Seite 2 von 14 Erste 1234567 ... Letzte
Zeige Ergebnis 11 bis 20 von 140

Diskutiere im Thema ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    @samo:Wenn ich meine Verhaltensweisen nicht als Problem empfinde,heißt das noch nicht,dass meine Mitmenschen unrecht haben,weil die nicht problematisch SIND-es könnte sich hier um ein Selbstwahrnehmungsproblemchen handeln- und
    wenn sie tatsächlich nicht problematisch sind,rechtfertigen sie keine wie auch immer bezeichnete Diagnose. Ganz egal,was andere dazu sagen.

    Zu "helfen sollen". Frag mich nicht,worauf ich da hinaus wollte.Ich weiß es nicht mehr,ergo darf es getrost ignoriert werden.
    Geändert von luftkopf33 ( 2.07.2016 um 12:04 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.715

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Eine Störung ist nur störend wenn sie stört. Wer glücklich ist, soll ja nicht unglücklich geredet werden, um Gottes Willen. Also, wer als unbehandelter ADHS-ler ein tolles Leben führt, soll das weiter machen, der ist auch nicht krank.

    Aber.

    Oft ist diese Erklärung auch Teil einer Verdrängung. Mir fällt beispielsweise dieser Beitrag aus der Angehörigenabteilung ein:
    https://adhs-chaoten.net/angehoerige...tml#post708865

    Hier heißt es:
    Er sagt das ist alles Humbug
    Er braucht keine Hilfe weil alle anderen Probleme haben nur er nicht.

    Ich mache mir große Sorgen um ihn aber weiß nicht wie ich helfen kann.

    Wir haben zwei Kinder ich weiß nicht Wielange ich das noch aushalte.
    und in einem Beitrag weiter oben
    Er hat mittlerweile mehrere Stellen verloren und in der Ehe und Familie haben wir große Probleme.
    Ist dieser Mann glücklich? Nicht ganz fair, er schreibt hier ja nicht, nur seine Frau.

    Ich vermute aber, er ist es nicht, sondern er hat ein Verdrängungsgebäude um sich gebaut. Das darf er auch, aber wenn er Frau, Kinder und Arbeit verliert, braucht er sich nicht beschweren.

  3. #13
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.744

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    ich vergleiche es gerne einfach mit meiner Linkshändigkeit. das ist ja nur deswegen ein Problem, weil ich in einer Rechtshänderwelt lebe. und ein bisschen ist es so mit dem Adhs:
    es ist ua auch deswegen ein Problem, weil ich mich in einer Welt voller Nicht-Adhsler bewege.
    Wir werden alle mit Defiziten geboren, in manchen sind wir gut, in manchen weniger und der beste Weg, durchs Leben zu kommen ist die Stärken zu fördern und an den Defiziten zu arbeiten. woher die Defizite erst einmal kommen, ist das zweitrangig. ich habe nunmal in bestimmten Bereichen Schwächen und ich arbeite und lebe mit Menschen, die anders ticken als ich. Punkt


    ich weiss, das ist sehr geschönt und eine Luxuseinstellung und medizinisch nicht korrekt. aber es ist nicht die schlechteste, so lange Adhs nicht mit heftigen komorbiden Störungen gekoppelt ist. und auch daher rührt, dass ich erst mit Mitte 40 eine Diagnose hatte, aber schon früh wußte, dass ich anders ticke als andere. macht aber nix. jeder Mensch ist ja anders und jeder hat seine Stärken und Schwächen


    Das Wort "krank" und "gestört" erwirkt j auch völlig falsche Assoziationen.

    Diabetes ist ein gutes Beispiel. mir fällt noch ein besseres Beispiel ein. eine Freundin von mir ist Epileptikerin. sie hatte in ihrem Leben 2 Grand Mals, das ist gut ein Vierteljahrhundert her. sie nimmt Tabletten, führt aber ansonsten ein ziemlich normales Leben. Sie ist nur in einigen Dingen vorsichtiger, aber das sind sowieso Dinge, die man besser lässt wie exzessiver Alkoholgenuss, Schlafentzug, diverse sehr ungesunde Lebensweisen. ich fände es falsch, sie deswegen als "krank" zu bezeichnen.

    Im Idealfall meistern wir das Leben mit Adhs ja auch so, dass wir ein recht normales Leben führen können, auch wenn wir Tabletten nehmen müssen und auf einige Dinge besonder achten


    ich hab den Eindruck, dass es nicht das "reine" Adhs alleine ist, welches , wenn es frühzeitig diagnostiziert wurde und gut berhandelt, den meisten hier die Teihabe am "normalen" Leben versperrt. Es sind die Begleitumstände. Depression anscheinend an erster Stelle und das scheint wirklich eine %$%&§% Krankheit zu sein.


