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Diskutiere im Thema Bitte um eure Meinung, Mood Management im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 31

    Unglücklich Bitte um eure Meinung, Mood Management

    MOOD MANAGEMENT

    Ich habe nach meiner Diagnose immer stärker bemerkt wie unglaublich wichtig "Mood Management" für mich ist. 20 Minuten von der Richtigen Musik zur richtigen Zeit oder 2-3 Stunden intensiver Sport entscheidet über einen ganzen Tag, manchmal eine ganze Woche. Was mich fertigmacht ist dass dies nicht immer zuverlässig funktioniert.


    SYMPTOME ALLGEMEIN

    Es gibt ein paar "Arten" wie genau ein Tag scheisse laufen kann, im Moment pendle ich zwischen Langeweile, so dass ich heulen könnte, innerer Unruhe und was ich mein inneres "Trotzkind" nenne (ständig Hunger, Pippi, Kalt, zu hell, zu dunkel, du laut, zu übel riechend, aua da und aua dort, Blutzucker tief, müde etc.)

    Die Medikamente helfen das sich nicht total "bekifft" durch die Gegend renne, bzw. nehme ich sie lieber weil ohne ist noch schlechter. Aber so wie am Anfang als ich den AHA-Effekt hatte wenn ich sie genommen habe nehmen ich sie nicht mehr wahr.

    Wirklich aushalten/ mich konzentrieren kann ich es im Moment gerade nur mit sehr schnellem Power Metal/ klassischer Musik auf den Ohren, sonst eigentlich immer Ohrenstöpsel und bei Bedarf Sonnenbrille.

    Ich habe ständig das Gefühl ich müsste innerlich gleich impodieren, meine Motivationskurve tendiert gegen Null.
    Ich würde gern den ganzen Tag im Bett bleiben und TV schauen oder Musik hören.

    2-3 Tage Arbeitsleistung im Verkauf pro Woche reicht mir total um mich auszulasten. Armselig, ich weiss.
    Leider kommt bei mir noch die Uni dazu, da sollte ich eigentlich gerade zu 110% reinhängen.

    Mir fällt nichts mehr ein wie ich mich Motivieren könnte, es funktioniert einfach nichts. Worüber und worauf soll ich mich freuen wenn mich nichts motiviert?
    Welche Pläne schmieden? Mein Hauptproblem momentan ist das typisch hypoaktive "etwas trauriger, etwas melancholischer, etwas weinerlicher" als Andere.

    Ich bin in das Semester unter Maximaler Anstrengung gut getaktet und verantwortungsbewusst gestartet, sobald dies aus dem Ruder läuft (und ich dadurch mein begonnenes System nicht durchziehen kann) fällt es mir unglaublich schwer irgend etwas aufzuholen oder mit den nun "unperfekten System" und evtl. lückenhaftem Wissen weiterzumachen.


    STORM AHEAD, DAS PROBLEM
    Heute ist der erste Tag dieses Semesters den ich geschwänzt habe, ich habe das Gefühl dies ist wieder einmal eine entscheidender Wegpunkt, wenn ich einen Motivationsfaktor finde an den ich mich klammern kann dann setzte ich das Semester nicht total in den Sand.



    WAS SCHON FUNKTIONIERT/MOTIVIERT HAT

    In der Vergangenheit habe ich mich selbst ausgetrickst indem ich extremen Druck und Angst vor den negativen Folgen aufgebaut habe zBsp. falls ich die Prüfung nicht schaffe dann Tod, Verderben, Arbeitslosigkeit, ewige Verdammnis XD. Leider hat das zu einer Angststörung geführt.

    Funktioniert haben auch schon schon "crushes"/Verliebtheiten und der Fakt dass ich in derselben Klasse bleiben wollte, eben Zukunftsängste als Motivation (zBsp nackte Angst ums Überleben und Furcht vor Hunger, Arbeitslosigkeit etc.), Hyperfokus und totale Vernarrtheit auf Dinge die nichts mit dem Studium zu tun hatten (Italienischkurs, Jugendgruppeleitung, Musikistrument erlernen) und enge Strukturen mit sozialer Kontrolle und Lerngruppen.


