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Diskutiere im Thema ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #61
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 388

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    luftkopf33 schreibt:
    Wärst Du so lieb,bei der Gelegenheit auch gleich den einen oder anderen Absatz einzubauen? Dankeschön!
    Gemacht.
    Danke für die Rose, voll charmant!

  2. #62
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 388

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    alice_s schreibt:
    Video, das beides aufgreift und m.E. gar nicht so schlecht integriert, folgt (obwohl ich mir wirklich nicht bei jedem Satz den der sagt, überlegt hab, ob ich ihm zustimmen würde.)
    Tut mir übrigens leid, habe gemerkt, dass mein Beitrag #47 nicht wirklich verständlich war, zu hektisch auf dem Handy getippt , hab's jetzt in Ordnung gebracht.

    Und hier das Video
    https://www.youtube.com/watch?v=fWCocjh5aK0

    Diesen hier finde ich auch interessant und sehr deutlich:
    https://www.youtube.com/watch?v=1zGkqS0ZUBA

  3. #63
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 388

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Dropkick schreibt:
    @Alice_s
    endlich jemand der den Durchblick auch hat.

    Ich glaube, zusammen könnten wir was Grosses schaffen

    Bin dabei.
    Ick fühl mir jeschmeichelt...
    Ey, Mann, lass uns durchstarten!

  4. #64
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.798

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Oh,oh,darf ich auch noch mitmachen? Darf ich auch? Darf ich auch?
    Ich hab auch echt gaanz feste gelernt!*stolz kuck*

    *aufgedreht durch die Butze hibbel*
    Was muss ich denn da mitnehmen?was brauch ich hier?

  5. #65
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 388

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Kloar ey, the more the merrier!
    *träller*...lasst uns das Ding drehn, lasst uns über Los gehn!
    Treffpunkt wo?
    Hey, vergesst euer Handy nicht, hab schlechte Erfahrungen mit Treffen ohne Handy-Backup

  6. #66
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 256

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    so bevor ihr los zieht und die Stinos wissenschaftlich als krank definiert, wollte ich auch noch was sagen.

    Ich weiß nicht, ob es für mich eine Krankheit ist. Bin anders als andere hier in einer ADS/ADHS Familie aufgewachsen. Wobei ich im Moment die Einzige bin, die die 4 Buchstaben in den Mund nimmt(Leute, die gewisse Probleme haben, sollten...). Alle haben die Diagnose erhalten. Hatte als Kind dadurch Spielgefährten die ähnlich waren.

    Dementsprechend ist es für mich eine Art Normalität. Jetzt wo ich groß bin und auf das Berufsleben zugehe, merke ich extrem das ich irgendwie anders bin. Oder vielleicht nicht, denn anscheinend, haben andere am Anfang auch Probleme. Werde selten drauf angesprochen viele merken nicht, dass ich anders bin, die meisten meinen "ist normal das man (am Anfang) Probleme damit hat.

    Vielleicht bin ich normal und einfach nur faul und schusselig und zu ängstlich Ok irgendwie drifte ich ab.

    Hmm ist es jetzt Krankheit oder Stärke. Für mich beides Ich gehe in die Ingenieursentwicklung, das über den Tellerrand gucken und neue heransgehensweisen erschaffen ist da sogar in manchen Bereich nützlich. Muss nur lernen, meine Arbeit so zu strukturieren, dass ich etwas schaffe.
    Habe aber wohl kein sehr stark ausgeprägtes ADS(habe schließlich die Oberstufe und mein Studium ohne Medis mehr oder weniger gut geschaffen), ich habe gerade einfach Probleme im Leben, die durch meine Strukturierungsprobleme zu Stande kommen, bzw. verstärkt werden.

  7. #67
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.679

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    verdammt, mein ganzer Langer Post ist weg !


    ich mache jetzt einfach mal eine Kurzfassung: lieber Luftkopf, es geht hier nicht um dich oder mich, es geht hier um ganz unterschiedliche Meinungen und der sinn eines solchen ist es,die unterschiedlichsten Meinungen und Bilder darzustellen. Es geht nicht darum ,wer recht hat und wer nicht, sondern um Meinungsvielfalt, Horizonterweiterung, das "sinnfreie" Lesen ganz anderer Meinungen, einfach nur zur Horizonterweiterung oder weil Menschen und ihre unterschiedlichsten Meinungen fazniierend sind. es geht nicht um Schlagabtausch, wir sind hier auch nicht in einem Fußballspiel mit KO-System, bei der derjenige von uns beiden oder die Fraktionen "ich bin anders" vs "ich bin krank" so lange kämpfen, bis einer K.o. geht oder die andere mit Punkten bzw Likes gewinnt. Es geht auch nicht um Maulschellen verteilen, das habe ich nie und fände das auch dämlich. Das ist albern und führt zu nichts

    es geht um den TE, der als Kleines Kind eine andere Sichtweise hat wie heute und es geht darum, sich auszutauschen, andere Menschen und ihre Sichtweisen kennenzulernen, und, wer weß, dabei auch neue Erkenntnisse oder Meinungsfacetten für sich selbst zu gewinnen, die einem weiterhelfen.