    Lieber TE, ich glaube nicht, dass es das Adhs allein war, was in dir das Bild hervorgerufen hat. es sind sicherlich auch familiäre Umstände, die sehr ungünstig verliefen. kein Jugendamt schickt ein Kind ins Heim, weil es Adhs hatte, sondern da lief vorher etliches im Elternhaus schief und das VErhalten deiner Mutter klingt auch sehr untypisch für eine Mutter, die sonst fest und mit beiden Beinen im Leben steht.
    vielleicht klärst du auch mal für dich, was wirklich der Grund war, warum du im Heim gelebt hast. und was man dir dort in Sachen Umgang mit Adhs beigebracht hat. ich hoffe, es war nicht dieses "du bist krank/gestört"-Bild


    Was auch immer tatsächlich der Fall ist: mein Rat: suche dir ein Modell, mit dem du gut zurechtkommst. Krankheit gefällt mir auch deswegen nicht, weil das so schicksalsergeben ist.

  4. #14
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Wenn die ADHS nicht rechtzeitig behandelt wurde und entsprechend ausgeprägt ist,ist sie allein sehr wohl ein Problem und bei mir persönlich reicht es nicht,einfach nur Tabletten zu nehmen und ein bisschen achtsam zu sein.

    Von daher gebe ich Dir recht:

    Ja,ich halte das für eine "Luxuseinstellung" und deren Abwesenheit hat nicht notwendigerweise irgendetwas mit Komorbiditäten zutun.

    Allerdings: Meine eigene-einerseits sehr sachlich orientierte,andererseits natürlich durch meinen "Grad der Betroffenheit" beeinflusste-Herangehensweise ist auch nicht jedermanns Tasse Tee.

    Jede/r sollte sich diejenige Haltung zueigen machen,die passt und am nützlichsten ist.Für mich ist Krankheit/Störung sehr passend. Ich bezeichne aber auch meinen Rheumatismus korrekterweise so.

    Für mich ist das konstruktiv,denn es ermöglicht mir zielgerichtetes Angehen meiner "Problemzonen"-und den Erhalt benötigter Hilfen-während meine Stärken sozusagen unberührt bleiben.
    Geändert von luftkopf33 ( 2.07.2016 um 15:41 Uhr)

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    @Sascha

    deine Theorie kenne ich als sog. Hunter/farmer-theorie. Fazit dieser Theorie wäre: Adhs-ler sind nicht krank, sondern Auslaufmodelle der Evolution.

    Und? Was macht man dann damit? Läuft man durch's Leben und die Welt schreiend: seht! Ich bin nicht krank, nur anders! Ich bin die Inkarnation eurer Ahnen! Liebt mich doch! Und dann fallen alle einem in die Arme und sind dann überglücklich, weil sie den wahren Wert von ad(h)s erkannt haben?

    Und weil es so erstrebenswert ist, adhs zu haben, fangen alle Menschen an - neben ihrer Paleo-Diät - krampfhaft zu versuchen, lateral zu denken und sich impulsiv zu verhalten?

    Ok. Schön! Man ist nicht krank, sondern nur anders. Es ist also alles in Ordnung? Die Masse muss nur noch das erkennen und alles ist im Lot?

    Ich halte diese Theorie für ziemlich schädigend für adhs-ler. Sie suggeriert auf eine für mich ziemlich subtile und perfide Art und Weise, dass es adhs gar nicht gibt. Sie verharmlost und herunterspielt die Leiden der Betroffenen und veranlasst viele dazu, sich als eine Art pseudo Jägerelite zu fühlen, die es gar nicht gibt und die Dringlichkeit der Problematik zu ignorieren. Ich bin ok und das Problem ist nur, dass du es noch nicht verstanden hast.

    Übrigens die Hunter/farmer Theorie wurde von einem Journalist aufgestellt. Warum diese Theorie in der adhs-problematik eine solche Beachtung findet, ist mir schleierhaft.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Ich würde den Begriff der Krankheit durch Pathologie ersetzen. Pathologie kommt vom griechischen pathologia was Leid, aber auch Leidenschaft bedeutet.
    Die Frage, die gestellt werden sollte, ist: leidet die Person? Wenn ja, ist ihr Zustand pathologisch im Sinne von leidend. Da muss geholfen bzw. behandelt werden.

