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Diskutiere im Thema Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 473

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Hallo Yaila,

    hatte vor einer Weile einige Monate 150mg Elontril genommen, dann ein paar Monate nicht und bin froh, es nun endlich wieder zu nehmen.
    Musste mich auch erstmal dran gewoehnen, die ganze Zeit praesent - also ganz konzentriert im Augenblick - zu sein und nicht mehr ungewollt staendig hin- und her assoziieren.
    Beim Zuhoeren hatte ich bisher nach einer Weile bei den meisten Gespraechen einen Fluchtinstinkt hin zu etwas oder jemand Anderem, das fuehlt sich nun nicht mehr so an.
    Fuehle mich tagsueber nicht mehr so gehetzt, die Reizfilterschwaeche ist nicht mehr ganz so schlimm.
    Bei mir klappt auch mit Elontril das Querdenken ganz prima, von der Kreativitaet geht bei mir nichts verloren. Da kommt eher ein bischen mehr Kontrolle darueber hinzu.
    Was das mit dem "neuen Menschen" betrifft, aendern wir uns doch sowieso mit der Zeit ganz grundlegend. Was waere schlimm daran, dass eine Anderung mal ein bischen schneller vonstatten geht?
    Und ob Du Dich wohler damit fuehlst, oder nicht, ist eine Entscheidung, die Du jeden Tag aufs Neue ueberdenken kannst.
    Das haengt fuer mich auch nicht davon ab, wie ich mit oder ohne Medikation auf Andere wirke.

    Fuer mich persoenlich stellt sich die Frage, ob ich mit Elontril noch ich selbst bin nicht.
    Ich bin der Beobachter, hinter den Gedanken, Empfindungen und Handlungsimpulsen. Mich gibts nur in diesem Augenblick und ich bin immer da.
    Wenn ich heute auf Gedanken an ein zurueckliegendes Ereignis schaue, empfinde ich sowieso anders, als ich damals empfunden habe.
    Und das natuerlich auch bei Erinnerungen unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss.
    Den Blickwinkel, unter dem ich auf Gedanken schaue, kann ich selbst steuern und damit, was ich dabei empfinde.
    Und daran aendert Elontril ueberhaupt nichts.


    Viele Gruesse
    DonBoleta

  2. #12
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Hash schreibt:
    Das mit der Entscheidung nehmen oder nicht nach einem Test des besagten Medikament verstehe ich und werde das auch glaube ich so handhaben, aber könntest du mir Erklären was du damit meinst dass Medis dir Entscheidungmöglichkeit geben.
    Das klingt sehr Interessant aber ich krieg grad mein Kopf um die Aussage, denn es klingt als würde es deine Art verändern Dinge zu sehen
    Was wiederum etwas wäre wovor ich Angst hätte und denke nicht wirklich etwas ist was ich möchte.

    Da ich schon in mehrmals in Kliniken(stationär und ambulant) gewesen bin habe ich gesehen was Medikamente mit einem Menschen machen können und ich erlebte mehr als einmal das sich nach ersten Kontakt oder Umstellung der Medis die Personen sich so geändert haben dass man sie nicht wiedererkannt hat. Waren alles meines Wissens nach keine ADHSler dabei aber wenn ich sowas schon bei anderen Psychophamakern sehe ist es für mich nicht weit hergeholt das dies auch bei ADHS Medis der fall sein könnte.
    ich bin nicht mehr so "fremdgesteuert". Kennst du das, dass du auch dann überdreht bist, wenn du es eigentlich gar nicht sein willst? dass du in einer Tour gequasselt hast ohne Pause und damit anderen auf die Neven fällst ( ist mir mal in einem Flugzeug passiert) ? Dass du so spontan warst, dass du erst gehandelt und dann nachgedacht hast?

    Die spontanen Ideen schießen mir noch immer durch den Kopf, aber ich kontrolliere sie, wann ich sie auslebe und wann nicht. ich checke vorher ab, ob sie "ok" sind oder schlecht für mich oder andere enden könnten.

    ich ruhe mehr in mir.

    Meine Schwägerin meint, ich hätte mich unter den Medikamenten überhaupt nicht verändert. Aber das stimmt nicht. nach außen hin wirke ich vielleicht wie früher, aber ich fühle mich dabei souveräner und stehe mehr hinter dem was ich tue. Wenn ich aber zB in meinem Beruf mich konzentrieren muss, dann gelingt mir das besser. Ich mache weniger Fehler, vergesse weniger, bin planvoller und muss nicht ständig Dinge "reparieren", die ich mit meinem Adhs falsch gemacht habe oder 2 Mal gehen, weil ich etwas vergessen habe und stehe nicht mehr so oft ratlos vor einem Schrank, weil ich nicht mehr weiss, warum ich partout 10 Sekunden vorher beschlossen habe, etwas aus ihm herauszunehmen.
    Es gibt Momente im Leben, da ist mehr Ruhe, Stille, in sich ruhen, schweigen gefragt. und meine Freunde schätzen mich noch immer so wie ich bin.
    Ich kann ihnen in Lebenskrisen besser zuhören, besser Feedback geben, besser die Situation analysieren und ihnen einen Rat geben.

    Aber ich bin noch immer spontan, wenn einer anruft "komm, lass und das und das machen", checke ich eine halbe Sekunde, was dagegen spricht und wenn nichts dagegen spricht bin ich dabei. Aber die halbe Sekunde ist mitunter eine wertvolle halbe Sekunde. die mich nicht in irgendeinen Schlammassel geraten lässt, weil ich irgendwas wichtiges vergessen habe, was dem entgegenspricht.


    Verstehst du besser, was ich damit sagen will ?
    Wenn Spontaneität angesagt ist, dann ist die immer noch da. Aber bevor ich losplappere, läuft sie jetzt durch einen Filter, der kurz gegencheckt, ob das, was aus meinem Mund raus will mich nicht in Teufels Küche bringt.
    Die Gedanken sind immer noch da, aber ICH entscheide, ob ich sie auch durchführe oder nicht. vorher war das mein Adhs oder meine Amygdala oder was auch immer. Aber zu Spontaneität gehören gewisse GEdanken. Die werden dir nicht genommen. die sind immer noch da.

    ich kann auch mal runterdrehen, wenn runterdrehen angesagt ist.

    Die Sicht verändert sich schon. Man sieht klarer. Bist du Brillenträger ? das ist so als hättest du jahrelang eine falsche Sehstärke getragen und bekommst nun neue Gläser. Und die Welt verwandelt sich, wird schöner und klarer und dir wird erst jetzt so richtig klar, was dir all die Jahre entging.

    ich glaube nicht, dass sich die Medikamente auf meine Kreativität auswirkt. Aber ich kann diese besser umsetzen, besser planen, besser einsetzen.

    Aber ich bin noch immer weit davon entfernt, ein geistiger Frührentner zu werden. oder geistig zu veröden. oder nur noch Dinge zu tun, die "richtig" sind.


    Ist es so besser verständlich ?

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Hauptsache es hilft

    ne mal ehrlich, Alkohol verändert auch Leute, so wie vieles... nur da regt sich keiner auf, weil gesellschaftlich Akzeptiert.....

    Wems hilft, ich brauch sie imo mehr denn je um zu funktionieren und hab mich damit abgefunden, ich weiß dass ich sie irgendwann nimmer brauche!

  4. #14
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    in meiner Arbeit nehmen viele Medikamente. Ich hab viele Kids schon vor und nach Medikamenteneinführung erlebt. Sowohl die Umgebung als auch die Personen selbst fühlen sich durchweg besser unter Medikamente.

    Wa gibt Medikamente, die dämpfen ganz klar. die machen ruhiger, nehmen zB bei aggressiven Jungs die Ausrasterneigung weg. Das heisst nicht, dass die nun sabbernd in der Ecke sitzen, sondern dass sie, wenn sie sauer sind, die impulsiven "Spitzen" weg nehmen.

