Zeige Ergebnis 1 bis 7 von 7

Diskutiere im Thema Störungsbewusstesein?! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 142

    Störungsbewusstesein?!

    Guten Morgen, liebe Foris,

    ich muß unbedingt mal schimpfen und Frust ablassen.

    die letzten Tage geht mir ADHS ganz schön auf die Nerven!

    Es wird mir immer bewußter, daß es doch negativen Einfluß auf den Alltag hat.

    Zum Beispiel steh ich im großen Supermarkt an der Kasse und denke " Wann sind die denn endlich fertig, ich muß hier raus".
    Alle Geräusche kommen mir gleich laut vor. Gedudel aus den Lautsprechern, Geldgeklimper, Stimmengemurmel, Gepipse und dann noch die visuellen Reize....

    Oder gestern beim Friseur. Sitzt einer neben mir, der die ganze Zeit gequatscht hat. Durchgehend. Ich hab es nicht geschafft mich auf was anderes zu konzentrieren. Stattdessen habe ich Herzrasen bekommen, weil der Herr so einen Unsinn geredet hat.

    Auch hab ich mich früher immer drauf berufen, daß die Kinder ihre Struktur und ihre Rituale brauchen, wenn wir Einladungen "außerhalb unseres Rhythmus" bekamen.
    Mittlerweile glaube ich, daß eher ich dieses strukturierte brauche.

    Dazu kommen ja auch noch andere Baustellen. Wie Spinnenphobie, Flugangst, Angst ernsthaft krank zu sein etc. All das wird mir erst mit der Diagnose bewusst.
    Nun ja, früher wusste ich natürlich auch, daß ich anders bin, hab es aber einfach hingenommen. Jetzt denke ich zuviel drüber nach, was hätte anders laufen können, wenn es doch nur früher entdeckt worden wäre.
    Womit wir bei dem nächsten Thema wäre. Meine Mutter akzeptiert die Diagnose nicht bzw nimmt es überhaupt nicht ernst.
    Da fallen Sätze wie "Du hattest kein ADHS, Du warst nur faul" oder " Wo hat der kleine das her, bei uns hat es doch keiner" oder " Vielleicht hattest Du auch ADHS, ich würde mir Gedanken machen" auf die Aussage, daß ich als Kind auf Fotos genauso traurig aussehe wie mein Sohn.

    Dabei weiß sie, daß ich in Behandlung bin. Es ist wohl so, daß sie es für eine erneute Spinnerei hält.

    Mein Mann hat die Diagnostik erst ins Rollen gebracht, schweigt das Thema quasi tot. Er fragt nichts, liest sich nicht ein usw. Und das, obwohl unser Sohn wohl auch betroffen ist. Er sagt, er weiß was ADHS ist. Ja, sicher....
    Wenn ich ihm von Situationen erzähle in denen ich überreizt bin, ignoriert er das einfach. Erwarte ich zuviel?

    Ups, jetzt wurde es doch etwas viel

    Danke für´s "zulesen" und schöne Feiertage Euch allen....

    LG

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 546

    AW: Störungsbewusstesein?!

    Hallo Glüxxkind,

    dass du dir Gedanken machst was alles anders gelaufen wäre, wenn du schon früher von ADHS gewusst hättest, ist normal. Hatte ich bzw. habe ich noch immer - ich versuche mir immer wieder klar zu machen, dass ich es nicht ändern kann und dass es mich doch, trotz allem gar nicht so schlecht getroffen hat.

    Dieses "nichtweghören-können" kenne ich auch - wenn man schon fast Pickel bekommt von dem Schwachsinn den manche Leute verzapfen und das schlimmste - die meinen das oft noch ernst, also so richtig...
    Das gleiche ist in der Arbeit - früher habe ich mit zwei Kollegen in einem zu kleinen Büro gearbeitet. Dazu hat noch ständig das Radio gedudelt (mein einer Kollege "brauchte" das), die Dame im Büro nebenann hatte ein sehr lautstarkes Organ (dazu noch gelegentliche Wutanfälle wenn ihre Untergebenen nicht das getan haben was sie wollte) und vor der Türherrschte reger Parteiverkehr aus Mitarbeitern, Hol-und-Bringedienst und Wäschwägen...
    Das hat mich wahnsinnig gemacht - die ersten Jahre wusste ich nicht was mich immer so derart agressiv und ausgelaugt macht. Ich dachte einfach ich wäre mal wieder komisch und nicht belastbar - meinen Kollegen machte es scheinbar nichts aus (was sich inzwischen aber wiederlegt hat - die letzten 2 Jahre waren wir alle drei für jeweils mindestens 6 Wochen krank - Überlastung).
    Ich habe dann schon mit Ohrstöpseln gearbeitet - das hat es ein bisschen erträglicher gemacht. Zum Glück gibt es den Arbeitsplatz nicht mehr...

    Auch dass meine Eltern ADHS nur schwer akzeptieren kenne ich gut. Anfangs war es nur "eine neue Ausrede warum du uns das Leben zur Hölle gemacht hast". Meine Mutter glaubt inzwischen dran dass es wohl doch irgendwas geben muss was unsere Kinder heutzutage "verrückt" macht. Aber je nachdem was sie wieder im Fernsehn gesehen hat (sie schaut viel TV und was dort gebracht wird hat oft einen höheren Stellenwert als das was die eigenen Familienmitglieder sagen) schwankt diese Meinung von "letztens haben sie gebracht, dass das mit dem ADHS alles Humbug ist" bis hin zu "vor ein paar Tagen war eine Sendung, in der gesagt wurde dass die Betroffenen echt große Probleme haben können".
    Mein Vater (definitv selbst betroffen - meine Mutter ist inzwischen der Meinung das mein Vater und ich wohl "das Gleiche" haben) lehnt ADHS entschieden ab und vertritt weiterhin die Meinung dass ich einfach nen Knall habe und früher absichtlich bösartig und "faul" war. Er hingegen hätte nichts!
    Mein Freund interessiert sich mäßig für das Thema - lesen dazu tut er nichts, wenn ich ihm aber was vorlese hört er schon zu. Anfangs war er auch skeptisch "Oh nein, nicht schon wieder eine neue Krankheit" Da ich mich aber dann zugunsten von ADHS von allen anderen Krankheiten (die ich glaubte zu haben) losgesagt habe, hat er es akzeptiert. Inzwischen ist er hauptsächlich froh dass wir rausgefunden haben was mit mir nicht stimmt und man dadurch geeigenet Maßnahmen ergreifen kann um mir zu helfen. Andererseits findet er ADHS gar nicht so schlimm, weil es mich erst so "knuddelig und süß" macht wie ich bin. Zwar versteht er auch dass ich Probleme dadurch habe, die Lösung derer überlässt er aber mir - er unterstützt mich aber schon oder zieht mit wenn ich mal wieder was auf eine bestimmte Weise tun muss. Manchmal reagiert er aber auch sehr ungeduldig und verständnisslos wenn ich in seinen Augen mal wieder "umständlich für 5" bin. Da würde ich mir von ihm noch mehr Tolleranz wünschen. Bei ihm habe ich Glück dass er auch ziemlich reizempfindlich ist - laute Geräusche, Enge usw. mag er auch nicht. Den plappernden Friseurnachbarn könnte er aber z.B. einfach ausblenden was mir wiederum unmöglich wäre.

    Das mit den eingebildeten Kranheiten (dachte früher oft dass ich Krebs, Diabetis, Herzinsuffizienz u.ä. habe) habe ich vor 7 Jahren mit einem Komplettcheck und einer Abmachung mit mir selbst geregelt. Komplettcheck: Großes Blutbild mit Tumormarkern, Stuhl- und Urinprobe, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG und -Blutdruck, Herzultraschall mit Halsschlagadern und Aorta (wg. Aneurisma), Ultraschall von allen Bauchorganen - alles unauffällig. Dann habe ich mir gesagt: "Ok, wenn du wieder irgendwelche Zipperlein hast, wartest du 3 Tage ab und wenns dann nicht besser wird gehst du zum Arzt!" Ich war seidem nie wieder beim Arzt - außer wenn ich ne AU für die Arbeit brauchte.

    Gegen Phobien helfen i.d.R. Verhaltenstherapien mit Konfrontation ganz gut. Ich hatte mal eine Zeit wo ich im Restaurant Panikattacken bekommen habe (Kindheitsbedingt). Ich konnte im Restaurant nichts mehr essen und wollte nur noch raus. Das habe ich über Monate hinweg und in Begleitung einer Therapeutin so gut in den Griff bekommen dass ich jetzt wieder problemlos essen gehen kann - Restaurants sind zwar immer noch nicht meine Lieblingsaufenthaltsorte aber wenigstens kann ich entspannt was essen und habe nicht ständig das Gefühl mich übergeben zu müssen.

