aus heutiger Sicht war das erstens viel zu früh und zweitens haben mich meine Eltern nicht genug überwacht.

    Da ich hier beim Schreiben schon wieder die Geduld verliere, mach ich es kurz: Habt ihr euch schon einmal mit diesem Zusammenhang befasst oder seht euch darin teilweise selbst? Verstärkt unkontrollierter Medienkosum AD(H)S und/oder löst er die selben Symptome aus? Meine Generation (bin 1988 geboren) ist ja die erste, die relativ früh in der Kindheit/Jugend in Kontakt mit (erstmals bezahlbaren) Bildschirmmedien in Kontakt kam. Das passt doch stark zu der stark wachsenden Zahl von AD(H)S Diagnosen in den vergangenen Jahren. Es ist sicherlich nicht der einzige Grund (früher haben Ärzte AD(H)S einfach nicht in Betracht gezogen) aber es wäre irgendwie ignorant, sich mit diesem Zusammenhang nicht zu befassen.

    Was meint ihr?
    Geändert von cl0wn (17.10.2016 um 18:29 Uhr)

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 178

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Hallo,

    dass unkontrollierter Medienkonsum die ADHS-Symptome verstärkt, dürfte inzwischen als gesichert gelten.

    Das heißt aber nicht, dass ADHS dadurch verursacht wird.

    Allerdings kann dieser zu Symptomen führen, die denen von ADHS ähneln, wie Rossi anschaulich schildert - wobei er ja offenlässt, ob er abschließend bei den beiden Jungs zumindest eine leichte ADHS diagnostizieren würde oder nicht.

    Viele Grüße

    Addy

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 608

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Durch strukturierten Alltag, dem Kind viel Zeit widmen und schon in der Kindheit seine Fähigkeit fördern, Aufmerksamkeit zu schenken und Geduld zu üben, kann man, theoretisch, nichts falsch machen.
    Ob man es so zeitlich usw kann und es in der Praxis hinbekommt, ist was anderes, ok.
    Durch das Konsum von digitalen Medien wie Fernsehen wird allerdings ein passives Verhalten gefördert, es sind soviele Infos auf einmal, die auf einen einprasseln, dass der Massstab zu gross ist, um an diesen Medien dieses "Filtrieren" üben zu können. Wenn schon eingangs eine Filtrierungsstörung besteht, kann (wenn unkontrolliert viel) noch mehr Geschwindigkeit und Dateninput auf jeden Fall zusätzlich schaden. Wenn mir vom Drehen schwindelig wird, halt ich an und drehe mich nicht weiter.
    Durch hohes Internetkonsum erlernt man, sich keine Fakten selber zu merken, sondern nur wo man sie findet. Ist nicht gut gegen Verpeiltheit.
    Wenn der Versuch, durch Aufwecken und Strukturgebung bei ADHS-Kindern scheitern kann (kenne mich nicht genug aus), so ist unkontrolliertes Medienkonsum in der Kindheit 300% kontraproduktiv, um das Kind positiv zu fördern.
    Digitale Medien sind schön bunt und immer neu gestaltet, Kiddies sind durch diese typische Neugier der Kinder auf alles Neue nicht in der Lage, selber zu urteilen, wann es jetzt reicht oder nicht.
    Ein (sehr engagiertes...) Buch zu dem Thema ist Digitale Demenz von Manfred Spitzer, fand ich sehr interessant, wenn auch an manchen Stellen sich etwas wiederholend.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.153

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Also bei mir persönlich hat unkontrollierter TV-Konsum in der gesamten Kindheit dazu geführt, dass ich heute TV verabscheue...
    Schon als Jugendlicher lehnte ich Fernsehen eigentlich ab und ging lieber nach draußen um mich auszutoben ^^

    Jedoch sind die heutigen Medien anders, Smartphones, Tablet, PS4, Internet usw... waren in meiner Kindheit ja noch nicht vorhanden.
    Internet schon... doch um eine Seite aufzubauen hat es 5 min gedauert... xD

    Kam auch relativ früh in den Kontakt mit Computern... sogar schon mit den DOS Rechnern. ^^
    aber ich habe mich lieber dann kreativ mit "Paint" beschäftigt, oder habe Geschichten geschrieben in Word etc. ^^