    mein erstes Post war keine Kritik an dir oder deiner Erkrankung oder deine Lebensweise oderoderoder. Du hast sie aber zusammen mit den anderen "ich bin anders" Äußerungen als solche verstanden und die Poster daran erinnert, dass du und andere damit sich verletzt fühlen. Danach unterbleiben auch solche das finde ich aber in einem Thread, in dem expltizit nach unterschiedlichen Ansichten gefragt wird, nicht in Ordnung.

    ich habe niemals dich oder deine Erkrankung (auch ohne Adhs) oder deinen Umgang damit kritisiert. ich kritisiere lediglich, wie du mit anderen Meinungen, die nicht in deine Sichtweise passen umgehst. eine jede hat ihre Existenzberechtigung und sie ist allein auf den Poster und auch auf den TE bezogen, nicht aber auf dich, also finde ich es nicht in Ordnung, wenn du dazu diese og Stellung beziehst.

    ich lese aber umgekehrt nicht zum ersten Mal davon, dass du andere Meinungen nicht als gleichberechtigt wertest. ich lese da zwischen den Zeilen, dass du da Unterschiede im Erkrankungsgrad vermutest und sie daher nicht ganz für voll nimmst. das lese ich zwischen den Zeilen und fände es nicht in Ordnung. bei mir steht nicht umsonst "jeder Jeck ist anders" unter jedem Text. wir sprechen hier auf Augenhöhe und jede persönliche Meinung hat ihre eigene Existzenzberechtigung.

    ich persönlich liebe es andere Meinungen zu lesen, ich interessiere mich zum einen für die Menschen hier, zum anderen verändert das natürlich auch meine Sichtweisen. ich bin nicht hier, um nur eine persönliche Nabelschau zu betreiben, ich will lwirklich die unterschiedlichsten Sprektren und Betroffenen kennenlernen.

    und da hat jede persönlche Meinung ihren gleichen Stellenwert. Und diese ist auch dann zu respektieren, wenn sie nicht zum eigenen Bild, Störung, Krankheit, Lebensweg etc passt.



    Meine Einschränkung "Adhs ohne Komorbidität" war ebenso keine Kritik an dir oder ähnlichen Fällen. Es war lediglich eine Einschränkung, wie meine Äußerungen zum Adhs gemeint sind und eine Art vorauseilende Entschuldigung an jene, die das allein deswegen schon nicht teilen können, weil bei ihnen Adhs zb auch mit der Erkrankung Depression einhergeht. ich wollte sichergehen, dass sie sich nicht vor die Füße getreten fühlen. und mir ist demütig klar, dass ich mir meine Einstellung auch NUR deswegen leisten kann, weil ich mich mit verlgeichsweise wenig Komorbidität herumplagen muss und ich glücklicherweise auch eine Menge Schutzfaktoren in meiner bipgraphie (und eine gehörige Portion Dickköpfigkeit) verbuchen kann. Wie du daraus eine Kritik an dir lesen kannst ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Dafür müsste ich wohl nochmal meine Posts hervorholen, aber dafür fehlt mir ehrlich gesagt auch die zeit und Lust. Was ich hiermit erkläre, ist, wie es gemeint ist: es war eine reine Einschränkung des Begriffes/Störungsbildes "Adhs": ich beschränke mich auf das Adhs selbst OHNE Komorbidität.


    so, ich betone nochmals, dass ich weder Luftkopf als Adhsler noch seine Erkrankung, sein Störungsbild, seine Meinung, Sichtweise zum Adhs kritisieren wollte sondern nur seinen Umgang mit den Meinungen anderer. ich erteile keine Maulschellen sondern versuche so freundlich und sachlich wie es mir möglich ist, meine Meinung darzustellen. Auf Augenhöhe und mit allem Respekt und Fairplay, Sachlichkeit und Freundlichkeit. und meine ganz persönliche Sichtweise lässt idR keinen Rückschluss darauf zu, wie ich andere sehe und was ich von ihnen halte, noch dass ich ihre Lebensweise oder Meinung kritisiere. Ich habe hier "jeder Jeck ist anders" drunter stehen, weil ich dieser Lebensphilosophie zustimme. Jeder Mensch, jeder Afhsler, jeder Adhs-Fall, jeder User hier ist anders und das ist auch gut so. Und ein jeder verdient unseren Respekt und unsere Wertschätzung. Denn egal welchen Weg jeder einzelne nimmt und welche Form und Ausprägung das Adhs bei jedem einzelnen von uns diese Erkrankung hat: es ist hart und voller Nackenschhläge und sicherlich nimmt niemand sie auf die leichte Schulter. Aber sie sieht bei jedem von uns anders aus und es ist uns erst dann befugt, die Einstellung eines anderen wirklich abzulehnen, nachdem wir 7 Meilen in seinen Schuhen liefen.

  8. #68
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.798

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Moselpirat,Du verwirrst mich immer mehr.
    Ich habe Deinen ersten Post keineswegs als Kritik an mir selbst,meiner ADHS oder sonst irgendetwas verstanden und habe das auch schon-im letzten an Dich gerichteten Text- deutlich gemacht.

    Ich habe Dir nicht den Dir zustehenden Respekt und die Kommunikation auf Augenhöhe verweigert und Dir nochmal erklärt,dass ich lediglich meine Meinung zum Ausdruck bringen wollte,so wie Du auch Deine.

    Ich habe jetzt ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung mehr,was Du eigentlich von mir willst und inwiefern ich denn nun noch immer nicht "korrekt" mit Deiner oder der Meinung anderer umgegangen bin,die ich Dir doch wiederum sehr explizit zugestanden habe.

    ( Es scheint(Interpretation!!) mir hier weniger um eine Meinungsverschiedenheit zu gehen,da Du selbst Deine Haltung genauso vehement vertrittst,ohne einen Millimeter abzuweichen,denn um ein "Einschießen" auf eine sehr präsente Person mit unbeliebter Meinung,um eigene Unsicherheit zu kaschieren. Ich bin schließlich nicht der Einzige der diese oder eine ähnliche Meinung hier geäußert hat-auch sehr kategorisch.(wie gesagt: Interpretation!!) )

    Dieses "Kritisieren" ohne mir ansatzweise verständlichen Grund habe ich als Maulschelle empfunden. Das ist mein Empfinden. Dem musst Du nicht zustimmen. So etwas habe ich im Zusammenhang mit ähnlichen Themen schon öfter erlebt. Es handelt sich um einen Themenbereich,der für viele sehr emotional geladen ist und wo sehr schnell gegen Sachlichkeit scharf geschossen wird.

    Ich empfinde es im übrigen auch als sehr unhöflich,dass Du irgendwann,statt Dich an mich persönlich zu wenden schreibst, Du kritisierest nicht Luftkopf oder sein ADHSetc....über mich,statt mit mir..ohne übrigens selbst für dieses Vorgehen kritisiert worden und nun in Erklärungsnot zu sein...

    Da ich glaube,dass hier ein aneinander vorbeireden stattfindet,was auch daran liegen kann,dass ich Schwierigkeiten habe,Deine sehr langen Texte mit großen Schriftblöcken richtig zu erfassen,klinke ich mich an dieser Stelle erstmal aus.
    Hiermit ist das OT von meiner Seite aus beendet.

    Geändert von luftkopf33 ( 5.07.2016 um 12:01 Uhr)

  9. #69
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.798

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    luftkopf33 schreibt:
    Wenn die ADHS nicht rechtzeitig behandelt wurde und entsprechend ausgeprägt ist,ist sie allein sehr wohl ein Problem und bei mir persönlich reicht es nicht,einfach nur Tabletten zu nehmen und ein bisschen achtsam zu sein.

    Ja,ich halte das für eine "Luxuseinstellung"...Jede/r sollte sich diejenige Haltung zueigen machen,die passt und am nützlichsten ist.Für mich ist Krankheit/Störung sehr passend...Für mich ist das konstruktiv...

    Eines verstehe ich wirklich nicht. Keiner Erkrankung-physisch oder psychisch-werden so hartnäckig positive Eigenschaften zugeschrieben,wie ADHS. Ohne Rücksicht darauf,dass Menschen leiden,aufgrund dieser Störung oft und immer wieder vor einem Trümmerhaufen stehen!

    Keiner denkt daran,dass das Menschen wehtun könnte- im Gegenteil,den Betroffenen werden dann gerne auch noch Beleidigung und Borniertheit vorgeworfen,wenn sie das aus ihrer Perspektive richtigstellen!Woran liegt das?...

    Wir könnten hier ja auch mal einen Thread eröffnen..."Ich liebe meine Depression/mein Rheuma/meine generalisierte Angststörung,weil..."!! Ob der wohl beliebt wird?...
    Wie "man sieht",habe ich mich bemüht,einmal die Kernaussagen meiner Texte zusammenzustellen.

    luftkopf33 schreibt:
    De facto-und hier passt es wieder- rührt mein persönliches Leid und dasjenige anderer hier Schreibender,nicht von mangelnder Gesellschaftskonformität her,sondern von einer Störung.

    Andere Erklärungsmodelle greifen für mein Leben nicht und es steht Dir nicht zu,diese Erfahrungen zu entwerten.Deine Meinung darfst Du natürlich gern auch weiterhin behalten....

    Mirmacht diese Entwicklung mittlerweile ernsthaft Sorgen. Zumal sie bereits jetzt direkte negative Konsequenzen für mich (gehabt) hat-ich weiß,das klingt sehr egoistisch und ist es vielleicht ganz einfach auch..mWill niemanden ärgern und es zieht mich auch immer so runter....

    Ich selbst möchte da auch nicht irgendwie in ein Extrem rutschen und hoffe,dass ich bei aller Deutlichkeit nicht verletzend oder abwertend rüberkomme....

    Bei mir ist es eher so,wie bei @Dropkick. Ich fühle mich verunsichert,abgewertet und fast...entwertet in meiner Wahrnehmung und meiner Lebenswelt,wenn gesagt wird,ADHS sei eben nichts pathologisches und mein Selbstbild leidet mehr unter diesem "Zwangspositivismus" und der Verharmlosung,denn an der Feststellung eigener Defizite....


    Bitte seht es mir nach,Ihr lieben. Ich arbeite an diesem Punkt des "Lockerlassens"!


    luftkopf33 schreibt:
    Ein Hinweis dazu aus meiner Perspektive:

    Ich habe keine Essstörung,weil ich sehr gern esse,ich habe keine Depression,wenn und weil ich gerade Liebeskummer habe und keine ADHS,wenn und weil ich seit neuestem mit den Anforderungen des Studiums nicht (mehr) klarkomme.

    Gegen diese Haltung werde ich mich jederzeit abgrenzen,auch,wenn sie von anderen an mich herangetragen wird.

    Auch denke ich nicht den lieben langenTag nur darüber nach,was mir die pöse,pöse ADHS alles versaut hat,sondern versuche,JETZT Wege zu finden,um ein erfülltes Leben leben zu können...Das ist
    luftkopf33 schreibt:
    mir persönlich[/U] ganz wichtig. Ich bin ein Mensch mit ADHS. Mit daraus resultierenden Problemen und noch ein paar ganz anderen. Mit Stärken und Talenten die ich ausdrücken möchte. Ich bin ICH. Nicht meine ADHS!...

    Ich habe MEINE ADHSbewertet in "Grad der Betroffenheit" und habe geschrieben,dass eine unbehandelte Adhs von entsprechender Ausprägung-entgegen Deiner Aussage,dazu seien erst Komorbiditäten nötig, sehr wohl auch "solo" ein Problem darstellt.Das ist ein allgemein anerkanntes Faktum. Nicht meine Meinung zum Schweregrad DEINER ADHS.

    Ich bewerte nicht DEINE ADHS und von richtig oder nicht richtig ADHS schrieb ich schon gar nicht.

    Ich habe lediglich meine Meinung zu Deiner Haltung kundgetan,die Du selbst als "Luxuseinstellung" betitelst...Wenn Du Dich mit dem Begriff "Krankheit" oder "Behinderung" unwohl fühlst,dann ist das so und ich spreche Dir das Recht auf diese Einstellung absolut nicht ab.
    Es ist mir-noch-ein zwingendes Bedürfnis,richtigzustellen. Missverständnisse aufzuklären,die nichts mit einfacher Meinungsverschiedenheit zutun haben.

    Danke für Eure Geduld.
    Sollte es gar nicht gehen,müsste halt doch ein Mod löschen.

  10. #70
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Ich lass das hier mal so stehen - nicht zwingend als meine Meinung, aber ich fand es ist ein schönes Zitat:

    „In case you’re wondering where does ADHD begin and a sparkling personality leaves off - it’s where impairment begins. No impairment, no disorder“ - Dr. Russell Barkley

    https://www.youtube.com/watch?v=ua8Zm9STtKY

    Seine These lautet, dass unbehandeltes ADHS von den ambulant behandelten Erkrankungen (z.B. Angststörung, Depression) die am stärksten beeinträchtigende Diagnose ist (nicht im Vergleich zu stationär behandelten Erkrankungen wie Schizophrenie oder Bipolare Störung). Das zeigt er, in dem er Statistiken von Personen mit ADHS und den anderen Diagnosen vergleicht. Dabei handelt es sich sowohl um Angaben den Patienten selber zu Beeinträchtigungen in der Kindheit und im Erwachsenenalter als auch von Angehörigen. Zu allen Zeitpunkten und von allen Parteien werden bei ADHSlern stärkere Beeinträchtigungen berichtet als bei den Kontrollgruppen (Personen mit anderen Diagnosen und Personen ohne Diagnose). Besonders stark differiert es aber bei den Angaben zur Kindheit.
    Geändert von Persephone ( 5.07.2016 um 21:10 Uhr)

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