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Diskutiere im Thema Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H)S? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 428

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Gehört zu ADHS nicht sowieso, dass sie aus allem was sie interessiert eine "Sucht" machen können.

    Auch wenn die Wahrscheinlichkeit größere ist dass es bei Sachen passiert, die bei ADHS-typischer Wahrnehmung das größte Feuerwerk verursachen.


    Bei dem Text von Rossi hab ich mir die ganze Zeit gedacht: was ist so falsch daran wenn Kinder trainieren, was sie eh schon gut können? Ja, es ist immer gut zu lernen, was man nicht kann, damit man nicht total im Regen stehen bleibt wenn man es mal braucht.

    Auf der anderen Seite gibt es zwei "Lernkonzepte": entweder man Konzentriert sich auf die Stärken, um noch besser zu werden. Oder man konzentriert sich auf die Schwächen, um in allen Bereichen durchschnittlich zu werden (aber Stärken verkümmern dabei eventuell).

    Ehrlichgesagt: wenn ich mich auf jeder Ebene nur Mittelmäßig fühle, fühlt sich alles irgendwie leer und grau an. Dann kann ich zwar irgendwie Mithalten, aber Lebensfreude sieht anders aus.
    (Gut, die Dosis macht das Gift. Spannung entsteht auch durch den Wechsel von "Langweile" zu "es kribbelt unter den Fingernägeln")


    Was in dem Text allerdings auch mitschwang war der Zusammenhang "Bildschirmmedien und Gewalt". Das halte ich für einen interessanteren Aspekt.
    Dann wäre der Aspekt: Kann Gewaltdarstellung, wenn sie vom Kind/Menschen nicht gut verarbeitet/kompensiert werden kann zu verstärkten Symptomen führen. Oder ist es doch eher so, dass ADHSler durch größere Schwierigkeiten mit dem Kompensieren haben und deswegen dadurch stärkere Symptome haben?

    Wobei das vielleicht wieder die klassische Sicht wäre: ADHS-symptome sind ja "Symptome", also "Folgeerscheinungen", nicht die Ursachen.

    Dann wär ich dafür dass das wichtigste wäre zu lernen, was man selbst ertragen kann. Und das auch durch ausprobieren, nicht unbedingt durch festen fremdauferlegten Zeitplan. Das Leben ist immer Flexibel. Manchmal kann es notwendig sein für das Selbstbewusstsein und auch um Stress kompensieren zu können, wenn man dann mal mehr als nur 2 Stunden zockt oder TV guckt. 2 Stunden Zocken ist manchmal produktiver als 7 "Pflicht"-Stunden Däumchen-drehen.
    Auch wenn das bei Kindern noch was anderes ist als bei Erwachsenen

  2. #12
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 223

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Mich würde interessieren, wie denn solche Medien die Symptome verstärken sollten? Also das Warum?

    Spiele ich viel am PC/Konsole - so konzentriere ich mich doch stark darauf. Also warum sollte es die Konzentration mindern?
    Zumal es doch schon etliche Studien gibt, die nahelegen, dass Computerspiele das Gehirn auch durchaus trainieren kann.

    Lese ich viele Bücher, muss ich mich doch auch darauf konzentrieren um die Immersion zu gewährleisten.


    Auch wird man doch durch starken Medienkonsum nicht generell Chaotisch, fängt an zu prokrastinieren, usw.


    Einzig die Innere Unruhe könnte eventuell stärker werden, da Bewegung fehlt.


    Ich halte diesen Zusammenhang für völlig aus der Luft gegriffen, man sucht sich nur wieder irgendwas, dem man die Schuld zuschieben kann.
    Eigentlich läuft das ganze doch wieder auf Fehlerziehung der Eltern hinaus, denn diese könnten den Medienkonsum ja unterbinden.

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Dass Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder einschränken müssen, sollte eh klar sein - egal ob ADHS oder nicht.

    Ständig in eine Cyberwelt abtauchen zu können, in der keinerlei Anstrengungsbereitschaft verlangt und alles auf dem Tablett serviert wird, dürfte schließlich für Zurechtkommen im realen Leben wenig förderlich sein.

    Und da das Thema Anstrengungsbereitschaft bzw. das Fehlen derselben eine häufiges Problem bei ADHS darstellt, gibt es hier durchaus einen logischen Zusammenhang.

    Rossi stützt sich schließlich auch auf jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, die ADHS haben, und steht mit seiner Meinung alles andere als alleine da.

  4. #14
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Eben dieses "alles auf dem Silbertablett bekommen" ist bei vielen modernen Medien das größte Problem, da man nicht lernt, sich auf Dinge zu konzentrieren, wenn man nicht permanent belohnt wird. -> Typisches AD(H)S-Symptom.

    Beispiel: Ein Youtubeclip dauert im Schnitt 5 Minuten, also ein einziger Höhepunkt mit massig Input in kurzer Zeit, kein Wunder dass einem da nicht langweilig wird. Ganz im Gegensatz zu einem dreistündigen Spielfilm, in dem man in den ersten 15 Minuten möglicherweise erstmal vorsichtig in die Handlung eingeleitet wird, selbes bei Büchern.

