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Diskutiere im Thema ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 63

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    @Addy Haller

    mir gehts beim Kochen nicht anders... ich muss bei Pudding zb immer schauen wie viel milch und wenn ich das hab muss ich 10 mal schauen ob ich den dann nochmal aufkochen muss oder ob ich ihn danach vom Herd nehmen muss... das is nervig

  2. #22
    Lokalpatriot

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 303

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Ja, kochen stresst total

    Am liebsten gehe ich essen (z.B. bei Dean and David - lecker ) leider habe ich meist kein Geld dafür

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Der "wein"-Smiley ist blöd, der hier ist besser

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    HBMännchen schreibt:
    Ja, kochen stresst total

    Am liebsten gehe ich essen (z.B. bei Dean and David - lecker ) leider habe ich meist kein Geld dafür

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Der "wein"-Smiley ist blöd, der hier ist besser

    Witzig, ich geh auch voll gern zu Dean und David

    Eigentlich koch ich schon gern aber es dauert ewig und die Chancen, dass das Ergebnis Mist wird liegen so bei 50/50.

  4. #24
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Ich hab grad noch mal versucht, etwas in der Art zu finden, wie ich es damals gelesen habe. Leider habe ich kein Glück (und zu wenig Geduld). Dafür finde ich haufenweise Zeugs, wo steht, dass nur wenige Menschen bildlich denken können. Dass es sich dabei um ADHSler handelt, kann ich bisher nicht rausfinden. Im Gegenteil :/

    Ich habe das gefunden: Ellen Ebert - lernen anders - Das bildhafte Denken

    Darin geht es darum, dass jedes Kind bis 5 Jahre ausschließlich in Bildern denkt (irgendwie logisch, wo soll es die Worte hernehmen?). Aber warum können wir das dann denn nicht?
    Außerdem steht dort, dass besonders Leghasteniker ausschließlich in Bildern denken und deshalb Schwierigkeiten mit den Worten haben. Aber viele Leghasteniker sind doch ADHSler.
    Eigentlich steht dort etwas komplett anderes, als ich einstmals las und hier schrieb. Aber gut, das ist im Internet ja auch nicht unüblich, dass es viele komplett gegensätzliche Informationen gibt. Deshalb informiere ich mich auch gerne an mehreren Stellen und mache mir dann meine Gedanken dazu.
    Nur zu schade, dass ich das jetzt nicht finde. Aber damals habe ich auch nicht direkt danach gesucht. Aber dass ich dieses bildhafte Denken nicht habe, habe ich damals auch bemerkt. Zwar kann ich mir Dinge sehr gut vorstellen und habe auch ein gutes räumliches Denken (mal abgesehen von Größenverhältnissen), aber in einer Unterhaltung sehe ich nichts vor meinem inneren Auge.
    Ich frage mich, wieso wir (vermutlich nicht alle ADHSler, aber scheinbar ja doch einige) das verlernen, wenn wir doch bis zum ca. 5. Lebensjahr alle in Bildern denken. Ob es daran liegt, dass wir uns ab danach zu sehr auf die Worte, die wir in der Schule lernen, konzentrieren müssen?

    Übrigens habe ich auch mal gelesen, dass jedes Kind hochbegabt auf die Welt kommt und die meisten in der Schule verdummen. Nur ein paar Prozent sind auch nach der Schule noch hochbegabt.
    Ach maaaan.. auch das finde ich nicht mehr


    Wegen Zusammenhanglosigkeit nach hinten verschoben: Oh, mir fällt grad ein, ich habe mal einen Film gesehen (Percy Jackson). Am Anfang des Filmes wurde gesagt, dass der Hauptcharakter ADHS und Leghastenie habe und später wurde dazu erklärt, dass er durch sein ADHS besonders reaktionsschnell ist. Seine Leghastenie wurde etwas fantasievoller erklärt.
    Fand ich cool

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 141

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Jeeeetzt bin ich verwirrt ... Ich habe nämlich umgekehrt das Problem, dass ich mir Vieles viel ZU bildhaft vorstelle und dann manchmal Bilder im Kopf habe, die ich da gar nicht haben möchte.
    Und wenn ich jetzt z. B. an Till Schweiger denke, habe ich Szenen aus seinen Fimen vor Auge, weiß wie seine Stimme klingt etc.. aber ich erinnere mich nicht an einen Satz, den er da gesagt hat...
    Hm.... doch kein ADS?

  6. #26
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 334

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Vennezia schreibt:
    weiß wie seine Stimme klingt etc.. aber ich erinnere mich nicht an einen Satz, den er da gesagt hat...
    Hm.... doch kein ADS?
    Dass sich einem seine nölige Stimme ins Gedächtnis einbrennt, dagegen von seinen mündlichen Ergüssen inhaltlich nichts hängenbleibt, halte ich für völlig normal.

    Das hat nichts mit ADS zu tun.

