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Diskutiere im Thema So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Hallo zusammen,

    ich müsste überlegen, wo ich am besten anfangen könnte, damit ich nicht übermäßig viel schreibe, aber auch keine wichtigen Informationen weglasse...

    Ich leide seit einigen Jahren bereits an vielen Symptomen, die über die Jahre mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungskonzepten angegangen wurden und nichts hat wirklich geholfen. Einige der Symptome hängen vermutlich nicht mit einander zusammen, andere hingegen höchstwahrscheinlich schon. Ich habe die letzten Jahre eigentlich resigniert, mich dem Schicksal, dass ich chronisch krank bin (bin 27J mittlerweile) hingegeben und nichts mehr in Richtung Behandlung getan, weil nichts gefruchtet hat. Ich habe aber dieses Jahr mich entschieden, dem ganzen Problem entgegen zu wirken und zu versuchen eine Besserung zu erreichen. Ich bin nicht wirklich ärztlich gut betreut, deshalb versuche ich Informationen mir selber anzueignen.

    2010 bin ich stark psychisch erkrankt mit Ängsten und Depressionen, war stationär in Behandlung. Es wurden mehrere Medikamente bis dato getestet und die meisten haben nur punktoell gewirkt und auf keinen Fall irgendwelche Ursachenbekämpfung geleitet (können das Medikamente überhaupt...?)

    Mal ein Auszug aus der Liste meiner Symptome:
    - Unruhe (fast permanent)
    - Nervosität
    - Gereiztheit / Aggressionen
    - Ungeduldig
    - Schwitzen und Hitzewallungen
    - allgemeines Gefühl von "Aufgeputscht sein"
    - Angespanntheit mit der Unfähigkeit loszulassen / zu entspannen (oder nur sehr schwer)
    - Zu starke Verbissenheit, Schwierigkeit abzuschalten
    - Depressionen mit Erschöpfungszuständen (aufgrund der Stresssymptome)
    - starke Konzentrationsschwierigkeiten
    - starke Ablenkbarkeit, vorallem wenn ich draußen unterwegs bin, nehme ich alle Reize sehr stark war.
    - Desorientierung
    - sozialen Ängste
    - quasi das Gefühl haben, dass der Motor auf hochtouren läuft, aber auch die Handbremse angezogen ist

    etc.

    Die Liste könnte noch länger gehen, aber ich versuche mich auf das wesentliche zu beschränken.
    Die Symptome sind abends VIEL BESSER. Ich bin abends viel konzentrierter, kreativer, gelassener, fröhlicher etc. (weg sind sie aber nie ganz)


    Ich habe als Kind, zwar nicht von offizieller psychatrischer Seite, die Diagnose ADHS bekommen, weil ich ein Zappelphillip war. Ich bin überall rumgerannt, war unordentlich und teilweise unkonzentriert. Ich wurde nicht mit Ritalin oder ähnlichen behandelt, weil es bei Kindern damals umstritten war.

    Also ich 2010 erkrankt bin, bekam ich auf Eigeninitiative beim Test einer Psychiaterin aus Frankfurt die Diagnose ADHS im Erwachsenenalter.
    Das einzige Medikament, dass ich damals bekommen habe gegen ADHS war Elontril, welches aber NICHT geholfen hat, ich fühlte mich nach wie vor gestresst und unruhig, sogar eher noch schlimmer.

    Ich nehme Lyrica 350mg zur Zeit (wegen den Spannungszuständgen), welche Nebenwirkungen / Verstärkung der Symptome daher kommen ist auch fraglich, nehme es schon seit 2011...

    Was die Aggressionen, Ungeduld und Unruhe angeht, wurde es, seit ich letztes Jahr im Herbst aufgehört habe zu rauchen, auch um einiges schlimmer!

    Ich könnte noch soviel schreiben, der Leidensweg is so lange und groß, aber ich möchte es erstmal dabei belassen.

    Zwar habe ich mich vorrab bereits online über ADHS im Erwachsenenalter informiert, aber ich möchte doch einmal gezielt andere Betroffene befragen:
    Kennt ihr viele der Symptome auch bei euch? Sind diese Symptome typisch für eine ADHS Erkrankung im Erwachsenenalter? Würden Medikamente wie Methylphenidat helfen, denn wie gesagt Elontril hat es nicht..