    ICH KANN NICHT MEHR

    Ich bin bald mal 29 und hab immer noch keine "ordentliche Ausbildung"- ich hab die Schnauze langsam voll

    Alles was ich will ist Anerkennung, einen Job der mich nicht Wahnsinnig macht, soziale Sicherheit,

    ein Ort wo ich mich wohl fühle, und Motivation zu Leben.

    (was nicht möglich sein wird falls ich arbeitslos auf der Strasse lande)!



    Ich bin um JEDE ANREGUNG, und jeden Kommentar, Hilfestellung, Vorschlag oder Aufmunterung offen.

    Grüsse
    Jo

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 764

    AW: Bitte um eure Meinung

    Haru schreibt:

    2-3 Tage Arbeitsleistung im Verkauf pro Woche reicht mir total um mich auszulasten. Armselig, ich weiss.
    Leider kommt bei mir noch die Uni dazu, da sollte ich eigentlich gerade zu 110% reinhängen.

    ..........
    Wieso sollte es armselig sein, wenn man meint, dass man mit 2-3 Tage / Woche Arbeit genug hat? Wenn die Gesellschaft meint, dass man ein 40 000 Euro Auto oder ein 400 000 Euro Haus haben muss, dann ist es doch genau einer der Probleme die unser tägliches Leben ausmacht.

    Ich selbst bin auf diesen Sch....ß reingefallen und stellte immer wieder fest, dass ich niemals diese "Power-Arbeit" bringen kann, die diese Gesellschaft von einen verlangt. Dadurch habe ich nie ein wirkliches Arbeitsleben erreicht. Mir war damals gar nicht bewusst, dass man auch Teilzeit hätte arbeiten können, da es damals wohl eher "Hausfrauen" vorbehalten war.

    Ob ich einfach zu naiv war oder zu "doof" war das weiß ich nicht. Vielleicht waren aber auch nur die anderen zu dumm oder wollten es nicht (Arbeitsamt und Co), dass sie mir mal einen Ratschlag gegeben hätten
    Geändert von spacetime (10.10.2016 um 19:23 Uhr)

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.255

    AW: Bitte um eure Meinung

    Ich kenn das von damals aus meiner Studienzeit auch noch,bin von einem Loch ins nächste gestürzt,hab mich zum Glück immer wieder berappelt.
    Du hast doch schon gutes Management mit Sport,Musik,Medi.

    Und Studium und arbeiten ist schon über den normalen Anforderungen!
    Setz dich nicht so unter Druck.
    Lass einfach zu dass nicht jeder Tag gleich gut läuft.

    Ich würde sehen dass ich mit minimalem Aufwand die Ziele erreiche.Sonst hat meine Motivation immer gelitten,wegen des Drucks den ich mir gemacht habe.

  4. #4
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Bitte um eure Meinung

    Vielen Dank für eure Antworten! => Minimaler Aufwand, weniger Druck und Teilzeit sind schon mal sehr gute Ratschläge.

    Ich habe leider nicht die Möglichkeit kürzer zu treten, ausser ich schmeiss die Uni oder geh auf Sozialhilfe.

    Es geht mir mittlerweile schon besser, heute war einfach besonders schlimm, daher das Rumgenörgel meinerseits.


    Danke jedenfalls

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Bitte um eure Meinung

    Also das mit der Angst vor dem in-der-Gosse-landen ist im Prinzip eine weitverbreitete Angststörung in der gesamten Bevölkerung, um es mal ganz grob überzeichnet auszudrücken. Und, um mal noch weiter in diese Richtung zu gehen, das ist sogar von konservativer Seite (insbesondere auch der SPD) so gewollt. Die paar tausend Obdachlosen, dies in einer Grossstadt gibt, die müssten gar nicht buchstäblich im Regen sitzen. Wir brauchen sie als Negativbeispiel, damit die Maschine weiterläuft. Ende der reinen radikalpolitischen Agitation und zurück zum Thema:

    Was doch die Leute fertigmacht, ist der Druck funktionieren zu müssen nach Schema F. Da klappen nicht nur die ADHSler zusammen, auch die Hochsensiblen und ich weiss nicht wer noch alles. Burn-Out ist keine Modediagnose, sondern ein allgemeines Anzeichen, dass die Ausbeutung der Menschen immer öfter bis in den Verschleissbereich gefahren wird.
    Ich selber habe auch nix "Vernünftiges gelernt". Ich bin aber trotzdem schlau und gebildet genug, um um Prinzip alles machen zu können was ich will. Und massloser Konsum gehört eben nicht zu den Dingen, die erstrebenswert sind (im Gegenteil, mit der Lebensweise reiten wir uns ja unseren Planeten kaputt).