    Ist kein subjektives Leid vorhanden, betrachte ich ADHS ebenso wie Asperger-Autismus eher als unterschiedliche Wahrnehmungsformen, die in unserer aktuellen Gesellschaft sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen - in jedem Fall von der Norm abweichen. Wobei niemand der idealen Norm vollständig entspricht.

  7. #17
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 3

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Meiner Meinung nach ist ADHS(auch komplett bescheuerte Bezeichnung wenn man mich Fragt, aber jetzt wo jeder weiß was gemeint ist schlecht zu ändern) ja absolut nichts was direkt nur Negativ ist, viele erfolgreiche Menschen haben das auch; ich meine solange wir einigermaßen Kontrolle über Emotionen usw. behalten können sind wir durch die kreative Denkweise anderen absolut überlegen. Man könnte soweit gehen und sagen jemand der ADHS hat und auch im Griff, ist vom evolutionären Standpunkt gesehen schon auf der nächsten Stufe.(da es immer mehr darum geht sich zu spezialisieren und neue kreative Ansätze für Probleme zu finden)

    Für viele die mit ADHS aufgewachsen sind war es aber halt so das dieses Verhalten quasi die Regeln ignoriert hat, was Probleme in den Schulen und in der Familie Verursacht. Das kommt nicht davon das ADHS das direkt Verursacht sondern es fehlte einfach das Verständnis von allen Seiten für dieses Verhalten und so wird es einfach als Negativ Abgestempelt.
    Geändert von domr ( 2.07.2016 um 19:28 Uhr)

  8. #18
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    Aha. Ich werfe mal relativ unstrukturiert meine Gedanken hierzu in den Ring:

    Wir lösen unsere Probleme dadurch,dass wir endlich mal aufhören,uns an oppositionellem,unachtsamen und/oder impulsivem Verhalten zu stören. Korrekt? Wenn mein böses Umfeld doch nur Verständnis für mich hätte und nicht auf diesen dämlichen Regeln bestünde,hätte ICH kein Problem mehr?

    Da muss ich mir nur viele Sprösslinge der 68-er anti-autoritären "Erziehung" anschauen oder mal auf der Straße die Augen öffnen! Das haben wir doch vielfach schon...Nein Danke!

    Also...WAR ADHS jetzt mal ein Vorteil für Jäger und Sammler oder IST das jetzt die nächste Entwicklungsstufe? Und gerade mit der Spezialisierung haben viele ADHS'ler doch nun-aufgrund der Monotonieintoleranz ihre liebe Not!?

    Dass ADHS'ler besonders kreativ seien ist ein Mythos und dieses ganze "Überlegenheitsgequatsche " finde ich einfach nur daneben und potentiell gefährlich-egal,woher's kommt!

    Zum Abschluss:

    Eines verstehe ich wirklich nicht. Keiner Erkrankung-physisch oder psychisch-werden so hartnäckig positive Eigenschaften zugeschrieben,wie ADHS. Ohne Rücksicht darauf,dass Menschen leiden,aufgrund dieser Störung oft und immer wieder vor einem Trümmerhaufen stehen!

    Keiner denkt daran,dass das Menschen wehtun könnte- im Gegenteil,den Betroffenen werden dann gerne auch noch Beleidigung und Borniertheit vorgeworfen,wenn sie das aus ihrer Perspektive richtigstellen!Woran liegt das? Und sollte sowas nicht eigentlich-aufgrund der wahnsinnig empathischen Natur aller ADHS'ler-nicht vorkommen??

    Wir könnten hier ja auch mal einen Thread eröffnen..."Ich liebe meine Depression/mein Rheuma/meine generalisierte Angststörung,weil..."!! Ob der wohl beliebt wird?
    Geändert von luftkopf33 ( 2.07.2016 um 19:54 Uhr)

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    luftkopf33 schreibt:
    Aha. Ich werfe mal relativ unstrukturiert meine Gedanken hierzu in den Ring:

    Wir lösen unsere Probleme dadurch,dass wir endlich mal aufhören,uns an oppositionellem,unachtsamen und/oder impulsivem Verhalten zu stören. Korrekt? Wenn mein böses Umfeld doch nur Verständnis für mich hätte und nicht auf diesen dämlichen Regeln bestünde,hätte ICH kein Problem mehr?
    Da triffst du einen sehr guten Punkt. Es gibt gewisse, objektive Leiden die nicht rein gesellschaftich sind. Wenn ich ein tolles, verständisvolles Umfeld habe, mildert das mein Leiden an extremer Vergesslichkeit, es neutralisiert es aber nicht völlig. Denn ich will mir ja Dinge merken können, ich will nicht ständig meinen Schlüssel suchen müssen, ich will eine Unterhaltung auch dann halten können, wenn nebenan jemand Geige übt. Wenn mein Umfeld verständnisvoll reagiert: Toll, das macht es schonmal einfacher bzw. erspart mir zusätzliches Leiden. Trotzdem ist es mein Problem und kein gesellschaftlich konstruiertes.

