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Diskutiere im Thema Vertrauen zu Menschen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    Vertrauen zu Menschen?

    Habt ihr noch Vertrauen zu euren Mitmenschen (Freunde, Fremde oder Familie usw.)?

    Sicherlich habe ich auch Fehler in meinen Leben begangen, die aber meines Wissens nie andere Menschen geschädigt haben usw.

    Ich bin einer der oft anderen hilft, wenn man mich fragt, aber kaum bis gar nicht andere um Hilfe bittet. Auch habe ich niemals andere um Geld gebittet oder um etwas anderes. Meine Wohnung ist zwar "nett und gemütlich", aber so eingerichtet, dass ich jederzeit selbstständig und völlig alleine umziehen kann.

    Ich habe selten bis gar nicht nein gesagt, wenn mich einer um einen Gefallen gebeten hat (ergeht mir teilweise heute noch so ((außer bei Geldsummen, da habe ich mittlerweile gelernt nein zu sagen)). Bei der letzte Ausnahme habe ich grade mal wieder erfahren (grade vorhin), dass ich da mal wieder einiges an Geld "vergessen" kann.

    Ich bin ehrlich gesagt nur von Menschen enttäuscht wurden (außer meiner Mutter), so dass ich seit einiger Zeit zu den Punkt gekommen bin, dass man viel öfter mal nein sagen sollte.

    Auch habe ich keinerlei Interesse mehr an einen sogenannten "besten Freund" oder "echte" Freunde. die, die ich jetzt neu kennen gelernt habe, die sehe ich mit anderen Augen und halte von vorne herein einge gewisse Distanz ein.

    Die Menschen, die ich in letzter Zeit neu kennen gelernt habe, die sehe ich heute mit ganz anderen Augen (wobei ich sagen muss, dass eine gewisse Distanz es bei mir immer gegeben hat - die aber mehr menschlich war).

    Bis auf meiner Mutter und mein angeblicher bester Freund habe ich mich immer fremd in der Nähe anderer Menschen gefühl. Da meine Mutter seit einiger Zeit verstorben ist, und mein angebliche bester Freund weggezogen ist, fühle ich mich bei Menschen nur noch fremd. Für mich gibt es da keinerlei Nähe mehr.

    Selbst Menschen die ich sympatisch finde oder umgekehrt..............sind und bleiben mir völlig Fremde
    Geändert von spacetime ( 9.04.2016 um 18:10 Uhr)

  2. #2
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.785

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    auf die NAse fallen wir alle mal. Wir haben es ja auch schließlich mit Menschen zu tun, nicht mit perfekten Wesen. aber ich vertraue immer wieder Menschen, auch wenn ich weiß, dass ich alle 10 Male auf die Nase falle. die anderen neun Male lohnte es sich.
    Aber um etwas zu bitten fällt mir auch eher schwer. aber das ist für mich auch was anderes als "vertrauen"

    ich hab allerdings auch einige Lektionen gelernt, als ich vor ca 10 Jahren die hilfe meines Freundeskreises wirklich gebruachen konnte. da trennt sich schnell der Spreu vom Weizen. Bei zwei war ich etwas enttäuscht und interessanterweise bin ich mit diesen beiden nicht mehr befreundet, auch wenn der Bruch dann durch etwas anderes zustande kam. ich glaube aber, dass ich diese Freundschaften aufgab und mich bei anderen durch Krisen kämpfte und versuchte zu retten, was zu retten ist hat vielleicht auch damit zu tun, dass sie mir halfen, als ich Hilfe brauchen konnte.