    Das einzige beim Materiellen, das ich bedauere, ist, dass ich keine Altersrücklagen habe (bin 39). Ich würde zwar auch mit Hartz-4-Niveau auskommen (was den Konsum angeht), aber ob selbst dieses Geld in 30 Jahren oder wann immer ich nicht mehr arbeiten kann, noch zur Verfügung steht, das weiss man nicht.
    In positiver Weltsicht haben wir dann schon lange ein Bedingungsloses Grundeinkommen und haben uns alle von dieser Art des Leistungszwanges gelöst (soweit wir das wollen und können), in der fatalistischen "German Zukunftsangst", die ich allerdings ebenso in mir trage, sieht es natürlich nicht so toll aus, ganz ohne Ersparnisse.

    Mein Arzt, selbst mit ADHS betroffen, beneidet mich darum, dass ich nichts "werden" musste. Er selber ist in seiner Familie der Versager, weil er "als einziger" kein Professor geworden ist. Dass er als toller ADHS-Arzt geschätzt wird, muss ich wohl nicht extra erwähnen...

    Letztlich geht es darum, dass man seinen Modus findet, in dem man zufrieden leben kann. Bei mir war es eine ganz bestimmte ungelernte Tätigkeit, die ich jetzt im Prinzip seit 17 Jahren mache. Beruflich ist im Wesentlichen alles okay. Ich freue mich auf meine Arbeit. Ich werde bezahlt für das, was ich gerne tue.
    Geändert von Rollleo (10.10.2016 um 23:22 Uhr)

  6. #6
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 792

    AW: Bitte um eure Meinung

    Beobachte mal dich selbst im Hinblick auf zu starke emotionale Reaktionen und Hineinsteigern in diese Emotionen. Wenn du einen Blick dafür entwickelst, wann du emotional "überschiesst", kannst du dich auch leichter auf den Boden zurück holen. ADSler neigen zu sogenannter Affektlabilität. Ist hilfreich, wenn einem das bewusst ist.

    Mir kommen deine Schilderungen sehr bekannt vor aus der Studienzeit. Ich bin jetzt 32 und habe mit 31 mein Studium beendet. Die ganzen Jahre voller Unsicherheit haben mich fertig gemacht. Hab auch mit Zwängen und Ängsten dagegen "kompensiert" (gegen die Unsicherheit). Seit ich einen Job habe, ist das so gut wie weg. Hab meine Ansprüche an mich selbst und an den Job heruntergeschraubt (muss keinen supertollen Selbstverwirklichungsjob mehr haben, sondern nur einen, den ich aushalte) das nimmt den Druck. Nur mal so...meine Erfahrungen.
    Geändert von Chamaeleon (10.10.2016 um 23:50 Uhr)

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Bitte um eure Meinung

    Chamaeleon schreibt:
    Beobachte mal dich selbst im Hinblick auf zu starke emotionale Reaktionen und Hineinsteigern in diese Emotionen. Wenn du einen Blick dafür entwickelst, wann du emotional "überschiesst", kannst du dich auch leichter auf den Boden zurück holen. ADSler neigen zu sogenannter Affektlabilität. Ist hilfreich, wenn einem das bewusst ist.
    Ich weiss dass ich zu Überreaktionen und zum Hineisteigern in Emotionen neige. Darin bin ich ganz grosse Klasse. Aber es erleichtert mich schon ungemein dass ich allmählich ein Gefühl entwickle, dass ich nicht der einzige Mensch auf diesem Planeten bin dem es so geht.

    Es ist einfach so, dass wenn ich Mal einen "Aussetzer" habe, also sBsp wie jetzt ein paar Tage ausfalle, es extrem schwierig für mich ist mich aufrappeln und weiterzumachen.

