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Diskutiere im Thema Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen??? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.193

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Ahhh Hyppie...

    Warum folterst du mich derart mit diesen Blocktexten
    Das ist so dermaßen schwer zu lesen...



    P.S.
    Guter Beitrag...
    auch wenn ich ihn wiedermal erst in Word kopieren musste und ihn "AD(H)S" gerecht ordnen bzw. strukturieren musste ^^

  2. #32
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Mein Rat: Lass Dich auf die Diagnose ein. Wenn der Psychiater sagt: Ja, dann probiere es erst mal mit einer Medikination (in der Regel Medikinet, oder Ritalin (vertrag ich nicht)), und sollte es Dir danach wirklich besser gehen, sollten zahlreiche Symptome während der Medikamentenwirksamkeit verschwinden, dann hast Du eine Ausgangsbasis, um die restlichen Probleme nach und nach anzugehen.

  3. #33
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Lass Dich von den Zweifeln Deiner Freundin und Deiner Tante nicht von der Diagnose abbringen. Gehe dorthin und schaue was rauskommt.

    Für mich war es vor gut drei Jahren eine echte Erleichterung eine Begründung zu haben warum ich manches nicht auf die Reihe bekomme, das andere so leicht fällt.

    Selbst wenn kein ADHS oder etwas andere festgestellt wird bist Du einen Schritt weiter.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Hallo Ikka, hab den Thread jetzt erst entdeckt.

    Ich hoffe, du hast deinen Weg gefunden. Ich wäre auf jeden Fall für Diagnose und jede Hilfe, die du kriegen kannst.

    Das Päckchen, das du trägst, ist auch ohne ADHS heftig, aber mit natürlich nochmal schwerer. Mir hats sehr geholfen, zu wissen, woher mein Chaos kommt und viele Hintergründe zu verstehen. Das heißt nicht, dass alles durch Zauberhand besser wird, aber man sieht den Weg, den man gehen sollte, deutlicher. Medikamente sind wie eine Art Brille, eine Hilfestellung.

    Hör auf dein Bauchgefühl, das ist da, das spürst du.

    Liebe Grüße, Lydia

  5. #35
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 104

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    so viele nette Antworten!!! (nachtrag nach Beendigung dieses Textes: VORSICHT SEHR LANG; UND ABSOLUT QUERBEET)
    Ich danke Euch dafür dass Ihr mich so bestärkt. Das tut echt gut!!! (wollte ich nur mal kurz loswerden)

    In 10 Tagen ist der Termin, ich warte schon ganz hibbelig darauf.

    Die Situation ist hier nach wie vor sehr schwierig. Meine Stimmung schwankt gerade sehr, und hängt sehr vom Gegenüber ab.

    Ich führe täglich lange Gespräche mit meiner Freundin. Fangen meist als Streitgespräch an, und werden dann irgendwann wieder normaler.
    Ich habe über meinen ADS Verdacht nicht mehr gesprochen, aber die typischen Probleme sind täglicher Streitpunkt.

    Ich habe das Gefühl, dass es dadurch immer schlimmer wird. Aber vielleicht werden mir die Defizite auch nur deutlicher bewusst.
    Keine Ahnung.

    Sie hält das alles irgendwie für Quatsch, auch wenn die Symptome passen. Ich rede mir da jetzt was ein und such im Internet bestätigung.

    Helfen könne ich mir aber nur selbst und kein anderer... (da bin ich mir nicht so sicher)

    Für ein paar Wochen von der Bildfläche zu verschwinden (Sprich Therapie in Klinik) kommt für mich aber leider nicht in Frage.

    -Ich bin Selbstständig = (nicht Arbeiten = kein Geld) kann ich mir nicht leisten
    -habe 3 Schulpflichtige Kinder
    -einen Exmann der nur darauf wartet, dass ich versage


    Ich muss mich da irgendwie durchbeissen, habe aber keinen Plan.

    mein Exmann wollte damals für die Kinder eine 50-50 Regelung.
    Grundsätzlich ok, aber er wollte es so:

    Kinder wohnen weiter im Haus (Eigentum)
    Er und ich wohnen abwechselnd dort je 2 Wochen, den Rest der Zeit jeder bei Freund/Freundin oder eigene Wohnung. (oder man könnte ja auch eine 2. Wohnung zusammen mieten und dort ebenso abwechselnd wohnen.

