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Diskutiere im Thema ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.444

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Hmm? War das allgemein? Wenn ja: Sehr interessanter Gedanke.

    Falls es direkt auf meinen Beitrag bezogen ist muss ich gestehen,dass ich den Zusammenhang nicht erkennen kann.

  2. #52
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Man wäre ich ein dummes, faules, asoziales Nichtsnütz... wenn die Welt so trivial und ADHS eine Charakterschwäche wäre.

  3. #53
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 440

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    luftkopf33 schreibt:
    Hmm? War das allgemein? Wenn ja: Sehr interessanter Gedanke.

    Falls es direkt auf meinen Beitrag bezogen ist muss ich gestehen,dass ich den Zusammenhang nicht erkennen kann.

    War es absolut nicht, aber danke für die Blumen.
    Noch eine kurze Erklärung, warum es für mich persönlich eher abstoßend wäre, es bei mir als Charakterschwäche zu sehen, auf die Addon mich grad gebracht hat: Weil das jeder andere tut und ich fast daran kaputt gegangen wäre. Ich will als Kranker keine besonderen Privilegien, sondern einfach nur Rücksicht und die kriege ich ansonsten noch weniger.

  4. #54
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 977

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    [Sascha] schreibt:
    ................

    Wenn ADHS keine Krankheit ist.......................
    Ich sage ja schon einmal, dass nicht ich mich "krank" fühle, sondern meiner Meinung nach die Gesellschaft "krank" ist. Da aber die Gesellschaft die Mehrheit ist müssen wir uns als "kranke-Wesen" behandeln lassen

  5. #55
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.007

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Die Gesellschaft mag krank sein. Das ist dennoch nicht die Ursache dafür dass wir als krank behandelt werden.
    Wer Defizite durch ADS hat, kann nicht als völlig gesund durchgewunken werden.
    Geändert von Sunpirate ( 4.07.2016 um 19:47 Uhr)

  6. #56
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.444

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Sunpirate,Du weißt aber schon,dass Du hier implizit ausdrücken könntest,Du hättest deutlichere Einschränkungen bzw.wüsstest,wie sichtbar die anderer hier sind!?

    Oookay,det war jetzt fies,oder? Oder nicht??

  7. #57
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 238

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    klippklar schreibt:
    . Ich will als Kranker keine besonderen Privilegien, sondern einfach nur Rücksicht und die kriege ich ansonsten noch weniger.
    Das ist für mich ein ganz wichtiges Stichwort: Rücksicht!

    Aber die Rücksicht muss in beide Richtungen gehen.

    Wenn ich als ad(h)s-ler die Haltung nehme, ich bin ok und "die Gesellschaft" ist es nicht, dann darf ich mich nicht wundern, dass "die Gesellschaft" sich dagegen wehrt.

    wenn ich als "Gesellschaft" annehme, dass ad(h)s-ler nur charakterschwach sind, dann darf ich mich nicht wundern, dass die sich auch wehren.

    Wenn ich als ad(h)s-ler annehme, dass ich mich nur anstrengen muss um klarzukommen, dann darf ich mich nicht wundern, wenn die Gesellschaft davon ausgehe, dass ich nur einen kräftigen Tritt in den Arsch brauche, damit alles im Lot kommt.

    Wenn ich als ad(h)s-ler nicht annehme, dass dieser verdammte Stoffwechsel in meinem Kopf mich daran hindert, das zu realisieren, was ich mir wünsche, dann darf ich nicht erwarten, dass "die Gesellschaft" lernt, darauf Rücksicht zu nehmen.

    Wenn ich als ad(h)s-ler erwarte, dass alle meine Impulsivität einfach hinnehmen, weil ich so bin wie ich bin, dann darf ich mich nicht wundern, dass die sich nicht so ohne weiteres drangsalieren lassen.

    Und wenn die eine Seite seine Meinung aus der Bildzeitung holt und die andere Seite, sich ein Bild zusammenschustert die ihm gerade passt, dann sollte sich niemand wundern, wenn in "der Gesellschaft" ein so diffuses und unklares Bild von ad(h)s entsteht.

    @Klippklar ich habe dein Zitat als Anlass für meinen Beitrag genommen, meine aber dich nicht persönlich damit
    Geändert von Dropkick ( 4.07.2016 um 20:37 Uhr) Grund: Klarstellung

  8. #58
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.007

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    luftkopf33 schreibt:
    Sunpirate,Du weißt aber schon,dass Du hier implizit ausdrücken könntest,Du hättest deutlichere Einschränkungen bzw.wüsstest,wie sichtbar die anderer hier sind!?

