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Diskutiere im Thema Warum nicht mal kleine Glücksgefühle... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    Also ich würde mich jetzt auch nicht als emotional bezeichnen, ich bin Stimmungsmäßig
    recht neutral, bei mir passiert nur etwas wenn ich mich mit meinen Interessen beschäftige.
    Im Alltag versuch ich nett und freundlich gegenüber andere zu sein, sonst fällt man ja schnell auf.

    Wenn ich mal in einem Stimmungsextreme bin dann kann mich auch mal ein zerfallenes Gebäude,
    welches ich beim spazieren gehen sehe, runter ziehen.

    Allerdings kann das bei mir auch ganz andere Ursachen haben, eine Depressive Phase hatte ich
    auch mal, das wahr für mich aber eher sowas wie eine einmalige Erfahrung, ich lasse mich
    seit dem nicht mehr in so eine negative Stimmungslage versetzten, hat auch den Vorteil
    das ich beim Gedankenkreisen keine Probleme mehr habe, ich lass sie einfach zu und gut ist.

    Ohne Ziele bin ich auch recht antriebslos.

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    was man nicht alles über vitamin d3 lesen kann ... wieviel IU man z.B. täglich zu sich nimmt, die einen reden von 400 oder 1000, anderen von 5000 oder 50.000 .....

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    Ja, da hast du recht, die Meinungen gehen da sehr auseinander.

    Und was heisst direkt? Bei mir machte sich eher über Jahre eine gewisse Erschöpfung bemerkbar und eben immer wieder eine Art Winterdepression. Nachdem mich jemand in diesem Forum auf den Gedanken brachte mal den Vitamin D-Spiegel testen zu lassen, zog ich das dann endlich mal durch. Bis dato hatte ich gar nicht gewusst, was das für Auswirkungen haben kann. Meiner war dann auch extrem niedrig, so dass ich vom Arzt eine Empfehlung für ein Präperat und auch eine Dosierempfehlung bekam. Das nehme ich nun regelmässig.

    Nach Rücksprache mit einem anderen Arzt machte der mich auch auf meinen grenzwertigen B12-Spiegel aufmerksam und riet mir dort ebenfalls erst einmal mit Tabletten aufzustocken und gleichzeitig zu versuchen, meine Ernährung auch diesbezüglich etwas mehr zu beachten.

    Der Kontrolltermin steht allerdings noch aus, obwohl ich den schon hinter mir haben wollte. Wenn sich dort nicht wirklich etwas geändert hat, dann müssten leider weitere Massnahmen ergriffen werden. Allerdings hoffe ich, dass sich eine Änderung doch abzeichnet ...


    Vitamin D zumindest wird auch im Körper gespeichtert, so weit ich weiss. Wenn dein Wert also grenzwertig war, dann könnte der aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung inzwischen auch gesunken sein, da du vermutlich ja nicht so wirklich oft draussen bist und wenn dann - bei dem Wetter - eher "vermummelt". Wenn du das Testergebnis also noch zur Hand hast, dann schau da mal rein, wie hoch der genau war und wie hoch der sein sollte. Wenn nicht, dann lass dir das Ergebnis mal von deinem Arzt aushändigen.

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    Die fieseste Depressionsphase bisher (arbeitsunfähig) habe ich sehr wirksam mit Sport und Solarium behandelt.
    Nach einem oder zwei Monaten war ich nicht nur körperlich fit (logisch), sondern auch die Stimmung war um Klassen besser.

    Wobei mein depressiver Schweinehund jubeln, sich breit machen und das Tagesgeschäft übernehmen würde, wenn ich nicht arbeiten gehen würde - wenn ich deinen ersten Beitrag richtig lese, arbeitest du nicht und hast keine kleineren Kinder?
    Ich habe 4 Jahre hinter mir (letztendlich durch diese oben erwähnte Depressionsphase bedingt), in denen ich entweder gar nicht oder nur stundenweise gearbeitet habe.
    Ein Jahr davon war medizinisch OK.
    Der Rest hätte nicht sein müssen, wenn ich das richtige Medikament gehabt hätte und wenn ich schneller eine vernünftige Arbeit gefunden hätte.

    Mir fehlte der Zwang, meine Grübelspiralen zu verlassen und mich auf "Irdisches, Weltliches" zu konzentrieren.
    Mir fehlte Struktur.
    Ich war auf Dauer überfordert damit, mich selber sinnvoll zu organisieren.
    Meine Energie und meine Power nahmen immer weiter ab.
    Ich habe es mit Ehrenamt versucht, aber da hatte ich keine zwingende Verpflichtung und fing an, mich zu drücken - habe also wieder aufgehört.
    Dann dachte ich: OK, wenn du eh dauernd daheim rumhängst, dann mach wenigstens was Sinnvolles - aber immer nur in meiner eigenen Suppe zu kochen ist für mich nicht befriedigend.
    Es blieb also beim Vorsatz ... und beim schlechten Gewissen, weil ich nichts auf die Reihe gebracht habe.
    Ich brauche Austausch und Feedback, ich brauche Impulse von anderen Menschen, ich brauche Verpflichtung (mich selber nehme ich nicht ernst genug als Arbeitgeber )

    Seit ein paar Monaten arbeite ich wieder voll und in einem neuen Bereich - und es fällt mir wieder leichter, mich zu strukturieren, einen Tag sinnvoll zu nutzen und so zu verbringen, dass ich abends zufrieden bin.
    Wenn ich nicht für Geld arbeite, sondern im Haus rumwurschtele oder etwas tue, was mir Spaß macht, dann hat das wieder einen höheren Wert für mich, weil ich es nicht jederzeit machen kann (aber letztendlich nicht tue, denn morgen, manana, bokra kann ich es ja immer noch und überhaupt hab ich jetzt keine Lust, meinen Hintern zu heben und draußen scheint die Sonne nicht und und und).
    Ich mache jetzt zu Hause wieder mehr als in der Zeit, als ich hauptsächlich daheim war.
    Es macht mir wieder viel mehr Spaß.

    Ich fühle mich auch meinem Mann gegenüber nicht mehr in der Defensive, weil ich wieder finanziell selbständig bin.
    Ist auch wesentlich besser fürs Gemüt.

    Für mich ist die Antriebsschwäche der wichtigste Betriebsstoff von Depression ... und die Antriebsschwäche kann ich am besten bekämpfen, wenn ich mich verpflichte, etwas zu tun (bezahlte Arbeit halt).
    Ganz nebenbei bin ich dann wichtig, ich bekomme immer wieder mal positive Rückmeldung und ich verdiene Geld - auch gut gegen depressive Gedanken.
    Und ich muss unter Menschen gehen (vermeidet man ja auch gern und trickreich, wenn man deprimiert ist).
    Sport als Erste Hilfe und als Kickstart war für mich wirksamer als ich jemals gedacht hätte - das war einfach ein Versuch, der prompt mehr gebracht hat als erwartet.

    Ich habe meinen Beitrag noch einmal durchgelesen und für mich selber klingt er widersprüchlich, weil es trotz Sport und Reha / Therapie so lang gedauert hat, bis ich jetzt behaupten kann, mir geht es wieder gut.
    Aber wäre ich gleich vor 3 oder 4 Jahren auf ein anderes Medikament umgestiegen, wäre alles schneller gegangen (das alte hat mich depressiv gemacht bzw. hat mir den Weg aus der Depression sehr schwer gemacht).

    So zählt für mich eigentlich nur das letzte Jahr richtig - und in diesem Jahr habe ich mich stückweise rausgearbeitet.
    Mit Bewegung, mit Ausbildung, mit so etwas Ähnlichem wie Praktikum und schließlich mit einer Arbeit, die ich gern mache.
    Am schlimmsten war es aber vor 4 Jahren und aus diesem ganz schlimmen Loch habe ich mich hauptsächlich mit Sport und Solarium bzw. Sonne geholt.

    Das wichtigste für mich ist Bewegung / Aktion und Kontakt mit Menschen.
    Beides vermeide ich, wenn das depressive Gefühl einen bestimmten Pegel erreicht.
    Wenn ich mich mit irgendwelchen Tricks in Bewegung und in Menschenkontakt (wichtig: live, nicht nur im Netz !!! ) bringen kann, dann findet sich der Rest über kurz oder lang von selber.

    Ich wünsche dir, dass es ganz schnell bergauf geht

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    Da hast du recht, das "Ich kann ja morgen noch ..." kann auch "tödlich" sein.

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 183

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    hi Mausi

    ich habe das seit 2 jahren, seit ich Interferonspritzen bekommen habe. ich fühle mich oft wie eine Hülle ohne gefühle, ich fühle mich nichtmehr mit menschen verbunden und solche sachen...
    das ist sehr hart und anstrengend weil ich wenig dran ändern kann, weil das sprechen so schwer geworden ist. Das Interferon hat 50% meines Wortschatzes zerstört, das was übrig geblieben ist, ist schwierig zusammenzuhalten ): aber es werden bessere zeiten kommen. es wird nicht ewig so bleiben und dass ist das gute! Ich werde einen Weg finden mein Gehirn zu reparieren, es ist nichts kaputt, es ist nur eine Fehlfunktion, und das motiviert mich weiterzumachen. In deinem Leben bist du hoffentlich und sicherlich von solchen Problemen verschont und es fehlt eigentlich nicht viel um happy zu sein. Auch wenn mal schlechte Zeiten kommen, es kommen dafür auch wieder gute. Hab keine Angst

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    @MissTaik: Vielen Dank für deine Antwort. Doch ich arbeite. Vollzeit in Wechselschicht. Das macht es natürlich zeitweise nicht gerade einfacher "Sonne" zu tanken... Am liebsten würde ich manchmal echt zuhause bleiben so schlecht geht es mir aber du schreibst es genau so wie es ist. Dann würde die Struktur fehlen und man würde wahrscheinlich gänzlich emotional abstürzen... Die Arbeit tut mir gut. Dort merkt niemand wie schlecht es mir manchmal geht da ich da immer relativ fir und organisiert bin. Aber wie gesagt. Sobald ich zuhause bin ist es als ob der Hebel umgelegt wird und ich in den Ruhemodus wechsele... Ich komme dann halt gar nicht mehr hoch und kann mich zu nichts motivieren...

    @chaosQueeny: Ich habe vorhin mal bei meiner Ärztin angerufen und den Vit. D bzw. D3 Wert erfragen wollen.... Ähm.... Der ist gar nicht untersucht worden... o_O
    Sie meinte das wäre dann auch eine Privatleistung... Und dann meinte sie noch das Vitamin D Mangel nichts mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu tun hat. Wenn hier ein Mangel vorliegt äußert sich das eher mit Knochenproblemen... Tja... Das ja witzig.... Hatte gestern noch eine Dekristol mit 20000 Einheiten genommen.... Es geht mir besser heute.... Nicht unfassbar gut... aber immerhin besser. Kopfsache? ich weiß es nicht...

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    @look: Darf ich dich fragen was genau Interferonspritzen sind und wofür du sie nehmen musst? Das hört sich sehr schlimm an... Aber was du beschreibst: Das Gefühl nur als Hülle ohne Gefühle "vor sich hinzuleben"... Das Gefühl ist mir nicht fremd....

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 183

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    ja, bei mir haben die ärzte es organisch bedingte affektive störung sowie schwere depression organisch bedingt genannt. nächste woche werd ich auf Methylphenidat eingestellt weil das Interferon (musste ich nehmen gegen ein Virus) das Gehirn so verändert hat dass es kein Dopamin mehr produziert, bzw das vorhandene Dopamin zerstört wird.. Ich erhoffe mir recht viel von dem Medikament(Ritalin), da ich es kenne und weiss wie mächtig und effektiv es ist.... vielleicht löst sich dieses Hüllegefühl dann auch auf, schön wärs.... ist echt nicht so der Hit

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: Warum nicht mal kleine Glücksgefühle...

    Mausi1886 schreibt:
    @chaosQueeny: Ich habe vorhin mal bei meiner Ärztin angerufen und den Vit. D bzw. D3 Wert erfragen wollen.... Ähm.... Der ist gar nicht untersucht worden... o_O
    Sie meinte das wäre dann auch eine Privatleistung... Und dann meinte sie noch das Vitamin D Mangel nichts mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu tun hat. Wenn hier ein Mangel vorliegt äußert sich das eher mit Knochenproblemen... Tja... Das ja witzig.... Hatte gestern noch eine Dekristol mit 20000 Einheiten genommen.... Es geht mir besser heute.... Nicht unfassbar gut... aber immerhin besser. Kopfsache? ich weiß es nicht...
    Da ist deine Ärztin leider nicht ganz richtig informiert. Vitamin-D-Mangel steht mittlerweile wohl in einem recht engem Zusammenhang zu einer Winter"depression". Vitamin D wird durch das Sonnenlicht im Körper gebildet, reicht das im Winter nicht aus, kann das gravierende Folgen haben, der Restbedarf sollte dann durch die Nahrungsaufnahme abgedeckt sein. Wie gesagt - sollte! Erste Anzeichen sind oft Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit usw.. Knochenprobleme sind dann u. U. schon so schwerwiegend, dass man darauf nicht warten sollte.

    Von einer zumindest längeren Einnahme ohne Testung rate ich aber ab. Es wird zwar immer wieder behauptet, man könne es nicht überdosieren, während andere Quellen durchaus davon reden, dass es möglich ist. Letztlich ist es aber dein Körper, für den du die Verantwortung trägst und mit dem du sorgsam und vorsichtig umgehen solltest. Daher würde ich eher dazu raten sicher zu gehen und ggf. eine Testung durchführen zu lassen. Gesundheit ist zu kostbar, um damit leichtfertig umzugehen. - Aber dennoch will ich dich nicht überreden, sondern nur zu bedenken geben, denn wie ich bereits schrieb, bist du für deinen Körper verantwortlich und das kann dir niemand abnehmen.

    Neben Vitamin D wäre auch B12 und ggf. B1 keine Kassenleistung, wenn nicht entsprechend ein Verdacht besteht. Oft sind die beiden anderen Sachen aber recht günstig und wenn man schon einmal dabei ist, dann vielleicht eine Überlegung wert. Eisen dagegen ist im Blutbild zumeist mit drin und dann auch Kassenleistung. (Den Wert sollte deine Hausärztin vermutlich noch haben. Besser wäre es aber vielleicht, wenn du dir eine Kopie aushändigen lassen kannst. Dann hast du das auch bei deinen Unterlagen. Achtung: Dafür können ggf. Kopier- und Portokosten anfallen.)


    Schade, dass sie das nicht ernst nimmt. Denn aufgrund der Symptome sollte das u. U. schon zur Abklärung nicht mehr unbedingt Eigenleistung sein, Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass es einige Ärzte durchaus anders sehen und auch, dass sie das nicht so ernst nehmen.

    Was hat sie denn zur Problemlösung vorgeschlagen? Das täte mich ja schon mal interessieren ...

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