    Die Adhsmedikamente sind anders. Die meisten kommen tatsächlich mit einem Leidensdruck zu uns. Sie sind früher oft in Situationen "reingefahren", aus denen sie nicht mehr rauskamen oder erst, nachdem eine Menge Dinge zu Bruch gingen. Ihnen tat danach alles leid und sie verstehen auch nicht, wieso sie in dämliche Situationen gerieten und die Kontrolle verloren. Die Medikamente versetzen sie in die Lage, neue Wege zu gehen, mit Konflikten umzugehen. An dem Punkt setzen wir Pädagogen ein. wir üben mit ihnen diese Wege. Sie verändern ihren Umgang mit der Umwelt und verändern sich dadurch indirekt tatsächlich
    Andere haben diesen Leidungsdruck nicht oder der Druck ist nicht groß genug. Sie beschließen sich nicht zu verändern und machen so weiter wie bisher. Machen alles, was ihnen durch den Kopf schießt. machen jeden Blödsinn mit.

    Mein Neurologe macht gerne nen Vergleich mit einem Auto, welches auf einer Rundstrecke, Nürbrugring, Hockenheim etc immer rund rast , viel zu schnell rast und die Abfahrt, die man eigentlich nehmen wollte immer wieder verpasst, sie vielleicht sogar noch sieht, aber nicht mehr schafft sie zu nehmen. Mist, die wollte ich doch eigentlich nehmen, jetzt bin ich schon wieder vorbeigerast. Ohne Adhs sehen viele vermutlich nicht einmal die Abfahrt und rasen immer rund und rund. Mit Medikament sehen sie die Abfahrt rechtzeitig und könnten bremsen und sie nehmen. sie ist aber anfangs noch unattraktiv und holprig. aber je öfter man sie nimmt, desto attraktiver wird sie. Ohne Medikament sieht man sie gar nicht und hat nur die Möglichkeit immer rund und rund und rund zu fahren. ob man will oder nicht
    Kurz: mit Medikament entscheidest du bei jeder Abfahrt: fahre ich runter oder mache ich noch eine Runde ? Wenn du die Abfahrt siehst, ise aber nicht nehmen willst, sondern soc schnell wie du möchtest (statt immer mit Vollgas) weiter zu fahren ist alles ok. Aber du läufst dann immer noch weniger Gefahr, in der nächsten Kurve rausgetragen zu werden. Du merkst die Gefahr nämlich rechtzeitig

    oder anders: du bereust viel weniger in deinem Leben.


    ganz wichtig: keins dieser Medikamente hat eine unmittelbare Dauerwirkung. Gefällt dir die Wirkung nicht, kannst du sie jederzeit wieder absetzen. Deine alte "Sichtweise" ist dann wieder da.

    hilft das was ?

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Hallo
    Hab mich das schon oft gefragt und musste meine philosophische ader sprechen lassen.

    Wer bin ich das ich sagen kann: ich bin.....
    Leben wir nicht alle ein dasein welches geprägt ist von den gegebenheiten dieser erde?
    Ich bin der,der ich bin, jedoch nicht der,der ich zu sein scheine. Mein Wahres ich , verborgen in den tiefen des meeres, dessen grund kennt nur einer.

    So und jetzt übersetzung
    Wer ist der mensch schon das er sagen kann er sei.. Schusselig er sei vergesslich oder chaotisch etc.
    Leben wir nicht alle ein leben welches durch äussere einflüsse oder krankheitsbilder gegeben ist.
    Wir sind,wie wir sind... Jedoch sind wir nicht so wie wir uns geben. Unse wahre identität und unsere bestimmung kennt nur gott.

    Also fazit. Wenn du dich unwohl fühlst mit der situation mit medikation von ritalin psychopharmaka usw, sprich das an. Ich fühle mich halt in dieser zeit halt in ein raster hineingepresst indas ich nich passe. Andere frage ist das schlecht? Sind wir nicht gut wie wir sind egal wie verpeilt oder hyperig? Trotzdem kriegt man von allen seiten zu spühren das man nicht richtig funktioniert oder das etwas mit einem nicht stimmt. Nehme derzeit keine medikamente... Teilweise mühsam.. Aber ich lebe noch
    Ich denke wenn situationen schwer sind zu tragen darf man auf jeden fall auf medis zurückgreifen. Es muss dir aber besser gehen dabei und wenn zweifel kommen die nicht unter den tisch kehren. Katastrohee

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Ich glaube, dass wir uns nicht nur durch das ADHS definieren sollten. Wer wäre ich ohne ADHS? Ich wäre immer noch ich. Vielleicht mit ein paar anderen Problemen. Warum sollte ich mit Medikament weniger ich sein als ohne oder warum mehr ich sein mit dem Medikament? ADHS kann man mit einem Menschen vergleichen, welcher eine Sehschwäche hat. Er kann das, was er scharf sehen will, nicht scharf sehen. Er geht zum Optiker und kriegt eine Brille oder Kontaktlinsen.
    Wir ADHSler können nicht scharf stellen, worauf wir uns konzentrieren wollen. Wir kriegen Medikamente, die uns helfen. Oder eine Therapie. Ist ein Mensch nun, weil er eine Brille oder Kontaktlinsen trägt, weniger er selbst? Oder ist er mit Brille weniger er selbst für uns, weil wir sein Handicap sehen? Sind Kontaktlinsen besser, weil sein Handicap dann nicht gleich auffällt? Ob ohne oder mit Medikament, sind wir genau derselbe Mensch. Nur eben tragen wir manchmal die Brille und manchmal nicht. Und manchmal hätten wir gerne die Kontaktlinsen, damit keiner merkt, dass wir eigentlich eine Sehschwäche haben. Wenn ich meine Medikamente nehme, bin ich anders, ja. Aber ich bleibe authentisch und das macht es doch aus, ob man sich selbst ist oder nicht.
    Die Frage ist eher, ob man sich selbst im Klaren ist, wer man ist. Wenn einem das klar ist, dann denke ich, spielt es keine Rolle, ob wir mit Brille rumlaufen oder manchmal blind umhertapsen.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Warum man mehr ich sein kann mit MedikAment? Weil man mit Medikament nicht/ weniger impulsiven Ausbrüchen von sich selbst ausgesetzt ist, weil man nicht seinen Stimmungsschwankungen unterlegen ist..... ADHS ist mehr als Konzentrationsprobleme.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Hilfe: Wer bin ich ohne ADHS?

    Hi zusammen,

    vielen Dank für eure Sichtweisen!
    Bei mir tut sich gerade sehr viel... nehme jetzt seit über 14 Tagen Elontril und seit zwei, drei Tagen hat sich die etwas merkwürdige, sich fremd anfühlende Wahrnehmung etwas gelegt. Auch das Gefühl, dass meine Persönlichkeit wie in einer Art Ladehemmung hinter dieser "veränderten Wahrnehmung der Welt" versteckt bleibt, hat sich gelegt. Ich denke, dass ich aus diesem Gefühl heraus auch diesen etwas ängstlichen Beitrag gestartet hatte.

    Mittlerweile fühle ich mich ruhig und klar. So als würden sich die übermäßige Zerstreutheit und die depressiven Gedanken regelrecht "abschälen" in meiner Seele - und jetzt kommt eine Art klarere und präsentere Form meiner selbst hervor, so wie ich es sonst manchmal nach guten Yogastunden oder nach Meditation kannte. Und da hätte ich zugebenermaßen ja auch nicht gefragt: Bin das noch ich? Verändert Yoga meine Persönlichkeit? ;-)

    Es ist interessant, was sich tut... Irgendwie "kriege ich mehr mit", auch zwischenmenschlich. Sonst ist es oft so, dass ich zum Beispiel eine fiese Bemerkung von jemandem erst Stunden später so richtig registriere. Gerade in trubeligen Situationen kann man immer leicht verwirren und irritieren, überreden, verunsichern, zu Dingen verführen und verarschen. Weil ich im Kopf immer nicht hinterher komme und zu spät schnalle "was läuft". Weil ich mich nicht immer rechtzeitig spüre.

    Das ist seit ein paar Tagen fundamental anders. Meine Persönlichkeit und "mein Hirn" ist nicht anders geworden, es ist einfach nur "da". So als wüsste ich mehr, was ich tu. Aber ich registriere auch stärker, was andere tun. Ähnliches wurde in den vorangehenden Beiträgen ja auch geschrieben. Im Moment tendiere ich dazu, das aber nicht als "Persönlichkeitsveränder ung" zu sehen, sondern eher als verbesserten Zugang zu meinem Inneren, sowohl auf geistiger als auch auf emotionaler Ebene.

    Soweit... Liebe Grüße
    Yaila
    Geändert von Yaila ( 2.01.2016 um 12:26 Uhr)

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