    Für die Kinder sicher gut, bleiben im Umfeld, müssen nicht ständig Koffer packen.

    Aber in mir sträubt sich alles dagegen.
    Ich habe mich damals getrennt, weil ich es mit ihm nicht mehr ausgehalten habe.

    Nun wollen mir alle (bis auf meine eigene Familie) einreden, ich solle mir eine eigene kleine Wohnung nehmen, und den Vater bei den Kindern einziehen lassen.
    Könnte doch vielleicht 2 Strassen wieter was finden, und die Kinder könnten wann immer sie wollen zu mir.

    Das will ich auch nicht!!!!

    Ich habe total schiss dass ich sie dadurch komplett verliere. Dass sie mir das ewig ankreiden werden.

    Warum schreibe ich das jetzt hier eigentlich alles???
    oh... wenn ich einmal anfange zu schreiben...


    Sorry

    Meine Freundin sagt, das ist egoistisch gedacht, da ich an mich denke, aber nicht an die Kinder.

    Klar, mein Ex hat Struktur, fängt Sachen an und bringt sie schnellstmöglich zuende, ist ordentlich, fleissig, kann bei Hausaufgaben helfen, den Garten machen (nicht nur huschhusch den Rasen mähen) das Haus in Schuss halten, die Kinder ordentlich erziehen, dafür Sorgen dass die Zimmer immer adrett ordentlich sind, die Kinder nicht wie Scheidungskinder ausshehen, (ah ja...) den Medienkonsum einschränken (haha-er der in unserer Ehe stunden täglich mit fremden Frauen gechattet hat, oder vor der Glotze hing)
    kann Fliesenfugen mit der Zahnbürste putzen, ist multitaskingfähig, kann den Haushalt schmeissen, dabei superpapa sein, hat immer Ideen Leute zu organisieren, auf die Kinder und speziell auf den behinderten Sohn aufzupassen...



    Ich will nicht als Versager dastehen, als die die gescheitert ist.
    Wenn ich die Kinder abgebe verliere ich alles. Ein Stück weit halte ich es für sie hier zusammen.
    Ich denke für mich oft, so übel mach ich es doch gar nicht.
    Ok, man sollte nicht mehr vom Fussboden essen.
    Ich habe Wäscheberge (aber immer nur saubere)

    Ich hasse Gartenarbeit. Deswegen huschhusch Rasenmähen. Andere gehen in Gartenarbeit auf. Für mich ist es das was es ist : nämlich arbeit!!! und damit lästig.
    Ausserdem mag ich Blumenwiesen. Ich mag meinen Klee, da kann ich im Sommer die Bienen beobachten.

    Ob Bienen auch Ads haben?

    Ich habe einen kleinen Baum im Garten. Irgenwie ein Unkrautbaum. Oder ein schnellwachsender Strauch in Baumform. Irgendwas wildes.

    Dieser Baum hatte im Sommer Blattläuse. Oder so was ähnliches. Komische schwarze Minikäfer. Diese Viecher sondern einen klebrigen Belag ab.
    einen leckeren!!!! klebrigen Belag. zumindest aus Sicht der Bienen, Hummeln, Vespen, Schmetterlingen, Fliegen und eigentlich allem was da so fliegt.

    Dieser Baum war das Paradies für Insekten. Ein Gesumme und Gebrumme, Herrlich zu beobachten.
    Ok nachteil war, dieses klebrige Zeug tropft auf den Rasen (ähm Wildwiese) und diese wurde braun.

    Ist das schlimm, dass mich das nicht stört?

    Muss man Rasenkanten schneiden? Jedes kleine Unkraut zupfen?

    Manchmal habe ich violette miniblumen im Rasen. Sehen aus wie Stiefmütterchen. Voll süss.
    Ok, als dann die brennesslen kamen, hab ich dann doch mal Gartenarbeit gemacht.