    Oookay,det war jetzt fies,oder? Oder nicht??
    Nöö, absolut nicht. Ich bin davon ausgegangen dass Einschränkungen, unabhängig von der Stärke, als solche erkannt werden.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    luftkopf33 schreibt:
    Sunpirate,Du weißt aber schon,dass Du hier implizit ausdrücken könntest,Du hättest deutlichere Einschränkungen bzw.wüsstest,wie sichtbar die anderer hier sind!?

    Oookay,det war jetzt fies,oder? Oder nicht??
    Nöö, absolut nicht. Ich bin davon ausgegangen dass Einschränkungen, unabhängig von der Stärke, als solche erkannt werden.

  9. #59
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 385

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Dropkick schreibt:
    Hier meine Theorie:

    Dopaminmangel:
    das menschliche Gehirn unterliegt einer permanenten Entwicklung. Die weiterentwickelten Gehirne von adhs-ler belassen das Dopamin im System nur solange es tatsächlich benötigt wird. Die Mehrheit der Menschen verfügen über ein Gehirn, das diese Fähigkeit noch nicht entwickelt hat und befindet sich in einem Stand der hin etwa dem des Mittelalters entspricht. Also zu der Zeit wo der Mensch viele Tatigkeiten noch "zu Fuss" verrichten musste. Wir sind aber im Zeitalter des Internets und IT-Technologie und diese Blockade der Dopamin im Gehirn (Unterbrechung des Informationsflusses) hat eine verherrende Auswirkung;

    Nämlich das

    Reizfiltersyndrom:
    diese Menschen sind eingeschränkt in ihrer Wahrnehmung und wollen das nicht wahrhaben. Pathologisch wirkt sich das so aus, dass die Patienten stumpfsinnige Beschäftigungen nachgehen (Arbeit, Haushalt usw,) und nach und nach die gesunde Wahrnehmung für die einzig wichtige Aufgabe verlieren (Stimulis jagen). Es kann soweit gehen, dass die Verkennung der Realität sie dazu verführt, gesunde adhs-ler zu versuchen davon zu überzeugen, dass diese krank sind. Dieses Syndrom führt im weit entwickelten Stadium zu einem

    Zwanghaften Kontroll der Impulsivität:
    Sie haben die Bindung zu einem gesunden Ausleben ihrer Impulsivität verloren. Sie überlegen anstatt zu handeln, sie berücksichtigen übermässig die Folge jeder Handlungen und stellen dem subjektiven Nutzen einer Entscheidung über die befreiende Wirkung des spontanen Handeln.

    Im Erwachsenenalter stecken die Patienten meistens in trostlosen Situationen. Sie gehen arbeiten, kümmern sich um ihre Familien, müssen Freunden haben. Viele davon wissen nicht mehr wohin mit ihren finanziellen Mitteln und bauen Häuser, kaufen Wohnungen, Autos usw. ohne auch nur das Gespür zu haben, was sie alles verpassen.

    Zum jetzigen Stand ist eine Heilung nicht in Sicht. Es empfehlt sich jeden Betroffenen eindringlich zu erläutern, wie es um ihm tatsächlich steht.

    Für weitere Anregungen wäre ich sehr dankbar.
    Tolle Theorie, Dropklick, äh kick, toll!!!

    Vorschlag: Wir entwickeln die hier noch weiter, vielleicht schaffen's wir's in ein paar Jahren alle zusammen zum Nobelpreis in Medizin, äh, Neurodingsda oder so. So eine kreative, nicht so stino, chaotische und sowieso hochbegabte Arbeitsgruppe, wie wir das hier sind - kann man schon so sehn, oder? - das ist für uns doch gar kein Problem. Selbstüberschätzung? Iwo, wer wird denn so spießig sein

    Von dem Geld könnten wir nach Vegas gehn, die Asperger machen den Rainman, die Hyperaktiven und Impulsiven lenken das Personal ab und ab geht's mit den Milliönchen, Barbados oder irgendson abgeschiedenes Plätzchen, wo jagen und sammeln kann wer will und abends mit nem Drink oder ner Pille am Pool ein bisschen Party machen ...
    Ach ist das Leben schön, wenn unsere Begabungen erst so richtig zur Geltung kommen!

  10. #60
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 238

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    @Alice_s
    endlich jemand der den Durchblick auch hat.

    Ich glaube, zusammen könnten wir was Grosses schaffen

    Bin dabei.

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