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Diskutiere im Thema Radikal Ausmisten - Minimalismus im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    mir geht es mittlerweile ähnlich, Addy, ich gehe in einen Raum und stelle dann so lange jedes einzelne Ding an seinen richtigen Platz, bis ich den "natürlichen" Zustand wiederhergestellt habe. Das klappt am besten mit Routinen und Ablenkungen zB in Form eines Hörbuches. Meine Wohnung klappt an den Stellen gut, an denen jedes Teil einen geräumigen Platz hat, wenn es schon eng undmühsam einzuräumen ist, hakt etwas in dem Ablauf. Aber das musste ich mir selbst beibringen und "natürlichen" (ordentlichen) Zustand mühsam selbst erarbeiten, sonst könnte ich es vermutlich nicht halten. ich hab aber meine Lektion gelernt und hätte nichts dagegen, wenn sich die Heinzelmännchen über die Ecken hermachen, in denen es noch nicht so recht klappt und ich nochmal entrümpeln müsste.

    ich hab zur Lösung des Minimalismus ja oder nein vor ein paar Tagen zufällig etwas gefunden, nämlich den Begriff "Rightsizing.". die richtige Menge, das richtige Maß suchen oder wie ich sage die richtige Balance aus nicht zuviel und nicht zu wenig. ich rightsize also, indem ich entrümpele, weil ich zwar deutlich weniger als früher und in manchen Bereichen schon die richtige Menge, aber eben in manchen Bereichen noch zuviel habe. Interessanterweise nirgends zu wenig.

  2. #52
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 305

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    Hallo Moselpirat,

    ich höre dabei bevorzugt laute Musik, finde das mit dem Hörbuch aber eine gute Idee, dann bin ich danach vielleicht nicht mehr so fix und alle wie sonst häufig.

    Lenkt dich das Hörbuch denn nicht zu sehr ab, oder nimmst du eins, das du schon gut kennst?

    Viele Grüße

    Addy

  3. #53
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    meist eins, was ich schon wenigstens ein bisschen kenne, weil ich Lust habe, ein Buch was mir einmal gefiel nochmal zu "lesen", also habe ich dann noch zimindest den roten Faden wieder schnell "parat". Es geht aber auch gut mit recht seichten, simplen Krimis, die zu lesen mir etwas zu flach wäre, oder allgemein eher seichten Romanen. Oder Büchern, die man auch 2 Mal hören kann, beim 2. Mal Hören kapiere ich dann die Handlung. (schlecht natürlich bei klassischen Wohdunnitkrimis, wo der Reiz des Buches verloren geht, wenn man das ende kennt ) Manche Regionalkrimis zB, die letzte Serie, die ich nach meinem Urlaub hörte war ein Krimi, der in der Gegend spielt und mehr Reiseführer als Krimi, dann verpasst man halt mal eine Landschaftsbeschreibung. Lastnotleast höre ich meist Audible und da gibt's die segensreiche Erfindung der 30 Sek-Zurückspul-Knopf. oder einfach nochmal Start des Kapitels. wirklich wichtige tolle Bücher, die ich genießen möchte, höre ich dagegen nicht als Hb oder erst als Zweitlesung, in die will ich richtig versinken und genießen und nicht nebenbei unbemerkt vernaschen wie eine Tüte Popcorn im Kino. Macht man ja auch nicht mit edlen Gourmetessen. es ist aber schön, wenn das Buch richtig gut war, es anschließend nochmal als HB zu genießen.
    ich würde raten: probiere es mal aus, was geht, aber lasse erstmal die Finger von den BÜchern, auf die du dich seit Monaten gefreut hast oder sonstwie Lesegenúß versprichst.


    Falls ich es schonmal geschrieben habe, sorry: ich versuche beim Haushalten zur Ruhe zu kommen. runterzufahren. ich kannte mal einen, der konnte das am Besten beim Abwasch. Er nannte das "Zen-Abwaschen".
    Mein Chef liebt das Mechanische am Kochen, der mag keine Küchenmaschinen, entspannt sich am besten, wenn er die Blockschokolade mit nem Messer hobelt und Kräuter schön klein schnibbelt, Gemüse schält etc. und auch in Klostern setzte man ja dieses Flursbodenschrubben dazu ein, in eine Art meditative Stimmung zu kommen. Es gibt bei mir 2 Arten von Haushaltserledigung: nochmal schnelles 10 Minuten Wirbeln, bevor ich zur Arbeit gehe und möglichst effektiv bin, also noch rasch die SpüMa fertig mache oder Wäsche zusammenglaube und die WaMa anschalte oder auf dem Weg zu Bad, Garderobe, Auto noch rasch nebenher ein paar Dinge in Ordnung bringe. aber so arbeite ich nicht, wenn der Haushalt wieder gründlicher dran ist. das ist an meinem freien Tag, da will ich entspannen und die Seele baumeln lassen.

    manchmal ist es aber auch so, dass ich beim Hörbuchhören einfach ein bisschen aufräume. und mental ganz und gar ins Hb versinke und nebenbei meine Hände etwas beschäftige. Geht aber nur beim Routineräumen etc, wenn ich entrümple oder auch mal über das, was ich tue nachdenken muss, dann natürlich nicht
    Geändert von Moselpirat (13.12.2016 um 12:25 Uhr)

  4. #54
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 312

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    Dass mit dem Hörbuch hören finde ich interessant.
    Vor allem den Teil, dass du zum Aufräumen nur Bücher hörst, die du schon kennst oder seichte Krimis und so. Ich habe es eine Zeitlang nämlich mit Hörbüchern probiert und mich dabei fürchterlich gelangweilt und dann festgestellt, dass ich nebenbei etwas tun muss.Aufräumen zum Beispiel. Aber meistens höre ich Vorträge und die "direkt im Ohr", klassisch mit MP3 Player, damit mir ja nichts entgeht.

    Der Begriff "Rightsizing" gefällt mir gut. Den merk ich mir.

  5. #55
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    mein erster HBversuch noch auf Casette (also noch keiner wußte, was ein HB, kein Hörspiel ist) war auch ein Desaster, man kann im Stadtverkehr schlecht einen (den ersten) Brunetti hören, der in einer Oper spielt, die von mehreren dutzend italienischen Namen wimmelt und sich nebenher dem Stadtverkehr widmen. das war der erste Versuch, aber als "Lesen beim Autofahren" gedacht. Heute fahre ich mehr eine sehr ländliche Autobahn, da geht HB wieder ganz gut, aber auch dann nicht mit 2 Dutzend Namen (ich hab ein ultraschlechtes Namensgedächtnis und bei fremdländischen Namenswirrwarr wird es nicht besser). dann stieß ich auf HP, schwarwenzelte eine Zeitlang um den ersten Potterroman herum, schnappte mir das an dem Tag erschienene HB noch auf Casette und entdeckte, dass damit mein Haushalt plötzich klappte. war wohl weniger ein Zeitproblem als ein "KeinenBock"problem.Steckt e mein gesamtes Umfeld mit den HBfieber an und musste einige Try&Errors über mich ergehen lassen. zB nehme nie einen Roman zum Ausprobieren mit, wenn du den ganzen Tag tapezieren willst und kein anderes dabei hast (ich hatte nur gehört, dass Imy Lorenz ein Bestseller ist, schwerer Fehler !)

    ich hab nun so ein komisches Autoradio ohne CDplayer (gebraucht gekauft) mit Bluetooth und ein Audible-Abo, das ist dann nett, die HBs auf Tablet und Smartphone zu haben und was eben noch beim Haushalt lief (oder als Ebook gelesen wurde) im Auto weiterzuhören. Radiosender machen mich schnell genervt und HBs bringen mich eher zur Ruhe. aber man muss wirklich erst rausfinden, welches HBs wie gehen.

    Harry Potter zB ist aber ein guter Einstiegsversuch, finde ich. und schnell in einer Bücherei etc ausgeliehen. Leiht euch einfach mal aus. ich hab gesehen, auf YouTube gibt es auch viele HBs. oder leiht bei Freunden.

  6. #56
    Fühlt sich hier wohl

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    Forum-Beiträge: 305

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    Moselpirat schreibt:
    Falls ich es schonmal geschrieben habe, sorry: ich versuche beim Haushalten zur Ruhe zu kommen. runterzufahren. ich kannte mal einen, der konnte das am Besten beim Abwasch. Er nannte das "Zen-Abwaschen".
    Das kenne ich sehr gut. Habe ich jahrelang gemacht, besonders bei lauten Events wie Familienfeiern. Da habe ich mich, wenn es mir zuviel wurde, einfach in die Küche verdrückt und schon mal zu spülen angefangen. Oder die Spülmaschine eingeräumt. Oder ausgeräumt. Aber am liebsten selbst gespült. Kam immer hervorragend an.

    Heute haben wir eine Spülmaschine, so dass ich nicht mehr regelmäßig spüle. Und die Sachen, die nicht in die Spülmaschine kommen, nerven mich eher. Zum Entspannen durch Tätigkeit im Haushalt habe ich aber einen schönen Ersatz gefunden: Wäsche falten.

    CaraMella schreibt:
    "direkt im Ohr", klassisch mit MP3 Player, damit mir ja nichts entgeht.
    Ja, das wäre auch was fürs Staubsaugen. Leider kenne ich mich mit diesen neumodischen Sachen nicht so gut aus.

  7. #57
    bin eine Piratin

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    ich liebte HBs auf MP3, höre sie aber mittlerweile dann doch lieber aufm Smartphone, ist einfach praktischer in meinem Fall. ich bin auch kein Technikfreak und in vielen Fällen hab ich keine Ahnung, aber MP3 ist wirklich einfach.

    besorge dir doch am Anfang einen Kopfhörer und lasse dir ein Hb auf einen geliehenen Mp3 runterladen. Oder wenn du hast auf ein Smartphone. das ist wirklich am allereinfachsten.
    wenn auch nicht immer, so heisst neue Technik doch oft auch: bedienerfreundlicher als die alten Geräte.
    Geändert von Moselpirat (13.12.2016 um 13:28 Uhr)

  8. #58
    bin eine Piratin

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    Addy Haller schreibt:
    Das kenne ich sehr gut. Habe ich jahrelang gemacht, besonders bei lauten Events wie Familienfeiern. Da habe ich mich, wenn es mir zuviel wurde, einfach in die Küche verdrückt und schon mal zu spülen angefangen. Oder die Spülmaschine eingeräumt. Oder ausgeräumt. Aber am liebsten selbst gespült. Kam immer hervorragend an.

    Heute haben wir eine Spülmaschine, so dass ich nicht mehr regelmäßig spüle. Und die Sachen, die nicht in die Spülmaschine kommen, nerven mich eher. Zum Entspannen durch Tätigkeit im Haushalt habe ich aber einen schönen Ersatz gefunden: Wäsche falten.



    Ja, das wäre auch was fürs Staubsaugen. Leider kenne ich mich mit diesen neumodischen Sachen nicht so gut aus.


    stimmt ja, unlängst war ich bei einer Feier einer Verwandten, bin eingeladen worden (hatte aber keine Lust darauf) und kam um zu helfen. während die anderen bedienten und sich um die Leute kümmerten und quatschen wollten, zog ich mich in die Küche zurück und nutzte die professionell eingerichtete Küche mit so einer tollen düse, die von der Decke baumelt zum Vorspülen und dann diese Profimaschinen mit 10 min Laufzeit. ob ich wohl instinktiv mir vom Spülen das Zen erhoffte? früher, wenn ich bei einer Party von Freunden dort früher als die anderen erwachte und mich mit einer verschlafenen Engelsgeduld über das Geschirr hermachte, war das auch angenehm.stimmt.
    kommt aber auch auf die Küche an, ich bin schon recht klein, mir tut beim Spülen aber schnell der Rücken weh und meine SpüMa/Spüle ist bei mir suboptimal aufgebaut (ich muss bei der SpüMa vorspülen), wenn ich Zeit habe, spüle ich lieber von Hand, dabei hab ich früher Spülen gehasst. Hm. vielleicht bin ich ein ZenSpüler und weiß es nur noch nicht


    ich fürchte, kein MP3 kommt gegen einen üblichen Staubsauger an, viellekicht mit Spezialkopfhörern, die wirklich gut die Umgebungsgeräusche abschnüren, aber ich kanns mir nicht vorstellen

    vielleicht sollte ich doch mal mit dem Stricken anfangen (Handarbeit hab ich früher auch gehasst, aber prima zum HBhören)

  9. #59
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 274

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    @CaraMella, vielen Dank für den Erfahrungsbericht vom Kloster. Ich habe eigentlich auch gedacht, wenn die Umgebung einen gewissen Minimalismus vorgibt, ist es einfacher und man kann "alles" hinter sich lassen, aber es ist doch nicht so einfach.

    Statt dessen ist es ein langer und eigentlich nie endender Prozess, jedenfalls was mich betrifft.
    Mein Traumvorstellung ist auch ein Haushalt, in dem sich nur das nötigste befindet und alles seinen Platz hat.
    Ich komme aber mit der Zuteilung für die Plätze nicht hinterher, weil oft neue Dinge dazu kommen, manches an einem anderen Ort gebraucht wird als geplant, die Kinder ständig aus-und einziehen (Studium) und wir auch einen sehr unregelmäßigen Tagesablauf haben.
    Ich versuche seit Jahren, die vielen Dinge in den Griff zu bekommen, Dinge loszuwerden, die ich nicht wirklich brauche und sinnvolle Plätze für den Rest zu finden.
    Das Loswerden ist im Moment schwierig, da ich bei den meisten Sachen erst Mann und Kinder fragen muss, ob sie sie noch brauchen oder sehr dran hängen.
    Wenn das erledigt ist, kommt noch die Frage, wohin damit
    -verkaufen? Flohmarkt? eBay? (das habe ich bis auf wenige Ausnahmen gestrichen)
    -verschenken? nur noch über Kleinanzeige oder FB-Gruppe, denn bis man alle Freunde/Verwandten gefragt hat, vergehen Wochen und die Trefferquote ist einfach zu gering Selbst bei den Verschenke-Anzeigen gibt es manchmal noch zwanzig Fragen und drei mal Abholtermin verschieben, aber ich kann einfach nichts wegwerfen, wenn es noch jemand brauchen kann.
    Und selbst beim Thema wegwerfen stellt sich noch die Frage, welche Art Recycling/ Müll?
    Vielleicht mache ich es mir zu kompliziert. Ein Container vor dem Haus klingt nach einer guten Lösung. Aber es passt nicht zu meinem Gefühl.
    Ich habe schon oft Dinge weggeworfen und mich dann geärgert. Und ich vergesse es auch nicht so schnell.
    Ich habe mal vor 30 Jahren oder so ein Handtuch im Krankenhaus vergessen. Das ärgert mich immer noch - gegen alle Vernunft.
    Also- einfach alles wegschmeißen wird für mich nicht funktionieren, es bleibt mühevolle Kleinarbeit.
    Immerhin sind meine Kinder aus dem "leere-Joghurtbecher-und-Küchenpapierrollen-zum-basteln-verwenden" - Alter raus, nicht zu fassen, was wir während der früheren Schulzeit alles aufheben mussten

  10. #60
    bin eine Piratin

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Radikal Ausmisten - Minimalismus

    das Wegwerfen selbst halte ich auch für den schwierigsten Part beim Entrümpeln, schwerer als der eigentliche Akt des sich TRennens.ich hätte da gern einen Zauberstab, der bei Berührung jedes Aussrotierte Teil in Luft auflöst (oder zum richtigen Recyclingort beamt)
    Tauschplattformen nutze ich schon incht, ebay lohnt auch nur selten, zumindest, wenn man dafür einen anständigen Stundenlohn ansetzt (und ich will eigentilch nicht mehr arbeiten).


    aber was dich vermutlich eigentlich hemmt, ist diese Suche nach der "Ideallösung". ich hab die meist aufgegeben, bei größere Mengen zB Bücher spende ich noch, ansonsten habe ich mich damit abgefunden, dass das meiste im Restmüll landet.


    Entrümpeln sollte (zumindest bei mir) vor Allem Zeitgewinn bringen, daher soll auch die Entsorgung nicht so zeitintensiv sein, zumal dann die Gefahr entsteht, dass man entweder viel zu lange benötigt oder die AKtion eeeewig dauert.

    ich entrümpele meist in 2 Schritten. im ersten Schritt fliegt erstmal alles Gerümpel aus dem jeweiligen Zimmer, im zweiten Schritt kümmere ich mich um die Entsorgung. (das kann dann auch wirklich schrittweise passieren, also heute Altpapier, morgen zum Elektroschrottsammler etc)

    habe ich eine Schublade voller Krimskrams, gehe ich mittlerweile mit der Schublade an die Restmülltonne, fische das wirklich noch von mir benötigte raus und der Inhalt geht ohne viel Federlesens seinen letzten Weg in die Müllverbrennung.

    Klar, was recyclebar ist, kommt in Papiertonne, Altglas, gelber Sack oder eben konkrete Spendenstelle. aber alles was irgendwem vielleicht nochmal nützlich ist, ich aber nicht weiß, wem (ich stelle auch gelegentlich Fotos in eine WAgruppe, aber nur bei Menschen, die ich Zeitnah zu Gesicht bekomme oder vorbeifahren kann)

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