    Manchmal laufe ich hier durch die Siedlung und denke ich laufe durch Centerparcs oder so.
    bähhh...
    Wie bin ich hier nur hingeraten?
    Ich fühle mich fehl am Platz. Im Paradies für junge glückliche Familien (kotz)
    Vorzeigevorgärten und saubere Fenster

    Ich bin mit Kohleofen Eisblumen am innefenster und ohne Rolläden großgeworden.
    Meine erste Wohnung 1992 war mein erste Wohnung mit Rolläden und Heizung.
    und Einbauküche.
    Einbauküche war für mich als jugendliche der inbregriff von Spiessigkeit
    Ok, heute habe ich auche eine. Ich gebs zu, ist schon praktisch...

    Ich schlafe ohne Rolläden, und meine Kinder ebenso. (da sind wir hier absolut die einzigen. - so kann man doch nicht schlafen, zb. im Sommer, der Körper erholt sich nurt im dunkeln.)

    Ich mags nicht. Fühl mich dann eingesperrt.
    Hab auch im tiefsten Winter nachts das Fenster auf. Ich liebe es, im kuschelig warmen Bett zu liegen und meinen Atem zu sehen. Und Schimmel hatte ich in all den Jaheren noch nie. (wie kann ich nur nachts bei der Kälte das Fenster auflssen???)

    jetzt hab ich soviel geschrieben, was mir gerad so in den Sinn kommt, tut irgenwie gut, interessiert aber warscheinlich keine Socke.
    Und falls doch

    vielen Dank für lesen

  6. #36
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    ikka schreibt:
    Tja, es ging halt immer irgendwie.

    Da ich kein gutes Gedächtnis habe, sind schlechte Augenblicke immer schnell wieder weg.
    Es ging lange gut, aber jetzt kommt langsam der Punkt an dem ich auf die Wand zurase.


    Aber ganz ehrlich, mir machen die kleinen alltäglichen Dinge am meisten zu schaffen.

    Streit mit meiner Freundin, weil ich wieder mal wichtige Dinge vergessen habe.

    Die Unfähigkeit die Bremse am Fahrrad meiner Tochter rechtzeitig zu reparieren.

    Die Frage der Freundin meiner Tochter: Wieso habt Ihr Stroh im Auto? HÄ? ach ja ich hab letztes Jahr mal Gras weggebracht.

    Mama ich brauch frische Socken und dann"Mama, 2 verschiedene Socken sind cool."

    Es gibt wieder mal Sandwichtoast, weil nix anderes da ist.

    Mama, hast Du den Impftermin gemacht? Nee, noch nicht, mach ich heute....das sagst Du immer.

    Mama, wo hast Du den Zettel hingelegt, den wir heute wieder mitbringen müssen?

    usw usw...

    Das sind Dinge die mir weh tun, die ich nicht gebacken kriege.
    Dinge die für andere so normal sind.
    Wow, wieder einmal der absolute Wiedererkennungseffekt! So ging es mir vor Diagnose und Behandlung, so geht es mir heute noch allzu oft...

    ABER: Ich "vergesse" das alles nicht mehr so schnell (was ja, kurzfristig, auch was Angenehmes hatte: Aus den Augen/dem Kurzzeitspeicher, aus dem Sinn und fröhlich weiter mit der Desorganisation ), behalte es besser im Blick/im Hirn und bleibe an wiederkehrenden Problemen besser dran, plane (wie habe ich frühe weißes Wort verabscheut weil ich es einfach nicht konnte) und setze um. Zum ersten Mal erlebe ich sowas wie Beharrlichkeit und gleichzeitig Überblick/Weitblick (die Berharrlichelit früher erschöpfte sich in Sturheit und sich hyperfokussiert Festbeißen).

    Nicht, dass ich bis jetzt besonders gut darin wäre oder schmerzfrei feststelle, dass ich doch vor zehn, fünf und zwei Jahren schon vor Problem x stand, seither kein Stück weiter gekommen bin, ADHS-ablenkbar zwischenzeitlich noch nicht mal großen Stress damit hatte und *wusch* wieder davor stehe und es ist immer noch dasselbe Problem.

    Aber ich sehe ihm ins Gesicht, bin ich der Lage, meine Verantwortung für Veränderung nicht nur zu be-, sondern auch zu ergreifen. Früher ging nur Ausweichen/Verneinen (gefährdet Ziele und Beziehungen im Leben) oder übermäßige Selbstbeschuldigung (--> Verlust von Selbstwertgefühl/ Depression).