    Auch Computerspiele, z.B. viele Shooter bestehen heutzutage größtenteils nur noch aus sog. "Schlauchleveln", in denen man sich nicht verlaufen kann und vom HUD durchgeleitet wird, damit man ja nicht frustriert wird und jeder locker durchkommt. Früher brauchte man teilweise stunden- oder tagelang, um ein Rätsel bei Tomb Raider zu lösen und weiterzukommen. Hinweise? Fehlanzeige. Mit sowas kämen viele Leute heute nicht mehr klar.

  5. #15
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 223

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    cl0wn schreibt:
    Eben dieses "alles auf dem Silbertablett bekommen" ist bei vielen modernen Medien das größte Problem, da man nicht lernt, sich auf Dinge zu konzentrieren, wenn man nicht permanent belohnt wird. -> Typisches AD(H)S-Symptom.

    Beispiel: Ein Youtubeclip dauert im Schnitt 5 Minuten, also ein einziger Höhepunkt mit massig Input in kurzer Zeit, kein Wunder dass einem da nicht langweilig wird. Ganz im Gegensatz zu einem dreistündigen Spielfilm, in dem man in den ersten 15 Minuten möglicherweise erstmal vorsichtig in die Handlung eingeleitet wird, selbes bei Büchern.

    Auch Computerspiele, z.B. viele Shooter bestehen heutzutage größtenteils nur noch aus sog. "Schlauchleveln", in denen man sich nicht verlaufen kann und vom HUD durchgeleitet wird, damit man ja nicht frustriert wird und jeder locker durchkommt. Früher brauchte man teilweise stunden- oder tagelang, um ein Rätsel bei Tomb Raider zu lösen und weiterzukommen. Hinweise? Fehlanzeige. Mit sowas kämen viele Leute heute nicht mehr klar.

    Jetzt musste ich gerade lachen, speile zurzeit das neue Tomb Raider, und dort reicht ja ein Druck auf Q um zu sehen mit was man interagieren kann. In dem Punkt gebe ich dir recht dass heutzutage alles auf Casuals ausgelegt ist. :-P

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 479

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Ich glaube auch, dass unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit ADHS Symptome verstärken (aber nicht verursachen) kann.

    Selbst für nicht betroffene Kinder können die Folgen ja fatal sein.

    Ich sehe mit wachsender Besorgnis, wie die Kinder immer jünger und immer länger den Medien hilflos ausgeliefert werden. Da werden Kinder vor dem Fernseher oder Computer "geparkt", weil man keine Lust oder Zeit hat sich mit Ihnen zu beschäftigen oder eben auch sinnvolle Beschäftigungen anzubieten. Da bekommen kleine Kinder mit 3 oder 4 Jahren schon eigene Tablets, Handys oder Fernseher geschenkt und haben mehr oder weniger unbegrenzten und vor allem oft auch unzensierten Zugang dazu. Das halte ich persönlich für unverantwortlich und sogar schädlich.

    Mein Sohn durfte z.B. gar kein Fernsehen gucken bevor er 4 Jahre alt war und auch danach habe ich ihn nur altersgerechte Sendungen gucken lassen und das auch nur zeitlich begrenzt.

    Gerade im Alter von 0-4 passiert soviel in der Entwicklung der Kinder. Da werden für viele Dinge im Gehirn und auch in der Motorik die Weichen gestellt. Deshalb halte ich eine abwechslungsreiche Förderung für unheimlich wichtig. Wir sind damals viel in der Natur unterwegs, oder auf dem Spielplatz gewesen, haben Spiele gespielt, (vor)- gelesen usw.

    Es gibt da ja auch dieses Sprichwort: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.... und da ist was wahres dran.

    Letztens kam mein Sohn (15) nach Hause und erzählte mir, dass er bei seinem besten Freund ein Spiel auf der PlayStation gespielt hat, was meines Erachtens nach äußerst brutal und fragwürdig ist und eigentlich erst ab 18 freigegeben ist. Sein bester Freund ist aber auch erst 16. Ich also bei der Mutter angerufen und nachgefragt und die wusste da gar nix von. Das Spiel gehörte dem großen Bruder und er hat es ihnen einfach überlassen. Ich hatte aber auch nicht den Eindruck, als wenn die Mutter das unbedingt gestört hat. Ich habe ihr dann deutlich gesagt, dass ich das nicht möchte und nun bin ich die "hysterische" Mutter (lt. dem Freund). Das ist mir aber herzlich egal.

    Ich kann nur an alle Eltern appellieren: Passt auf Eure Kinder auf und lehrt sie einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien. Und vergesst nicht, dass Ihr selber eine Vorbildfunktion habt!

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.521

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Habe aber auch "Gewaltspiele" ab 18 Jahren schon mit 12 Jahren gespielt und bin auch drauf klar gekommen.
    Genauso wie "Horrorfilme" etc. mittlerweile kann man dies gar nicht mehr so kontrollieren...
    Denn selbst Online, kann man genügend "Pornographie", "Horror" und "Gewalt" begutachten... ja selbst auf Youtube

    Mir fällt nur wieder ein Spruch dazu ein:
    ´"Das was man Kindern verbietet, wollen sie um so mehr"

    Ich finde es einfach nötig Kinder über den Medienkonsum aufzuklären etc.

    Aber dies zu verbieten scheint heute fast unmöglich... Dann müsste man seinen Kindern das Smartphone weg nehmen, den PC, die Konsole, den "Smart-TV"....
    Wenn dies, das Kind dann nicht besitzt wird es wiederum gemobbt usw...

    Ist ein Teufelskreislauf

    Grüße

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 479

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Brainman schreibt:
    Habe aber auch "Gewaltspiele" ab 18 Jahren schon mit 12 Jahren gespielt und bin auch drauf klar gekommen.
    Genauso wie "Horrorfilme" etc. mittlerweile kann man dies gar nicht mehr so kontrollieren...
    Denn selbst Online, kann man genügend "Pornographie", "Horror" und "Gewalt" begutachten... ja selbst auf Youtube

    Mir fällt nur wieder ein Spruch dazu ein:
    ´"Das was man Kindern verbietet, wollen sie um so mehr"

    Ich finde es einfach nötig Kinder über den Medienkonsum aufzuklären etc.

    Aber dies zu verbieten scheint heute fast unmöglich... Dann müsste man seinen Kindern das Smartphone weg nehmen, den PC, die Konsole, den "Smart-TV"....
    Wenn dies, das Kind dann nicht besitzt wird es wiederum gemobbt usw...

    Ist ein Teufelskreislauf

    Grüße

    Jein.

    Natürlich bringen Verbote alleine nichts und sind auch nicht immer angebracht bzw. sinnvoll. Mein Sohn hat mittlerweile auch ein Handy (seit zwei Jahren) und eine Konsole und alles was ein Teenagerherz eben so begehrt. Und sein Konsum wäre wahrscheinlich 24/7, wenn ich da nicht immer wieder eingreifen würde.

    Ich halte aber z.B. grundsätzlich nichts von bestimmten Art von Spielen die z.B. in einer völlig überzogenen Art und Weise Gewaltverherrlichend sind. Und ich sehe es als meine Verantwortung und ja auch eine Herausforderung gerade in der heutigen Zeit an, mein Kind entsprechend zu erziehen bzw. Werte zu vermitteln.

    Zur Zeit spielt er gerne diep.io. Ich kann seine Begeisterung dafür überhaupt nicht nachvollziehen, aber ich kann gut damit leben.

    Ich halte ein gesundes Maß an Kontrolle für unerlässlich. Genauso wie Aufklärung und altersgerechte Nutzung der Medien.

    Ich glaube das viele Eltern dieses aus Bequemlichkeit oder auch aus "Angst" vor Konflikten einfach nicht machen und die "laissez-faire" Taktik fahren. Und das finde ich persönlich verantwortungslos und auch kontraproduktiv.

    Ich muss in den Augen meines Sohnes nicht immer die Mutter der Jahres oder seine beste Freundin sein. Erziehung heißt auch, sich ab und an mal unbeliebt zu machen und es zu ertragen, dass sein Kind einen auch mal hasst.

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Brainman schreibt:
    Ist ein Teufelskreislauf
    Naja, das ist mir aber zu fatalistisch.

    Es soll Kinder und Jugendliche geben, die ihren Medienkonsum sogar freiwillig einschränken, wenn im wahren Leben interessantere Erlebnisse mit den Eltern oder in der Gruppe Gleichaltriger winken.

    Als Eltern sollte man immer wieder versuchen, solche Situationen zu ermöglichen.

    Es tut mir leid, wenn ich jetzt schon wieder auf den ursprünglichen Artikel von Rossi zurückkomme, aber da wird einfach sehr gut beschrieben, wie das funktionieren kann.

    Er sagt zwar selbst, das Ganze sei ziemlich bilderbuchmäßig und zu schön und wahr zu sein gewesen, aber im Kleinen kann man es immer versuchen.

    Allerdings:

    Bei Kindern mit ADHS, die schnell eine Mediensucht entwickeln können, mit Eltern, die stark an ihre Grenzen kommen und die möglicherweise selbst ADHS haben, dürfte das ungleich schwieriger sein. Das sehe ich schon.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Verursacht oder verstärkt unkontrollierter Medienkonsum in der Kindheit AD(H

    Also ich persönlich bin davon überzeugt, dass ADHS mittlerweile ein Überbegriff eines immer sehr ähnlichen Verhaltens ist, welches allerdings ganz unterschiedliche Ursachen haben kann. Da haben wir einmal, dass der Stoffwechsel seit Geburt im Hirn nicht richtig ist, Knochen/Muskeln die nicht richtig sind oder auch das Kind was schon früh viel fern sah, wenig ansprache fand und schlecht ernährt wurde.
    Ich durfte als Kind ab 8 Jahre 2 Stunden die Woche Fernsehen, hatte mit 16 den ersten Computer, meine Mutter war immer für mich da umd kochte täglich frisch aus dem Garten und trotzdem habe ich ADHS.

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