    Viele lieben Dank fürs Lesen und freue mich über eure Antworten.

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 908

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Ich kann Dich gut verstehen.

    Es ist eigentlich traurig wie wenig Hilfe man oft von Ärzte bekommt, die entweder nur an ihre Einnahmen denken oder schlicht und einfach den Beruf verfehlt haben (ich rede hier von unseren "Bereich"). .

    Das schizophrene ist, dass bei vielen die psychische Probleme meist in der Jugend und früher aufgetreten sind, wo viele Hilfe gesucht haben und sie nie wirklich bekommen haben (es war ja angeblich kein Geld da). Heute werden viele dieser "Wracks" - wenn ich es mal so krass sagen darf - mit oft unnützen und teuren Therapie behandelt, den oft nur den Betreibern die Taschen voll machen.

    Für mich ist das alles sehr traurig, da grade Menschen mit unsere Probleme oft viele Talente. Ideen und Weißheit in sich haben - ein großes Potential das verloren geht.

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 54

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    ich kann nur von mir reden und sagen ja, viele deiner probleme kenne ich selber sehr gut.

    -unruhe = ich muß immer was in der hand haben oder wackel mit dem fuß

    -nervosität = ganz schlimm bei neuen situationen

    -gereiztheit = habe ich zum glück häufig unter kontrolle, aber frag nicht wie viele tassen oder Mäuse(PC) schon in die tonne wanderten

    -abgespanntheit = dauerzustand, nur mit mirtazipin abends in den griff zu bekommen

    -verbissenheit = geht so

    -depressionen = ja und leider helfen auch meine medikamente nur bedingt (ohne mirtazapin würde ich nie länger als ne stunde am stück schlafen)

    -konzentration = ähm was ist das??

    -Ablengbarkeit = ja dazu brauch ich nicht mal unterwegs sein, da reicht schon ein staubkorn

    -desorientierung =zum glück nicht

    -soziale Ängste = au ja, das geht schon los wenn nur zwei andere mit im raum sind, ich rede nicht mehr, werde unsicher, bekomme oft keim ein graden satz raus

    du siehst das du mit deinen problemen nicht alleine bist. leider kann ich dir aber nicht sagen ob das mit den richtigen medikament sich ändert, da ich noch auf der suche nach einem arzt bin.

  4. #4
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Falkin schreibt:
    ich kann nur von mir reden und sagen ja, viele deiner probleme kenne ich selber sehr gut.

    -unruhe = ich muß immer was in der hand haben oder wackel mit dem fuß

    -nervosität = ganz schlimm bei neuen situationen

    -gereiztheit = habe ich zum glück häufig unter kontrolle, aber frag nicht wie viele tassen oder Mäuse(PC) schon in die tonne wanderten

    -abgespanntheit = dauerzustand, nur mit mirtazipin abends in den griff zu bekommen

    -verbissenheit = geht so

    -depressionen = ja und leider helfen auch meine medikamente nur bedingt (ohne mirtazapin würde ich nie länger als ne stunde am stück schlafen)

    -konzentration = ähm was ist das??

    -Ablengbarkeit = ja dazu brauch ich nicht mal unterwegs sein, da reicht schon ein staubkorn

    -desorientierung =zum glück nicht

    -soziale Ängste = au ja, das geht schon los wenn nur zwei andere mit im raum sind, ich rede nicht mehr, werde unsicher, bekomme oft keim ein graden satz raus

    du siehst das du mit deinen problemen nicht alleine bist. leider kann ich dir aber nicht sagen ob das mit den richtigen medikament sich ändert, da ich noch auf der suche nach einem arzt bin.
    Hey Danke für deine Antwort. Ja das tut schonmal gut, dass man nicht alleine ist mit diesen Beschwerden.... Ich hatte auch mal Mirtazapin genommen, habe davon aber extrem zugenommen, das Gewicht kann ich bis heute nicht wirklich verlieren (denke das Lyrica bei mir spielt da auch eine Rolle mit).

