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Diskutiere im Thema mehr AD(H)Sler als gedacht? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Selbstdiagnosen bei Freunden, Bekannten, Ethnien, Völkern......

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 544

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Stimmt, den Satz von eszet hab ich überlesen.

    Bei all dem anderen hat es sich wohl eher um Zuschreibungen einer "bestimmten Richtung" gehandelt als um als solche gemeinte Diagnosen... jedenfalls für meinen Beitrag kann ich das so sagen.

    Mann, geht das hier zu, als müsste sich permanent gegen Tritttbrettfahrer verteidigt werden oder so.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 158

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    alice_s schreibt:
    Stimmt, den Satz von eszet hab ich überlesen.

    Bei all dem anderen hat es sich wohl eher um Zuschreibungen einer "bestimmten Richtung" gehandelt als um als solche gemeinte Diagnosen... jedenfalls für meinen Beitrag kann ich das so sagen.

    Mann, geht das hier zu, als müsste sich permanent gegen Tritttbrettfahrer verteidigt werden oder so.
    Der Einwand von mir war keines Falls böse gemeint. Ich habe da einfach, in Bezug auf meine Kinder, ganz blöde Erfahrungen gemacht. Da sind die Menschen dann entweder bei gegangen und haben gesagt, "na und? Haben viele Kinder, das heißt jetzt nicht, dass dein Kind ADHS hat!!" (Stell dich nicht so an).
    Oder eben gegensätzlich, dass plötzlich Eltern aus der Kita auf mich zugegangen sind und meinten, "du, dass und das Verhalten hab ich/mein Kind auch also sag mal, das heißt doch, dass wir auch ADHS haben?"
    Deshalb meinte ich, dass jeder ADHS-Symptome hat. Ob es aber tatsächlich eine "voll ausgebildete" ADHS ist, sollte erst von einem Fachmann überprüft werden.
    Geändert von Darina ( 9.06.2016 um 00:53 Uhr)

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Es ist schon im Interesse der Patienten, wenn entgegen der öffentlichen Meinung ADHS nicht inflationär "zugedichtet" wird, denn ein vernünftiger und auch fundierter Umgang mit der Diagnostik würde dauerhaft sicherlich auch zu mehr Akzeptanz der Erkrankung führen.

  5. #15
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 544

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Hast ja recht, Darina.

    Tut mir auch leid, ich glaube, ich bin gerade noch geprägt von einem thread, in dem es etwas sehr kritisch zuging.

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 544

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    creatrice schreibt:
    Es ist schon im Interesse der Patienten, wenn entgegen der öffentlichen Meinung ADHS nicht inflationär "zugedichtet" wird, denn ein vernünftiger und auch fundierter Umgang mit der Diagnostik würde dauerhaft sicherlich auch zu mehr Akzeptanz der Erkrankung führen.
    Na klar, Diagnostik ist Sache von Fachleuten. Dass aber auch die sich sehr unterscheiden, wie sie diese betreiben, haben wir ja gestern schon mehr als ausführlich diskutiert.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Es geht mir aber nicht um Fachleute. Nicht nur, das sich die üblichen Verdächtigen der ADHS- Gegner und ihr Gefolge ü ber all zu eifrige Hobbydiagnostiker unter den ADHSlern lustig machen, es gibt mittlerweile genau dazu auch Witze und kleine Comics.
    Das hat für mich also nichts mit Verteidigung von Trittbrett zu tun, sondern mit Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit.

  8. #18
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 218

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Darina schreibt:
    Der Einwand von mir war keines Falls böse gemeint. Ich habe da einfach, in Bezug auf meine Kinder, ganz blöde Erfahrungen gemacht. Da sind die Menschen dann entweder bei gegangen und haben gesagt, "na und? Haben viele Kinder, das heißt jetzt nicht, dass dein Kind ADHS hat!!" (Stell dich nicht so an).
    Oder eben gegensätzlich, dass plötzlich Eltern aus der Kita auf mich zugegangen sind und meinten, "du, dass und das Verhalten hab ich/mein Kind auch also sag mal, das heißt doch, dass wir auch ADHS haben?"
    Deshalb meinte ich, dass jeder ADHS-Symptome hat. Ob es aber tatsächlich eine "voll ausgebildete" ADHS ist, sollte erst von einem Fachmann überprüft werden.

    Hi Darina,

    in meinen Beitrag ging es aber in erster Linie um meinen engen Bekanntenkreis.
    Aber hast Recht, eine Diagnose kann ich natürlich nicht stellen und will ich auch garnicht.

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Ich bin überzeugt, dass es sich sogar die Waage hält. Also 50% ADHSler und 50% ohne. Natürlich nicht aufs Prozent genau. Zumal man bedenken muss, dass es bei jedem anders ausgeprägt ist.

    Darauf kam ich nachdem ich das Buch "Eine andere Art, die Welt zu sehen" von Thom Hartman gelesen habe und mich in meinem Bekanntenkreis umgesehen habe. Niemand von denen, die ich im Verdacht habe, hat eine Diagnose und niemand von ihnen braucht auch eine. ADHS ist ja nichts schlechtes, ADHS-Betroffene werden nur von der Gesellschaft krank gemacht, da wir nicht ins System passen und uns verbiegen müssen. Wer als Kind eine sehr freie Erziehung genoss und eine alternative Schulausbildung hatte, hat als Erwachsener keine Probleme mit seinem Leben. Wer strengen Regeln unterworfen wurde, die er nicht in der Lage war einzuhalten, hat später mit Kommorbiditäten zu kämpfen, welche ihn vorrangig krank machen.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 158

    AW: mehr AD(H)Sler als gedacht?

    Mein Kind hat viele Freiheiten. Seine Lehrerin gibt sich die größte Mühe, dass in der Schule alles an seine Bedürfnisse angepasst wird. Ich ebenfalls, wir sind seit er vier ist, in Therapie. Und trotzdem muss er bald Medis nehmen, weil er unter sich selbst leidet. Oft einfach mit den Eindrücken um sich herum überfordert ist. Darunter leidet, dass er Dinge nicht zu Ende bringen kann. Das er einfach nicht so ist, wie andere Kinder. Er sagt selbst, mein Kopf ist wieder verrückt ich wünsche mir einen anderen Kopf. Wird deshalb wütend, aggressiv.
    Sicherlich kann Struktur vielen helfen, aber eben nicht allen. Es gibt Menschen bei denen ADHS wirklich eine Krankheit ist, die sie krank und unglücklich macht und auch das beste Umfeld da nicht wirklich weiter hilft.

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