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Diskutiere im Thema Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 95

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    @skywalker,

    Das tut mir echt sauleid,
    ich hoffe, es geht allen bei Dir gut, skywalker.

    Ich, der trottelige Elefant auf`m Elfenbeinturm

    und ich hass mich ja selbst dafür. Das ich mir sowas schönrede, ist echt kindisch im wahrsten Sinne.


  2. #52
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Schnarchnase schreibt:
    Bin ich die Enzige, die bei der Fragestellung Bauchschmerzen kriegt???


    Wenn in einem ADHS-Forum von einem Mitglied mit einem Dreivierteljahr Zugehörigkeit und ein paar hundert Beiträgen solche Frage aufgeworfen wird und die meisten Mitglieder auch noch ausgiebig darüber diskutieren, assoziiere ich ernsthaft, dass ADHS unter den eigenen Leuten in Frage gestellt wird.

    Wieso stellt man sich als Betroffener diese Frage? Schlimm genug, wenn ADHS in der Außenwelt nicht verstanden wird, aber gerade wir sollten doch am besten wissen, dass wir ganz sicher keine schlechten Menschen sind....
    Hmmm...
    Wissen???
    Wissen setzt voraus, daß gewonnene Erkenntnisse final verifizierbar sind.
    Wie uns aber bekannt ist, wurde fast jeder Wissensstand früher oder später FALSifiziert.
    Also handelt es sich bei all unseren Erkenntnissen nicht um Wissen, sondern nur um Ahnungen, Vermutungen oder "Glauben".
    Erinnern wir uns: "Glauben heißt nicht wissen."

    Wer ein schlechter Mensch ist, das ist ohnehin abhängig von der Perspektive.
    In den Augen von El Chapo sind Menschen, die sich um Drogensüchtige kümmern, um sie von ihrem Laster zu befreien, schlechte Menschen, und in den Ansichten von einem gewissen Herrn Bin Laden waren die 3.000 Opfer vom 11. September 2001 schlechte Menschen, ganz zu schweigen davon, wer so alles nach dem Gusto von Mister Schnauzbart aus der Wolfsschanze als schlechter Mensch gegolten hat...
    Keine Frage: für die meisten von uns hier sind wahrscheinlich die drei genannten Herrschaften selber schlechte Menschen.
    Aber was tun, wenn nun irgend ein Experte zwei posthume ADHS-Diagnosen ausstellt?
    Werden sie dann zu besseren Menschen, oder wir zu schlechteren?

    Es gibt Fragen, die unangenehm sind, ja sogar wehtun.
    Aber dennoch muß man sie stellen, und vor allem muß man sich ihnen stellen.

    Was haben AD(H)S und schlechte Charaktere gemeinsam?
    Antwort: Sie können Menschen betreffen.
    Auch dieselben Menschen?
    Antwort: Ja.
    Können Menschen mit schlechten Charaktereigenschaften AD(H)S haben?
    Antwort: Ja, das können sie.
    Bewirkt AD(H)S zwangsläufig schlechte Charaktereigenschaften?
    Antwort: Nein.
    Aber es kann sie bewirken?
    Antwort: Ja, unter entsprechenden Bedingungen...
    Dann gibt es also zwischen einem schlechten Charakter und AD(H)S einen kausalen Zusammenhang?
    Antwort: Nein.
    Warum nicht, wenn doch die Möglichkeit besteht?
    Antwort: Weil diese Möglichkeit genauso im Zusammenhang mit der Option "NICHT-AD(H)S" besteht.
    Das käme ja einer Behauptung gleich, einen schlechten Charakterzug zu haben, nur weil man KEIN AD(H)S hat!
    Antwort: Was genauso absurd ist, wie die Behauptung, einen schlechten Charakterzug zu haben, nur weil man AD(H)S hat.
    Aber AD(H)S schützt nicht vor einem schlechten Charakter?
    Antwort: Nein, aber seine Abwesenheit tut es genauso wenig.

    Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
    Es gibt fiese Fragen, die clevere Antworten erfordern.

    Ich stelle mich übrigens fast ständig infrage, und natürlich liebe ich mich selbst nicht.
    Das muß auch nicht zwangsläufig im Zusammenhang miteinander stehen, kann es aber in dem ein oder anderen Fall...
    Menschen, die viel zu sehr von sich selbst überzeugt sind, haben wenig Chancen, aus ihren Fehlern zu lernen.
    Das möchte ich ihnen nicht gleichtun.
    Und bevor ich mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeige, versuche ich doch vielleicht lieber mal vor der eigenen Tür zu kehren.
    Und das mach ich ja auch nicht immer, aber wer ist denn schon perfekt?

    Ich kann mich jetzte gerade nicht entsinnen, daß hier in diesem Thread irgendjemand ernsthaft in seinem Beitrag die Titelfrage bejaht hat.
    Wenn Du so einen Beitrag findest, zeig ihn mir mal bitte.
    Ich hatte viel eher den Eindruck, daß wir alle auf unsere eigene Art die Frage mit einem "Das kannste so nicht sagen!" beantwortet haben.
    War das denn soo verkehrt?

    P.S.: Wieviel Euro würde ich jetzt dem Phrasenschwein schulden, wenn wir eins hätten, bzw. ich solvent wäre?
    Geändert von Bummel77 (24.01.2016 um 19:09 Uhr) Grund: Euro, nicht Wuro! Klassischer Tippfehler...

  3. #53
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Es wären eine Menge hart verdiente Euro.

  4. #54
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Moooooment!!!

    Hier geht es reinweg gar nicht um die Frage, ob ADHSler auch zusätzlich einen schlechten Charakter haben können.
    Oder ob es erstrebenswert ist, zu sehr von sich überzeugt zu sein.

    Die Themenfrage impliziert eindeutig die Besorgnis, dass die typischen ADHS-Eigenschaften ansich diesen schlechten Charakter ausmachen.

    Irgendwie erinnert mich das an das Halbwissen-Gequatsche typischer Stammtisch-ADHS-Gegner, die behaupten, ADHS wäre doch nur eine Ausrede für schlechtes Benehmen.

    In diesem Stadium der eigenen Infragestellung habe ich mich seit meiner Diagnose nie befunden. Was nicht heißt, dass mein Ego unangeknackst wäre. Ganz im Gegenteil, bis ich wusste, warum ich irgendwie anders bin, aus dem Rahmen falle und für alles Mögliche viel mehr Energie benötige als der Durchschnittsnormalo, habe ich an mir gezweifelt und krampfhaft versucht, mit Menschen mitzuhalten, die mir in bestimmten Dingen bevorteilt sind.

  5. #55
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Bummel77 schreibt:
    Ich stelle mich übrigens fast ständig infrage, und natürlich liebe ich mich selbst nicht.
    Das muß auch nicht zwangsläufig im Zusammenhang miteinander stehen, kann es aber in dem ein oder anderen Fall...
    Menschen, die viel zu sehr von sich selbst überzeugt sind, haben wenig Chancen, aus ihren Fehlern zu lernen.
    Das möchte ich ihnen nicht gleichtun.
    Und bevor ich mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeige, versuche ich doch vielleicht lieber mal vor der eigenen Tür zu kehren.
    Und das mach ich ja auch nicht immer, aber wer ist denn schon perfekt?
    Das tut mir sehr leid. Vielleicht ist denkbar, dass du über den Ansatz, als erstes dein ADHS anzunehmen, einen gesünderen Selbstwert bekommst.

    Übrigens gibt es zwischen Null Selbstwert und Ego-A.löchern eine Menge Abstufungen. Wie immer liegt die gute Wahl wohl in der gesunden Mitte.


    Bummel77 schreibt:
    Und bevor ich mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeige, versuche ich doch vielleicht lieber mal vor der eigenen Tür zu kehren.
    Und das mach ich ja auch nicht immer, aber wer ist denn schon perfekt?
    Haben das nicht schon genug Leute in unserem Leben getan und tun es noch immer, sodass ausgerechnet wir selbst es nicht auch noch müssen???

    Die anderen kannst du eh nicht zwingend von deinem "Wert" überzeugen, dich selbst solltest du das gar nicht erst müssen....




    Bummel77 schreibt:
    Ich kann mich jetzte gerade nicht entsinnen, daß hier in diesem Thread irgendjemand ernsthaft in seinem Beitrag die Titelfrage bejaht hat.
    Wenn Du so einen Beitrag findest, zeig ihn mir mal bitte.
    Ich hatte viel eher den Eindruck, daß wir alle auf unsere eigene Art die Frage mit einem "Das kannste so nicht sagen!" beantwortet haben.
    War das denn soo verkehrt?
    Allein es ausgiebig zu diskutieren zeigt, dass viele sich gar nicht so sicher sind...
    Geändert von Schnarchnase (24.01.2016 um 21:37 Uhr)

  6. #56
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Schnarchnase schreibt:
    Moooooment!!!

    Hier geht es reinweg gar nicht um die Frage, ob ADHSler auch zusätzlich einen schlechten Charakter haben können.
    Oder ob es erstrebenswert ist, zu sehr von sich überzeugt zu sein.

    Die Themenfrage impliziert eindeutig die Besorgnis, dass die typischen ADHS-Eigenschaften ansich diesen schlechten Charakter ausmachen.

    Irgendwie erinnert mich das an das Halbwissen-Gequatsche typischer Stammtisch-ADHS-Gegner, die behaupten, ADHS wäre doch nur eine Ausrede für schlechtes Benehmen.

    In diesem Stadium der eigenen Infragestellung habe ich mich seit meiner Diagnose nie befunden. Was nicht heißt, dass mein Ego unangeknackst wäre. Ganz im Gegenteil, bis ich wusste, warum ich irgendwie anders bin, aus dem Rahmen falle und für alles Mögliche viel mehr Energie benötige als der Durchschnittsnormalo, habe ich an mir gezweifelt und krampfhaft versucht, mit Menschen mitzuhalten, die mir in bestimmten Dingen bevorteilt sind.
    Und diese Themenfrage ist hier ja auch unisono verneint worden.
    Was viele hier - so auch ich - zusätzlich beackert haben, war der Interpretationsbereich außen rum, also das Spektrum des Zusammensteckens von schlechtem Charakter und AD(H)S in jeweils einem Satz.
    Man kann über den größten Schwachsinn reden, wenn man ihn denn auch als solchen herauskristallisiert.
    Ich meine, den Anspruch darauf stellen zu können, ebendies getan zu haben.
    Wenn nicht, dann kläre mich bitte darüber auf.


    Schnarchnase schreibt:
    Bummel77 schreibt:
    Ich stelle mich übrigens fast ständig infrage, und natürlich liebe ich mich selbst nicht.
    Das muß auch nicht zwangsläufig im Zusammenhang miteinander stehen, kann es aber in dem ein oder anderen Fall...
    Menschen, die viel zu sehr von sich selbst überzeugt sind, haben wenig Chancen, aus ihren Fehlern zu lernen.
    Das möchte ich ihnen nicht gleichtun.
    Und bevor ich mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeige, versuche ich doch vielleicht lieber mal vor der eigenen Tür zu kehren.
    Und das mach ich ja auch nicht immer, aber wer ist denn schon perfekt?
    Das tut mir sehr leid. Vielleicht ist denkbar, dass du über den Ansatz, als erstes dein ADHS anzunehmen, einen gesünderen Selbstwert bekommst.

    Übrigens gibt es zwischen Null Selbstwert und Ego-A.löchern eine Menge Abstufungen. Wie immer liegt die gute Wahl wohl in der gesunden Mitte.
    Also bei NULL Selbstwert wähne ich mich ja nun auch nicht.
    Sich selbst zu lieben, fällt schwer, wenn man bereits ein schweres Karma angesammelt hat.
    Mein langsames Dasein, meine Schusseligkeit, meine Motivationsschwäche usw., das habe ich mehr oder minder zu einem gewissen Teil bereits akzeptiert.
    Ich finde es nicht toll, aber ich kann damit einigermaßen leben.
    Den Schaden, den ich anderen Menschen zugefügt habe, weil ich mich auch mal wie ein Gewinner fühlen wollte, und den ich nicht mehr rückgängig machen kann, akzeptiere ich nicht.
    Und dadurch akzeptiere ich mich selbst vielleicht auch nicht.
    Das ist auch kein AD(H)S, sondern ein schlechtes Gewissen, bzw. der Fluch der bösen Tat, der bis zum Sankt Nimmerleinstag anhalten wird.
    Wenn ich mich und mein Verhalten hinterfrage, dann hat das den Sinn, bloß niemals meine Fehler zu wiederholen, und auch nicht die Fehler anderer nachzumachen.


    Schnarchnase schreibt:
    Bummel77 schreibt:
    Und bevor ich mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeige, versuche ich doch vielleicht lieber mal vor der eigenen Tür zu kehren.
    Und das mach ich ja auch nicht immer, aber wer ist denn schon perfekt?
    Haben das nicht schon genug Leute in unserem Leben getan und tun es noch immer, sodass ausgerechnet wir selbst es nicht auch noch müssen???

    Die anderen kannst du eh nicht zwingend von deinem "Wert" überzeugen, dich selbst solltest du das gar nicht erst müssen....
    Vielleicht entdecke ich andere Eigenheiten an mir, als sie es tun?
    Vielleicht kann ich so sogar einige ihrer "Entdeckungen" widerlegen?
    Ich bin auf dem Stand, daß mein Wert größer als 0 ist.
    Und ich halte es für besser, wenn ich mich von mir selbst überzeuge, als daß ich schon von vorne herein bedingungslos von mir selbst überzeugt bin.
    Denn so habe ich dann einen Grund.
    Andernfalls hätte ich nur die Einbildung.
    Und Einbildung ist eine schlechte Charaktereigenschaft in meinen Augen.
    Daher versuche ich, sie zu meiden, wo ich es nur kann.

    Schnarchnase schreibt:
    Bummel77 schreibt:
    Ich kann mich jetzte gerade nicht entsinnen, daß hier in diesem Thread irgendjemand ernsthaft in seinem Beitrag die Titelfrage bejaht hat.
    Wenn Du so einen Beitrag findest, zeig ihn mir mal bitte.
    Ich hatte viel eher den Eindruck, daß wir alle auf unsere eigene Art die Frage mit einem "Das kannste so nicht sagen!" beantwortet haben.
    War das denn soo verkehrt?
    Allein es ausgiebig zu diskutieren zeigt, dass viele sich gar nicht so sicher sind...
    Mir zeigt es eher, daß sich viele der Bedeutung der Titelfrage gar nicht so sicher sind.
    Aber so wie sie gestellt wurde, hat es dafür ja auch klare Stellungnahmen dazu gegeben.
    Meine hieß übrigens kurz und bündig: "Nein!"
    Ansonsten empfehle ich die Stellungnahme von MissTaik auf Seite 1.

  7. #57
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    AD(H)S schützt mE. nicht vor einem schlechten Charakter, ist aber als Ausrede oder Entschuldigung so nützlich wie ein Kropf.
    Fragt sich ein A-loch ob und warum er ein solches ist? Nein.
    AD(H)Sler denken hinterher fast immer darüber nach, was sie falsch gemacht haben, auch wenn alles richtig war. Entschuldigen sich für ihren Gerechtigkeitssinn,wenn sie aufgrund dessen wieder "überreagiert" haben.
    Manchmal sind wir noch wie Kinder die reden und tun was ihnen in den Sinn kommt. Manchmal impulsiv und schnell wütend/aufgebracht.
    MMn haben ebenso viele ADS- Betroffene einen schlechten Charakter wie bei den "Normalgestörten".

  8. #58
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Schnarchnase schreibt:
    Moooooment!!!

    Irgendwie erinnert mich das an das Halbwissen-Gequatsche typischer Stammtisch-ADHS-Gegner, die behaupten, ADHS wäre doch nur eine Ausrede für schlechtes Benehmen.
    Stoop
    Und nochmal: Charakter und Benehmen sind zwei unterschiedliche Sachen.
    Ich wusste, dass es trotz eine gute Kinderstube um mein Benehmen schlecht steht, also suchte ich mir Peer-Groups, wo Benehmen keine Rolle spielt: Punks.
    Und lernte goldige Charaktere kennen, die mir in jeder Sutuation beistanden.
    Übrigens, solche Goldperle trifft man auch unter von allem Bildungsbürger verachteter Unterschicht: kein Benehmen, keine Manieren, keine Kinderstube - aber Herz aus Gold. Dank diese Menschen bin ich noch am Leben.

    Solche Menschen habe ich unter Lackaffen nie getroffen

    Aber man muss wahrscheinlich erst in einer knuppelharter Situation stecken, um diese Unterschied zu kennen.

  9. #59
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    Es gibt in jeder sozialen Schicht Goldperlen und A-Löcher. Das jetzt auf entweder den rebellischen verkannten Underdog oder den wohlerzogenen Menschenfreund runter zu brechen ist doch nun wirklich sehr schmalspurig.

    Je nachdem in welcher Schicht man sich aufhält findet man solche und solche.

  10. #60
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Ist ADHS "Angeborener schlechter Charakter"?

    creatrice schreibt:

    Je nachdem in welcher Schicht man sich aufhält findet man solche und solche.
    Und wenn man sich in mehreren Schichten aufgehalten hat, hat man die Vergleichmöglichkeit.
    Bin eben eine Grenzgängerin

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