    Grüße

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Ich denke schon, dass es äußere Einflüsse gibt, die Symptome verstärken oder ähnliche Symptome hervorrufen, die Frage ist, wie weit die dann hinterher bleiben.
    Wenn ich stundenlang im Netz gesurft habe oder nach ein paar Staffeln Serien-Binge-watching bin ich erst mal den Rest des Tages und vielleicht auch noch den nächsten Tag nicht zu gebrauchen, aber danach normalisiert es sich wieder.
    Da ich ohne TV aufgewachsen bin, kann ich das nicht vergleichen, hatte aber als Kind beim Dauer-Lesen einen ähnlichen Effekt.
    Ich habe Bücher am liebsten in einem Zug durchgelesen (Hyperfokus?) und hatte danach auch immer große Schwierigkeiten, in die Realität zurückzufinden.
    Die Grundsymptome habe ich allerdings auch in strukturierter Umgebung, ohne TV, und auch wenn ich wirklich mal Ruhe habe (sogar im Urlaub)

    Umgekehrt erzählen ja viele ADHSler, dass sie beim Filmegucken, Internetsurfen oder Computerspielen schwer wieder aufhören können, weil einen die Beschäftigung so schön fokussiert - also bedingt sich dann möglicherweise beides gegenseitig?

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.153

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Ja, dass was du beschreibst kenne ich auch ähnlich... ^^
    Wenn ich den ganzen Tag am PC gewesen bin, bin ich auch immer voll "verblödet" bzw. in meinem "Film"...
    Geht es mehrere Tage so, weil ich gerade an einem Projekt arbeite oder dergleichen geht dies soweit,
    dass ich mich dann fühle, als würde ich in meiner eigenen Welt leben.

    Muss dann immer jemanden besuchen gehen etc. um wieder in die Realität zurückzukehren...

    Jedoch sehr interessant... Muss mich mit dem Thema mal genauer beschäftigen ^^

  7. #7
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 203

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    cl0wn schreibt:
    Ich hatte mich ja vor einiger Zeit vorgestellt, war mittlerweile beim Ersttermin und habe am Donnerstag einen Termin zur Diagnose, da mein Arzt einen Verdacht auf ADS hat.

    In den vergangenen Monaten habe ich mich intensivst mit der ganzen Thematik befasst und z.B. gelernt, dass AD(H)S erblich bedingt ist. Auch habe ich mich mit diversen AD(H)S "Kritikern" befasst. Neben den ganzen völlig ignoranten "Experten", bin ich aber auch auf diesen sehr interessanten Aufsatz gestoßen, der sich mit dem Thema Medienkonsum und AD(H)S befasst.

    TL;DR: Der Verfasser diagnostizierte bei einem 11 und 13-jährigen schon diagnostizierten Brüderpaar ebenfalls ADHS, fand aber heraus, dass in der betroffenen Familie ein extrem liberaler Umgang mit Bildschirmmedien herrscht, sprich der Fernseher lief den ganzen Tag, die Brüder kannten außer ihren Spielkonsolen keine andere Freizeitbeschäftigung. Der Arzt verordnete statt MPH vorerst einen Bildschirmmedien-Entzug und die Probleme haben sich mehr oder weniger von selbst erledigt.

    Auch bei mir war es so, dass ich mit acht Jahren von meinem Onkel, der es halt gut meinte, meinen ersten gebrauchten Rechner mit Windows 95 geschenkt bekam und von diesem Tag an war dieses Gerät meine liebste Freizeitbeschäftigung. Aus heutiger Sicht war das erstens viel zu früh und zweitens haben mich meine Eltern nicht genug überwacht.

    Da ich hier beim Schreiben schon wieder die Geduld verliere, mach ich es kurz: Habt ihr euch schon einmal mit diesem Zusammenhang befasst oder seht euch darin teilweise selbst? Verstärkt unkontrollierter Medienkosum AD(H)S und/oder löst er die selben Symptome aus? Meine Generation (bin 1988 geboren) ist ja die erste, die relativ früh in der Kindheit/Jugend in Kontakt mit (erstmals bezahlbaren) Bildschirmmedien in Kontakt kam. Das passt doch stark zu der stark wachsenden Zahl von AD(H)S Diagnosen in den vergangenen Jahren. Es ist sicherlich nicht der einzige Grund (früher haben Ärzte AD(H)S einfach nicht in Betracht gezogen) aber es wäre irgendwie ignorant, sich mit diesem Zusammenhang nicht zu befassen.