    Du sagtest du bist noch auf der Suche nach einem Arzt. Hast du denn "offiziell" eine ADHS Diagnose bereits bekommen?
    Denkst du denn, dass alle deine Symptome von ADHS kommen und nicht z.B. von einer Angststörung oder Depression?
    Denn bei mir wurde eben genau das diagnostiziert und ich ginge davon aus, dass es eben daher kommt und nicht vom ADHS....



    spacetime schreibt:
    Ich kann Dich gut verstehen.

    Es ist eigentlich traurig wie wenig Hilfe man oft von Ärzte bekommt, die entweder nur an ihre Einnahmen denken oder schlicht und einfach den Beruf verfehlt haben (ich rede hier von unseren "Bereich"). .

    Das schizophrene ist, dass bei vielen die psychische Probleme meist in der Jugend und früher aufgetreten sind, wo viele Hilfe gesucht haben und sie nie wirklich bekommen haben (es war ja angeblich kein Geld da). Heute werden viele dieser "Wracks" - wenn ich es mal so krass sagen darf - mit oft unnützen und teuren Therapie behandelt, den oft nur den Betreibern die Taschen voll machen.

    Für mich ist das alles sehr traurig, da grade Menschen mit unsere Probleme oft viele Talente. Ideen und Weißheit in sich haben - ein großes Potential das verloren geht.
    Oh ja spacetime.. Ich könnte ein Buch darüber schreiben... Ab und an, hatte ich auch recht gute, nette und vorallem kompetente Ärzte. Aber die Regel ist, dass man abgefertig wird, abgestempelt, es wird einem nicht zugehört, man geht nur nach Schema X vor, keine Individualität und oft auch einfach überfragt ist. Die meisten Ärzte bei mir geben oder gaben sich keine Mühe und nehmen sich keine Zeit. Traurig... sowas von traurig.

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Hoi!

    Deine Liste hake ich auch mal so ab.

    Seit Mittwoch fange ich mit Elontril an. Mal gucken, evtl. hilfts ja bei mir. Ich bin ja auch noch ADHS Frischling und momentan auch nicht mehr ganz so verzweifelt. Aber wenn Bupropion nicht greift, werde ich mich mit Sicherheit auch noch an die Amphetamine rantrauen.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 54

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    yash89 schreibt:
    Hey Danke für deine Antwort. Ja das tut schonmal gut, dass man nicht alleine ist mit diesen Beschwerden.... Ich hatte auch mal Mirtazapin genommen, habe davon aber extrem zugenommen, das Gewicht kann ich bis heute nicht wirklich verlieren (denke das Lyrica bei mir spielt da auch eine Rolle mit).

    Du sagtest du bist noch auf der Suche nach einem Arzt. Hast du denn "offiziell" eine ADHS Diagnose bereits bekommen?
    Denkst du denn, dass alle deine Symptome von ADHS kommen und nicht z.B. von einer Angststörung oder Depression?
    Denn bei mir wurde eben genau das diagnostiziert und ich ginge davon aus, dass es eben daher kommt und nicht vom ADHS....

    ich denke das eine schließt das andere nicht aus,
    wenn ich nur an meine schulzeit denke dann reicht das schon um depressionen zu bekommen. das elternhaus tat auch noch ne priese dazu (ala schwarze schaf)

    und heute ist es wieder das gleiche, man steht vor einem riesigen berg an aufgaben, die man machen will und abends stellt man fest das man nur einen kleinen teil geschaft hat weil man mal wieder mit tic tac figuren gelegt hat

    ich habe die diaknose seit meiner ausbildung. hab aber jahre lang keine medikamente mehr genommen, und jetzt ist die ärztin in rente und ich muß mir einen neuen suchen


    aber hey die figuren waren süß

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.208

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    yash89 schreibt:
    Also ich 2010 erkrankt bin, bekam ich auf Eigeninitiative beim Test einer Psychiaterin aus Frankfurt die Diagnose ADHS im Erwachsenenalter.
    Das einzige Medikament, dass ich damals bekommen habe gegen ADHS war Elontril, welches aber NICHT geholfen hat, ich fühlte mich nach wie vor gestresst und unruhig, sogar eher noch schlimmer.
    Hallo Yash und herzlich willkommen,

    ich kann jetzt nicht nachvollziehen, wieso dir diese Psychiaterin damals nicht Methylphenidat verordnet hat, es ist doch eigentlich Sinn einer Diagnostik, dass dann daraus auch eine Behandlung folgt.