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Vennezia schreibt:
    Und wenn ich jetzt z. B. an Till Schweiger denke, habe ich Szenen aus seinen Fimen vor Auge, weiß wie seine Stimme klingt etc.. aber ich erinnere mich nicht an einen Satz, den er da gesagt hat...
    Hm.... doch kein ADS?
    Da ADHS ein Spektrum ist und wir alle verschieden ticken, ist eine Unstimmigkeit noch kein Grund für eine Fehldiagnose. Gibt ja auch empathische Autisten, obwohl der Mangel an Empathie immer als Hauptsymptom bezeichnet wird.

    Ich frage mich, wieso wir (vermutlich nicht alle ADHSler, aber scheinbar ja doch einige) das verlernen, wenn wir doch bis zum ca. 5. Lebensjahr alle in Bildern denken. Ob es daran liegt, dass wir uns ab danach zu sehr auf die Worte, die wir in der Schule lernen, konzentrieren müssen?
    Das klingt für mich nach einer logischen Erklärung. Nicht, dass wir nicht in Bildern denken können, sondern das beides gleichzeitig schwer ist. Und da wir immer irgendwie sprechen - entweder im Dialog mit anderen oder im inneren Monolog mit uns selbst, müssen wir uns bewusst Ruhe schaffen um auf bildhaft Denken umzuschalten, während Nicht-Betroffene beides gleichzeitig können bzw. die Übergänge fließend sind. Wär also so ein Multi-Tasking Problem.

    Basiert jetzt aber auf nichts Wissenschaftlichem, nur meine Spekulation.

    Lufti hat was vom Arbeitsspeicher gesagt, dazu versuch ich nochmal was zu finden... Schlechter Arbeitsspeicher betrifft eigentlich wieder alles - visuelle, auditive und schriftliche Informationen. Könnte ebenfalls darauf hinauslaufen, dass wir uns schwer damit tun, irgendwas davon gleichzeitig zu verarbeiten.

    Ich hatte die Verdachtsdiagnose Autismus, weil ich Menschen beim reden selten ins Gesicht sehe. Das liegt aber nicht daran, dass ich ihre Mimik nicht erkenne, sondern dass ich die visuellen Informationen, die sie mir gibt nicht gleichzeitig interpretieren kann während ich rede oder zuhöre. Wenn ich auf das Gesicht achte, komme ich ins stottern oder kriege nicht mehr mit, was er andere sagt - also gucke ich lieber ins Leere.

  8. #28
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 334

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Persephone schreibt:
    Ich hatte die Verdachtsdiagnose Autismus, weil ich Menschen beim reden selten ins Gesicht sehe.
    Damit hatte ich auch immer schon große Probleme, muss ich mir jetzt etwa auch noch wegen Autismus Gedanken machen?

    Ich dachte eigentlich, das wäre auch bei ADHSlern nicht untypisch.

  9. #29
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Ist es auch nicht-nur jeweils aus verschiedenen Gründen. Und dann gibt's ja auch noch ganz unpathologisch einfache Schüchternheit.

    Bei ASS häufig Gesichtsblindheit und/oder große Schwierigkeiten im Verständnis der Mimik oder gar "der Menschen" insgesamt als irgendwie "fremdartig".

    Bei ADHS Schwierigkeiten,die Aufmerksamkeit sinnvoll zu lenken,dadurch auch Probleme,Feinheiten in der Mimik wahrzunehmen. Ansonsten eher Unaufmerksamkeitsfehler,multit askingunfähigkeit,nicht echtes Unverständnis der Mimiken,wie beim ASS.

    Oh und selbst WENN diese eine Sache dem ASS zuzuordnen wäre,macht ein Symptom noch keine Störung. Also: Keine Panik!


    Ergibt das noch Sinn? Ich fürchte,ich habe mein Zolpidem zu früh genommen
    Geändert von luftkopf33 (28.06.2016 um 21:25 Uhr)

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS: unsere positiven, wertvollen Eigenschaften

    Addy Haller schreibt:
    Ich dachte eigentlich, das wäre auch bei ADHSlern nicht untypisch.
    Nö, ist es nicht, siehe meine Erklärung. Bei mir wars recht extrem, deswegen hat der Arzt am Anfang Autismus mit in Erwägung gezogen, aber das heißt ja erstmal nichts. Am Ende wurde nur ADHS diagnostiziert.

    Mittlerweile bin ich auch viel besser im Augenkontakt halten. Mir hat in den 18 Jahren vorher nie jemand gesagt, dass ich da "anders" bin, deswegen konnte ich es auch nicht üben. Seit dem der Arzt mich drauf aufmerksam gemacht hat, bemühe ich mich zumindest bei wichtigen Gesprächen immer mal wieder Blickkontakt aufzunehmen. Oder ich guck der Person zwischen die Augenbrauen/auf die Nase statt einfach irgendwo in den Raum zu starren.

    @Luftkopf
    War gar nicht veriwrrend

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