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Diskutiere im Thema Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Hallo Holdischnald,
    ich bin neu, neugierig und auch bereit persönliche Fragen zu stellen.

    Ich selber habe ähnliche Probleme, vor allem zur Zeit, da ich nach ein paar Monaten THC Konsum wieder aufgehört habe, da es zu viel geworden ist.

    Es war ne schöne Zeit, eine Zeit der Ruhe, Konzentration, sogar Lesen machte Spaß. Es kam halt auf die Dosis an, zu viel bringt nicht gleichzeitig auch viel,

    was ich zum Schluß wieder gemerkt habe. Worauf will ich hinaus ? Ich bin 36 Jahre, hatte zuletzt 10 Jahre nichts genommen, da ich einigermaßen klar kam.

    Als ich zuletzt vor 10 Jahren aufgehört hatte, war es die Hölle, ein exorbitanter Kraftakt, gegen das verlangen nach Stoff = ruhe im Kopf. Ich hatte zuvor fast 10 Jahre durchkonsumiert

    und eine enorme Toleranz entwickelt. Natürlich hat es mein näheres Umfeld als entzugserscheinungen deklariert und das Teufelszeug dafür verantwortlich gemacht, wenn es darum ging

    zu erklären was mit mir los ist. Das Problem an der Sache ist nur, das auch nach Jahrelanger Abstinenz sich nur ein Paar Sachen gebessert haben, oder anders gesagt,

    ich gewöhnte mich an mein neues Bewusstsein, aber zufriedenheit hatte ich nie erreicht. Da ich Quasi von 15 bis 25 Jahren immer stoned war, (ohne dope ging gar nichts) und ich mich auch

    selbst nicht anders kannte, war es schwer zu unterscheiden welche Symptome vom Konsum kommen und welche ich schon als Grundausstattung vorher hatte, Quasi als Kind schon hatte.

    Wie Anfangs erwähnt, habe ich nach 10 Jahren wieder konsumiert, allerdings aufgrund von Schlafstörungen ( Wechselschicht) und verschiedenen Knochenproblemen. Es ging mir 3-4 Monate Super,

    bis vor 3 Wochen.Ich wurde Depressiv, spontane Heulattacken, Wutausbrüche, extreme leicht reizbar usw. Deshalb habe ich es sofort eingestellt und mich auf den weg durch eine kleine

    Hölle gemacht. Alle Symptome verstärkten sich extrem und es ist sehr schwer auszuhalten. In dieser Zeit gehe ich besser jedem aus dem Weg, da ich ungenießbar bin, selbst für mich selbst.

    Ich bin fast wieder im Normalmodus, jedenfalls kommen die Schlafstörungen und Knochen-beschwerden wieder, woran ich merke das das THC aus meinem Körper geht. Jetzt stehe ich wieder am

    Anfang. Meine Frage an dich ist, hast du jemals was mit THC zu tun gehabt? Alles was du da beschreibst, trifft mehr oder weniger auch auf mich zu. Mir stellt sich die Frage, kommen meine

    Symptome vom früheren Konsum oder ist es einfach nur so, das nach absetzen des THC die Grunderkrankung voll zu schlägt und sich von der ganz hässlichen Seite zeigt.

    Danke für alle Anmerkungen
    Geändert von Morphoys (29.09.2016 um 20:31 Uhr)

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Morphoys schreibt:
    Hallo Holdischnald,
    Anfang. Meine Frage an dich ist, hast du jemals was mit THC zu tun gehabt? Alles was du da beschreibst, trifft mehr oder weniger auch auf mich zu. Mir stellt sich die Frage, kommen meine
    Hallo Morphoys,

    die Antwort fällt mir leicht, da ich - was Drogen anbetrifft - nie interessiert war. Als Jugendlicher habe ich (wie wohl alle) mal an einem Joint gezogen, aber das hat mich eben wirklich nicht interessiert - und gemerkt habe ich, im Gegensatz zu den Freunden, die dann immer so komisch und irgendwie peinlich lächerlich-kindisch wurden, auch nichts.

    Ich denke aber ehrlich gesagt auch, dass die von mir beschriebenen Dinge zu allgemein sind, um daraus spezielle (und auf Drogenwirkungen bezogene) Rückschlüsse zu generieren. Mein Kopf war immer schon so konfus, nur habe ich das früher als "normal" angesehen und dachte, dass es anderen auch nicht anders geht. Dass ich tatsächlich "krank" bin, habe ich erst als Erwachsener realisiert, bis dahin hielt ich mich einfach für etwas blöd, unterbelichtet, faul, hochnotpeinlich etc. ... das übliche ADHS-Selbstwert-Bashing halt.