    Um eine etwas hinkende Metapher zu verwenden: Wie im Sport, wo für einen Marathon eine möglichst schonende Planung bereits aufgestellt wurde. Dann stolperst du und fällst hin, bleibst für längere Zeit liegen. Um einen Zeitpuffer herauszulaufen hattest du keine Kraft, deine Planung ist dahin, wenn du dich wieder aufrappelst bist du zu allem Übel noch verletzt und noch langsamer.


    Jaja ich weiss, "irgendwie ins Ziel kommen" lautet die Devise, aber für meine Motivation ist ein kleiner Ausrutscher ein grosser Dämpfer.

    Zudem bin ich schlecht darin mir effektiv und/oder selektiv Wissen anzueignen, entweder ganz oder ich weiss nicht was zu tun ist.

    Darf ich fragen was du studiert hast und was du jetzt arbeitest? Kannst auch eine PN schreiben.

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 792

    AW: Bitte um eure Meinung

    Hallo Haru, schreibe dir in den nächsten Tagen eine PN, hab gerade viel um die Ohren. Falls ich es vergesse, sag mir einfach Bescheid, hab blöderweise ADS.

    Und nein, du bist nicht allein mit deinem Hineinsteigern.

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Bitte um eure Meinung

    Jallo Jo
    Ich kenne leider auch die Tage, wo ich mich zu nichts motivierten kann.

    Wenn ich trotzdem arbeiten muss, strukturiere ich meine Zeit.

    Ich benutze einen Wecker und setzte ich es auf 10 Minuten. (Der Time Timer App ist hier sehr zum empfehlen. Ich kann mir damit der Ablauf der Zeit buchstäblich "vor Augen führen".)

    Dann mache eine Liste der Dinge, die erledigt werden müssen. Ich breche jede Aufgabe in kleine Teil herunter, die je in höchstens 1/2 Stunde erledigt werden können.

    Dann entscheide ich mich wie ich mich belohnen will. Es muss etwas sein, dass nicht länger als 5 Minuten braucht und sofort eingelöst werden kann.

    Dann ziehe ich meine erste Belohnung ein.

    Danach fange ich mit der Arbeit an. Immer gleich: Timer einstellen, arbeiten, belohnen. Wiederholen.

    Ich freue mich jedesmal ich etwas von der Liste fertig gemacht habe und streiche die Aufgabe auf der Liste durch.

    So komme ich oft ganz von alleine in Schwung.

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Bitte um eure Meinung

    Hallo Haru,

    ich schaffe es nur zu lernen, wenn
    - ich mich für ein Thema so begeistere, dass ich regelrecht besessen bin (über eine Dauer von max. 5 Jahren) oder
    - der Druck groß genug ist.

    Ich habe während meines Studiums also ähnliche Methoden genutzt wie Du.

    Ich finde drei Tage im Vertrieb ziemlich kräftezehrend. Wenn ich einen anspruchsvollen Nebenjob hatte, musste ich im Studium kürzertreten. Umgekehrt habe ich in heftigen Studienphasen nur Aushilfsjobs wahrgenommen, die meinen Kopf und meine Energie geschont haben (Briefe austragen, Flleßband, Aushilfe im Buchhandel). Dafür musste ich mit wenig Geld klarkommen.

    In meiner Abschlussphase habe ich gar nicht gearbeitet. Den Prüfungsstoff konnte ich mir nur einbläuen, indem ich mir einen Plan gemacht habe. Den Stoff habe ich pro Fach in verdaubare„Tagesdosen“ zerlegt, um die erschreckende Masse greifbar zu machen. Für jeden Tag gabs einen Stundenplan, inkl. fester Zeiten für Spaziergänge (bin eine Sporthasserin). Im Gehen und wenn ich laut spreche, kann ich besser auswendig lernen. Ich war die daher die Irre, die jeden Nachmittag auf dem Friedhof und im Park auf und abgegangen ist, immer mit einem DIN A 4 Block bewaffnet und Selbstgespräche führend.

    In den letzten beiden Wochen vor meiner wichtigsten Prüfung musste ich meinen Koffeinkonsum auf einen Kaffee am Morgen reduzieren, sonst wäre ich durchgedreht. Das war besonders hart. Aber die Spaziergänge habens bei mir gerissen.

    Heute hilft mir Autogenes Training, wenn es mit mir durchgeht. „Ich bin ganz ruhig ...“

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