    Das war jetzt viel von mir, was mir so in den Sinn kam, als ich deine Geschichte gelesen habe. Weiß nicht, ob du dich darin wiederfindest. Evtl. hilft es dir, den eingeschlagenen Weg weiterzugeben und dich nicht allzusehr durch die - derzeitigen - Widerstände von Freundin und Tante irritieren zu lassen.

  7. #37
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Hallo Ikka,

    ich fand den längeren Beitrag interessant. Vor allem den letzten Teil mit dem Garten und den Rolläden und so.

    Ich habe eine Zeitlang bei meiner Oma gewohnt (für 5 Jahre). Und ich fand es immer total seltsam, daß die halbe Verwandschaft immer argumentiert hat das da so ein Garten toll ist ... und für mich war das immer nur Arbeit. Andererseits konnte ich meine 70jährige Oma auch nicht die Gartenarbeit machen lassen.

    Meine Oma hatte damals auch noch ein ungedämmtes Haus und da konnte auch im Winter das Fenster aufbleiben ohne dass es Schimmel gab. Im Winter war manchmal sogar etwas Reif an der Dachschräge unter dem Bett.

    Zu dem anderen kann ich nicht viel sagen. Speziell zu der Frage mit den Kindern kann ich mangels eigener Erfahrung und Kenntnis nicht viel beitragen.

    Ich sehe aber nichts sonderlich egoistisches darin, wie Du es siehts. Ich habe manchmal das Gefühl, daß einem Egoismus vorgeworfen wird, wenn der gegenüber keine anderen Argumente findet. Ausserdem ist Egoismus an sich auch nicht so negativ, wie es gerne dargestellt wird.

    Egoismus heisst ja eigentlich nur, daß mensch auf sich selbst achtet. Und nur wenn ich darauf achte, daß es mir selbst gut geht kann ich überhaupt erst für andere da sein.

    Stationäre Aufenthalte sehe ich als Laie (keine psychologische Ausbildung) eher kritisch. Solange der Mensch noch seinen Alltag halbwegs hinbekommt und keine Gefährdung für sich selbst oder andere besteht, ziehe ich ambulante Aufenthalte vor. Der Vorteil der Klinik ist, daß der Patient aus seinem Alltag raus ist und sich ganz auf seine Gesundung konzentrieren kann.

    Das kann auch ein Nachteil sein. Sobald der Patient wieder zu Hause ist kann es sein, daß die ganzen in der Klinik erlernten Maßnahmen nicht greifen, da der Patient nicht gelernt hat diese Maßnahmen auch in den Alltag zu integrieren.

    Das muss aber immer im EInzelfall zusammen mit allen anderen Aspekten mit abgewogen werden.

    Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen!

  8. #38
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 104

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    @ Tindurandir ja ja, die Rolläden,
    ein typisches Abschweifen, bin Spezialist darin.
    Das mit dem stationären Aufenthalt sehe ich auch eher kritisch.

    aber mal sehen, der Termin ist ja erst

    @ Alice, ich lese heraus, dass Du Medis nimmst, und vieles nun besser hinbekommst.
    Das finde ich super!!!


    wow, diesmal geschafft, kurz zu antworten

  9. #39
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    @ #35
    Liebe ikka,
    sehr lang, querbeet, aber schön, was du da schreibst!

    @ #38
    Genau

  10. #40
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Warum wollen sie mir ausreden, eine Diagnose machen zu lassen???

    Sehr interessant, was du geschrieben hast, ikka.
    Den Sinn von diesem ganzen (zwanghaften) Rasenmähen/Unkraut zupfen verstehe ich auch nicht. Was soll das bewirken? Soll das zeigen, dass man sein Leben im Griff hat und so viel Ordnung im Leben hat, dass man diese sogar noch auf seinen Garten übertragen kann?

    Mit Natur haben solche Vorzeigegärten nämlich wenig zu tun. Keine Bienen ohne Blumen. Und Unkraut gibt es in dem Sinne gar nicht
    Wir haben einen Garten mit unzählig vielen Pflanzen: Kartoffeln, Tomaten, Kohlrabi (...) bis zu Giersch und Brennesseln. Das stört hier aber auch keinen.

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