    aber ich finde es schlimm, wenn Menschen nicht mehr bereit sind, anderen zu Vertrauen, nur weil sie mal oder mehrfach enttäuscht wurden. kann natürlich an den falschen Freunden liegen, dann liegt man damit richtig. Aber ich schreibe auch: man sollte die Maßstäbe nicht zu hoch legen. nicht insgesamt, aber auch nicht die eigenen Werte und Tugenden als Maßstab für andere anlegen. Der eine ist pünktlich, der andere nicht, dafür superehrlich und sehr hilfsbereit. ich erlebe oft, dass die Menschen das, was ihnen selbst sehr wichtig ist oder in dem sie "gut" sind, als Maßstab für andere setzen. Das halte ich für einen falschen Ansatz. Wenn ich selbst pünktlich bin, neige ich dazu, die Unpükntlichkeit anderer persönlich oder als Wertmaßstab zu legen. halte ich für einen falschen Ansatz.

    gut, es kommt immer auf den Einzelfall an. Liegt es am Egoismus, dass jemand nicht hilft oder ist es vielleicht jemand der sich persönlich ständig übernimmt und sehr schlecht selbst organisiert ist und es deswegen nicht schafft, dir bei deiner Renovierung zu helfen, weil er sich ständig verzettelt ? oder eine Renoverungsniete ist ? oder es schlicht hasst ?

    Urteile und verurteile vor allem nicht vorschnell. Wenn du Freunde haben möchtest und Menschen, denen du vertrauen kannst, muss du dich auch darauf einlassen. Wenn du nur perfekte Menschen um dich herum möchtest oder die, die sich mit dir messen lassen, dann wirst du schnell einsam.


    Man kann auch mit den Fehlern anderer leben lernen. Wenn ich weiß, jemand ist unpünktlich, dann plane ich mit ihm keine Unternehmung, bei dem Zuspätkommen die ganze Sache verdirbt (Theaterbesuch oder so) oder nenne ihn eine falsche Uhrzeit oder hole ihn ab. Stelle ich fest, dass ich mit einem Freund mich suoer verstehe, aber nienienie wieder in Urlaub fahren möchte, dann gestalte die Freundschaft um. Hat dich jemand mal hängen lassen, als du Hilfe brauchtest, dann unterscheide: lag es daran, dass ihm an dir nichts liegt oder er prinzipiell ein Egoist ist, (aber schau hinter die Kulissen) und du bist dir sicher dann beende das. Ist es aber, weil er in dieser Sache keine gute Hilfe ist, dann gehe mit ihm weiter ins Kino, weil ihr den gleichen Geschmack habt und anschließend wunderbar bei einem Bier über den Film reden könnt, aber plane ihn bei deiner nächsten Renovierung nicht ein und lasse dir was einfallen, ihm bei seiner nicht zu helfen. usw

    und der allerwichtigste Rat von allen: in einer Freundschaft ist ein Aufrechnen grundsätzlich ein absolutes NoGo !

    natürlich gibt es Ausnahmen, Freundschaft ist natürlich ein Geben und Nehmen und nur nehmen geht gar nicht. Aber Freundschaft ist kein Geschäft, bei dem beide gleichwertiges bekommen, sondern eine menschliche Beziehung. da rechnet man einfach nicht auf. Sonst ist es keine Freundschaft, sondern eine Art Zweckgemeinschaft.

  3. #3
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    vertrauen .. ich habe viele schlechte erfahrungen in meinen leben machen müßen auch in meiner familie..


    geht sehr schlecht .. mir ist sehr weh getan worden..


    drum geht nicht mehr so einfach ..

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    @Moselpirat: Danke für Dein ausführliches Posthing.
    Bei mir war es bisher umgekehrt, dass von 10 mal 9 mich enttäuscht haben und nicht "nur" einer.
    Ich erwarte sicherlich keine perfekte Wesen, da ich es sicherlich auch nicht bin. Ich bin sicherlich auch kein Mensch der wegen bestimmte Erfahrungen nun total misstrauisch durch die Welt geht.

    Der Inhalt Deines Posthings ist sehr interessant, wo ich am überlegen bin wie ich richtig darauf antworten soll. "Oberflächlich" gesehen gebe ich Dir in einiges sicherlich recht, in einiges sicherlich nicht. Jeder empfindet da sicherlich auch anders, da jeder auch seine eigenen und verschiedenen Erfahrungen gemacht hat.
    Geändert von spacetime ( 9.04.2016 um 18:07 Uhr)

  5. #5
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.785

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    was genau heisst enttäuscht ?

    schon wenn ich bei der Kassiererin das Kleingeld nicht nachzähle, dann vertraue ich ihr, dass sie mir korrekt wiedergibt. ich kann nicht sagen, dass ich in neun von zehn Fällen übers Ohr gehauen werde. ich spreche ua von diesen kleinen, alltäglichen Dingen des Vertrauens

    sicherlich hat man unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliche Menschen in seinem Umfeld. Es hat aber ebenso sicher auch was mit Erwartungen zu tun. Wann und bei welchem "Versagen" eines anderen ist man enttäuscht ?

    wurde ich in neun von zehn Situationen enttäuscht oder wurde ich von 9 Mitmenschen schon mal enttäuscht und nur einer hat mich noch nie enttäuscht ? und: wie gehe ich dann damit um ?

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    Zu meiner Familie - vollste Vertrauen
    Zu meinen engsten Freunden - je nach Person, ich sage von 99 % (bei der bester Freundin, wir sind duch ganz heftige zeiten zusammen gegangen) bis 70% (bei nicht so engen Freunden).

    Bei anderen bin ich skeptisch und misstraurisch, ich kenne einfach zu genüge die Spezie Mensch.
    Hirn ein, Pokerface auf - das ist meine Motto bei Menschen, ich beobacht und analysiere sie viel, ohne was wichtiges von mir presizugeben. Ein Naivchen bin ich nicht.
    Erst wenn ich jemanden ein bißchen einschätzen kann, werde ich offener (aber nie ganz offen)
    Wie so eine Katze eben.

    Ach ja, besonders vorsichtig bin ich, wenn eine weibliche Person unbedingt meine Freundin werden will.
    Und wenn ein Typ mir den Hof macht.

  7. #7
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.785

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    mir fällt grad ein, dass dein Grundvertrauen im ersten Lebensjahr festgelegt wird. Dann entwickelt sich dein Urvertrauen. ich glaub, ob du Optimist oder Pessimist bist, wird dir sogar shcon in die Wiege gelegt. ich denke, man redet sich zwar ein, dass Vertrauen auf Erfahrungen im Erwachsenenleben etc basiert. aber das ist eine Fehleinschätzung. Das berühmte Halbleere oder halbvolle Glas, dass den einen bei exakt gleichen Lebenserfahrungen das Glas halbvoll oder halbleer beurteilen lassen würde. (vor allem, weil der Vergleich hinkt, denn deine Einstellung beeinflusst ja dein Leben, d.h. die exakt gleichen Erfahrungen gehen ja schon nicht, weil ein optimisctischer, vertrauensvoller Mensch ja schon ganz andere Erfahrungen macht als ein mißtrauischer, pessimistischer.

    das mit dem Urvertrauen stammt nicht von mir oder aus dubiosen Quellen, sondern sind pschologische Grundkenntnisse und seit langem gängige Lehrmeinung.

  8. #8
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.785

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    der Technik vertraue ich weniger, blöder doppelter Beitrag

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    Moselpirat schreibt:
    was genau heisst enttäuscht ?

    schon wenn ich bei der Kassiererin das Kleingeld nicht nachzähle, dann vertraue ich ihr, dass sie mir korrekt wiedergibt. ich kann nicht sagen, dass ich in neun von zehn Fällen übers Ohr gehauen werde. ich spreche ua von diesen kleinen, alltäglichen Dingen des Vertrauens

    sicherlich hat man unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliche Menschen in seinem Umfeld. Es hat aber ebenso sicher auch was mit Erwartungen zu tun. Wann und bei welchem "Versagen" eines anderen ist man enttäuscht ?

    wurde ich in neun von zehn Situationen enttäuscht oder wurde ich von 9 Mitmenschen schon mal enttäuscht und nur einer hat mich noch nie enttäuscht ? und: wie gehe ich dann damit um ?
    Na ja, ich rede jetzt nicht von der Verkäuferin oder den kleinen Dingen des Lebens. Ich bin sicherlich auch nicht so misstrauisch wie es sich vielleich anhört. Ich bin auch mehr davon ausgegangen, dass ich oft erlebt habe, dass Menschen nach einiger Zeit etwas von einen wollen (Geld oder andere Dinge). In diesen Bereich wurde ich sehr oft enttäuscht und schrieb deshalb, dass ich auch mal öfter nein sagen muss. Ob es nun 5 von 10 sind oder 9 von 10 (beim Geldverleihen sind es jedenfalls 10 von 10 gewesen).

    Das heißt aber sicherlich nicht, dass ich total misstrauisch gegenüber Menschen allgemein bin. Eine "natürliche" Distanz gegenüber Menschen hatte ich schon immer, was aber mehr durch meine soziale Phobie geprägt ist.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Vertrauen zu Menschen?

    Es gibt mir zu denken wenn du schreibst das 10 von 10 Menschen von dir Geld leihen wollen und du es zusätzlich scheinbar nicht unbedingt zurück bekommst?
    Oder empfindest du es bereits als Enttäuschung wenn dich jemand um etwas bittet? Um was wirst du gebeten, abgesehen von Geld?
    Wie lange kanntest du die Menschen die sich bei dir etwas ausleihen wollten?

    Du schreibst du hast eine soziale Phobie, wie hast du die Personen kennengelernt die du beschreibst? Warum ist dein "bester Freund" nur noch ein "angeblich" bester Freund?

    Ist immer schwierig über eine einseitige kurze Beschreibung einen Rat zu geben da man bei so einer Distanz unmöglich sicher sein kann das man deine Umstände richtig einschätzt.
    Wenn beispielsweise ein Problem bei deiner eigenen Wahrnehmung liegt kann man das als Außenstehender nicht erkennen.
    Wir müssen uns auf deine Aussagen verlassen.

    Empfinde aber deine Schilderungen als recht ungewöhnlich. Grundsätzlich scheinst du ja Kontakt zu recht vielen Leuten zu haben.
    Der überwiegende Großteil scheint dich aber enttäuscht zu haben. Mit Zufall lässt sich das, meiner Meinung nach, eher nicht erklären.
    Ist es doch einfach "nur" Pech kann ich dir wiederum keinen praktischen Rat geben, deswegen gehe ich einfach mal auf die Annahme ein das es sich nicht um Zufall handelt.

    Dann ergeben sich zwei Möglichkeiten:
    1. Der Vertrauensmissbrauch geschieht in deinem Kopf, dein Gegenüber hat keinen Einfluss darauf.
    Es scheint dir wichtig zu sein darzulegen das du deinerseits nicht um Hilfe bittest/gebeten hast. Warum ist dir das so wichtig? Hast du das Gefühl deine Bekannten sind nicht dankbar genug für deine Hilfe? Hast du einmal ausprobiert was passiert wenn du sie um Hilfe bittest?

    2. Du ziehst Menschen an die dich ausnutzen.
    Menschen mit einer sozialen Phobie (oder generell einem Problem im Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen) haben oft auch ein Problem ihr Gegenüber richtig zu lesen. Es kommt häufiger zu Missverständnissen. Oder zu Fehlinterpretationen von Intentionen. Es kann schnell passieren das solche Menschen tatsächlich ausgenutzt werden. Oder sich ausgenutzt fühlen weil ihr Gegenüber den Eindruck bekommen hat es wäre in Ordnung.

    In beiden Fällen würde ich vor allem untersuchen über welche Wege der Kontakt zustande kommt. Welche Informationen hauptsächlich ausgetauscht werden. Und welche Signale du aussendest. Das kann man allerdings nicht alleine überprüfen, sondern besser in einer (Selbsthilfe-)Gruppe oder Gesprächstherapie.

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