    Eines verstehe ich wirklich nicht. Keiner Erkrankung-physisch oder psychisch-werden so hartnäckig positive Eigenschaften zugeschrieben,wie ADHS. Ohne Rücksicht darauf,dass Menschen leiden,aufgrund dieser Störung oft und immer wieder vor einem Trümmerhaufen stehen!
    A. Volle Zustimmung. ADHSler fehlt oft jegliches Verständnis dafür, was sie ihrem Umfeld antun.
    B. Ergänzen möchte ich aber das Schizophrenie (Genie und Wahnsinn, A Beautiful Mind) lange Zeit idealisiert wurde und es Ärzte gab, die behaupteten, das Genie wäre im Grunde immer schizophren, die Frage wäre nur ob und wann die Krankheit ausbricht. Tuberkulose (Kafka) und Syphilis (Nietzsche) wurden ebenfalls romantisiert. Wobei erstere eine rein physische Krankheit ist, die aber zu einem sehr blassen Gesicht, ausgemergeltem Körper und roten Lippen führt, was zum Künstler-Image passt. Syphilis ist physisch, mündet jedoch in Wahnsinn und Tod wie bei Nietzsche.

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen

    @Luftkopf,

    du bist nicht nur monotonieintolerant, sondern auch beratungsresistent.

    Ich erkläre's dir mal kurz und deutlich, da du anscheinend schwer vom Begriff bist. Ist ja auch deine Schuld.

    Also, wenn du morgens aufwachst, brauchst du nur deine Emotionen und Gedanke konsequent zu steuern - wohlgemerkt KONSEQUENT. Nicht so wie du larifari.

    Es ist nämlich so: adhs ist ein Geschenk der Natur. Wir sind sowas von hochbegabt, dass es kaum auszuhalten ist. Ich vermute, die meisten von uns versuchen bewusst, sich dümmer zu stellen als sie sind, damit sie das gefühlte Defizit an Aufmerksamkeit auf ihre Großartikeit lenken können. Dabei wäre es doch ganz einfach das Problem umzugehen: spiele deine überirdischen und den anderen weit überlegenen Kräfte aus und schwupdiwup kommt alles von allein: Reichtum, Anerkennung Ruhm und Ehre.

    Du darfst nur nicht vergessen, all die Vollpfosten die man Stinos nennt, zu erklären, dass sie völlig verkehrt denken. Denn du hast es zwar noch nicht gemerkt, aber sie warten nur darauf, dass du ihnen mal endlich erklärst, wo der Frosch die Locken hat.

    Aber wie gesagt, es liegt nur an dir und wenn du es nicht mal schaffst, deine Gedanken und Emotionen zu steuern wie du sie haben willst, dann bist du nicht mehr zu helfen und brauchst dich nicht wundern, wenn es dir schlecht geht.

    Also Kopf hoch in die Luft und bis bald ins adhs-nirvana. Ich mache mich auch jetzt dran und das ohne zu zögern, denn diese Welt hat viel zu lange auf meine Fähigkeiten gewartet.

    Du brauchst dich nicht für die Erleuchtung bedanken, überweise mir einfach ein paar von den Milliönchen, die du sicherlich bald verdienen wirst.
    Geändert von Dropkick ( 2.07.2016 um 20:48 Uhr)

Seite 2 von 14 Erste 1234567 ... Letzte

Ähnliche Themen

  1. Eltern akzeptieren meinen Mann nicht
    Von Muriel81 im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 29.11.2015, 01:31
  2. in anderen seine Krankheit sehen ,und sich integriert fühlen
    Von Cetin im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 22.09.2014, 21:59
  3. Sich und adhs akzeptieren
    Von 100% VS 0% im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 2.11.2013, 21:21
  4. kann das ADHS meiner Kinder u meins nicht akzeptieren
    Von Dipsi im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 20.03.2013, 09:45
  5. Psychotherapeutin erkennt ADHS nicht als Krankheit an
    Von SalzImBad im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 15.01.2012, 22:02
Thema: ADHS Akzeptieren und es nicht als Krankheit sehen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum