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Diskutiere im Thema Kann ADS "auswachsen"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    Kann ADS "auswachsen"?

    Hallo Chaoten,
    ich habe mal eine Frage die mich interessiert: Kann ADS auswachsen? Also bei mir wurde es von 10 Jahren mal diagnostiziert (hypo) und 2-3 Jahre später noch mal. Als ich letztes Jahr noch mal einen Test gemacht habe war dieser negativ (nicht die typischen Symptome..). Nun frage ich mich ob das alles verschwinden kann. Ich muss dazu sagen das ich im Laufe der Zeit gelernt habe mit einigen Sachen umzugehen (z.B. Leute aussprechen lassen)und nach aussen wirke ich teilweise sehr "gereift". Allerdings glaube ich nicht das das Chaos im Kopf so verschwindet. Ich bin der Meinung der "Kern" dürfte wohl bleiben?? Bei ADS (ohne H) sieht man nach aussen doch sowieso nicht so viele Auffäligkeiten wie bei ADHS.
    Ich schreibe das weil ich nach wie vor teilweise sehr gefrustet bin (kann nicht lesen oder mich länger fokussieren, schweife schnell ab von einem zum nächsten Thema und bin ungeduldig u. neige zu impulsivität. Sprich mir fehlt innere Ruhe und Entspanntheit).
    Früher habe ich auch mal Amphetamin bekommen was mir eine Zeit lang geholfen hat (es wurde irgenwie klarer). Nach einiger Zeit habe ich aber keinen Effekt mehr verspürt. Da ich eh auf Strattera umgestellt werden sollte nahm ich dies. Die Wirkung würde ich als schwer zu beurteilen einschätzen, es kann schon sein das es etwas gebracht hat aber was es ganz sicher auch verursacht hat war Antriebsarmut und Bewegungsunlust. Seit einiger Zeit nehme ich nun nichts mehr. Leider leide ich noch ziemlich unter o.g. Symtomen. Ich frage mich natürlich auch ob es eine ähnliche Krankheit wie ADS gibt da ja der letzte Test negativ war. Tief in mir glaube ich aber das ich zumindest eine leichte Form des ADS habe.
    Gruss
    Toni

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Hallo Toni,

    auswachsen tut sich ad(h)s nach meiner Überzeugung nicht. Ich sehe es als eine neurobiologische Störung die nicht dauerhaft beseitigt werden kann - auch nicht mit Medikamente.

    Es hört es sich so an, als hättest du gelernt, damit besser umzugehen, aber in dir hat sich nichts geändert.

    Ad(h)s Symptome sind ähnlich wie bei borderliner, ptbs und manche Forme von persönlichkeitsstörungen und es ist nicht immer einfach das Eine vom Andere zu unterscheiden - deswegen Differenzialdiagnosen.

    Warum hast du dich drei mal testen lassen? Und bei wem? Wie alt bist du?

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.617

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Du beantwortest die Frage doch selbst.

    kann nicht lesen oder mich länger fokussieren, schweife schnell ab von einem zum nächsten Thema und bin ungeduldig u. neige zu impulsivität. Sprich mir fehlt innere Ruhe und Entspanntheit
    Würde das ganz ohne Vorgeschichte im Erwachsenenalter auftreten, könnte es alle möglichen Ursachen haben. Da du aber als Kind oder Jugendlicher als ADHS-ler diagnostiziert und behandelt wurdest, wird auch das oben Beschriebene ziemlich sicher daher kommen.

    Die äußerliche Hyperaktivität lässt häufig nach, der Rest nicht. Irgendwelche standardisierte Tests können das nicht unbedingt abbilden, da solltest du dich nicht irritieren lassen. Oder war es eine richtige Diagnose bei einem (ADHS-erfahrenen) Arzt?

    Ich empfehle dir einen erneuten Behandlungsversuch mit Stimulanzien. Dabei ist natürlich die richtige Dosierung- nicht zu viel und nicht zu wenig, und im richtigen Abstand- sehr wichtig.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 212

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Hi :-)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Menschen mit diesem "Kern" nicht als AD(H)S identifiziert werden, weil sie nach aussen die Auffälligkeiten einfach nicht zeigen.
    Es ist ein extreeeemst großer Entwiklungsteil dabei :-)

    Von dem her finde ich es sehr logisch, dass auch, wenn man erst später schafft mit sich selbst umzugehen, es quasi "auswachsen" kann^^...
    Nur kann man sich aber auch wieder in dieselben Teufelskreise drehen :-) jenachdem wohin man sich so weiterentwickelt und wie man so mit seinem Umfeld umgehen kann.

    Ich denke die Hauptursache für die wirklichen Probleme ist eben nicht der Kern sondern, der gelernte Umgang. Weil vieles was spezieller bei den Männern so passiert ist eigentlich ein Teufelskreis der mit Selbstsicherheit und Selbstwert zusammenhängt - weil von ihnen das auch mehr erwartet wird. Ich will garnicht auf Sexismus hinaus, aber an einen Mann werden höhere Leistungsanforderungen gestellt. Und er stellt sich diese auch selbst. Wenn ein Mann "nur" gleich viel Last tragt wie die anderen fühlt er sich schlecht. Der Mann muss für seine Existenzberechtigung kämpfen, wichtig sein, was besonderes sein. Frauen haben diese irgendwie mehr bedingungslos einfach so.
    Deswegen sind vermerht die Männer von den "Defiziten" betroffen. Sie müssen wichtig und richtig sein dürfen, sonst kommen sie nicht klar. Wer es schafft sich irgendwo wichtig und richtig zu fühlen, quasi wenn mans Leistungsmässig bringt und genug sex hat :-) dann ist das weniger die Kunst kein Defizit zu haben, als wenn man sich nicht wichtig und richtig fühlt.

    Quasi man glaubt, dass man was nicht richtig macht - verkopft sich, das Verkopfen ist die Hauptursache, dass mans nicht richtig macht - und so weiter...

    Benötigte informationen - gelernt zu haben, dass hinter allem noch so unscheinbaren sich die wichtige Information verbirgt, kein richtiger Fokus auf das vielleicht für den nächsten Schritt relevante ist mit gutem Gewissen möglich...
    Um sich "sicher" zu werden müssen alle Wege durchgegangen werden - und man verstreut sich und hat schnell matsch im Kopf - Priorisierungen leiden stark.

    Das sind direkte Teufelskreisstrategien. Die nicht mal viel mit diesem "Kern" zu tun haben müssen :-)

    Mit einem vernünftigen ermutigendem Umfeld kann man sich aber extrem gut, auch die Strategien überlegen und diese ändern. Weil die Teufelskreise verfestigen sich wirklich arg, wenn geurteilt und verurteilt wird.

    Dann kann man Frauen nicht selbstbewusst in die Augen schauen und ist unattraktiv - keine Partnerschaft, kein Sex - auf die Frage warum, kommt immer nur die gleiche Antwort und sie ist richtig aber führt nur in weiteren Teufelskreis.

    Weil man einfach besser werden muss. xD
    Ok so richtig ist auch nicht - man muss sich einfach besser vorkommen :-) Weil man wird mehr danach beurteilt wie man wirkt, als wie man ist. Und das wichtiger ist wie die Umwelt einem beurteilt.


    Wenn man das macht was für einem selbst passt(worin man sich am leichtesten tut) und das Umfeld einem dabei auch ermutigt und nicht verurteilt weils im ersten Schritt vielleicht komisch oder störend wirkt, dann kann man genau das weitermachen und verbessern :-).

    Also wenn man die Art hat dass man vorlaut ist.
    Wenn man einfach nur lernt nichts mehr zu sagen - eher unvorteilhaft, man nimmt sich nur zurück, und entwickelt sich nicht weiter.
    Wenn man lernt es einfach irgendwie rücksichtsvoller und verständlicher auszuleben - gewonnen :-) dann hat man spass dabei sich selbst zu sein und kann sich selbst verbessern.

    Wenn jemand die Art hat eher zurückhaltend zu sein, dann wahrscheinlich genau umgekehrt :-)

    Dabei ist das "wie man ist" komplett irgendwas, und ständig anders, nicht festhaltbar usw.
    Es geht nur um das Gefühl darum. Von aussen dafür Wertgeschätzt zu werden.

    Aus dem Gefühl, dass man, wie man ist, falsch ist, ist nur der Teufelskreis da und man kann sich nicht weiter entwickeln (halt im Bezug auf diesen "Defizit" um den sich der Teufelskreis dreht)


    Ich seh da weniger "Krankheit" eines Einzelnen, mehr der Ausdruck eines Gesellschaftlichen Problems, weil wir zu viele selbstgefällige, rücksichtslose *********** geworden sind. Und wenn du nen coolen Teil der Gesellschaft gefunden hast, wo das weniger der Fall ist, der zu dir passt und du dich darin super entwickeln konntest, hast du diese Defizite daraus auch nicht mehr :-) kannst mit der Selbstsicherheit daraus auch mit bösartigeren Teilen der Gesellschaft zu tun haben, die dir dann auch eher positives Feedback geben werden, weil du dich nicht mehr in dem Teufelskreis kursierst.


    .
    .
    .
    Man darf doch mal schlecht drauf sein, man darf doch mal matschig im Kopf sein, man darf doch mal komplett aufgedreht sein, man darf doch mal verwirrung stiften, man darf doch mal verwirrt sein, man darf doch mal in Fetttnäpfchen tretn, man darf doch mal in offene Wunden pieksen, man darf doch mal stören, man darf doch mal was umständlich machen, man darf doch mal was verwerfen und man darf sich doch mal selbst verlieren...

    "...So maybe we're a little different, there's no need to be ashamed...
    we're all wonderful wonderful people, so when did we all get so fearful?..."

    Tja.... weil eben nicht alle so wundervoll sind :-/

    Irgendwo ist da halt der Evolutionsnazi drin, der was um Besser-sein, Existenzberechtigungen, Schönheit, Perfektion usw. gibt...
    Und der wird leider nie ganz rausgehen... aber die Vernunft kann da einiges korrigieren :-)

    Weil wir hätten das doch alle nicht mehr nötig, oder? :-)

    Wir haben eigentlich eher das Gegenteil nötig. Weil diese scheisse macht, dass wirklich wundervolle Menschen unbrauchbar gemacht werden. Zieht die Mauern hoch die verhindern, dass wir offen und ehrlich unsere Schwächen zeigen können - was eigentlich nur die Kommunikation verschlechtert.
    Und verhindert, dass ein großteil der Menschen seine Bedürfnisse befriedigen kann, somit ist Neid und Gier auf der Tagesordnung und der Fokus mehr auf Konkurrenzkampf oder der Suche nach Suchtmitteln und Unterhaltung.

    Wir brauchen den Fokus mehr auf ein bequemes schönes Leben für alle und die Möglichkeit, wie sich jeder ohne stress soviel einbringen kann wie er könnte. Wo sich jeder Wertgeschätzt richtig und wichtig fühlen kann, weil wir uns gegenseitig die Existenzberechtigung geben, weil wir als Menschheit es schaffen, mehr Lebensraum zu schaffen als wir benötigen. Sodass wir nicht nur uns selbst weiterentwickeln können sondern auch anderen Arten wieder mal die chance dazu geben können^^ usw. wir könnten uns so sehr motivieren und soviel machen, aber behindern uns nur ständig selbst. Mit blödsinnigen, voreiligen Bewertungen und der schwingenden Keule des antiken Evolutionsnazis xD

    Und immer im Zwang Illusionen zu schüren, besser zu wirken als man ist, und der, der das zu genau nimmt hat die Arschkarte...
    Menschenmenschem menschen... *Kopfschüttel*

    Aber wird noch :-) und wir kommen ins All und werden uns Aufteilen, und zumindest ein Teil davon wird es richtig machen :-)

  5. #5
    Plüschpinguin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.658

    AW: Kann ADS "auswachsen"?


    Öhmmm...Gordon!???
    Was will uns diese Werbesendung sagen?

