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Diskutiere im Thema Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #61
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Ich glaube, das "tu was dagegen" hier ist eher gemeint, als Rückenstärkung, auch wenn es sich wirklich nicht immer so anhört und vermutlich auch nicht jeder immer den richtigen Ton trifft.

    Ich kann mir aber vorstellen, dass man das auch sehr viel "draussen" hört, aber die meisten Chaoten hier, wissen doch schon, wovon sie da reden und wie verflixt schwer das sein kann. Oft genug kommt es einem vermutlich ja selbst wie ein Kampf gegen Windmühlen vor. Allerdings spricht hier mehr als ein Chaot aus Erfahrung ... - Also um zu bestärken, um Mut zu machen ... den Weg zu finden, der für einen selbst dann gangbar ist.


    Du hast natürlich recht, dass man sich damit ganz schnell auch selbst überfordern kann und z. B. eine Therapie zur Hand zu haben ist dabei sicherlich nicht die schlechteste Idee. Selbstbewusstsein, Abgrenzung usw. usf. sind ganz, ganz schwere Themen, gerade, wenn es von klein auf anders erfahren wurde und das ist nicht eben mal so im Vorübergehen zu lösen. Und sollte ich da meinerseits Druck aufgebaut haben, dann tut es mir wirklich leid, das lag nicht in meiner Intention - im Gegenteil. Ich denke halt nur darauf zu warten, dass sich von aussen etwas verändert, ist nicht der beste Weg, weil es vermutlich ein sehr, sehr langes Warten wird ...

    Aber langsam und in kleinen Schritten, das halte ich in jedem Fall für gut, denn die Umwelt ist es erst einmal nicht gewohnt und damit muss man auch erst einmal umgehen lernen, was da ggf. zurück kommt. Dummerweise wird es nicht jeder gut finden, wenn man plötzlich eine eigene Meinung vertritt. Ein Rundumschlag kann zwar befreiend wirken, aber da wäre es fraglich, ob man das auch wirklich durch und aushält ... - Ich denke da halt auch an die eigene Gesundheit ...

  2. #62
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Nochmal zum Thema Handwerks-Berufe:

    Einige hier scheinen den Eindruck bekommen zu haben das bestimmte Personen was gegen
    Handwerkliche Berufe haben, das ist aber nicht der Fall, im Gegenteil darum geht es hier auch eigentlich nicht.

    Es ging, zumindest mir, hier nur um den rein subjektiven Eindruck den man erhält aufgrund von Entscheidungen andere Personen.


    Nochmal ein Beispiel:

    Bei der Berufswahl wird dir nahegelegt lieber einen "einfachen Beruf" zu wählen aufgrund deiner schlechten Noten.

    Nun darfst du ein Jahr an einer Berufsfindungs-Phase teilnehmen zu denen hauptsächlich nur Leute
    mit begrenzten Intellekt (nicht abwertend gemeint) zugelassen werden und aus sozial schwachen Verhältnissen stammen.

    Die Ansprüche dort sind weit unter dem was deinen tatsächlichen Leistungen entspricht, also tut man auch nur das nötigste
    weil einem unterm strich alles egal ist und man weiß das man hier erstmal feststeckt, alternativen gibt es nicht.

    Nach einem längeren Praktikum in dem man auch noch umsonst arbeiten darf fängt man endlich die Lehre an
    und muss feststellen das man eigentlich rein Garnichts beigebracht bekommt, da der Betrieb sowieso schon unterbesetzt ist
    und du nur eine günstigere Aushilfskraft darstellst.


    Kurzfassung: (Ich glaube alle) anderen denken ich bin dumm!

  3. #63
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Mistwalker schreibt:


    Nochmal ein Beispiel:

    Bei der Berufswahl wird dir nahegelegt lieber einen "einfachen Beruf" zu wählen aufgrund deiner schlechten Noten.

    Nun darfst du ein Jahr an einer Berufsfindungs-Phase teilnehmen zu denen hauptsächlich nur Leute
    mit begrenzten Intellekt (nicht abwertend gemeint) zugelassen werden und aus sozial schwachen Verhältnissen stammen.

    Die Ansprüche dort sind weit unter dem was deinen tatsächlichen Leistungen entspricht, also tut man auch nur das nötigste
    weil einem unterm strich alles egal ist und man weiß das man hier erstmal feststeckt, alternativen gibt es nicht.

    Nach einem längeren Praktikum in dem man auch noch umsonst arbeiten darf fängt man endlich die Lehre an
    und muss feststellen das man eigentlich rein Garnichts beigebracht bekommt, da der Betrieb sowieso schon unterbesetzt ist
    und du nur eine günstigere Aushilfskraft darstellst.


    Kurzfassung: (Ich glaube alle) anderen denken ich bin dumm!
    Ich finde es wirklich schade, das du dich selbst so aufgibst, und meinst diese Situation sei nur von anderen so entschieden und du hast keinen Ausweg.

    Ja, Teile davon sind von anderen so entschieden, aber du hast an mehreren Stationen die Möglichkeit gehabt etwas anderes draus zu machen. Du hast dich aber leider den damaligen Gegebenheiten einfach ergeben.

    Was dir nahe gelegt wird, und was du dann tatsächlich machst, solltest du (demnächst) entscheiden, anhand von dem, was du dir zutraust und was die Erfahrungen bisher gezeigt haben was du stemmen kannst.

    Das du nur das Nötigste getan hast, ist keine logische Schlussfolgerung, das musst du dir nun wirklich selbst auf die Fahne schreiben. Es gibt schon Alternativen, wenn man die wirklich will, dann findet man die auch. Ich habe es ganz allein aus einer Behindertenwerkstatt in eine Ausbildung mit Abschluss geschafft, und da war das Niveau jenseits von irgendwas was man sich vorstellen kann. Ich habe auch immer wieder kurz aufgegeben, gedacht ich schaffe da nie raus, ich bin aber auch immer wieder aufgestanden und habe weitergemacht, ich habe im Internet nach Möglichkeiten gesucht, ich habe mich bei sämtlichen Institutionen beraten lassen etc......

    Ich habe übrigens incl. Werkstatt und der Ausbildung danach 6 1/2 Jahre ohne Geld gearbeitet. Ist wirklich bitter, aber ich habe mein Ziel erreicht.

    Lernen kann man auch nebenbei, ich habe die ganze Theorie für meine Prüfung allein zusammensuchen und lernen müssen (war nie in Berufsschule), war sau anstrengend und frustrierend, und gab Hektoliterweise Tränen und Zweifel und Frust, aber ich habe mein Ziel erreicht.

    In einigen Praktika während dieser Ausbildung wurde ich auch nur ausgenutzt, irgendwann war es dann so, das ich nachts teilweise mitgearbeitet habe, etliche Überstunden etc... alles ohne Geld. Und dann kam eine andere Praktikantin dazu. Die hat Punkt 17:00 alles fallen lassen und ist nach Hause gewackelt. Jeden Tag. Irgendwann gab es mal einen Job, wo auch einer von uns 2 Praktikanten Geld verdienen konnte, ich war mir natürlich sicher ich wäre das, habe ja immerhin ALLES, wirklich alles für die Firma gegeben. Sie haben aber die andere genommen. Ich habe den Praktikumsvertrag an dem tag gekündigt.

    Jahre später hat mir mal einer der Chefs gesagt, das sie erst im Nachhinein gemerkt haben, was ich eigentlich alles gemacht habe, es war aber so normal für sie, so selbstverständlich, das ich eh immer alles mitmache, das sie die andere genommen haben, um ihr eine Freude zu machen, damit sie Spass an der Arbeit hat.