    Da ich mit Drogen also keine Erfahrungen habe (und das auch so halten möchte), kann ich dir diesbezüglich keine Infos liefern. Doch ich könnte mir vorstellen, dass so etwas wie THC einfach stark in die "Natur" eingreift und entsprechend dann die Folgen sind, wenn man wieder auf die körpereigenen Zustände trifft. Was jetzt besser oder schlechter ist, das kann und will ich nicht beurteilen, allerdings würde ich auch kein MPH nehmen, wenn ich nicht wüsste, dass es keine persönlichkeitsverändernden Nebenwirkungen hat; im Gegenteil: Es holt meine eigentliche "Persönlichkeit" erst hervor, lässt sie zur Oberfläche kommen. Leider nur partiell und kurz, aber besser als nix. Dir jedenfalls alles Gute!

    Lieben Gruß
    HS

  3. #23
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.356

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Mann,Ihr stellt mich ganz schön auf die Probe-is' klar,ne? Ich hatte mir mit dem Text wirklich Mühe gegeben!!

    Na okay,wenn man schon frei willkürlich gewählte persona non grata ist,sollte man sich an sowas wohl gewöhnen-oder einfach den Schwanz einziehen und abhauen. Das kann ich aber LEIDER so furchtbar schlecht...

    Schön,muss der illinois eben auf's Puzzleteilchen verzichten. In Selbsthilfe steckt ja auch eindeutig nicht das Wörtchen "Hilfe" drin und wir ham selbstverständlich ALLE von A bis z noch das komplette Teeservice im Schrank und uns dolle lieb!




    p.s... liebe Sunshine:Sollte mein Frusttornado-da Du für dieses Forum als Moderatorin angegeben bist- nun ausgerechnet Dich erwischt haben-bitte verzeih'. Du hast hiermit nichts zu tun, warst mir gegenüber bis heute freundlich und hilfsbereit und Deine Nachrichten sind unter "positiv" sicher im Köpfchen abgespeichert. Oder wenigstens so sicher,wie's beim Luftiköpfchen eben geht...

    Irgendwo muss ich mit dem Zeug hin,mir sind die Wege versperrt,hier mit meinen bekannten,"normal denkenden" Vertrauenspersonen unkompliziert zu kommunizieren oder einfach mal mein Tagebuch zum Entlastungsschreibseln zu nutzen,was ich per Hand schlicht nicht kann und ich schätz',ich dreh heut' 'n bisschen am Rad...

    Ich hoffe aufrichtig,ich habe diese Zugewandtheit Deinerseits nun nicht auch noch verloren.

    Boah nee,sorry,diese Scheiße überfordert mich gerade einfach nur noch. Ich bin doch auch ein Mensch,ja? Oder nur halb? Unter? Weniger? Ach...

  4. #24
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Danke für dein Feedback,

    das THC in die Natur des Körper eingreift ist wohl richtig, das machen aber alle Substanzen und ist ja auch so gewollt. Anscheinend vertrage ich es nicht dauerhaft.

    Das kann mir mit jeder anderen Substanz wieder passieren.

    ich bin auf der Suche nach Antworten und beginne halt hier im Forum. Ich werde auf jeden Fall zu einem Fachmann gehen, was im Moment die wichtigste Sache ist.

    Ich mache mir halt Vorwürfe, selbst für meinen Zustand veantwortlich zu sein, das muss ich mit mir selber klären.

    Ich war auch schon immer etwas speziell, auch als Kind, doch irgendwie ist es nie einem aufgefallen oder es wollte keiner sehen. Ich denke das 2. trifft zu. Solange man in der Gesellschaft

    funktioniert, stört auch keinen was. Ich habe immer funktioniert, da ich extrem anpassungsfähig bin. Man sagt mir nach viel im Kopf zu haben, ich frag immer was viel ist, da das für mich normal

    ist. Immer bereit, zu allem was zu sagen und ansonsten gibt es wenig was ich mir nicht selbst aneignen kann. Das haben in den letzten 20 Jahre auch andere gemerkt und es war einfach für

    andere dieses von mir zu bekommen und zu nutzen. Deswegen auch mein ADHS Verdacht. Bevor ich merke das ich wieder ausgenutzt werde, sind die Sachen schon erledigt. Wenn man es dann

    merkt, fühlt man sich scheiße.

    Das Problem ist, ob mit oder ohne THC, ich bin der gleiche Typ, meine Persönlichkeit verändert sich durch THC kaum, eher der emotionale Bereich. Fühlt sich mit THC nur besser an.

