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Diskutiere im Thema Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    muss toll sein, wenn man die möglichkeit hat sein hobby zum beruf zu machen

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Mit mir im reinen? Glücklich?
    Manchmal empfinde ich es so. Das kann eine Stunde später auch schon wieder ganz anders sein.
    In meinem Leben läuft vieles nicht so, wie ich es mir wünsche, ich schaffe vieles nicht, was ich gerne schaffen würde.
    Andererseits passieren mir viele erstaunliche und wunderbare Dinge, die ich nie so hätte planen können.
    Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mein Leben so wie andere "im Griff" habe, aber das meiste von dem was ich selbst so mache oder durch welche Fügung auch immer erlebe, finde ich gut und ich versuche, diese Momente zu genießen, in denen ich das so empfinde.

  3. #13
    Patrick Star

    Gast

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Hi,
    jetzt bin auch ich ins Grübeln gekommen.
    Bin mitte 20, stehe im Leben, nur leider ohne eine einzige Ausbildung gemacht zu haben. An Hand der ständigen Absagen, wird mir klar, dass es doch früher anders hätte verlaufen können, wenn ich mir hätte helfen lassen, wollen, können. In solchen Momenten zieht es mich doch runter, aber ich versuche stets auf die positiven Aspekte zu schauen.
    +Irgendwie ist alles machbar...!

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Ich habe immer wieder mal über mein Leben nachgedacht, vor der Diagnose und auch seit der Diagnose.

    Vor der Diagnose kam ich mir anders vor und hatte immer das Gefühl, dass ich eigentlich trotz Eskapaden
    und andauerndem Umfallen und wieder aufstehen, im Vergleich zu anderen Menschen eigentlich schon
    mehrere Leben gelebt habe. Ich habe so intensiv gelebt, so vieles erlebt, positives wie negative. Vermisst habe ich nur Kontinuität.

    Seit der Diagnose betrachte ich mein Leben als ADHS-Chaos, begreife aber auch, dass ich mich immer selbst
    geheilt habe und dass ich situationsbedingt eigentlich immer die richtigen Entscheidungen getroffen habe auch
    wenn diese immer nur kurzfristig aber nicht langfristig richtig waren. Ich begreife aber auch, dass mir wohl echte
    Kontinuität unmöglich ist und dass eine gewisse Sprunghaftigkeit einfach zu mir gehört.

    Seit der Medikation hat sich sehr vieles geändert. Ich bin emotional nicht mehr so anfällig, ich bin weniger sprung-
    haft und ich versuche besser zu funktionieren. Ich habe viele Dinge geschafft und erreicht, die ich ohne Medikation
    nicht geschafft und erreicht hätte, stelle aber auch auf der anderen Seite die Medikation in Frage. Ist Selbstheilung
    nicht die gesündere, weil natürlichere Variante? Wie kann ich die Medikamente einsetzen, dass ich sie nur nehme,
    wenn ich sie wirklich brauche? War die Selbstmedikation mit Cannabis, Sport, Sexualität, das Leben in Extremen
    medizinisch nicht der richtigere Weg als die Medikation mit Ritalin, Amphetamin und einem gezügeltem Leben?
    Ist es nicht sinnvoller dem ADHS freien Lauf zu lassen, die Stärken zu fördern als die Schwächen auszugleichen?
    Letztendlich habe ich gelernt, dass es wichtiger ist einfach zu handeln anstatt darüber nachzudenken. Wenn es mir
    gut geht und ich Spass habe, dann handle ich ohne gross nachzudenken, wenn es mir nicht gut geht und ich keinen
    Spass habe, dann verfalle ich in das teils viel zu lange verknotete Nachdenken. Knoten sind zum lösen da!
    Das langfristige Nachdenken sollte eigentlich abgeschafft werden und wichtige oder weichenstellende Entscheidungen
    sollten spontan und aus dem richtigen Bauchgefühl heraus getroffen werden. Unter anderem deshalb betrachte ich die
    Leichtigkeit der Gedanken im Moment als ultimativen Massstab meiner Behandlung und ich weiss, ich kann und darf
    mich nicht nur auf meine Medikation verlassen, denn die Selbstmedikation ist der natürliche und medizinisch richtige
    Weg, weshalb es unabdingbar ist, dass ich mein Leben so einrichte, dass es mir Spass macht.

    Alles in allem eigentlich recht einfach, wenn mir das ADHS nicht immer wieder in die Quere käme. Wirklich mit sich selbst
    im Reinen und immer glücklich ist nur der, der nicht denken kann oder denken muss. Und das sind die wenigsten!
    Wer sich auf das volle Leben einlässt und sich nicht mit oder ohne ärztliche Behandlung möglichweise vom Leben zurück-
    zieht, der wird das Leben mit allen positiven wie negativen Konsequenzen zu spüren bekommen, umso mehr, desto besser!