    @Toni:

    Es soll tatsächlich zumindest einige Fälle geben,die nach dem Ende der Pubertät keine (relevanten) Symptome mehr haben. Bei etwa 2/3-bitte nicht exakt drauf festnageln-passiert das jedoch nicht. Was passieren kann ist,dass die Symptome sich verlagern,abschwächen etc.

    Deine Schilderungen lassen mich persönlich sicher nicht an "der ist da durch!" denken. Deshalb empfehle ich genauere Abklärung.


    LG v. Luftköpfchen

  6. #6
    Mumford

    Gast

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    @GordnFreeman

    Gefällt mir, da kann ich vieles nur unterstreichen!


    Wobei ich da keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern machen würde. Ich glaube bei Frauen läuft dasselbe Spiel ab, nur eben (hormonbedingt) etwas anders.

    Ja, ich denke auch, dass man das (für einen selbst) passende Umfeld finden muss. Multikulti funktioniert leider (noch?) nicht. Totale Abkapselung bringt einem natürlich auch nichts.
    Geändert von Mumford (16.07.2016 um 11:42 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Es gibt die These (und einige Studien dazu), dass ADHS verschwinden kann, wenn man als Kind diagnostiziert wurde und konsequent Medikamente erhielt. Dieser These folgend, normalisiert sich das Gehirn, weil es durch die Stimulanzien in der Entwicklungsphase noch die Chance hat, sich anzupassen.
    (Das ist jetzt nicht meine Position, ich stelle es einfach nur in den Raum. Unter anderem wird sie von Russell Barkley vertreten)

    Da bei dir die Diagnose aber nicht als Kind (sondern mit 16 (?)) gestellt wurde, kann das nicht bzw. nur marginal zutreffen. Außerdem beschreibst du Beschwerden – die sind ernst zu nehmen.

    Deswegen würde ich mich dem Posting von 4.Kl.konzert anschließen. Im Erwachsenenalter fällt die Hyperaktive Komponente häufig weg. Unwissende Ärzte legen einen viel zu starken Fokus auf die Hyperaktivität und testen entsprechend negativ.

    Übrigens: Um die Wirksamkeit von Amphetamin zu gewährleisten, sollte man gelegentlich kleine Pausen (2-6 Wochen) einlegen.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.548

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Mir wurde damals immer gesagt in der Pubertät verschwindet es/ wächst sich raus...mir wurde aber auch erzählt, dass der Weihnachtsmann existiert

    Spaß beiseite.... bei den meisten Erwachsenen bilden sich die Kybernetischen Symptome eher zurück und die Unruhe verlagert sich nach innen...

    Eine Weiterbehandlung ist deshalb nur bei Mittel-/Schwer Betroffenen im Erwachsenenalter erforderlich.
    Viele entwickeln auch Kompensions-strategien auf die Jahre sodass eine weiterbehandlung nicht nötig ist.
    Geändert von Brainman (16.07.2016 um 20:13 Uhr)

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.548

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Persephone schreibt:

    Übrigens: Um die Wirksamkeit von Amphetamin zu gewährleisten, sollte man gelegentlich kleine Pausen (2-6 Wochen) einlegen.
    Sagt wer?

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: Kann ADS "auswachsen"?

    Brainman schreibt:
    Sagt wer?
    Mein Arzt Amphetamin haut massiv Dopamin und Noradrenalin raus, anders als MPH, wodurch ein Gewöhnungseffekt eintritt. Man müsste die Dosis ständig steigern, um denselben Effekt zu haben, also empfiehlt sich ab und an eine Pause.

    Adderall vacations: Another strategy that can be used with the “as needed” dosing is that of an Adderall vacation. Just like people take vacations to reduce stress and take a break from work, individuals may want to take an extended break from Adderall. Some users may simply stop taking Adderall for 6 months to overcome the tolerance that they had developed. Adderall Tolerance: Causes & How To Prevent It
    Schön, durch deine Frage bin ich auf den zitierten Artikel gestoßen, in dem weitere Strategien stehen, wie man die Ausbildung einer Toleranz verhindert/ verlangsamt. Anscheinend sind Retard-Präparate (Elvanse) da besser.

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