    Viele Grüße
    4. Klavierkonzert

    OceanMachine schreibt:
    Seit Mittwoch fange ich mit Elontril an. Mal gucken, evtl. hilfts ja bei mir. Ich bin ja auch noch ADHS Frischling und momentan auch nicht mehr ganz so verzweifelt. Aber wenn Bupropion nicht greift, werde ich mich mit Sicherheit auch noch an die Amphetamine rantrauen.
    Und auch bei dir kapiere ich es nicht. Methylphenidat ist das Mittel der ersten Wahl bei ADHS. Erste Wahl heißt, man probiert zuerst dieses, wenn nicht ein schwerwiegender Grund (z. B. eine Herzkrankheit) dagegen spricht, weil es das statistisch wirkungsvollste mit den geringsten Nebenwirkungen ist.

    Hat dir jemand erzählt, Bupropion sei harmlos und Methylphenidat riskant?
    Geändert von 4.Kl.konzert (13.08.2016 um 21:48 Uhr)

  8. #8
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Hey danke für eure Beiträge!

    Wie gesagt... Unheimlich wichtig für mich ist herrauszufinden, welches der Beschwerden auf ADHS zutreffen und welche von anderen Ursachen ausgelöst werden.
    Wenn z.B. ein Großteil der Symptome auf eine Angstörung passen ich dann aber Methylphenidat bekommen würde, könnte es eventuell kontraproduktiv sein, also zum Beispiel die Symptome erst recht verstärken, weil eine Nebenwirkung auch Angst sein kann?

    Also wenn es bei mir die Angststörung dafür verantwortlich ist, dann muss es mittlerweile sehr unterbewusst sein, also das ich sehr nervös, angespannt, unruhig etc. bin, auch wenn ich eigentlich gar keine Angst habe.

    Denn nochmal konkret gefragt: Wenn man unter einer Unruhe bei ADHS leidet, beruhigt dann tatsächlich ein Aufputschmittel?? Wieso war es dann bei Elontril nicht so.., es hat mich eher noch aktiver gemacht...

  9. #9
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 428

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    Bin gerade nochmal deine Liste mit den Symptomen durchgegangen.
    Bis auf Desorientierung (hatte ich nicht) brachte bei mir MPH bei -allen- von denen eine Verbesserung.

    300mg Elontril hatte ich auch lange, laesst sich nicht mal ansatzweise vergleichen, MPH war da ein richtige Quantensprung nach vorn.

    Eine Angststoerung laesst sich psychotherapeutisch doch ganz wunderbar behandeln?



    Mann und jetzt klaut mir das scheiss Eichhoernchen wieder die ganzen Nuesse! Mistvieh!

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.208

    AW: So viele Symptome, ADHS dafür verantwortlich?

    yash89 schreibt:
    Wie gesagt... Unheimlich wichtig für mich ist herrauszufinden, welches der Beschwerden auf ADHS zutreffen und welche von anderen Ursachen ausgelöst werden.
    Nein, das ist nicht unheimlich wichtig. Weil das Leben nicht so einfach ist, dass du alles in diese oder jene Schublade packen kannst.

    yash89 schreibt:
    Wenn z.B. ein Großteil der Symptome auf eine Angstörung passen ich dann aber Methylphenidat bekommen würde, könnte es eventuell kontraproduktiv sein, also zum Beispiel die Symptome erst recht verstärken, weil eine Nebenwirkung auch Angst sein kann?

    (...)

    Denn nochmal konkret gefragt: Wenn man unter einer Unruhe bei ADHS leidet, beruhigt dann tatsächlich ein Aufputschmittel?? Wieso war es dann bei Elontril nicht so.., es hat mich eher noch aktiver gemacht...
    Wie Methylphenidat bei dir wirkt, weißt du erst wenn du es ausprobiert hast und nicht vorher. Auch wenn man ADHS hat, kann es sein dass Methylphenidat nicht wirkt (bei den Meisten allerdings schon). Und Elontril und MPH sind zu verschieden um Rückschlüsse zuzulassen.

    Das Gute ist, du kannst MPH schnell wieder absetzen wenn du merkst dass es wirklich unangenehm wird, also z. B. eine Angst verstärkt.

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