    Das ist doch das Leben!

  5. #15
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Das ist eigentlich genau die Frage, die ich mir in letzter Zeit öfter stelle. Ich bin stolz auf das, was ich alles geschafft habe, trotz aller Widrigkeiten! Ich habe viele sehr intensive Erfahrungen gemacht. Ob die gut oder schlecht waren kann man so oder so sehen. Aber diese Erfahrungen prägen mich und haben aus mir das gemacht was ich bin und ich bin in manchen Bereichen viel reifer als gleichaltrige. Ich habe gelernt, dass man nicht aufgeben kann, weil das Leben trotzdem weiter geht. Egal ob ich aufgebe oder nicht. Ich habe oft gehört, dass mich Leute "bewundern" weil ich eine ungeheure Kraft aufbringen kann. Aber bin ich glücklich und mit mir im reimen? Es gab viele Situationen in der Vergangenheit, in denen ich falsch gehandelt habe. Aber die hake ich ab. Manche wären damit wahrscheinlich sehr glücklich und würden sagen, dass sie mit sich im reinen sind. Ich nicht. Weil ich mich teilweise nicht verstehe. Es gibt so viele Widersprüche in mir. Alleine das ist schon einer. Ich kann mich sehr gut in andere hineinversetzen und Verständis aufbr, aber mich selber? Keine Chance. Ich werde von Leuten, die mich oberflächlich kennen als sehr strukturiert beschrieben, aber ich bin eigentlich das genaue Gegenteil. Ich habe in gewissen Dingen sehr hohe Ansprüche an mich und sehe immer etwas zu verbessern, aber in anderen Dingen überhaupt nicht. Ich bin eigentlich sehr selbstsicher und habe kein Problem meinen Standpunkt zu vertreten. Aber Ich bekomme sehr schnell Selbstzweifel. Ich könnte hier noch 1000 Dinge aufzählen, aber es läuft immer auf's gleiche hinaus.
    Zusammenfassend könnte man sagen, dass ich mich akzeptiere, aber nicht respektiere.

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.572

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Wenn ich zurückdenke, dann habe ich auch das Gefühl ich habe mehrere Leben gelebt oder das was früher war war ein anderes Leben.
    Drogen, Tabletten, Alkohol, Arbeit hatte ich zum Glück, ständig Rausgehen und Tanzen.
    Die Zeit in Berlin von 1990-2003 kommt mir vor wie ein anderes Leben, 1993 habe ich da meine Zwillinge bekommen, war ganz alleine und das war die härteste Zeit in meinem Leben. Glücklich war ich nur mal mit einem Partner den ich hatte, aber eine schwierige Beziehung, die sich bis zum Umzug in die Länge zog.

    Hier im Ruhrpott ist das wieder ein anderes Leben. Bin hier hingezogen wegen meiner Söhne die auf die Waldorfschule gingen.
    Ein Moment wo ich drei Tage glücklich war, das war der ADS-Sohn sein Klassenspiel hatte, er hatte (gegen seinen Willen) die Hauptrolle bekommen, mein Partner machte mit bei der Musik (Akkordeon) und als ich die erste Aufführung sah, da war ich überwältigt von dem ganzen Theaterstück und von meinem Sohn, er hat so gut gespielt und überzeugend und sogar eine Rolle als Frau verkleidet. 3 Tage wurde das gespielt und 3 Tage war ich voll euphorisch und glücklich und stolz auf meinen Sohn.


    Als der andere Sohn zwei Jahre bei einer Freundin (und deren Eltern) wohnte und ich wusste da geht es ihm gut, fühlte ich eine Grundzufriedenheit. Seit über einem Jahr ist er wieder zu Hause, hat bis letztes Jahr Schule gemacht und jetzt gehts ihm selber schlecht. Dadurch kann ich auch nicht glücklich sein. Der ADS-Sohn ist ausgezogen, doch es klappt nicht so richtig finanziell. Immerhin geht er zum Kolleg. Mein Glück hängt stark mit dem Leben meiner Söhne zusammen und mit dem Finanziellen.

    Darum ging es mir dann richtig gut im November und Anfang Dezember
    Als ich mich beim MPS (Mittelalterspectaculum) das dieses Jahr für 6 Wochen nach Dortmund kam beworben habe per Internet und eine positive Antwort bekam, das ich mich anmelden kann als Helferin, da stellte sich ein Glücksgefühl ein. Endlich, endlich, etwas das mir Spaß macht, was ich liebe, den nach Tagen auf Mittelaltermärkten als Besucherin fühlte ich mich immer glücklich und zufrieden abends.
    Überall hab ich schon die Flyer verteilt und davon erzählt, das ich dort arbeite als Helferin. Der Email-Kontakt ging hin und her wegen der Formulare und auch Fragen wegen der Kleidung usw. Zum Schluß dann die Arbeitsanweisungen, verschiedene Preislisten usw. Ich sollte am Mandelstand eingesetzt werden.

    Dann der erste Donnerstag, ich habe mich etwas mittelalterlich angezogen (bin kein echter Mittelalterfreak), ich fühlte mich richtig gut, endlich wieder mal zur Arbeit gehen.Dann der erste Tag am Mandelstand, eine andere nette Helferin alles war o.k. Abends mußte ich eine Stunde am Hauptbahnhof warten in Dortmund weil die letzte S-Bahn schon weg war, doch das war mir egal mir ging es gut, ich war erst um halb zwei zu Hause.
    Der zweite Arbeitstag der Freitag, das war einfach gut, den anderen war es zu kalt oder irgendwas gab es immer zu meckern, mir ging es gut. War da auch erst um 2 Uhr zu Hause.
    Samstags und Sonntags war ich nicht eingeteilt. Da hatte ich frei. Ich habe allen erzählt wie toll es da ist und welchen Spaß es mir macht. Alle fanden auch, das das gut zu mir paßt und mein Freund sagte sogar: Da hast du endlich das richtige für dich gefunden.

    Jetzt mach ich es ganz schnell: In der zweiten Woche war ich donnerstags da und fragte vor Ort nach wann ich wieder arbeiten könne und es hieß dann am Samstag.
    Samstag kam ich wieder frohgelaunt und wurde angewiesen ich sollte zur Grilltheke (obwohl ich vorher per Email schrieb, das ich nicht an die Grilltheke möchte) doch ich bin dann gegangen und hab es versucht so gut wie möglich hinzubekommen. Da könnte mein ADS eine Rolle gespielt haben, habe zuviel nachgefragt und vielleicht mit den Kunden geredet??? Konnte natürlich nicht so schnell und gut rechnen da ich die Preise nicht kannte. Egal, nach 4 1/2 Stunden durfte ich Schluß machen. Mir ging es gut und ich sah noch eine Band - Versengold -. Bin mit meinem Freund nach Hause, obwohl er schlechte Laune hatte, ging es mir trotzdem gut.

    Dann am Sonntag war ich wieder am Mandelstand, diesmal mit einer langjährigen Mitarbeiterin, wir haben bis abends um 20 Uhr gearbeitet und noch alle Mandeln in den Container gebracht. Das war anstrengend aber mir ging es gut. Ob das jetzt Glücklichsein war weiß ich nicht, aber einfach ein gutes Gefühl eine andere Stimmung im Inneren, Optimismus, jetzt gehts aufwärts.......

    Dann der Schock am Montag: Per Email sah ich schon oben im Betreff das Wort ABSAGE......

    Ab da ging es nur noch bergab. Ich habe versucht das zu überspielen, gehofft, vielleicht haben die doch noch mal einen Job für mich, sie schrieben sie hätten bemerkt ich könne nicht gut Kopfrechnen und Kunden hätten sich beschwert und sie hätten noch versucht was anderes für mich zu finden (doch wollten keinen anderen für mich dann nicht kommen lassen).
    Da vorher überhaupt nicht ersichtlich war für mich und ich auch nicht wußte da es aus den Mails nicht hervorging, das man einfach so schnell den Job dort verliert ohne das vorher vor Ort vielleicht jemand was sagt war ich darauf nicht vorbereitet. Bis heute belastet mich das. Ich kann mir eher vorstellen es lag an meinem Alter.

    Nun bin ich unglücklich würde ich sagen. Dämlicherweise hatte ich mir vorher einige Kleidungsstücke die zum Mittelalter passen gekauft und sogar eine neue Zweitbrille die 250 Euro kostete (und die ich erst angezahlt habe). Ich hatte natürlich die 450 Euro oder noch mehr eingeplant (das darf ich dazu verdienen). Jetzt fehlt mir das Geld natürlich und ich habe auch vielen nicht gesagt das ich gekündigt wurde.

    Also hängt Glück bei mir davon ab, das ich etwas tun kann was mir Spaß macht (und was sehr wichtig war, ich war den ganzen Tag draußen) und natürlich das das Geld reicht. Klar kann ich jetzt weitersuchen wie einige sagen. Doch irgendwie hab ich gar keine Lust mir was zu suchen was mir keinen richtigen Spaß macht. Außerdem habe ich jetzt das Gefühl, es klappt sowieso nichts.

    Zwei Versuche habe ich gestartet: 1 mal als Reinigungskraft in einem Restaurant vor Ort (Öko-Restaurant) - der Besitzer hat noch nicht angerufen
    und 1 mal hier in der Matrix da suchten sie Sammler (die die Flaschen einsammeln bei Veranstaltungen) gestern kam da auch eine Absage.

    Dann noch eine Absage für eine Wohnung und somit bin ich im Moment u n g l ü c k l i c h.

    Geändert von Paula (14.01.2016 um 16:48 Uhr)

  7. #17
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    Patrick Star schreibt:
    Hi,
    jetzt bin auch ich ins Grübeln gekommen.
    Bin mitte 20, stehe im Leben, nur leider ohne eine einzige Ausbildung gemacht zu haben. An Hand der ständigen Absagen, wird mir klar, dass es doch früher anders hätte verlaufen können, wenn ich mir hätte helfen lassen, wollen, können. In solchen Momenten zieht es mich doch runter, aber ich versuche stets auf die positiven Aspekte zu schauen.
    +Irgendwie ist alles machbar...!
    ich war IMMER bereit mir helfen zu lassen. das problem war, dass es keine wirkliche hilfe gab - jedenfalls nicht für mein klientel. mag bei anderen anders sein (?)

  8. #18
    Patrick Star

    Gast

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    spacetime schreibt:
    ich war IMMER bereit mir helfen zu lassen. das problem war, dass es keine wirkliche hilfe gab - jedenfalls nicht für mein klientel. mag bei anderen anders sein (?)
    Hi,
    ein "Glück" hab ich an die Zeit nicht mehr wirklich viele Erinnungen. Die Erzählungen reichen mir. War n Rebell, + ADHS. Mit Medikation wäre das alles anders verlaufen. Definitv. Ich wäre jetzt nicht hier, wo ich jetzt bin. Nämlich ganz woanders. Der Reifeprozess kam bei mir defitniv zu spät.
    Hilfe gab es, sehr viel sogar. Doch ich war nicht bereit. Wollte es nicht. Warum? Keine Ahnung. Versuche stets positiv zu denken und das schlimmste auszublenden. Zählt hier und jetzt. Vergangenheit ist vergangen. Mit meinem Prof bin ich sehr zufrieden. Der Hilft stets.

  9. #19
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    ich hatte leider nicht die "ehre", dass man mir viel hilfe gab. zu einen prof habe ich es leider auch nicht gebracht - dafür haben meine krankenkassenbeiträge nicht gereicht.
    zufrieden bin ich dennoch so einigermaßen und denke selten negativ. auch wenn ich vieles nicht so "toll" sehe heißt es nicht, dass ich automatisch ein negativ denkender mensch bin

  10. #20
    Patrick Star

    Gast

    AW: Könnt ihr sagen, dass ihr selbst mit euch im reinen seid und glücklich seid?

    spacetime schreibt:
    ich hatte leider nicht die "ehre", dass man mir viel hilfe gab. zu einen prof habe ich es leider auch nicht gebracht - dafür haben meine krankenkassenbeiträge nicht gereicht.
    zufrieden bin ich dennoch so einigermaßen und denke selten negativ. auch wenn ich vieles nicht so "toll" sehe heißt es nicht, dass ich automatisch ein negativ denkender mensch bin
    Als Kleinkind bin ich stets zu verschiedenen Ärzten gefahren. Das hielt sich recht lang. Wenn ich mich nicht irre, sogar bis zu meinem 12. Lebensjahr. Verstanden hab ich das damals nicht.
    Wie sollte ich es auch? Es waren die 90iger bzw Jahrhundertwende. Medizin war nicht so weit wie heute und ich war viel zu klein/nicht reif genug alles zu verstehen.
    Es war stets nervig für mich. Immer von einem Arzt zum Anderen, aber hey, ich mach niemanden einen Vorwurf.

    Ach, ob nun Prof, Doktor oder Arzt ohne Titel, es hat nicht süber die Qualifikation zu sagen. Es war nur für mich die innere "Ruhe". Hab mir stets gedacht, dass Profs besser sind als n Arzt. Stets gebildeter, Erfahrener. Heute ist es mir völlig egal. Ich lass sogar die Aipler (hieß es früher "Arzt im Praktikum), sowie Assistenten an mir herumdoktorn.

    Eigentlich in ich recht fröhlich, gut drauf. optimistischer als vorher.

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