    Bis zu dem Punkt wo ich Depressiv wurde. THC ist dafür wahrscheinlich weniger verantwortlich, ich würde eher sagen das wenn ein emotinales ungleichgewicht entsteht, wird es durch THC

    verstärkt. Aber das ist mein persönliches empfinden. Ich werde weiter recherchieren und irgendwann alle Antworten beisammen haben.

    Ich Wünsche dir auch alles Gute Holdi und hoffe es verbessert sich noch mehr in deinem Sinne. Eines bleibt auf jeden Fall hängen und zwar der Satz :

    "Mein Kopf war immer schon so konfus, nur habe ich das früher als "normal" angesehen und dachte, dass es anderen auch nicht anders geht. Dass ich tatsächlich "krank" bin, habe ich erst als

    Erwachsener realisiert",

    An diesem Punkt stehe ich auch, zwar mit anderen Symptomen, nicht ganz so heftig wie bei dir, aber irgendwas ist Faul.

    Gruß zurück

    Morphoys

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Bei mir liegt meine ADHS Problematik,,vor allem in Richtung Struktur ,Aufräumen,Stress und Impulsstörung meiner letzten Beziehung.
    Zudem war allgemein der gesundheitliche Aspekt immer wieder ein kleines Steinchen im Schuh.

    Ihr kennt das ja 1 Schritt vor 2 zurück,obwohl ich sagen muss,das ich im Moment bei Ein Schritt vor einen zurück angekommen bin.

    Ich glaube das wichtige ist,ich habe mir Hilfe gesucht,mich hinterfragt,reflektiert darüber nachgedacht wie soll es weiter gehen,was möchte ich in einer neuen Beziehung anders tun.
    Was tut mir gut,wer tut mir gut,und was nicht.

    Vielleicht habe ich auch einen Vorteil ,das ich schöner Weise vor 10 Jahren zum Glauben gefunden habe, spielt sicher auch eine Rolle(Demut oder so).

    Ich glaube,wenn man rausbekommt welche therapeutische oder auch soziale Unterstützung einem vom Bauch her gut tut(also was sich richtiganfühlt) und vorallem wenn man aus eigenen Antriieb
    sich selbst Verändern will,dann kann es gut möglich sein ,das man sich zu dem Mann/Frau weiterentwickelt der man sein möchte.(Naja zumindest kleine Erfolge,die sich häufen)
    In meiner Situation eine Lightversion meiner Selbst :-) da ich ja doch eher Hyperaktivbin,und auf Zucker sehr schlecht reagiere(Wollt ihr nicht sehen :-)

    Ich wollte entspannter,konzentrierter und mehr im Einklang sein, kurz gesagt ,glücklicher.

    Ich habe 2-3 gute empahtische Professionelle Leute mir an die Hand genommen die entweder Selbstbetroffen , oder speziell mit meiner Problematik sich auskennen(langer Weg von 5 Jahren) mit denen ich die nächsten 3 Jahre mich mit meinen Problemchen und den Umgang
    weiterentwickeln möchte.

    Ich glaube ich bin ein Stück Glücklicher und sehe nicht mehr alles als Kampf an,

    Meine bipolare Störung die 8 Jahre lang mittelhetig war,ist im Griff ich habe die Medikamente die mich stabilisieren und die Dosis ist voll ok und wird noch reduziert.
    Keine Depressionen im Winter etc. nein ich freue mich auf die Zeit echt.
    Im Grundeist die psychische Komponente mehrdie Begleiterscheinung nun voll ADHS als anders rum(seit 8 Jahren nun)

    Meine akute Nein Haltung ist in eine Ich Überlegs mir mal Haltung gewichen und ich weiss nun welche Nährstoffe bei mir fehlen,(Austesten lassen )
    (Es waren Zink,Magnesium,Q10,Vitamin D3.),was ich mir zuführen muss damit meine Konzentration/Entspannung besser fluscht.

    Letztendlich mach ich eine gute Therapie multimodul Therapie ,in der ich lerne gelassener mit Stress umzugehen, und auf der anderen Seite auch Konzentrierter zu sein
    bzw. mein Gehirn lernt dazu verknüpft(Neurofeedback)

    Nach 15 Sitzungen glaub ich ,kanndoch nun sagen das ich mich ganz gut verändert habe,auch wenn ich manchmal in die alten Muster gerate,aber ich nehme sie war,und ich habe mehr Ruhe im Kopf.
    Nur noch 40 Idee zu haben ist entspannter als diese 1000.