    Ich finde eigentlich nicht dass du zu viel erwartest - besonders wenn euer Sohn auch betroffen ist. Gerade da sollte er sich dafür interessieren und Motivation zeigen das Leben für euren Sohn und auch für dich leichter und angenehmer zu gestalten.
    Wenn er weiß was ADHS ist würde es mich an deiner Stelle mal interessieren woher? Vielleicht auch aus irgendeinem Artikel in einer Zeitschrift (das hat mir nämlich Schwiegermama in wissendem Tonfall mitgeteilt: "Ja, ich weiß was ADHS ist. Da stand letztens was in der "Lea" darüber" - damit war das Gespräch für mich beendet).

    Schöne Weihnachten
    lg Susilein

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Störungsbewusstesein?!

    Meinem Vater habe ich nichts von der Diagnose erzählt. Ich glaub nicht, dass er aufgeschlossen genug wäre. Er selbst könnte sich auch mal testen lassen. Aber mit 76?

    Nein, wenn die Mutter das nicht ernst nimmt. Was solls. redet ihr halt nicht mehr drüber.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Störungsbewusstesein?!

    Meinem Vater habe ich nichts von der Diagnose erzählt. Ich glaub nicht, dass er aufgeschlossen genug wäre. Er selbst könnte sich auch mal testen lassen. Aber mit 76?

    Nein, wenn die Mutter das nicht ernst nimmt. Was solls. redet ihr halt nicht mehr drüber.

    Mein Mann hat die Diagnostik erst ins Rollen gebracht, schweigt das Thema quasi tot. Er fragt nichts, liest sich nicht ein usw. Und das, obwohl unser Sohn wohl auch betroffen ist. Er sagt, er weiß was ADHS ist. Ja, sicher....
    Wenn ich ihm von Situationen erzähle in denen ich überreizt bin, ignoriert er das einfach. Erwarte ich zuviel?
    Ich würde mich zwar freuen, wenn meine Frau sich einlesen würde. Doch was würde das ändern.
    Soll sie mich anders behandeln, wie ein Alien?

    Klar könnte unser Sohn auch betroffen sein, doch ob es jetzt schon (Grundschule) zweckmäßig ist ihm MPH zu geben bezweifel ich.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Störungsbewusstesein?!

    gisbert schreibt:
    Meinem Vater habe ich nichts von der Diagnose erzählt. Ich glaub nicht, dass er aufgeschlossen genug wäre. Er selbst könnte sich auch mal testen lassen. Aber mit 76?

    Nein, wenn die Mutter das nicht ernst nimmt. Was solls. redet ihr halt nicht mehr drüber.


    Ich würde mich zwar freuen, wenn meine Frau sich einlesen würde. Doch was würde das ändern.
    Soll sie mich anders behandeln, wie ein Alien?

    Klar könnte unser Sohn auch betroffen sein, doch ob es jetzt schon (Grundschule) zweckmäßig ist ihm MPH zu geben bezweifel ich.
    Dein letzter Satz lässt mich etwas wundern.

    Es gehört hier zwar nicht her (wegen Kind), trotz möchte ich kurz darauf eingehen. Du kennst die Folgen einer unbehandelten ADHS sicher. Das gilt auch für Kinder!
    Auch im Vorschulalter. Stell Dir ein depressives Kind vor. Mehr möchte dazu nicht sagen.

    Zum Thema "sich ins Thema einlesen": Es geht nicht um "wäre schön", sondern um das Wissen, was bei dieser Störung passiert, was das bedeutet. Besonders wichtig für den Umgang mit betroffenen Kindern.

  6. #6
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.779

    AW: Störungsbewusstesein?!

