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Diskutiere im Thema Die Sache mit der Prokrastination... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    Die Sache mit der Prokrastination...

    Hallo liebe Community

    Meine Psychologin meinte mal zu Beginn meiner Therapie, dass ich meine Arbeit aufschieben würde, weil ich nicht wüsste, was ich mit meiner freien Zeit danach anfangen sollte.

    Zuerst vereinte ich das vehement, ich sagte zu ihr, dass in meinem Kopf eine Art Mangel herrsche, ein schwarzes Loch, dass immer fressen wolle und nie genug habe. Nur wenn der Überlebensmodus an sei und eine Sache nicht mehr vertagt werden könne, sei ich in der Lage zielführend zu arbeiten.

    Nachdem ich jetzt aber sämtliche frühren Aktivitäten mit Verführungspotential aus meinem Leben gerissen habe, in der Hoffnung mich anschließend besser auf eine Sache fokussieren zu können, ist einvöllig neues Problem aufgetreten.
    Ich habe keinen direkten Anreiz mehr irgendetwas zu tun.

    Es es hat sich eine wahnsinnige Lethargie in mein Leben geschlichen, die meine Depressionen eher verstärkt.

    Und mittlerweile weiß ich wirklich nicht mehr, was ich nach meiner Arbeit machen soll, was dafür sorgt, dass ich erst garnicht mehr anfange. Früher habe Ich es wenigstens versucht, nur um zu merken, dass nach 5 Minuten ist Luft raus ist.

    Ich denk mal ich sollte mir neue Hobbys suchen, aber das Problem an Süchten ist leider, dass sie alles andere in den Hintergrund stellen und nichts mehr wirklich einen Wert hat.

    Jemand Anreize, Erfahrungen, Ideen?

    lg Jona

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Hi Jona,

    ich kenne dieses Problem.
    Man weiß nichts mit sich anzufangen...

    Es gibt tausende Hobby´s die man wahrscheinlich noch nicht mal kennt.

    Kommt hier ganz auf deine Interessen an. Je nach Interessengebiet gibt es unterschiedliche Freizeitaktivitäten....

    Kenne aber auch das Problem, wenn einem Außenstehende sagen "ja mach doch das oder dies "... ^^

    Das mit den "Süchten" verstehe ich leider nicht ganz.....

    zum Aufschieben....ja mach ich gerne...aber nicht weil ich sonst nichts zu tun hätte....sondern weil ich zu viel zu tun habe und es mir schwer fällt Prioritäten zu setzten....

    Gruß
    Geändert von Brainman ( 9.08.2016 um 15:06 Uhr) Grund: mein Deutsch manchmal ....

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 413

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Hi Jona!

    Jona schreibt:
    Meine Psychologin meinte mal zu Beginn meiner Therapie, dass ich meine Arbeit aufschieben würde, weil ich nicht wüsste, was ich mit meiner freien Zeit danach anfangen sollte.
    Interessante Theorie. Kann, muss aber nicht stimmen.
    Kennt hier vielleicht noch *irgendjemand* das Problem Prokrastination? *

    Jona schreibt:
    Zuerst vereinte ich das vehement, ich sagte zu ihr, dass in meinem Kopf eine Art Mangel herrsche, ein schwarzes Loch, dass immer fressen wolle und nie genug habe. Nur wenn der Überlebensmodus an sei und eine Sache nicht mehr vertagt werden könne, sei ich in der Lage zielführend zu arbeiten.
    Kenne ich auch von mir. Motivation durch Intensivierung der Reize.
    Druck von aussen, z.B. Zeitdruck, oder drohende Strafen, sogar riskante Hobbies...
    Eigentlich ziemlich selbstzerstoererische Kompensations-Strategien, was?

    Jona schreibt:
    Nachdem ich jetzt aber sämtliche frühren Aktivitäten mit Verführungspotential aus meinem Leben gerissen habe, in der Hoffnung mich anschließend besser auf eine Sache fokussieren zu können, ist einvöllig neues Problem aufgetreten.
    Ich habe keinen direkten Anreiz mehr irgendetwas zu tun.
    Darf ich mal ganz unverbluemt sein: Bist du denn des Wahnsinns? Wieso denn das?
    Vielleicht haben dir deine "Aktivitäten mit Verführungspotential" vorher ueberhaupt zum Funktionieren verholfen, auch wenn sie direkt gar nichts mit dem zu tun hatten, was du eigentlich machen wolltest.

    Das kann alles moegliche sein: Die Gewohnung an Aktivitaet an sich. Irgendwann wurde es langweilig und dann hast du das naechste gemacht, was dann aber vielleicht sinnvoll war.
    Ich weiss von mir, dass ich z.B. ab und Zocken an der Playstation benutze, um mich zu aktivieren. Der Wechsel von Anspannung und Euphorie aktiviert mein dopaminerges System.

    Manchmal sind es auch nur irgendwelche unbewussten Trigger in all den komischen Taetigkeiten, die mich daran erinnern, auch mal wichtige Dinge zu machen.
    Seit 14 Jahren trinke ich jeden Tag eine Stunde lang einen Kaffee im turbulenten Laden von meinem Kumpel, gucke zu, was die alles machen, irgendwann gehe ich aber auch los und mache auch etwas Sinnvolles, deren Tatendrang steckt mich an, und bei all den Gespraechen kommen garantiert Trigger-Worte, die mich an meine Erledigungen erinnern.

    Was ich damit sagen will: Messe die Sinnhaftigkeit deines Handelns nicht mit den Augen von Normalos.
    Wie sollen die verstehen, das man mit AD(H)S komische Umwege gehen muss, um in ihren Augen banale Dinge anzupacken?

    Jona schreibt:
    Es es hat sich eine wahnsinnige Lethargie in mein Leben geschlichen, die meine Depressionen eher verstärkt.
    Wenn da eine Depression im Spiel ist, war es doch vorher super, ueberhaupt etwas zu machen!
    Waren denn die "Aktivitäten mit Verführungspotential" so schlimm?
    Hatten sie vielleicht doch auch etwas Gutes fuer dich bewirkt?

    Jona schreibt:
    Und mittlerweile weiß ich wirklich nicht mehr, was ich nach meiner Arbeit machen soll, was dafür sorgt, dass ich erst garnicht mehr anfange. Früher habe Ich es wenigstens versucht, nur um zu merken, dass nach 5 Minuten ist Luft raus ist.
    Das ging mir bei meiner Depression auch so. Nichts macht mehr so richtig Spass. Alles ist anstrengend.
    Umso wichtiger, dranzubleiben, ueberhaupt etwas zu machen.
    Gib nicht auf.
    Die Depression wird nicht von heute auf morgen verschwinden.
    Auch die Freude an Aktivitaeten wird nur langsam zurueckkehren.
    Aber manchmal, manchmal kriegt man auch mittendrin kurze Momente der Freude.
    Sie dir so haeufig wie moeglich zu verschaffen, das tun du solltest. Joda Ende.
    Jona schreibt:
    Ich denk mal ich sollte mir neue Hobbys suchen, aber das Problem an Süchten ist leider, dass sie alles andere in den Hintergrund stellen und nichts mehr wirklich einen Wert hat.
    Jemand Anreize, Erfahrungen, Ideen?
    Ich haette einen Vorschlag: Befasse dich doch genauer mit dem Thema Depression, denn mit diesem Wissen kannst du dich gerade besser verstehen
    und lernst dabei Werkzeuge kennen, mit denen du dir selbst helfen kannst.
    Es kann nicht schaden zu wissen, wie so eine Depressive Spirale genau funktioniert und an welchen Punkten du ansetzen kannst.
    Z.B. Was negative Gedanken sind, wie Reframing funktioniert...

    Und der Frage von Brainman schliesse ich mich an: Suechte?
    Meinst du damit tatsaechliche Suechte oder nur dass du die aufgegebenen "Aktivitäten mit Verführungspotential" obzessiv betrieben hast?

    Bist du medikamentoes eingestellt?

  4. #4
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Aktivitäten mit Verführungspotential sind in dem Fall:

    Zocken, unnötiges Surfen im Internet( Reddit o.ä), Zigaretten, Gras, Alkohol und Fernsehen größtenteils.

    Da ich leider nichts davon in Maßen genießen kann, war es für mich die beste Entscheidung, im Hinblick auf Vermeidung körperlicher Schäden und geistiger Verblödung, diese Sachen aus meinem Leben zu streichen.

    Es ist nicht einmal so, dass ich nichts in meiner Freizeit machen würde, mache viel Sport und Musik, aber das sind alles Sachen, die an feste Zeiten gebunden sind. Mir fehlt etwas für zwischendurch, das so kickt, wie früher.

    Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl die Depression einigermaßen im Griff zu haben, bin gut ohne antidepressiva über den Tag gekommen, habe auch viel support von meinem Freunden erhalten. Aktuell eingestellt auf 20mg Medikinet retard, soweit auch sehr zufrieden damit.

    Lg Jona

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Jona schreibt:
    Aktivitäten mit Verführungspotential sind in dem Fall:

    Zocken, unnötiges Surfen im Internet( Reddit o.ä), Zigaretten, Gras, Alkohol und Fernsehen größtenteils.
    Hi Jona,

    kannst gerne tun, deine Sache ...aber das lenkt jetzt schon wieder total das falsche Bild auf dich...
    Wenn du es schon machst, behalte es für dich...

    Bei solches Aussagen hat wahrscheinlich niemand mehr Lust dir dann Tipps zu geben...
    Weil wer ständig kifft einfach ein "Langweiler" ist ...

    Gerade Cannabis lässt einen sehr träge und öde werden...es benebelt bei Dauerkonsum einfach die Kreativität und das Aktivitätslevel... somit hast du dir eigentlich schon selbst die Antwort gegeben.
    Gerade auch noch in Kombination mit MPH sehr mmmmhhhhh
    solange es noch als Illegales Betäubungsmittel gilt, hat man sich ja dran zu halten.

    Da bestimmt dein Arzt auch nichts von deinem Konsum weiß... ist immer so eine Sache

    Nicht falsch verstehen
    Geändert von Brainman ( 9.08.2016 um 17:43 Uhr) Grund: Nachtrag

  6. #6
    Lebenskünstler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.181

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Häh? Brainy,Jona schreibt doch,dass er diese Sachen aus seinem Leben verbannt hat?!!!

    Erst lesen..

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 95

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Brainman schreibt:
    Wenn du es schon machst, behalte es für dich...
    Aha, warum das? Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung und, wenn ich Dich @jona richtig verstanden habe, hast Du es sogar schon geschafft, Deine Süchte zu überwinden. Cool!

    Jona schreibt:
    Mir fehlt etwas für zwischendurch
    Ich persönlich benötige auch zwingend ein Hobby, das mich vom Bildschirm wegholt (da ich beruflich davor hängen darf), meine Hände beschäftigt und völlig sinnentleert ist. Ich habe nach dem Ausschlussprinzip eine Weile einfach geschaut, was es alles so gibt, und siehe da, auch was gefunden, was mich nun schon seit einigen Jahren in seinen Bann zieht.

    Ein Hobby, mit dem man sich überall und rund um die Uhr beschäftigen kann, hat für mich den Vorteil, dass ich, falls ich gerade überfordert, unterfordert oder einfach keine Lust habe, etwas zu tun, mich darauf konzentrieren kann. Und wie @DonBoleta schon schrieb, aus dieser Aktivität entstehen oft weitere und sogar manchmal richtig sinnvolle, der Funke springt über. Und wenn nicht, auch egal, dann hat man zumindest die Freude, sich mit seinem Hobby beschäftigt zu haben.

  8. #8
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Hm...
    Ich finden um ehrlich zu sein deine wertend und urteilende Haltung recht arrogant, und in keinster Weise nachvollziehbar. Geht es darum sich in einem anonymen Forum besser zu stellen, indem man andere herabwürdigt und diskreditiert? Du reimst dir Sachen zusammen, die mindestens kontextual zweifelhaft sind, und erstellst Pauschalurteile aufgrund eines Aspektes? Das Bild, das sich dir zeichnet ist das was du sehen willst, warum auch immer.

    Um möglichen Interpretationsspielraum auszumerzen versuche ich den Werdegang mal chronologisch darzustellen.

    Nicht klarkommen mit Anforderung
    ->nicht eingestehen wollen, dass ich überfordert bin
    ->Rückschläge nicht mehr verkraften
    ->alkohol/Drogenkonsum als Kompensationsstrategie, um nicht tiefer in die negativspirale einzusinken
    ->gleichzeitiges aufkommen einer Depression
    ->Klinik, Diagnose, straight Edge
    ->Therapieanfang aufgrund von adhs
    ->medikamentöse Einstellung
    ->Innere Leere?

    Das alles in einer Zeitspanne von ca. einem Jahr.

    Ich war nie den ganzen Tag dauerbreit und kein Alkoholiker. Drogenkonsum war, auch wenn kein rühmliches Kapitel, nur dazu da meine verdrängungsmechnismen am Laufen zu halten. Ich erwähnte dies im Zusammenhang mit fehlendem maß, da es eben nicht nur um Spaß ging, sonder die Funktion erfüllte, die Verdrängung am laufen zuhalten und mich von der Lösung des eigentlichen Problems abzuhalten.

    Außerdem: So what, ist die eine Sucht besser als die andere? Moralisch vertretbarer? Möge mich der Bannstrahl der ewigen Rache treffen, wenn ich der einzige in diesem Forum bin, der illegalen Drogenmissbrauch betrieben hat.

  9. #9
    Campsis

    Gast

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    [QUOTEund mich von der Lösung des eigentlichen Problems abzuhalten. ][/QUOTE]

    Was ist denn dein eigentliches Problem? Sicherlich nicht ein fehlendes Hobby...

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Die Sache mit der Prokrastination...

    Hi Jona,

    Jona schreibt:
    Meine Psychologin meinte mal zu Beginn meiner Therapie, dass ich meine Arbeit aufschieben würde, weil ich nicht wüsste, was ich mit meiner freien Zeit danach anfangen sollte.
    die Logik deiner Psychologin verstehe ich nicht wirklich; du schiebst deine Arbeit auf, praktizierst also Prokrastination, so weit so gut. Aber dann - eben durch das Aufschieben - hast du ja zwangsläufig "freie Zeit", die du typischerweise irgendwie ausfüllst; in der Regel mit dem, was einen gerade überkommt, meist ist das (sonst wäre es ja kein so großes Problem) eine Tätigkeit, die nicht sehr nachhaltig ist und nicht konsequent auf zuvor ausgeführten Tätigkeiten aufbaut. Einfach nur rumsitzen und z.B. TV gucken ist natürlich auch eine solche "Tätigkeit", aber eher untypisch würde ich sagen - da wäre dann vermutlich entweder eine Depression oder andere Probleme ursächlich und weniger AD(H)S als solches bzw. alleiniges.

    Kurzum: Es geht nicht darum, was man weiß oder nicht weiß bezüglich. geplanter Tätigkeiten (egal ob Freizeit oder nicht), sondern wie gut man seine Motivation beeinflussen/steuern kann. Wenn ich in meiner Freizeit 100 Vokabeln lernen möchte (wollte ich zu meiner Schulzeit ebenso oft, wie ich daran kläglich scheiterte), dann weiß ich durchaus etwas mit meiner Zeit anzufangen, aber ich kann es deshalb noch lange nicht umsetzen.

    Hört sich ehrlich gesagt nach einer Psychologin an, die die Kernproblematik von AD(H)S nicht verstanden hat. Soll ja gelegentlich vorkommen...

    Lieben Gruß
    HS

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