    An meiner Struktur Arbeite ich auch mit einer Person direkt zuhause und ich verstehe langsam wie ich ticke bzw. wie ich mich manchmal mir selbst das Leben schwer mache.

    So huch das wurde nun länger als ich dachte. :-) Ich hoffe es war spannent genug.

  6. #26
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Hallo Chillguitar,

    ist auf jeden Fall spannend was du zu sagen hast, vor allem da es zeigt, das man seinen Weg finden muss und mehr dazugehört, wie einfach nur eine Tablette zu nehmen.

    Ich muss vieles in Angriff nehmen, aber alles step by step. Meine Beziehung existiert noch, und wie du dir denken kannst musste meine Freundin schon einige Knaller mitmachen.

    Aber Sie glaubt an mich, da auch Zeiten dabei waren die völlig unkompliziert und harmonisch gewesen sind und Sie sagt immer, das Sie weiß wie ich wirklich bin.

    Das ganze birgt also Hoffnung in sich, was doch auch gut ist und da Sie schon 8 Jahre mit mir ausgehalten hat, kann Sie was vertragen

    Die Frage ist nur wie lange noch, und bevor die Antwort dazu so ausfällt, wie ich die auf keinen Fall haben möchte, werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht.

    Als erstes sollte ich Geduld üben, die werde ich brauchen, wenn man so hört wie rasend schnell unser Gesundheitssystem funktioniert.

    Gruß Morphoys

  7. #27
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.356

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Hallo @Chillguitar!

    Meinen herzlichen Glückwunsch zu Deinen Fortschritten und neuen Erkenntnissen! Jetzt,da etwas mehr Ruhe eingekehrt ist,lassen die sich offenbar auch viel besser in's tägliche Leben integrieren,wobei Dein Glaube-samt der daraus "zwingend" folgenden Bereitschaft,das Nötige zu tun (manchmal auch "Demut" genannt )-Dir bei der Bewältigung dieser großen Herausforderung ganz deutlich erkennbar hilfreiche Dienste leistet.

    Mensch,das ist wirklich klasse!
    Call me crazy,ich finde aber,Du "klingst" anders! Liest Dich wesentlich entspannter und erfreulich undogmatisch! Reeschpekkt,mein Gudsder! (es sollte einen "Hut-zieh-Smiley" geben! Der fehlt wirklich!)



    Positiv überraschte,mitfreuende Grüße vom Luftköpfchen

  8. #28
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Ich denke ein interessantes Merkmal im Alltag ist der Hyperfokus. Hast du etwas, was dich gerade total interessiert, sei es der Kauf einer neuen Nähnaschine oder eine neue Basteltechnik ausprobieren oder das Konfigurieren deines Traumautos diverser Hersteller, dann sitzt du da und machst das stundenlang mit einer unerschöpflichen Begeisterung, dass du vergisst was zu essen und zu trinken und willst am liebsten gar nicht ins Bett gehen. Naja vielleicht für manche nicht so extrem, für mich schon und ich leide nicht an ADS, ich habe ADS und sehe sehr gerne die positiven Seiten der Medaille! Auch wenn ich 6h auf Arbeit die negativen Seiten erlebe jeden Tag...

  9. #29
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Hi candela,

    das kenne ich auch und solange die Enrgie fließt ist man im stande Sachen in enormer Geschwindigkeit zu erledigen, was mir auch gut gefällt. Damit kann man schön herausstechen

    aus der breiten Masse, was einem narzisstisch veranlagten Typen ganz gelegen kommt.

    Die andere Seite ist, das es viele in meinem Umfeld total nervt und mir diese Hyperfokus-phasen ( was für ein Wort ) mir immer wieder mein Akku tiefenentladen,

    was nicht so gut ist. Dachte schon mal das ich ein Burn-out habe, kam bestimmt durch dieses Verhalten.

    Wenn es nur einen Knopf gäbe, wodurch ich es zuverlässig an und ausschalten könnte, das wäre echt geil.

    Gruß Morphoys

  10. #30
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 887

    AW: Wie macht sich ADS bei euch im Alltag bemerkbar?

    Jekaterina schreibt:
    Im Alltag bin ich unruhig, nervös und unkonzentriert. Ich bin auch impulsiv und habe Stimmungsschwankungen.
    Von anderen, zum Beispiel von meinem Mann bekomme ich oft gesagt, dass ich nicht zuhöre, keine Ruhe im Hintern hätte und immer gleich in die Luft gehe.

    Liebe Grüße
    Jekaterina
    genau so geht es mir auch.. heute ist wieder so ein tag .. hatte wieder eine kleine angstatacke echt schlimm
    muß damit leben ..

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