    ich mochte eigentlich mit meinen Eltern gar nicht darüber reden. Meiner Mutter hatte ich nur mitgeteilt "das ist diese Erkrankung, die mich Zeit meines Leben so schusselig machte). Ob meine Mutter es meinem Vater mitgeteilt hatte, weiss ich nicht. Meinem Kleinen Bruder erzählte ich von der Diganose, der als Kind definitiv Adhs hatte. Er bluffte fast schon zurück, er wollte sich damit nicht auseinandersetzen.
    Meine Nichte hatte vor mir die Adhs-Diagnose, aber das wurde irgendwie totgeschwiegen, obwohl sie zu einer Therapeutin bei mir um die Ecke ging. Die meinte wohl, dass das damit behoben sei und das Kind keine Medikamente bräuchte. Dabei durchlebte sie eine echte Super-Pubertät. Aber da wurde dann der vermaledeite Sternartikel gelesen (und nur der) und dann war Medikamentation wieder vom Tisch. Wenn ich mit ihr (und anderen) ausgehe, dann bekomme ich so komische passiv-aggressive Sätze wie "ich denke, du nimmst Medis ? ich merke davon gar nichts" an den Kopf geworfen. und fühle mich eihrlich gesagt blöd angemacht. und ich merke, wie viele Fehlinfos da herumschwirren. Klar macht das Medikament aus einer Quasselstrippe keinen stummen Fisch. Meine Standardantwort ist, dass es nicht darum geht, dass sie etwas merken soll, sondern, dass es mir damit besser gehen soll.

    kurz: es geht mir wie den anderen hier: diejenigen, die überhaupt was mit Adhs anfangen können, haben ihre Infos aus der Presse, glauben Ahnung zu haben und haben ein festgefügtes Bild. wissen aber eigentlich gar nichts

    im Freundeskreis stieß ich auf wenig Verständnis, dass ich mcih mit dem Thema beschäftigte. In einer Zeit, in der alles was ich tat in einer bestimmten Lique in Ungnade gefallen war wurde mir auch vorgeworfen, dass ich mich damit auseinandersetzte. Ich versuchte mal in einem GEsopräch zu erläutern, warum, nämlich weil das vieles von mir ausmacht klarzumachen, warum ich so bin wie ich bin und plötzlich wurde mir vorgeworfen, es als Universalausrede zu benutzen. Dabei habe ich mich nicht einmal damit entschuldigt. es herrschte sowieso gerade ein sehr aggressiver Ton und eine münzte alles gegen mich, da hielt ich mein Adhs weitgehend heraus.

    eine ganz andere Freundin aber von mir spiegelt mich und nimmt mich sehr aufmerksam wahr. nun gibt es auch Sinn, dass ich in einem gemeinsamen Urlaub (lange vor meiner Diagnose) ab und zu ein Cafe aufsuchen musste, wenn ich "platt" war. ich schob das damals dem Koffein zu, aber es war wohl Pause von Reizüberflutung, wie mir dank ihr inzwischen klar ist. Sie versteht auch etliche Eigenheiten von mir nun besser, ohne dass ich ihr erklären muss, das käme vom Adhs. ich finde das sehr angenehm. Aber wir reden selten darüber, wir beide haben ganz andere Baustellen und mein dhs ist nicht mein dringlichstes Problem.

    Auf meiner Arbeit sind meine Kollegen fachlich eigentlich gut informiert über Adhs. Man kennt das Störungsbild beim Klientel . und dennoch ist man bei einzelnen Fehlern immer wieder verblüfft. nicht böswillig, man schätzt mich dort, aber doch immer wieder verwundert. ich glaube, es fällt sehr schwer, wirklich nachzuvollziehen, was uns bewegt und was uns ausmacht. Aber ich kann es vielen einfach auch nicht verdenken, denn es ist nicht einfach darzustellen. Was antwortet man bei einem Besuch in einer Weinstube, wenn einer in der Runde fragt: du hast Adhs? was ist das denn eigentlich ?

  7. #7
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.779

    AW: Störungsbewusstesein?!

    Ergänzung: ich finde aber schon, dass ein Vater sich informieren sollte. Aber oft überlassen Väter das ja den Müttern. und wenn die Frau dann schon "Fachfrau" ist....
    neine, das ist keine Begründung oder Entschuldigung. Ich erinnere nur daran, dass "es" so in vielen Familien läuft. fast schon traditionell.

    und: offenbar müssen wir uns mit dem Generalverdacht , das Adhs als Ausrede zu benutzen auseinandersetzen. Das liegt nicht an uns. das Liegt an den Klischees, die damit verbunden sind.


    ich glaub, die Leute, die meinen sie wüßten, was Adhs ist, es auch so meinen. Sie glauben oft, es läst sich mit den Begriffen "unaufmerksam" und "hyperkativ", vielleicht auch noch "impulsiv" in wenigen Worten umschreiben.


    Man sollte auch nicht zuviel von jedem im Umfeld erwarten. Ich hab mir auch kein Buch über Epilepsie gekauft, als eine Freundin diese Diagnose bekam. Wohl aber eins über Schlaganfälle, als mein Vater einen hatte.

Thema: Störungsbewusstesein?! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum