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Diskutiere im Thema Zu Anspruchsvoll? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Ich sage es immer wieder: zwischenmenschliche Beziehungen sind das Kompliziertestes was es auf dieser Welt gibt.

  2. #52
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Obwohl ich es ja weniger kompliziert denn (geistig) arbeitsintensiv finde.

  3. #53
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 473

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Zum Thema Ehrlichkeit, bin ich der Meinung, dass wir alle selbst in der Hand haben, wieviel uns unser Gegenueber von der Wahrheit erzaehlt.
    Schon wenn wir als Kind Multiperspektivitaet entwickeln, lernen wir Informationspolitik zu betreiben, Privates, also Geheimnisse sind eine Grundbedingung fuer die Entfaltung der eigenen Persoenlichkeit.
    Wenn ich meine Partnerin fuer Dinge, die nicht meiner Erwartungshaltung entsprechen, immer wieder verurteile, muss ich mich nicht wundern, wenn sie mir diese in Zukunft lieber verschweigt.

    Wenn ich jemandem begegne, der bisher von solchen intoleranten Menschen umgeben war, oder jemand einfach aengstlich ist, wird der sicher ersteinmal vorsichtig sein.
    Ganz zu schweigen von Menschen, die - warum auch immer - Dinge getan haben, die sie in einen inneren Konflikt stuerzen, sobald sie nur daran denken.
    Menschen mit einem Selbstwertproblem werden auch immer entsprechen wollen.
    Vorsicht, Falle: Wie ist das eigentlich, wenn jemand dissoziiert?

    Ich glaube, dass ich mir bei meiner Partnerin Vertrauen verdienen kann, indem ich ihr zeige, dass ich sie dafuer liebe, *wie* sie ist, und nicht dafuer, wie sehr ihr Handeln meinen Erwartungen entspricht.
    Wahrheit ist ein Privileg und basiert auf Vertrauen. Und Vertrauen ist immer eine Wahrscheinlichkeitsrechnung fuer den Augenblick.

  4. #54
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.967

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    DonBoleta schreibt:
    Ich glaube, dass ich mir bei meiner Partnerin Vertrauen verdienen kann, indem ich ihr zeige, dass ich sie dafuer liebe, *wie* sie ist, und nicht dafuer, wie sehr ihr Handeln meinen Erwartungen entspricht.
    Das ist manchmal aber sehr schwer ... *seufz*

  5. #55
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 547

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Liegt eine derart einschränkende Krankheit vor und ist diese auch bekannt sind das Extrembedingungen die auf alle Fälle eine andere Herangehensweise und mehr Toleranz erfordern.

    Ich kann mir nicht vorstellen dass jemand einen anderen für etwas verurteilen wird in das er unverschuldet geraten ist.

    Die Leute um die es hier geht und mit denen ich bis jetzt Probleme hatte, haben alle keine irgendwelchen groß einschränkenden Krankheiten - die hatten schlicht und ergreifend ihre Terminplanung nicht unter Kontrolle und/oder sich zu viel aufgehalst.
    Und für sowas kann ich einfach kein dauerhaftes Verständnis zeigen!

    Darüber hinaus sind wir alle verschieden, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Einstellungen - daher ist eine allgemeine Diskussion zu diesem Thema sehr schwierig zu führen.

  6. #56
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Susilein schreibt:
    Die Leute um die es hier geht und mit denen ich bis jetzt Probleme hatte, haben alle keine irgendwelchen groß einschränkenden Krankheiten - die hatten schlicht und ergreifend ihre Terminplanung nicht unter Kontrolle und/oder sich zu viel aufgehalst.
    Und für sowas kann ich einfach kein dauerhaftes Verständnis zeigen!
    Genau darum geht es mir, nicht um ganz bestimmte Diagnosen. Ja.... die Leute machen auch Fehler. Ihr Fehler ist es eben sich in der Zeitplanung zu vergaloppieren. Jeder macht andere Fehler, und jeder hat Fehler die er auch immer wieder macht. Das man genau diese Fehler nicht mit seinen eigenen Werten und Wünschen vereinbaren kann verstehe ich, und finde es auch gut, das man dann seine Konsequenzen zieht, aber kein Verständnis dafür zu haben (mit Ausrufezeichen auch noch) verstehe ich persönlich nicht. Ich finde man muss nicht unbedingt eine Krankheit haben um unbeabsichtigt Fehler zu machen oder auch zu wiederholen. Das finde ich eben zu anspruchsvoll.

    Ich finde übrigens die Diskussion gar nicht schwierig, es muss doch zu keinem einheitlichen Ergebnis kommen. Eine Diskussion lebt ja genau von unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Einstellungen.

  7. #57
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    "Könnte Dein Therapeut mit "zu anspruchsvoll" auch gemeint haben, dass Deine Ansprüche an Dich selbst zu hoch sind? Also das was Du dauerhaft an Leistung von Dir selbst erwartest, um eine Freundschaft oder Liebesbezieung zu erhalten...[/QUOTE]"

    -> genau das ist es ja oft. Es fängt ja doch bei einem selbst an. Ich "kenne" das Problem, ich probiere unheimlich viel rum, aber ich finden dann schnell (eigentlich immer) was, was gegen die Bindung spricht und breche ab. Meist werde ich dabei tatsächlich meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Dann denke ich mir, was ich für ein Typ sein müsste, um zu gefallen, vor den Freunden standzuhaltem, etc.pp. Passiert...

  8. #58
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Seltsam, manchmal springen mir Sätze in die Augen, die lösen bei mir ein unstillbares Verlangen nach Nachdenken und Weiterdenken und Reflektieren aus . Dazu gehört die Überschrift aus diesem Thread!

    Warum das so ist, kann ich jetzt nicht wirklich sagen. Oft sind es aber Hinweise auf Themen über die ich mir schon reichlich oft und viele Gedanken gemacht habe und leider wurde mir das Thema "zu anspruchsvoll" schon ziemlich oft um die Ohren geworfen!

    Bei Therapeuten tippe ich in den meisten Fällen auch darauf, dass sie mit "zu anspruchsvoll" oft die eigenen Ansprüche meinen und hier das eigentliche Problem liegt. Mit anderen Worten, es geht dann mehr um die Frage des "Perfektionismus". Der leider, besonders auch in Gruppenarbeiten oder auch in anderen zwischenmenschlichen Zusammenhängen enorme Probleme machen kann.

    Ein bisschen anders sieht es dagegen aus, wenn mir sowas von Freunden oder Bekannten vorgeworfen wird - da werde ich oft ziemlich hellhörig. Bisher habe ich es noch nie erlebt, dass hinter solchen Aussagen "nichts" stand. In den meisten Fällen kamen solche Sprüche aus einer emotionalen Überreaktion, die leider sehr häufig auch darauf zurückzuführen war, dass man mich ein wenig manipulieren wollte. Leider ist es aber aussichtslos, dies den "Angreifern" zu sagen, diese sind derartig überzeugt davon, dass ihre Sicht der Dinge die absolut richtige ist - da hast Du niemals eine Chance.

    Mein langjähriger Partner hatte auch ein mächtiges Zeitproblem, das uns manchmal in übelste Schwierigkeiten brachte. Da für mich niemals eine Trennung in Frage gekommen wäre, musste ich mir natürlich was überlegen, wie ich damit umgehe.

    Viele Möglichkeiten sind hier bereits dargestellt und ich kann sie alle nur bestätigen. Bei uns war es so, dass ich locker schon ne Stunde vor dem Abmarschtermin, geschniegelt und gebügel, mit Lesestoff in der Hand, im Sessel hockte und wartete bis er plötzlich, Richtung Garderobe, an mir vorbeirauschte. Für mich war es die entspannteste Methode, um mit dem ewigen Stress des pünktlichen Ankommens klar zu kommen! In der Zeit davor war es einfach viel zu schlimm für mich, mit dem Dauerstress vor dem Abmarsch konnte und wollte ich mich nicht mehr überfordern und auf den Streit im Auto oder am U-Bahn-Automaten hatte ich nun wahrlich keinen Bock mehr!

    An dem Punkt musste ich auch nie rumdiskutieren - ich hab beobachtet und mich irgendwann drauf eingestellt, damit entwickelte sich unser gemeinsames Leben äußerst entspannt! Ähnlich bin ich auch mit anderen "Problemen oder auch Pseudoproblemen" umgegangen. Es war aber vor allem eine Maßnahme des Selbstschutzes. Leider war mir klar, dass ich mit diesen rasanten Abreisen nämlich gar nicht zurechtkommen konnte, dann die Hälfte vergessen habe usw.

    Solche Vorgehensweisen funktionieren aber nur, wenn ein grundsätzliches Verständnis, besser Akzeptanz, für das Gegenüber da ist. Und leider funktionieren sie nur, wenn wir in der Lage sind, uns gelegentlich mal aus der Situation rauszunehmen, mal "Stopp" zu sagen und in der Ruhe dann nach den eigenen Möglichkeiten zu schauen!

    Wenn es um die Frage der eigenen Ansprüche geht, wird es etwas schwieriger. Nach meiner Erfahrung kommt hier auch jede Menge Gefühl und Verständnis mit rein und damit hapert es dann bei allen Menschen, die ein Problem mit dem Selbstwertgefühl haben. Und leider wird es immer schlimmer, wenn wir eigentlich wissen, wie es geht bzw. die richtigen Strategien im Kopf haben und dann nicht in der entsprechenden Handlung ankommen! Oft sind es auch affektive Überregulationen, die uns daran hindern, dann halbwegs cool zu bleiben.

    Muss gerade daran denken, wie schwer ich mich am Anfang als Dozentin an der Hochschule getan habe - baoh, meine Prokastination brachte mich, in Verbindung mit meinem Perfektionismus, an den Rand des Wahnsinns. Ich hatte zwischen U-Bahn-Station und Hörsaal immer einen kleinen Spaziergang durch eine Kleingartenanlage eingebaut und während ich da so langlief, ein Teil in mir tobte ob der schlechten Vorbereitung, der andere Teil sagte ständig "jetzt ist es gelaufen, du musst da jetzt durch", erlebte ich plötzlich ne ungeheuere Entspannung - Heureka!

    In dem Moment sagte mein Zensor "war ja jetzt wieder alles ziemlich besch.....", dann sagte die verständnisvolle innere Stimme "du hast noch nicht die richtige Umgehensweise mit dem Problem gefunden, du machst jeden aber auch jeden Anfängerfehler und das steht Dir auch zu"....

    Es geht jetzt nicht um die Inhalte des Denkens, es geht darum, dass ich die freundliche Haltung mir selbst gegenüber nicht nur gedacht habe, ich habe sie auch gespürt und gefühlt. Da liegt eigentlich das Kernproblem! Eigentlich wurde mein ganzes Denken und Fühlen von dieser Erkenntnis erfasst - erst dann war Ruhe im Gemüt!

    Ich schwöre Dir, meine Studenten haben mir im ersten Semester knallhart die rote Karte gezeigt. Die sind einfach aufgestanden und gegangen und ich musste es aushalten, kneifen ging natürlich gar nicht.

    Klar, der Stress wurde mit jedem Semester geringer. Nur leider war ich viel länger als andere Dozenten auf diesem hohen Stresslevel - das halte ich für einen Teil meiner Kondition oder auch Habituation - damit muss ich irgendwie klarkommen. Als ich meine Dozententätigkeit beendet hatte, gehörte ich zu den beliebtesten in der ganzen Riege und genau das wurde auch so öffentlich in den einschlägigen Protalen kommuniziert.

    Da hieß es dann schon mal: Hab noch nie ne Abschlussklausur in solch entspannter Atmosphäre geschrieben!

    Ich musste damals aber auch schwer lernen, dass es Studenten gab, die den einen oder anderen Witz einfach nicht verstanden haben und dann mit ihren falschen Antworten in der Klausur vor mir standen und mir erklären wollten, dass dies meine Schuld sei - gacker!

    Gelernt habe ich aber damals auch, dass ich nicht auf jeden Sch.... eingehen muss und auch mal nen Dollo harsch zurechtweisen muss, um, zum Wohle aller, die Vorlesung gelingend zu Ende zu bringen! Auch das Grenzen ziehen gehört dazu!

    Eigentlich ist doch alles eine Frage der Quantität!

    Du sollst nicht für alles Verständnis haben, schon gar nicht, wenn Du jemanden drauf aufmerksam machst, wo Deine wunden Punkte sind - dann übrigens erst recht nicht! Aber irgendwo gibt es einen Mittelweg, den zu finden, das dürfte die wahre die Kunst der Zwischenmenschlichkeit sein!

    Leider gibt es aber jede Menge Menschen, die können dies nicht erkennen oder auch den wunden Punkt nicht akzeptieren - dann ist es auch Zeit zu gehen. Solche Menschen werden immer rationalisieren und niemals anerkennen, dass sie selbst einen Fehler gemacht haben könnten. Das setzt einfach eine eigenständige Persönlichkeit voraus. Wenn die fehlt, kannste machen, was Du willst - das funzt nicht!

    Manchmal denke ich, dass wir in Therapien und auch im zwischenmenschlichen Bereich ganz oft Denken und Fühlen verwechseln, mitunter trifft dann der Spruch zu " wenn wir denken, fühlen wir und wenn wir fühlen denken wir"........ Hab den Satz mal als Überschrift zu einem ADHS-Artikel gelesen und fand ihn dermaßen treffend für die ganze Situation!

    Jeder Mensch hat Ansprüche, besser Befürfnisse, in seinem Leben und diese Bedürfnisse wollen auch befriedigt sein! Es geht nicht darum, diese Bedürfnisse dem allgemeinen Mainstream anzupassen. Es geht darum, den Weg zu finden, zwischen Deinen Bedürfnisssen, der Akzeptanz des Vorhandenen und der Suche nach dem eigenen Weg, wie beides irgendwie unter einen Hut zu bekommen ist.

    Die Gegenwart akzeptieren, die Zukunft und die eigenen Wünsche nie aus den Augen lassen - vielleicht liegt darin die Kunst des Lebens.

  9. #59
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.967

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    Susilein schreibt:
    Ich kann mir nicht vorstellen dass jemand einen anderen für etwas verurteilen wird in das er unverschuldet geraten ist.
    Leider ist es so, da wird sogar die Unschuldsvermutung mal locker und lächelnd in Frage gestellt. Klar, man hat sich das ja auch genau so ausgesucht und findet das ganz toll! Kann mal bitte jemand noch mal die Liste rumgeben, vielleicht möchte noch jemand noch eine (weitere) Begleiterkrankung ankreuzen, denn das Ganze ist ja soo spassig ...

    Tatsächlich kann eine Krankheit sogar Neid hervorbringen bei anderen Menschen - was mir ebenso völlig unverständlich ist.
    Keine nennenswerte Rente zu haben und weitere wesentliche Nachteile sind ja auch nicht so bedeutend, wenn man dafür den ganzen Tag daheim sein darf und nicht arbeiten muss ...


    Manchmal fehlen mir echt die Worte und ich weiss nicht, ob ich wüten oder heulen soll!
    Und ja, hier ist Sarkasmus nicht mal versteckt. - Vergebt mir, aber momentan kann ich gerade nicht anders, aber mich überrollt hier gerade etwas ganz fürchterlich. - Ich arbeite dran, brauche aber etwas, bis ich das (wieder) verdaut habe ...

  10. #60
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Zu Anspruchsvoll?

    ChaosQueeny schreibt:
    Leider ist es so, da wird sogar die Unschuldsvermutung mal locker und lächelnd in Frage gestellt. Klar, man hat sich das ja auch genau so ausgesucht und findet das ganz toll! Kann mal bitte jemand noch mal die Liste rumgeben, vielleicht möchte noch jemand noch eine (weitere) Begleiterkrankung ankreuzen, denn das Ganze ist ja soo spassig ...

    Tatsächlich kann eine Krankheit sogar Neid hervorbringen bei anderen Menschen - was mir ebenso völlig unverständlich ist.
    Keine nennenswerte Rente zu haben und weitere wesentliche Nachteile sind ja auch nicht so bedeutend, wenn man dafür den ganzen Tag daheim sein darf und nicht arbeiten muss ...


    Manchmal fehlen mir echt die Worte und ich weiss nicht, ob ich wüten oder heulen soll!
    Und ja, hier ist Sarkasmus nicht mal versteckt. - Vergebt mir, aber momentan kann ich gerade nicht anders, aber mich überrollt hier gerade etwas ganz fürchterlich. - Ich arbeite dran, brauche aber etwas, bis ich das (wieder) verdaut habe ...
    Queeny, Du sprichst mir aus der Seele!

    Dieses ständige Werten und Verurteilen ist einfach nur ätzend!

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