    Was für ein Scheiss! .... für mich
    Grenzen setzen heisst auch sich selbst aufwerten, und wenn du mit einem Praktikumsbetrieb oder Ausbildungsbetrieb nicht zufrieden bist, oder irgend welche krummen Dinge passieren, dann setze dich zur Wehr, zur Not auch mit Hilfe anderer. Am wichtigsten ist aber, schon von Anfang an seine eigenen Grenzen zu wahren, für sich selbst, und den Respekt der anderen.

  4. #64
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Ach du Sch....ande!
    Wie haben die denn ihre Mitarbeiter ausgewählt?

  5. #65
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    @creatrice: tut mir leid für dich das es dir in der Vergangenheit so erging, du scheinst im nachhinein
    immer noch damit zu kämpfen. Wenn ich dein Beitrag so lese scheinst du mir vorwürfe zu machen
    weil ich damals nicht anders gehandelt habe, entschuldige so nehme ich das wahr.


    Du gehst bei deinen Beiträgen immer von dir aus und meinst andere sollten sich auch
    so verhalten wie du es tust, nur das jeder Mensch eine komplett andere Persönlichkeit besitzt.

    Nur weil man "erwachsen" ist heißt es auch nicht das man automatisch bewusste Entscheidungen
    im Leben treffen kann, zum teil liegt es an Krankheiten, Persönlichkeits Störungen, AD(H)S
    oder einfach weil man noch nicht die geistige reife besitzt.

    In der Hyperaktivenphase z.B. fehlte mir sowas wie Einsicht oder selbständiges denken was
    Zukunftspläne oder dergleichen angeht, ich hab leider keine bewussten "emotionalen Erinnerungen"
    was meine Kindheit angeht, nur du kritisierst mich für mein verhalten in jener Zeit und ich
    kann damit irgendwie nichts anfangen.

    Das was mal war kann ich nicht ändern, daraus lernen: ja , will ich es besser machen? Auf jeden fall.


    Und bitte, bitte nimm das jetzt nicht Persönlich oder als angriff wahr, so ist das nicht gemeint.


    P.S. ich glaube ich lass mich doch mal auf Asperger untersuchen...

  6. #66
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Ich nehme es gar nicht als Angriff an, ich habe dir auch nicht versucht vorzuschreiben was du tun sollst, ich habe dir nur versucht zu verdeutlichen, das eben nicht nur die anderen oder die Umstände nur Schuld sind.

    Damit mache ich dir keine Vorwürfe, auch ich habe oft genug keine Ein- oder Durchsicht gehabt, ich habe gedacht, das es manchmal vielleicht auch ganz gut ist zu zeigen wie man selbst bestimmte Dinge gelöst hat. Es steht ja nirgends die Aufforderung das gleich zu tun, es könnte ja vielleicht auch ein Anreiz sein für eigene Ideen.
    Naja.... was ich denke und was ankommt...... das ist wiederum meine Baustelle.

    Ausserdem wollte ich damit wirklich nur an Beispielen zeigen das auch wirklich was geht, zur Verdeutlichung, denn ich glaube hätte ich geschrieben "es gibt schon Auswege." hättest du nicht unbedingt gewusst was ich meine, oder mir geglaubt, zumindest ging es mir früher oft so..... ich habe keine Auswege gesehen, man musste mir viele erst zeigen oder mich hinwinken.


    EDIT: Ich glaube man lernt auch viel dazu, wenn man erstmal Alternativen aufgezeigt bekommt, wenn man auch von aussen Feedback bekommt, wo vielleicht Fehler oder Fallen waren. Nichts anderes lag mir im Sinn, und da ich nun mal mein Leben begleitet habe, kann ich auch nur von meinen Erfahrungen schreiben.
    Geändert von creatrice (10.12.2015 um 19:00 Uhr)

  7. #67
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Mistwalker schreibt:
    Bei der Berufswahl wird dir nahegelegt lieber einen "einfachen Beruf" zu wählen aufgrund deiner schlechten Noten.
    Entschuldige, wenn ich einwerfe, dass ich Koch überhaupt nicht für einen "einfachen Beruf" halte. Ich weiss ja nicht, wer irgendwann mal diese seltsame Einteilung vorgenommen hat, aber Köche müssen eine Menge lernen und wissen ... - also eigentlich.

    Das man - gerade in jungen Jahren - hinter den eigenen Leistungen noch weiter zurück bleibt, wenn die Anforderungen nicht stimmen, kann ich nur bestätigen. Mit Grauen hatte ich mir im Zuge der Diagnostik meine Schulzeugnisse angeschaut. Man hat einfach nicht immer wirklich auf dem Schirm, wofür man das eigentlich tut (Aufgrund der Länge einer Ausbildung setzt auch das Belohnungssystem aus und ich denke, die verschobene Wahrnehmung bezüglich der Zeit tut da ihr übriges.) und wenn man keinen Spass dabei hat, ist es gerade für AD(H)Sler tödlich. Wer jung ist, hat die Zukunft normalerweise nicht oder nur sehr bedingt im Auge und als AD(H)Sler ist es oft eher die sehr nahe Zukunft, aber nicht das Ende der Ausbildung oder gar, was da danach kommt.

    Das ist gehörig schief gelaufen, aber zumindest bietet es dir jetzt den Vorteil, dass du daraus lernen kannst, auch wenn es nur ein kleiner Trost ist. Aber der Wille ist ja da, wie du versicherst und das finde ich gut, denn das ist der Anfang des Weges ... der Wille, etwas zu verändern.

  8. #68
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    ChaosQueeny schreibt:
    Entschuldige, wenn ich einwerfe, dass ich Koch überhaupt nicht für einen "einfachen Beruf" halte. Ich weiss ja nicht, wer irgendwann mal diese seltsame Einteilung vorgenommen hat, aber Köche müssen eine Menge lernen und wissen ... - also eigentlich.
    .
    Deswegen die Anführungszeichen, damit wollte ich verdeutlichen das es nicht meiner persönlichen Meinung entspricht.

    Das mit dem Belohnungs-System kenn ich nur zu gut, ich werde schon ungeduldig/nervös wenn die Post mal einen Tag später kommt.

  9. #69
    Karisa

    Gast

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Lieber Mistwalker,
    ich möchte Dir mal ein ganz dickes Danke schicken für dieses Thema hier. In den letzten Tagen habe sehr viel geschrieben und auch wenn so manches schmerzhaft war, habe ich doch erkannt, wie viele Schritte in Richtung Heilung ich schon zurück gelegt habe.

    Die letzten Worte aus meinen heutigen Aufzeichnungen möchte ich hier her kopieren. Die passen ganz gut, denke ich für jeden Menschen, der das für sich so annehmen möchte.




    Ich bin kein Schulabschluss und ich bin auch kein Beruf. Ich bin ein geliebtes Geschöpf Gottes - einzigartig und richtig.

  10. #70
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Karisa schreibt:
    Lieber Mistwalker,
    ich möchte Dir mal ein ganz dickes Danke schicken für dieses Thema hier. In den letzten Tagen habe sehr viel geschrieben und auch wenn so manches schmerzhaft war, habe ich doch erkannt, wie viele Schritte in Richtung Heilung ich schon zurück gelegt habe.

    Die letzten Worte aus meinen heutigen Aufzeichnungen möchte ich hier her kopieren. Die passen ganz gut, denke ich für jeden Menschen, der das für sich so annehmen möchte.
    Das freut mich für dich das der Beitrag dir geholfen hat.



    Karisa schreibt:
    Ich bin kein Schulabschluss und ich bin auch kein Beruf. Ich bin ein geliebtes Geschöpf Gottes - einzigartig und richtig.
    Gefällt mir der Satz, auch wenn ich beim Wort: Gott immer schmunzeln muss (bin Atheist).


    Mir fällt da ein Zitat von William Shakespeare ein:

    - "Ich sage wenig, denke desto mehr."

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