    Was meint ihr?

    Es kann dies insofern verschlimmern meiner Meinung nach, dass sich Kinder dadurch nicht auslasten.
    Ich habe selbst etwa mit 10 meinen ersten PC bekommen mit DOS
    War auch nebst meinem Nintendo 64 meine liebste BEschäftigung, allerdings habe ich trotzdessen viel Sportliche Aktivitäten unternommen, war ja auch im Fussballverein.

    Und trotz der sportlichen Auslastung waren bei mir Symptome erkennbar, Rückblickend....

    Ich würde mich mit dem Thema auch garnicht weiter auseinandersetzen, man bekommt zurzeit einfach keine Befriedigende Antwort darauf.

    Also abwarten und Tee trinken, irgendwann wirds vielleicht nen Bildgebendes Verfahren geben und dann haben alle Gewissheit.

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 178

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    esZet89 schreibt:
    Ich würde mich mit dem Thema auch garnicht weiter auseinandersetzen, man bekommt zurzeit einfach keine Befriedigende Antwort darauf.
    Jetzt bin ich aber ernsthaft irritiert.

    Bisher bin ich 1. von einem Konsens unter den Experten ausgegangen, dass ein hoher Medienkonsum die ADHS-Symtome verstärken kann.

    Außerdem bin ich 2. von einem Konsens unter den Experten ausgegangen, dass ADHS nicht durch hohen Medienkonsum entstehen kann, sondern genetisch bedingt ist.

    Wäre aber durchaus an Quellen interessiert, die beide Standpunkte infrage stellen (von der Anti-ADHS-Front um Herrn Hüther mal abgesehen).

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Wenn es tatsächlich Fakt ist, dass unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit bei Kindern, die von den Genen her AD(H)S-frei sind, die selben Symptome hervorbringt, ist es tatsächlich höchste Zeit, dass dieser Zusammenhang näher beleuchtet und bei der Diagnose mit einbezogen wird, wie es Rossi in seinem Aufsatz beschreibt.

    Die Entwicklung kann nicht dahin gehen, dass diese Kinder zur Kompensation ihrer durch den Medienkonsum hervorgerufenen Symptome von klein auf MPH verschrieben bekommen. Diese Vorgehensweise schadet nämlich sämtlichen Beteiligten (den betroffenen Kindern, "richtigen" AD(H)S Patienten wegen der inflationären Anzahl von Diagnosen) und verhindert, dass die Gefahren, die übermäßiger und falscher Medienkonsum für Kinder hat, in der Gesellschaft erkannt werden und eine Sensibilisierung eintreten kann.

    Die 2000er Generation, die ja mit den kurzen Youtubeclips, Smartphones usw. aufwachsen, ist diesbezüglich so anfällig wie nie und lebt teilweise in einer einzigen Klimax ohne Spannungsbogen, weil immer alles sofort verfügbar und spannend ist. Wie soll man da noch Lust auf Bücher oder langfristige Projekte entwickeln? Die Vermittlung eines verantwortungsbewussten und sensiblen Umgangs mit Medien ist heute meiner Ansicht nach eine der wichtigsten Aufgaben von Eltern und Schulen. Ich habe mein Abitur abgeschlossen kurz bevor der Smartphone- Youtuber- und Selbstdarstellungsboom so richtig losging (2009), möchte aber tatsächlich auch gar nicht wissen, wie es heute in Schulen abgeht.

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 146

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Nun, ich habe als Kind viele Bücher gelesen und wenig TV geschaut (PC und Internet gab es noch nicht). Auch in Büchern kann man sich verlieren.

    Falls ihr hier Medien wie TV, PC oder die Konsole meint: Ich denke, sie können die Symptome verstärken, aber nicht verursachen.. Und das Gleiche gilt für "traditionelle" Medien wie Bücher. Bei dieser Antwort habe ich nämlich im Hinterkopf, dass gerne nur auf die elektronischen Medien geschimpft wird - und Bücher sind natürlich durchweg positiv.....hahaa

    Aber egal, welche Medien es nun sind - ich denke, sie können die Symptome verstärken. Die Ursachen waren aber schon lange vor den Medien da.

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