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Diskutiere im Thema Meine Symptome - eure Erfahrungen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Hyäne

    Gast

    Frage Meine Symptome - eure Erfahrungen?

    Hallo zusammen - achtung das wird lang!

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung . . . ich weiß niemand kann einen Fachdoc ersetzen, aber mir wäre schon geholfen, wenn ihr mir sagt ob ihr das kennt oder nicht?

    Gestern habe ich den ganzen abend damit verbracht hier im Forum zu stöbern und mich erschreckender weise immer wieder in den Zeilen wiederzufinden.
    Darum mein Entschluss mich mit meinem Alltag und Symptomen einmal an euch zu wenden.
    Vielleicht ja nur Zufall?

    Kurz zu mir, ich bin 33 Jahre alt und habe nach Umzug in eine neue Stadt Anfang Juni einen Ersttermin bei einem (neuen) Psychiater und werde meine Vermutung nach AD(H)S auch gleich ansprechen.

    - Schon als Kind nannte mich mein Augenarzt immer Zappelphillip, wenn ich meine ersten Zeugnisse lese, kommen mir die Tränen. So riet man sogar durch meine Art, dass ich wiederholen sollte.

    Nagut, ich habe ohne Wiederholungen (mit einem Schulwechsel in der 9ten) meine Schule in 10 Jahren fertig gemacht. Später auf dem Berufskolleg meinen Realabschluss gemacht, Fachabi abgebrochen, durch Noten.

    - Bin durch eine Maßnahme zur anderen gereicht worden (x verschiedene Praktika, Lebenslauf 2 Seiten), habe schon im Behindertenbetrieb gearbeitet und landete dann nach mehreren 1-Jobs in einem Betrieb, in dem man mit meinem Chaotischen-Sein klar kam. Nach kurzer Zeit wurde ich Anleiter und konnte noch kurzer darauf meine Ausbildung mit 30 Jahren beginnen.
    Ich fühlte mich bombe, trotz dem einen oder anderen Hinternis schaffte ich es meinen Berufsabschluss mit einer der Klassenbesten.

    - Danach ging das ganze wieder von vorne los. . . . mein Betrieb konnte mich als gemeinnütziger nicht behalten.
    1. Stelle 2 Monate gehabt - 4 Monate suche (hab in der Zeit irgendwie meinen Führerschein geschafft, trotzdem das ich 12h außer Haus war)
    2. Stelle 5 Monate - 3 Monate suche
    3. Stelle 3 Monate gehabt, dafür sogar in andere Stadt gezogen (wollte Neuanfang) - 4 Monate suche
    4. Stelle kann ich nächste Woche beginnen, hab aber jetzt schon schiss, dass ich bald wieder Arbeitslos bin

    - Ich habe wie schon erwähnt einfach Angst bald schon wieder die Papiere zu bekommen, dabei hab ich den Vertrag noch nicht einmal unterschrieben.
    Mir wurde nach 3 Tage Probearbeiten schon zu Herzen gelegt, dass ich zu viel mit meinen Kollegen rede, das sitzt mir wie ein Stein im Magen.

    - Das ist immer das erste was ich höre: ich rede zuviel. Von Chef, Freunden, Familie . . ..
    Wenn ich was zu erzählen habe, muss ich das auch immer ausschmücken mit: Kollege XY oder Freund B kann ich dann nennen.

    - Ich springe immer wieder und komme nie zum Punkt. Meine Freunde (2) kennen das, und wir haben uns drauf geeinigt, dass ich vorwarne, wenn ich wieder "um die Ecke" denke. Manchmal vergleiche ich es wie ein Click&Point Computerspiel. Bei einem Gespräch fällt ein Stichwort und in meinem Kopf bin ich dadurch gleichzeitig schon 4 Begriffe weiter (Assoziationskette). Auch bin ich in Gedanken meist schon viel weiter, und ich meine Leute echt fragen muss, wie weit ich denn nun Gesprochen habe. Eine neue Kollegin (Freundin) verzwefelt daran jetzt schon.

    - Zumal habe ich das Problem, wenn ich mich nicht "wohl" fühle, es zu Spannungen kommt oder ich darauf angesprochen werde, dass ich "schneller", "ordentlicher", "wirtschaftlicher" arbeiten soll, klickt bei mir der Schalter um und die Innere Kündigung ist vorprogrammiert.
    - In meinem Ausbildungsbetrieb war ich fast 3 Jahre (konnte die Ausbildung verkürzen), ich wollte nie wieder weg, aber ich durfte ja nicht bleiben
    Meine letzte Chefin fragte mich mehr als 1x was los sei, warum ich so drauf bin - eine Antwort hatte ich nie.

    - Da ich eh schon unter Depressionen leide, dreht sich das Karusell erst richtig und ich fühle mich immer unwohler - zwar versuche ich dann auch die Vorgaben Zwanghaft zu erfüllen, doch das geht immer nach hinten los.

    - Ich bin unkonzentriert, was mich bei der Arbeit natürlich auch behindert. Ich schreibe mir schon Zettel ohne Ende und immer wieder fühle ich mich wie ein Idiot dabei.

    - Ich bin auch oft ein Mobbing-Opfer, da mein Selbstbewusstsein meist auch nur Phasenweise auftritt.

    - Ich bin kreativ, schreibe, Zeichne und bin begeistert von Fantasy und co.
    Allerdings ist das mit dem Schreiben immer so ne sache, ich habe enorme Grammaikprobleme, was ich auch darauf zurück führe, dass ich noch nicht mal die alte Rechtschreibung konnte, als mir die Neue aufgezwungen wurde.
    Ich kann also nix veröffentlichen, da ich zu viele Fehler hab - auch ein grund warum das im Moment brach liegt . .. .

    - Parties, Konzerte und Märkte mit meinen Freunden meide ich mitlerweile, da ich mich einfach tot langweile. Wenn ich nichts zu tun hab, verfalle ich in ein "was soll ich hier?" Stimmung und verhagel anderen den Spass

    - Kino (oder Reisebus) ist besonders schlimm. Ich hab dann ständig Harndrang, obwohl ich nicht muss. Aber dieses "ich kann hier nicht weg" Gefühl macht mich wahnsinnig.

    - Langeweile ist bei mir eh ein stetiger Begleiter . . . auf der Arbeit keine Kunden? Ich muss mir was zu tun suchen.
    Ich sitzt seid Stunden vor dem PC - langeweile, TV - Langeweile, Bücher lesen - gleichzeitig Langeweile . . .
    Wenn ich irgendwas mache hab ich auch entweder immder den TV oder das Radio laufen, ich brauch einfach "was" um mich rum.

    - Diese Schlagworte passen auch super zu mir: Aufmerksamkeit, innere Unruhe, Chaos (bei mir ist es immer unordentlich, wenn ich aufgeräumt hab kurz darauf wieder), verträumt (bin ich schon immer), Selbstzweifel (ich kann das nicht).

    - Auch habe ich das Problem, dass ich an vielen Sachen mehr als "zu lang" knabber. Teilweise reg ich mich immer noch über Leute auf, die ich schon seid Jahren aus dem Freundeskreis verbannt habe . . .

    - Ich lebe schon so lange von ALG2 (Hartz 4) das ich von Anfang an penibel auf mein Geld aufpasse - leider hab ich dazwischen wirklich Zeiten, dass ich echt nicht mit dem Geld klarkomme. Zu diesen Zeiten führe ich dann immer ein Haushaltsbuch. Meine Fix-Kosten stehen immer an erster Stelle, was dann übrign bleibt muss irgendwie reichen. Urlaub kenne ich schon garnicht mehr, auch Essen gehen und co ist für mich Luxus.
    Selbst während meiner Ausbildung bekam ich ALG2 und keinen Cent mehr - ich hab in der Zeit sogar Überstunden und co gemacht, obwohl ich keinen Cent bekam - wie schon erwähnt fühlte ich mich dort einfach nur wohl.

    - In meinem Leben hatte ich bisher auch nur 2 Beziehungen. Das liegt aber auch an etwas anderem, lange Geschichte.
    An die Einsamkeit gewöhnt man sich irgendwann . . . aber mir fehlt einfach jemand, der mich so nimmt wie ich bin und einfach nur zuhört

    - Ich habe von meiner "alten" Psychiaterin durch meine Versagensangst Venlafaxin (75mg) bekommen. Seid 1/2 Jahr hab ich keine Tabletten mehr.
    Grund: Doc in der alten Wohnstadt, neue Ärzte Wartezeiten jenseits von Gut und Böse.
    Leider vergesse ich zu 60% die tägliche Einnahme, egal ob ich mit den Wecker stelle oder das Zeit in der ganzen Bude deponiere


    Hinterher fällt mir sicher noch mehr ein -.-*

    was mir noch eingefallen ist:

    - ich höre immer von meiner Mutter, wenn ich ihr erzähle, dass ich nen neuen Job hätte: "Zu Anfang bist du immer total begeistert, hinterher wieder total enttäuscht!"

    Leider kann meine Mutter nicht nachvollziehen, wie es ist 24h alleine zu Hause zu verbringen und einem die Decke auf den Kopf fällt. Ich gehe zwar raus, doch mein Drang wieder arbeiten zu wollen ist größer als das Gefühl "endlich gesund zu werden".
    Das Jobcenter tut da noch sein übliches "sie müssen sich bewerben - wie wäre es mit diesen Stellen?" ich habe in meiner aktuellen Jobabstinenz etwa 55 Bewerbungen geschrieben - 30-40KM Umkreis von meinem aktuellen Wohnort.

    Wie oben beschrieben hab ich jetzt schon wieder Angst den Job zu beginnen, da ich denke "das hält eh nicht lange".

    - ich kann mir keine Namen merken, und wenn doch braucht das lange, oder es muss sehr positiv bei mir hängengeblieben sein

    - ich habe den Spitznamen "Lexikon des Unnützen wissens", ich merke mir noch so abwägige Sachen : Bsp wie alt der älteste Goldfisch wurde und wie alt er war . . . .aber wehe ich werde wegen was anderem gefragt . . .ähm ja Politik hab ich schon mal gehört und Geographie kann man bei mir essen . . .

    - Probleme mit Alk oder Drogen habe ich nicht *zum Glück!
    In meiner Familie gibt es Spielsucht, die äußert sich bei mir zum Glück nur im Computerspielen, wenn ich dann mal zeit zum zocken habe.
    Alkohol trink ich nur wenn ich a) am nächsten Tag nicht Auto fahren muss b) es mir "gut" geht - also setzt das Radler im Kühlschrank schon staub an
    Geändert von Hyäne (10.04.2016 um 15:15 Uhr) Grund: weitere Sachen gefunden

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4.074

    AW: Meine Symptome - eure Erfahrungen?

    Hallo lieber Hyäne

    Ich möchte dich erst mal lieb hier bei uns im Forum begrüssen.

    Ich hab mir jetz alles aufmerksam durchgelesen und in einigen Dingen finde ich mich wieder:-)

    Ich finds gut dass du trotz aller Wiedrigkeiten weiter kämpfst und dich nicht unterkriegen lässt.

    lg dream

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Meine Symptome - eure Erfahrungen?

    Hallo Hyäne,

    wie bist du auf die Idee gekommen, dass du ad(h)s hast? Nach dem Lesen deines Beitrages habe ich den Eindruck, dass es bisher nie thematisiert wurde in deinem Leben.

    Wenn du dich in den Zeilen dieses Forums wiederfinde, ist das schon ein Zeichen, dass was da dran seien könnte. Du bist ja dran die Sache mit einem Fachkundig zu klären. Das ist schon mal gut und wichtig.

    Meine Meinung nach ist es wichtig, sich über adhs zu informieren. Es hilft wenn man besser versteht, worum es geht. Hier ist ein Link den ich sehr gut finde (danke Gretchen ):
    http://www.adhs.lu/documents/ADHS_Er...Erwachsene.pdf

    Wichtig fände ich auch, dir selber klar zu machen, dass du in einer negativen Schleife hängst. Du gehst ja davon aus, dass es mit dem nächsten Job schief gehen wird. Du scheinst aber zu vergessen, dass du auch einen Job hatte, wo es gut gegangen ist. Ob's vorbei ist oder nicht, es war gut.

    In deinem Beitrag geht es überwiegend darum, was schlecht ist. Ein kleiner Lichblick ist die Passage über deine Kreativität. Du siehst dich als kreativ, zeichnest und schreibst. Bleib dran! Es sind wichtige Ressourcen.

    lieber Gruss

  4. #4
    Hyäne

    Gast

    AW: Meine Symptome - eure Erfahrungen?

    @ dreamcatcher danke für deine Begrüßung

    @ Dropkick ich hatte ein paar meiner "Merkwürdigkeiten" gegooglt und war hier auf das Forum gestoßen. Umso mehr ich las, umso mehr dachte ich, die Texte häte ich verfasst haben können.

    Ich werd mir den Link mal ansehen, auf jeden Fall werde ich den Doc im Juni auch auf meinen Verdacht ansprechen. Vielleicht liegt es ja doch an was anderem?
    Ja, ich stecke absolut in einer negativ schleife, aber auch nur, weil ich seit dem ich aus der Schule bin (2002) ich bei mindestens 9 Arbeitstellen war. davon waren genau 2 länger als 2 Jahre. Das ist erstens total bescheiden im Lebenslauf und klar fragt da jeder "warum" und zum anderen ist die Angst wieder zu versagen und einen Job nicht länger als ein paar Wochen zu machen sehr groß.

    und somit bin ich wieder in meiner Depressiv-Schleife gefangen. Hab ich keine Arbeit -> gehts mies weil ich suche -> hab ich Arbeit & es gibt was von außen -> geht es mir mies wegen der Arbeit -> ein Teufelskreis

    Immer gebe ich mein bestes, doch das reicht meistens nicht. Und das macht mich so kaputt. So eine Stelle wie meinen Ausbildungsplatz gibt es nur ganz selten, da wurde ich genommen wie ich bin - ohne mich groß ändern zu wollen - da fuhr ich zu Höchstkräften auf. War in der ganzen Zeit 2 wochen krank und schaffte alles.

    Meine letzte Stelle verlor ich, weil ich laut Aussagen beim Vorstellungsgespräch zu "overdressed" war und nun nur noch im Polohemd und Strickjacke rumlaufen würde. Das war eine Neueröffnung, hab mir alles angegeignet, dann hatte der Schwerpunkt sich verlagert und plötzlich war ich nicht mehr "schnell genug", "zu unkonzentriert" und alles in allem wurde ich nur noch wie ein Esel behandelt . . . ich bekam einen depressiven Schub, ließ mich krank schreiben und wartete auf meine Kündigung. Resultat: mir wurden meine Überstunden nicht ausgezahlt und ich musste um eine Korrektur meines Arbeitszeugnisses kämpfen.

    Danach suchte ich was neues . . . und suchte . . .bis ich jetzt wiedr die Chance bekam. Und nun auch endlich geschafft habe einen Termin bei einem Doc fest zu machen. Dazu hatte ich einfach nicht die Kraft.

    meine Kreativität ist im Moment auch leider nichts woran ich mich festhalten kann
    Ich hab ein dauer Kreatief. Ich will an einem Wettbewerb mitmachen, was ist ich hatte jemanden der Korrektur liest und es nach 3x aufgegeben hat - ich würde ihre Korrekturen nicht berücksichtigen . . . nur das ich jedes kleine Kommatar von ihr übernommen hatte und sie da und dort an meiner Story nur am kritisieren war. Ich mein mit einer Meinung zu meinen Storys kann ich umgehen - aber ich musste während der Korrektur die Story 4 x umschreiben weil angeblich einiges nicht verständlich war. Unda dabei darf ich eine gewisse Anzahl von zeichen nicht überschreiten, ist Pflicht vom Herausgeber des Wettbewerbs.
    Es gibt einfach sachen die müssen nicht umschrieben werden. Warum der Hauptcharakter draußen steht eine raucht? - weil er es kann, ganz einfach! Da muss ich nicht noch 100 Sätze drumrum schreiben warum es ihn jetzt grad nach Zigarette lüstet
    Nachdem meine "Lektorin" mir die Story mit den Worten "ich kann nicht mehr, such dir wen anderes zum Korrigieren" zurück gab, liegt das nun wieder ab acta, weil alleine schaff ich die Gramatik nicht.

    Also auch wieder etwas wo ich will, aber nicht kann ;(


    @ Dropkick hab mir die Liste durchgelesen und fast nen Schock bei Punkt 34 bekommen. Mir kamen sofort die Tränen - ich hab nie geschafft dieses in Worte zu fassen, das kann ich so unterschreiben
    Geändert von Hyäne (10.04.2016 um 20:18 Uhr)

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Meine Symptome - eure Erfahrungen?

    Wenn ich deinen Beiträge lese, habe ich das Gefühl, dass du hier nicht ganz falsch bist.

    Ob adhs oder nicht, höre ich bei dir, dass deine (vermutlich) depressive Verstimmtheit das dringende Problem ist.
    Deine momentane Gedankenwelt ist mir nicht fremd. Hoffnungslosigkeit macht sich breit und alles ist schwarz.

    So wie du es erkannt hast, bist du in einer Schleife. Du hast Rückschläge erlitten und das zum wiederholten mal. Ja es ist schwer damit umzugehen. Aber du hast den ersten Schritt gemacht: es zu erkennen.

    Einen weiteren Schritt wäre, einen Arzt zu suchen, der dir dabei hilft, damit umzugehen. Es geht dann um das Thema "depressive Verstimmtheit". Hilfreich wäre natürlich, wenn der Arzt für das Thema adhs offen ist. Auf jeden Fall würde ich es ansprechen.

    Lieber Gruss

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