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Diskutiere im Thema Vorhersehbares Verhalten im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    Ich leide auch unter Wut, allerdings ohne jmd. zu verletzen (hatte einfach zu gute Kinderstube), rastete aber verbal aus und neigte zu spontanen SVV. Richtig peinlich sowas ,gerade in die Zeiten von Smartphone (hatte danach immer angst, dass jmd. mein Ausraster aufnimmt und reinstellt), ist nicht gerade gut für das Selbstvertrauen so ein angst und beflügelt gerade die soziale Phobie
    Medikinet hilft mir nur bedingt, er macht mich dickhäutiger, mehr auch nicht
    Ich bin dann vielleicht nicht so schnell reizbar, die Ursachen bleiben aber, der Wut wird nur runtergeschlückt und äußerst sich dann als Müdigkeit oder Traurigkeit.
    Mir hat Psychotehrapie sehr viel gebracht, zuerst DBT, dann Verhaltenstherapie und ich beabsichtige auch eine tiefenpsychologsich-fundierte Therapie danach zu machen.
    Die Usachen verstehen (und die kommen oft aus Vergangenheit), lernen mit Kränkungen umzugehen, neue Taktiken entwickeln u.s.w
    Ich habe für mich Mantras entdeckt, wenn ich wütend bin, wiederhole ich sie einfach solange im Kopf, bis es besser wird.
    Geändert von Felis ( 3.06.2016 um 12:03 Uhr)

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 123

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    @Felis, das klingt doch gut.

    Und verbale Ausraster sind doch jetzt nicht sooo schlimm. Natürlich will man manchmal jemand an die Gurgel gehen, letztlich machst Du es halt eben nicht. Und Gedanken sind frei...

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    Pegasus001 schreibt:

    Und verbale Ausraster sind doch jetzt nicht sooo schlimm.
    Oh doch, sie sind auch schlimm.
    Sie sind nur, im Unterscheid zu körperlichen ausseinandersetzungen, nicht strafbar.
    Aber wenn eine gutgekleidete und anscheindend adaquate Frau plötzlich schreit und pöbelt wie ein Bahnhof-Penner, dann ist es sehr befremdlich und peinlich. Man wird sofort wie eine irre angesehen.
    Unter Umstänmden kann solches Verhalten irgendwann die gleiche Folgen haben wie körperliche Ausraster, inkl. Zwangseinweisung (ist mir selbst nicht passiert, wohl aber jmd. anderen, die ich kannte)

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 123

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    @Felis. Ja, da muss ich Dir Recht geben. Angenehm ist das sicherlich keinesfalls. Habe mich da doch etwas unglücklich ausgedrückt. Beim Bahnhof-Penner musste ich lauthals lachen.

    Da gibt es so eine Fernsehwerbung mit der Joan Collins (=Denver-Clan glaube ich), wo sie übelgelaunt und Pöbelnd in der Männerumkleide steht, bis ihr jemand einen Snickers gibt. Plötzlich steht da nicht mehr Joan Collins, sondern ein normaler Spieler, am Riegel rumkauend. Kommentar: Wenn Du nichts zu essen bekommst, wirst Du zur vollen Diva....da musste ich gerade dran denken.

    Aber trotzdem, sicher nicht so lustig. Zumindest hilft dir das Medikament, es etwas besser zu kontrollieren.

  5. #15
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    ich rate auch dringend zum Doc. Mit Medikamenten kann man dir übrigens auch die "Spitzen" der Ausraster nehmen, aber das gehört in fachkundige Hände. sie könnten der Kippschalter sein, der dich noch den Raum verlassen lässt, bevor du etwas unüberlegtes tust, aber ohne dich "abzudopen". aber das muss ein Arzt entscheiden, ob das eine Option für dich wäre.
    Aber vermutlich ist es damit allein nicht getan. Ich fand besonders interessant, dass du ausrastest, weil du "weißt" (und nicht etwa zu wissen glaubst), was derjenige sagen möchte. Gaub mir, ich stehe oft genau auf der anderen Seite und falle aus allen Wolken, was mir da mitunter unterstellt wird. Nicht auf Böswilligkeit, sondern weil derjenige gerade im falschen Film ist, in einem sehr negativen und er nur noch Feind und Gegenwind und Chancenlosigkeit sieht. oder in Wirklichkeit negative Erfahrungen mit einer ganz anderen Person gemacht hat und das nun von mir erwartet. d
    du kannst nicht wirklich wissen was der andere sagt, lasse ihm also erstmal eine Chance, es richtig zu machen, bevor du ihm was unterstellst, was er doch gar nicht getan hat !
    aber da geht's eben auch um Beziehung und Vertrauen.

    ich erfahre oft Impulsdurchbrüche von anderen und bin umgekehrt auch selbst aufbrausend, wenn auch nicht in deinem Maße, wie du schilderst .
    Ich hab da früher das Bild im Auge gehabt, dass ich ein Tier in mir habe, welches es u bändigen ist. Ich bin mir in solchen Situationen oft bewusst, dass ich gerade hochkoche und auch nur eingeschränkt entscheidungsfähig und Herr über mich selbst bin. oberste Priorität hat dann, dass "Tier" in mir zu beruhigen. ich hab da so einen zähnefletschenden Hund als Bild, der wild an der Leine zieht. Also ist bei mir immer Prioriät: raus aus der Situation, egal wie. dann Kontrolle über mich wiedererlangen. und dann ist immer noch Zeit, den Konflikt ruhiger und vor allem gefasster zu bewältigen. Es gibt keinen Konflikt, der jetzt unmittelbar und sofort und außer Kontrolle bewältigt werden muss, man kann den anderen auch in 20 Minuten anbrüllen. aber dann kann man wenigstens entscheiden, ob Brüllen eine gute Wahl ist (ist es dann aber eigentlich nie)
    daher als allererstes Augenkontakt vermeiden/rausgehen , woanders hinschauen die Umgebung wahrnehmen. das ist auch einfach ein ganzes Stück Überlebensinstinkt, der da in uns abläuft. ich kommuniziere das auch offen, ich sage "ich gehe jetzt besser, bevor ich platze und fahre erstmal runter"
    ich sehe das eigentlich recht nüchtern: wer betrunken ist, sollte kein Auto fahren, sondern erst ausnüchtern. Wer gerade hochgefahren ist, sollte nichts entscheiden und am besten auch nichts sagen, was nicht wirklich dringend notwendig ist, sondern erstmal "ausnüchtern"/Blutdruck, Streßlevel etc senken, ne Runde heulen gehen, gegen Böume treten oder laut fluchen oder nen Punchingball nutzen oder nen Streßball oder was auch immer. Manchen hilft übrigens so ein Knetball, den sie mit sich führen gibt's in der Apotheke.

    Flucht oder Angriff, bei dir scheint oft der Angriff Vorrang zu haben. Sei dir auch einfach bewusst, dass da auch eine Menge körperlich und "urmenschlich" abläuft, du wirst von Gefühlen gesteuert, von Endorphinen und Adrenalin und allem möglichen geflutet, dein komplettes Programm läuft auf "Angriff". Wenn du nicht lernst, da die Notbremse zu ziehen und vom Zug zu springen, der auf den Abgrund zurast, wirst du es schwer haben. Und da kommt noch einmal der Arzt ins Spiel. das mindeste, was du tun kannst ist zB Verhaltenstherapie, in der du lernst, wie du mit Provokation, Aggression etc umgehen lernst. ich hab zB den in meinem Leben gelernt, wahrzunehmen, wann ich besser jetzt sofort aussteigen muss, bevor sich der Hund losreisst. das ist natürlich Bedingung.
    Dann ist es eigentlich eine Trainingsfrage. das klappt nicht von alleine und nicht immer. Aber mit der Zeit wird es einfacher.

    nimmst du es denn wahr, wenn es gerade schief geht und dein Verhalten in falsche Bahnen lenkst oder merkst du es in diesem Augenblick gar nicht ?
    du schreibst ja von "vorhersehbaren" Verhalten, ohne das aber genauer auszuführen. siehst du also in dem Augenblick "uff, ich raste jetzt gleich aus" oder ist es rückwirkend vorhersehbar gewesen ?

    beim Facharzt etc kann auch geklärt werden, woher das alles kommt. sind es einfach "adhstypische" Impulsdurchbrüche eben gekoppelt mit der Komorbidität Dissozialität oder steckt zB traumatische Erlebnisse dahinter oder ein anderes Problem. welche (Weiter)Behandlung hilft mir weiter? kann Verhaltenstherapie eine Hilfe sein, in der ich lerne, auf Provokation deeskalierend zu reagieren oder meine Impulse in bestimmte Bahnen zu lenken ?
    vielleicht hast du auch ein Vertrauensproblem. vielleicht ganz andere Gründe auszurasten. vielleicht fehlt dir auch die richtige "Einstellung". Klingt vorwurfsvoll. ist aber nicht so gemeint. ich meine damit : Kontrolle kann nur dann klappen, wenn du dein Verhalten "außer Kontrolle" wirklich ablehnst, unangemessen findest und es verändern willst.
    Wie geht es dir denn nach solch einem Vorfall ? und wie klärst du ihn später ?
    Bist du dann zB immer noch überzeugt, der andere, der gar nicht zu Wort kam, wollte dir wirklich was Böses ?


    aber kurz gefasst: geh zum (Fach)Doc, der wird dir die richtigen Fragen stellen und sicherlich auch eine Hilfe bieten bzw weiterleiten, sodass dir geholfen wird

  6. #16
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    Danke für eure Antworten!

    Und nochmals zur Info: wie ich bereits in meiner Vorstellung geschrieben habe, habe ichbereits einen Termin bei einer Psychotherapeutin. Das Forum dient mir lediglichum die Zeit bis dahin zu überbrücken und um mal Dinge, die mir auf den Herzenliegen, loszuwerden.

    Und nein eine stationäre Behandlung kommtfür mich auf keinem Fall in Frage da ich bereits sehr, sehr schlechteErfahrungen damit machen musste! Ich habe viele Päckchen, die ich bereits meinganzes Leben lang mit mir herumtrage. Als ich 17 war, meldete ich mich bereitseinmal bei einen Psychologen, wegen einer Angststörung, an der ich bereits seitinzwischen 9 Jahre leide. Dieser hat aber behauptet, Angststörungen gehen Handin Hand mit anderen Störungen und Krankheiten und hat darauf gedrängt über michmehr zu erfahren. Ich wurde dann an einem Spezialisten weitergeleitet, der michmit dem Thema Borderline konfrontiert hat. Ich musste verschiedene Tests machenund bereits am Ende dieser Test, also ohne, dass ich jemals ein Resultat zuGesicht bekommen hätte, wurde ich zu einem Arzt in der Psychiatrieweitergeleitet. Der machte mir einen weiteren Test in ca. 5-10 Minuten, beidenen ich ungefähr die hälfte davon mit nein beantwortet habe. Am Ende meinteder einfach nu 5 von 8 Fragen wurden mit ja beantwortet, dass ist offizielleine Depression und ich wurde monatelang weggesperrt. Ich wurde mitMedikamenten ruhig gestellt, einen Arzt oder Psychologen habe ich 1 mal dieWoche für höchstens 2 Minuten gesehen, der mich fragte wies mir ging, Medikamenteumgestellt hat und weg war er wieder. Es hat mir am Ende rein gar nichtsgebracht, außer, dass bei mir eine Essstörung festgestellt wurde. Ich wurdedann in ein Therapiezentrum überwiesen, diese wurde auskuriert und am Endedieser Therapie wurde ich einfach nach Hause entlassen. An meinen tatsächlichenProblemen hat sich REIN GAR nichts geändert. Keine Psychotherapie, gar nichts.Auf meine Angststörungen wurde nicht einmal eingegangen, außer dass ich haltAlprazolam dafür bekommen habe.

    Die Diagnose Borderline wurde übrigens am Ende zurückgezogen, und ich wurde mit"ungeklärter Symptomatik" entlassen.

    Ich gehe deshalb in 3 Wochen zu einer privaten Psychologin, pro Gespräch muss ich 130€hinblättern, eine private Therapie wird mich sogar tausende von € kosten, aberdas ist es mir Wert, Hauptsache ich muss nicht zurück in die Geschlossene.

    Es ist leider alles ein bisschen viel Text, deshalb nicht beleidigt sein, wenn ichnicht auf alles davon eingehe.

    Bis jetzt erscheint mir aber die Erklärung von Gordn am plausibelsten. Und ich konnteauch schon beim ersten Mal verstehen, was du mit mein Verhalten ist"normal" meintest.

    GordnFreeman schreibt:

    Es ist weniger relevant ob du abschätzenkannst wie du reagierst, als welche Meinung du mit all deinen Teilen fürwirklich richtig hälst.

    Was "rauskommt" in bestimmtenSituationen, ist halt verfälscht durch zu viele Einflüsse und soll dir nichtdie Illusion erschaffen, dass es wirklich "du" zu dem Zeitpunktwarst. Das "du" ist das was nach schier unendlichen Interaktionen mitder Umwelt in dir zurückbleibt. Was du dann nur sehen kannst wenn Stilleherrscht.

    Sein "ich" ist natürlich auch nureine Abstrakte Illusion, du kannst dich natürlich auch entscheiden aufzutrennenin mehrere Ichs usw. aber ich komme nur mit 1nem Ich klar, aber dazu musst duin der Stille reflektieren dich selbst vernetzen und schaffen das nach aussenzu tragen, was da dabei rausgekommen ist.

    Nimm dir Zeit vernetze wieder deineEinzelteile synchroniziere dich zu einer "Einheit" (jeder andere istauch nur auf dem Weg dahin oder auf Irrwegen und entfernt sich davon) und nurdie Interaktionen mit der Umwelt bringen dich dann effektiv weiter, weil nurdadurch festigt sich was davon.

    Die Umwelt kann dich komplett Irre machen,indem sie dir Angst macht genau das zu tun, bzw. negatives Feedback dabeizurückgibt gibt, wenn du gerade geschafft hast ein ehrlichereszusammenhängendere s Du zu sein.

    Gar nicht mehr auf Menschen zuzugehen istfatal, weil du dann eher nur deinem momentanen Status Quo ausgeliefert bist.Bzw. wenn niemand dich kennt, wird auch niemand es schaffen dir angemessenesFeedback zu geben, welches dir hilft Du zu werden.
    Klingt an sich interessant und korrekt. Leider fehlt mir genau das schwer und zwar ausmehreren Gründen:

    1. Ich habe keine Ahnung wer ich in meinem Inneren wirklich bin. Genauso fällts mir schwer,fest zu legen, wer ich gerne sein würde. In meinem Kopf herrscht pures Chaos(der absolute Wahnsinn um genau zu sein ) und mir fällt es meistens schonschwer, überhaupt einen Gedanken richtig auf die Reihe zu bekommen, des halbdauert es auch immer so lang, bis ich mal zurück schreibe.

    2. Ich identifizier mich ausschließlich durch die Interaktionen mit der Außenwelt.Wenn ich allein bin nur auf mich gestellt bleibt nichts zurück außer grausame,einsame, ausweglose Leere...

    3. Ich habe mich in den letzten Jahren so stark zurück gezogen, dass ich überhaupt keineFreunde mehr hab, was aber an sich nichts ändert weil es für mich immer schonunmöglich war, über mich, meine Gedanken, und meine Gefühle zu reden. Ich habedas weder mit meinen Freunden, meinen Ex-Freund noch mit meiner Familie jemalsgetan.

    Deshalb konnte es auch überhaupt nie ein Feedback zu irgendwas geben, außer dazu wieich gerade in einer Situation gehandelt habe. Dadurch hat sich in mir einestarke Abwerstsspirale eingerichtet, die mich immer tiefer in sich hineinziehtund aus der ich kein entrinnen mehr sehe.

    Mein Alltag wird durch Gedanken beherrscht, die mich selber nieder machen und ich kommnicht davon weg. Ich zieh mich noch mehr in mein Schneckenhaus zurück (fallsdas rigendwie noch möglich ist) und gar nichts von mir dringt mehr nach außen.

    Ich habe mir über die Jahre angeeignet Rollen zu spielen und ich kann mit stolz behaupten,dass ich sehr gut darin bin meine Rolle zu spielen. Nach außen hin wirke ichnormal. Meine Familie und all meine Bekannte sind förmlich aus allen Wolkengefallen, als ich plötzlich in eine Psychiatrie gebracht wurde. Selbstheutzutage noch, wundern sich Leute, falls ich mal ein bisschen davondurchblitzen lassen, wie schlecht es in meinem Inneren geht. Die meistensnehmen es aber nichts ernst, weil ich ja sonst nach außen normal und glücklichwirke. Was wirklich in mir drinnen stattfindet, dass kann bloß ichnachvollziehen. Aber die Fassade hat angefangen zu bröckeln. Ich hab oft nichtmehr die Kraft sie aufrecht zu erhalten, muss oft von Menschenansammlungenflüchten, weil mir die Kraft dazu fehlt noch zu lächeln und alle denken zulassen, mir gehe es gut.

    Das ist auch der einzig wahre Grund warum es zu Wutausbrüchen kommt. Es sind Momente, andenen ich psychisch besonders verletzlich bin, und an denen ich befürchtenmuss, dass jemand merkt, wie zerbrechlich ich eigentlich wirklich bin undGefahr laufe, dass diese Personen versuchen in mein Inneres vorzudrängen.

    Meine erste Wahl ist keineswegs Wut und Angriff. Es ist sogar meistens Flucht welche dannmeistens in SVV endet. Das war auch einer der häufigsten Streitgründe mitmeinem Ex-Freund. Er war beleidigt, weil ich, wenn er mit mir reden wollte, oftwortwörtlich davongerannt bin. Falls das nicht möglich ist, mir also keineFlucht übrigbleibt wird ein anderer Schutzreflex aktiviert, der immer nochnicht aggressiv ist. Aber ich sitze meistens da, und kann überhaupt gar nichtsmehr sagen. Ich möchte oft, aber die Wörter bleiben mir im Hals stecken und eskommt überhaupt kein einziger Ton über meine Lippen. Entweder das, oder ichversuche meine wahren Gefühle wegzulächeln. Und erst dann, aber wirklich erstdann, wenn mir keine Flucht mehr bleibt und ich entweder kein Ton mehr sagenoder es versuche wegzulächeln und die Personen weiterhin drängen, in meinInneres vorzudringen, wird ich aggressiv. Es sind deshalb auch besonderswichtige Personen, die mein aggressives Verhalten aushalten müssen: meineehemaligen besten Freunde, mein Exfreund und meine Familienmitglieder.

    Leider, wenn erst mal dieser Schutzmechanismus aktiviert wurde, kommt es immer öfters undheftiger in für mich bedrängenden Situationen zu dieser Reaktion. Irgendwann ist es eben so stark, dass alleinihre Anwesenheit, in einem für mich psychisch schwachen Moment, dafür genügt,dass ich komplett ausraste. Dazu mussten diese aber bestimme Schutzmauer"überwinden".

    Im nachhinein ist mir bewusst, dass es immer nach den selben Mustern abläuft....

    GordnFreeman schreibt:

    Unabhängig davon. In einem bestimmten Zustandist es "normal" dass man das macht, dass dieser Zustand nicht oftvorkommt und von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird, ist klar.

    Etwas als nicht normal zu benennen, hilft nurMenschen die von aussen zuschauen und sich nix schern. Dadurch müssen sie sichnicht über den sonderbar scheinenden Zustand den Kopf zerbrechen.

    Ist es "normal" dass einWassertropfen über einer heissen Herdplatte schwebt? - Kann vorkommen, kannnicht. Es gibt für beides Gründe und Wege, dass es dazu kommt.

    Ungefähr das hab ich damit gemeint :-)

    Und habs deswegen gesagt, weil ich diese Abgrenzeng und der implizite Zwang"normal" zu sein sehr wahrscheinlich Teilursache ist. Nicht direktaber halt über die verkettung von Zuständen.

    Es ist komplett egal, dass das nicht alles 100% stimmt oder wasauchimmer, aber ichdenke es hilft wenn sich Romina nicht auf die Linderung der Symptome wie dieWutausbrüche oder das "nicht normal sein, das korrigiert werden muss"versteift. Sondern vielleicht eine Welt verschiedener möglicher Verkettungenvon Zuständen sieht, die zum einen erklären können wie's dazu kommt und zumanderen dadurch einen Lösungsraum aufspannen, der um einiges größer ist als wasein Arzt machen kann.

    Der Arzt kann sicher helfen, aber nicht, wennman so hin geht: "Ich bin nicht normal, korrigier mich!"

    Der großteil muss sowieso selbst im eigenenLeben gemacht werden.
    Damit hast du genau den Nadel auf dem Kopf getroffen ^^

    GordnFreeman schreibt:

    In genau diesem Fall vielleicht, dass das Verhalten der Person, eine Art unterbewusstenNeid aufkommen lässt, wegen dem Kontrast selbst immer gespührt und danachgelebt zu haben, dass man nicht vergnügt sich sein darf/durfte - weil man immernoch in dieser Abschottung, scheinbar auch zersplittert, verborgen unter einerHülle, die für andere "akzeptabel" zu sein scheint lebt. Unter derAngst, das was schlimmes passiert, wenn man wieder zuviel von sich blickenlässt, wovor man sich schützen muss. Schon ist vielleicht der Splitter Aktiv,der einfach die ganze Welt hasst, speziell das was der eine jetzt tun wird,weil er einfach erselbst in diesem moment ist und es deswegen so klar ist waser tut. Wenn dann der Neurochemische Zustand eintritt, wo die harmonisierendenund verhaltenskorrigierenden Mechanismen des Hirns gehemmt werden, passiertdann halt genau das. Im besten fall eh, dass angeschrien wird.

    Wenn diese Regionen ganz ausgeschaltet sind,was man bei jedem Menschen unabhängig der Persönlichkeit/en durch bestimmteReizeabfolgen von aussen eigentlich machen kann. Hat der Mensch keine solcheKontrolle mehr. Und dann ist prügeln, beissen oder einfach umfallen"normal".
    Mit dem hier stimme ich hingegen nicht komplett überein. Es ist weniger ein Neid, der in mirdrin herrscht, sondern wie ich davor bereits geschrieben irgendein Schutzreflexum mich davor zu schützen, dass jemand in mein Inneres vordringt.




    Geändert von GoodDevil ( 3.06.2016 um 16:13 Uhr)

  7. #17
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    Moselpirat schreibt:
    Ich fand besonders interessant, dass du ausrastest, weil du "weißt" (und nicht etwa zu wissen glaubst), was derjenige sagen möchte. Gaub mir, ich stehe oft genau auf der anderen Seite und falle aus allen Wolken, was mir da mitunter unterstellt wird. Nicht auf Böswilligkeit, sondern weil derjenige gerade im falschen Film ist, in einem sehr negativen und er nur noch Feind und Gegenwind und Chancenlosigkeit sieht. oder in Wirklichkeit negative Erfahrungen mit einer ganz anderen Person gemacht hat und das nun von mir erwartet. d
    du kannst nicht wirklich wissen was der andere sagt, lasse ihm also erstmal eine Chance, es richtig zu machen, bevor du ihm was unterstellst, was er doch gar nicht getan hat !
    aber da geht's eben auch um Beziehung und Vertrauen.
    Naja, ich hätte jetzt auch nicht hier einen Thread erstellt, wenn es für mich möglich wäre abzuwarten was der andere macht. Das ist ja eben mein Problem, dass bereits die Angst davor, dass er etwas macht mich schon derart in Wut versetzt, dass ich austicke.

    Moselpirat schreibt:

    Flucht oder Angriff, bei dir scheint oft der Angriff Vorrang zu haben. Sei dir auch einfach bewusst, dass da auch eine Menge körperlich und "urmenschlich" abläuft, du wirst von Gefühlen gesteuert, von Endorphinen und Adrenalin und allem möglichen geflutet, dein komplettes Programm läuft auf "Angriff". Wenn du nicht lernst, da die Notbremse zu ziehen und vom Zug zu springen, der auf den Abgrund zurast, wirst du es schwer haben. Und da kommt noch einmal der Arzt ins Spiel. das mindeste, was du tun kannst ist zB Verhaltenstherapie, in der du lernst, wie du mit Provokation, Aggression etc umgehen lernst. ich hab zB den in meinem Leben gelernt, wahrzunehmen, wann ich besser jetzt sofort aussteigen muss, bevor sich der Hund losreisst. das ist natürlich Bedingung.
    Dann ist es eigentlich eine Trainingsfrage. das klappt nicht von alleine und nicht immer. Aber mit der Zeit wird es einfacher.
    Steht in meinen vorherigen Text: einmal Flucht, und wenn ich in die Enge getrieben werde und keine Fluchtmöglichkeit mehr bleibt, dann wird ich aggressiv.

    Moselpirat schreibt:
    nimmst du es denn wahr, wenn es gerade schief geht und dein Verhalten in falsche Bahnen lenkst oder merkst du es in diesem Augenblick gar nicht ?
    du schreibst ja von "vorhersehbaren" Verhalten, ohne das aber genauer auszuführen. siehst du also in dem Augenblick "uff, ich raste jetzt gleich aus" oder ist es rückwirkend vorhersehbar gewesen ?

    beim Facharzt etc kann auch geklärt werden, woher das alles kommt. sind es einfach "adhstypische" Impulsdurchbrüche eben gekoppelt mit der Komorbidität Dissozialität oder steckt zB traumatische Erlebnisse dahinter oder ein anderes Problem. welche (Weiter)Behandlung hilft mir weiter? kann Verhaltenstherapie eine Hilfe sein, in der ich lerne, auf Provokation deeskalierend zu reagieren oder meine Impulse in bestimmte Bahnen zu lenken ?
    vielleicht hast du auch ein Vertrauensproblem. vielleicht ganz andere Gründe auszurasten. vielleicht fehlt dir auch die richtige "Einstellung". Klingt vorwurfsvoll. ist aber nicht so gemeint. ich meine damit : Kontrolle kann nur dann klappen, wenn du dein Verhalten "außer Kontrolle" wirklich ablehnst, unangemessen findest und es verändern willst.
    Wie geht es dir denn nach solch einem Vorfall ? und wie klärst du ihn später ?
    Bist du dann zB immer noch überzeugt, der andere, der gar nicht zu Wort kam, wollte dir wirklich was Böses ?
    Mit "vorhersehbarem Verhalten" meine ich das Verhalten, welches ich vermute, dass der andere anwenden wird.
    Nach solch einem Vorfall fühle ich mich immer schlecht, eigentlich immer wenn ich zu viel von mir preisgebe oder mich so verhalte, was von der Gesellschaft im Allgemeinem als "nicht normal" abgestempelt wird. Meistens zieh ich mich dann daraufhin komplett von den Leuten zurück.
    Und nein ich denke mir nicht das sie mir was Böses antun wollen, in den Sinne was ihr unter "Böse" versteht. Ich habe aber Angst, dass sie in mein Inneres gelangen wollen, dass sie darauf bestehen, dass ich über meine Gefühle, meine Gedanken usw. rede, dass sie mich sehen und mich verstehen wollen. Für mich ist das in dem Moment "Böse", weil ich tierische Angst davor habe preiszugeben, wer ich in meinem Inneren bin.

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    @GoodDevil,

    wie fühlst du dich, wenn du hier über dein Innerste schreibst? Ist es nicht ein Stück befreiend?
    Ich habe grosses Respekt vor deiner Offenheit und folgende Gedanken in Bezug auf dich:

    Dieses Mädel ist grossartig (Good) und es ist ihr gar nicht bewusst, welche Kraft sie bewegt. Sie trägt ein so schweres Päckchen mit sich rum und ist so lange allein unterwegs gewesen. Manche andere wären schon längst zusammengebrochen und sie steht noch hier und versucht, weiterzugehen; Aber ihr ist nicht bewusst, welcher Last ihren Rücken beschwert.

    Sie hat den Glauben verloren (nie erfahren können?), dass ein anderer Mensch sich ihr annimmt und fürchtet sich davor, die Geister die sie quälen, andere zu zeigen. Sie glaubt, diese Geister (Devil) sind ihr Wesen. Kein Wunder, aber wie fatal.

    Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, deine Angst zu überwinden und deine Kraft dafür verwendest, diese Geistern mit Hilfe fachlicher Hilfe in den Griff zu kriegen und nicht versuchst - wie andere hier - ein Schattenleben in einer Scheinwelt um deine Ängste herum aufzubauen.
    Geändert von Dropkick ( 3.06.2016 um 18:16 Uhr)

  9. #19
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    GoodeDevil, was du erlebt hast ist wirklich heftig, aber nicht wirklich verwunderlich.
    Ich hab schon öfters das Gefühl ,dass nicht alle Psychiologen/Psychiater etc wahre Koryphäen ihres Fachs sind. und nicht jede Klinik empfehlenswert. ich verstehe dich so, dass du gegen deinen Willen "weggesperrt" und nicht vorher gefragt wurdest, ob du freiwillig gehst und ich finde es heftig, dass es letztendlich mit der Diagnose " Depression" geschah. und dass in der Klinik nichts getan wurde, diese Diagnose zu verifizieren.

    soviel ich weiß, kannst du jederzeit gehen, wenn du freiwillig stationär untergebracht wirst, also gehe ich mal davon aus, dass es gegen deinen Willen geschah.

    aber ich hoffe sehr, dass dir die zukünftige Therpaeutin helfen kann. Es gibt da draußen auch wirklich gute, ich drücke dir die Daumen, dass du schnell die richtige findest und man dir helfen kann !


    ansonsten : vielen Dank für deine ausführliche Antwort. den Augenblick zu merken, wenn die Situation kippt ist nicht gleichbedeutend damit, sie auch unter Kontrolle zu haben, daher meine Nachfragen.

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 212

    AW: Vorhersehbares Verhalten

    GoodDevil schreibt:

    1. Ich habe keine Ahnung wer ich in meinem Inneren wirklich bin.

    jop, bist wohl zu ehrlich mit dir selbst? Ich glaub das hat niemand wirklich, der die Dinge genau nimmt.
    Also ich persönlich habe einfach eine ungerechtfertigte Illusion davon, die übertrieben schön ist, weil ich mir damit ultrasupertoll vorkomme :-)

    Ist ja eh nur in jedem Moment ein temporärer Pfusch, und hilft mir aber in dem Moment besser zu werden.

    GoodDevil schreibt:

    Genauso fällts mir schwer,fest zu legen, wer ich gerne sein würde.

    Hehehe beim Wort "festlegen" stellts mir fast die Haare auf^^. Wolltest du wirklich was "festelegen"?
    Oder sind coole schöne Ideen, die sich verändern können nicht eh geiler?

    Für mich ist da wichtig, wie die Welt da draussen aussieht, was wirklich Sinn macht zu sein. Deswegen will ich im moment der sein, welcher die Auswirkungen des Kommunikationsproblems entschärft und damit die Welt zu einem freundlicheren Ort macht um eigentlich selbst glücklich zu sein unabhängig davon wer ich dann wirklich bin xD.
    Aber das heisst, ich muss den Ort finden, wo ich das schaffen kann und verstehen wie das überhaupt möglich ist.

    GoodDevil schreibt:
    In meinem Kopf herrscht pures Chaos(der absolute Wahnsinn um genau zu sein ) und mir fällt es meistens schonschwer, überhaupt einen Gedanken richtig auf die Reihe zu bekommen, des halbdauert es auch immer so lang, bis ich mal zurück schreibe.
    :-) Jop das Chaos vereitelt viel, aber nicht die Beständigkeit, die ich dadurch aufgebaut habe Es ist ja wurscht ob etwas gezielt und geplant hinhaut, speziell in dem Fall, wo mans weder im Vorhinein wissen kann, noch bestimmen kann. Sondern wo's eh einfach nur das dann ist, was im Versuch dabei rauskommt.

    GoodDevil schreibt:
    2. Ich identifizier mich ausschließlich durch die Interaktionen mit der Außenwelt.

    Ist fast das Gleiche wie Anfang von 1. ;-) und ja ich denk das ist bei jedem Menschen einfach so.
    Aber man kann seine Illusionen wählen. Nachteil haft ist, wenn man keine hat :-/

    GoodDevil schreibt:
    Wenn ich allein bin nur auf mich gestellt bleibt nichts zurück außer grausame,einsame, ausweglose Leere...

    Ok, im Moment hast du keine großartigen Illusionen über dich selbst und spielst verschiedene Rollen auf Verlang von der Aussenwelt. Da wundert mich das nicht^^
    Ich denke du kannst eh nur Schritt für Schritt, die angelernten Rollen in den Momenten reflektieren und runterbrechen, was dir persönlich an den Rollen eigentlich nicht gefällt, diese versuchen zu ändern usw. erst dann kann sich was beständiges festigen.

    Das "wahre ich" wird nur durch die Interaktionen mit der Aussenwelt gefestigt.

    GoodDevil schreibt:
    3. Ich habe mich in den letzten Jahren so stark zurück gezogen, dass ich überhaupt keineFreunde mehr hab, was aber an sich nichts ändert weil es für mich immer schonunmöglich war, über mich, meine Gedanken, und meine Gefühle zu reden. Ich habedas weder mit meinen Freunden, meinen Ex-Freund noch mit meiner Familie jemalsgetan.

    Hmm
    , nun es ändert schon was^^. Zum einen brauchst jetzt wieder länger, bis zu mit Menschen so weit kommst dass es möglich ist.
    Oder diese Menschen passen für dich nicht in dem Sinn und es war eh ein Fortschritt, sich von denen zurückzuziehen. Dennoch brauchst du umbedingt die passenden Menschen.
    Wir sind einfach sooo verdammt abhängig von der Aussenwelt. Zipft mich grad an, diese so weit verbreitete Idee, dass jeder immer zuerst mal selbt klar kommen soll bevor er was mit anderen zu tun haben darf. Da spricht die Selbstgefälligkeit von unsensiblen Menschen, die wohl nur mit glücklichen Menschen zu tun haben wollen :-P.

    Man kann nur dadurch, dass man mit anderen was zu tun hat, selbst klarkommen.


    GoodDevil schreibt:
    Mein Alltag wird durch Gedanken beherrscht, die mich selber nieder machen und ich kommnicht davon weg. Ich zieh mich noch mehr in mein Schneckenhaus zurück (fallsdas rigendwie noch möglich ist) und gar nichts von mir dringt mehr nach außen.

    hmmm wenn du zuerst mal die Welt nieder machen würdest? Das wäre ja garnicht ungerechtfertigt ;D

    Eigentlich arg, dass soviel angekommen ist und gepasst hat Das war für mich heute so ein Feedback, was ich gebraucht hab :-)
    Nachdem ich es nicht geschafft hab 2 Freunden die Schönheit einer bestimmten Sichtweise zu zeigen :-/...

    Nun wünsch dir alles Gute :-)

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