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Diskutiere im Thema Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Karisa

    Gast

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Das Hauptthema bei der Sache ist nicht alleine das was andere machen, sonderen das was gemacht werden kann, also das was zugelassen wird, was möglich ist...

    (mal weiter in der Ich-Form... )

    Umgekehrt ist es nicht das was ich anderen mit meinen ungeprüften Fehlinterpretationen und entsprechenden (Schnellschuss-) Falschreaktionen antue für die anderen das alleinige Problem, sondern auch das, was sie sich antun lassen.

    Bei solchen Themen haben also immer beide Seiten ihren Anteil.

    Das Problem ist oft die Unmöglichkeit der offenen, ehrlichen und fairen Auseinandersetzung, weil sich dabei jeder seiner eigenen Unzulänglichkeiten offen stellen müsste und das mit Schmerz verbunden ist, der wenn er denn mal zugelassen werden kann, dem anderen nicht so einfach gezeigt werden kann - was wiederum verständlich ist, denn das setzt ein gewisses Maß an Vertrauen voraus, Vertrauen darauf, dass der jeweils andere dieses "Schwäche" nicht (wieder?) nutzt...
    Geändert von Karisa ( 9.12.2015 um 01:23 Uhr)

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Karisa schreibt:

    Das Problem ist oft die Unmöglichkeit der offenen, ehrlichen und fairen Auseinandersetzung, weil sich dabei jeder seiner eigenen Unzulänglichkeiten offen stellen müsste und das mit Schmerz verbunden ist, der wenn er denn mal zugelassen werden kann, dem anderen nicht so einfach gezeigt werden kann - was wiederum verständlich ist, denn das setzt ein gewisses Maß an Vertrauen voraus, Vertrauen darauf, dass der jeweils andere dieses "Schwäche" nicht (wieder?) nutzt...
    Mein Unterbewusstsein oder besser das kindliche Gehirn, hat den Schmerz (hört sich für mich irgendwie komisch an sowas zu schreiben)
    von damals wohl nie richtig verarbeitet sonst hätte ich wohl nicht die Probleme die mich immer noch belasten (wider so ein Satz).

    Wenn kann man vertrauen wenn man nicht mal von den eigenen Eltern ernst genommen wird?
    (selber schuld, mach doch den Mund auf wenn dich was bedrückt, du kannst doch reden)

    Ich muss hier weg, der schritt ist schon lange überfällig, das selbe Gefühl was man in der Pubertät entwickelt hat ist bei mir immer noch vorhanden.


    Nur wohin?


    Nicht heute, auch nicht morgen, aber bald!

    *Ah, morgen ist mir das alles wieder voll unangenehm was ich hier gepostet habe, blöde Stimmungsschwankungen!*

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Mistwalker schreibt:
    Normale Menschen........
    Genau das war mit Pauschalisieren gemeint.

    Was "normale Menschen" so alles sind oder nicht sind........ Die Vorverurteilung aufgrund von angenommenen Verhaltensmustern.

    In diesem Thread wird der Nicht-ADHSler zum Problem gemacht, und der ADHSler zum rebellischen, humanistischen Märtyrer mit sauberen Händen....

    Irgendwie genau das, was hier so angeprangert wird

  4. #24
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Mistwalker schreibt:
    Mein Unterbewusstsein oder besser das kindliche Gehirn, hat den Schmerz (hört sich für mich irgendwie komisch an sowas zu schreiben)
    von damals wohl nie richtig verarbeitet sonst hätte ich wohl nicht die Probleme die mich immer noch belasten (wider so ein Satz).

    Wenn kann man vertrauen wenn man nicht mal von den eigenen Eltern ernst genommen wird?
    (selber schuld, mach doch den Mund auf wenn dich was bedrückt, du kannst doch reden)

    Ich muss hier weg, der schritt ist schon lange überfällig, das selbe Gefühl was man in der Pubertät entwickelt hat ist bei mir immer noch vorhanden.


    Nur wohin?


    Nicht heute, auch nicht morgen, aber bald!

    *Ah, morgen ist mir das alles wieder voll unangenehm was ich hier gepostet habe, blöde Stimmungsschwankungen!*

    Als erstes hast du einen Ort hier gefunden ( So empfinde ich es zummindest ) wo du diese Gedanken schreiben kannst.
    Ich verstehe deine Gedanken sehr genau.

    ( *Ah, morgen ist mir das alles wieder voll unangenehm was ich hier gepostet habe, blöde Stimmungsschwankungen! )
    Ähm was soll ich den sagen ? Wenn ich mich noch nackiger machen möchte, müsste ich anfangen mir mit nem Kartoffelschäler die Haut abzuhobeln. :-)
    Genau diese Stimmungsschwankungen lassen dich doch erst "DICH" sein. Schäme dich nicht für sowas. Sei stolz das du so denken kannst.
    Die meisten können es nicht. Und das ist viel schlimmer. Und würden sie es können, wäre die Welt ein besserer Ort.

    Dann sollte dir Bewusst werden das deine Eltern riesige Fehler gemacht haben, allerdings machen sie dich zu dem, der diese Fehler nicht machen wird.
    Spätestens wenn du irgendwann eigene Kinder hast, wirst du verstehen was ich meine. Den du wirst ein Elternteil sein das sich jedes Kind wünschen würde.

  5. #25
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    creatrice schreibt:
    Genau das war mit Pauschalisieren gemeint.

    Was "normale Menschen" so alles sind oder nicht sind........ Die Vorverurteilung aufgrund von angenommenen Verhaltensmustern.

    In diesem Thread wird der Nicht-ADHSler zum Problem gemacht, und der ADHSler zum rebellischen, humanistischen Märtyrer mit sauberen Händen....

    Irgendwie genau das, was hier so angeprangert wird
    Ich würde es nicht als Pauschalisierung beurteilen.

    Ich sage ja nicht das jeder andere Mensch direkt so ist, sondern das dies das übliche Verhaltensmuster ist.

    Solange ich nicht davon ausgehe das der nächste den ich Treffe so ist, ist es auch keine Pauschalisierung.

    Mir ging es mehr darum verstehen zu geben, das die meisten Menschen sich lieber mit der Strömung Bewegen koste es was es wolle..

    Sie Opfern ihre Moralischen Ansichten für Anerkennung und Selbstsucht während sie gleichzeitig sich und ihre Fehler verleugnen.

    Hier rede ich nicht nur von Normalos, sondern von allen Menschen.

    In diesem Thread wird der Nicht-ADHSler zum Problem gemacht, und der ADHSler zum rebellischen, humanistischen Märtyrer mit sauberen Händen....

    Das ist Blödsinn, sollte das wirklich allen so rüberkommen sein, habe ich einen großen Fehler in der Beschreibung gemacht.

    Ich gehe davon aus das jeder sich seiner eigenen Fehler bewusst ist, sowie das niemand Perfekt ist.

    Kein Perfekter Mensch wäre hier. Wir haben alle fehler gemacht auf die wir nicht stolz sind.

    Genauso gehe ich davon aus das die meisten Leute hier schon gelernt haben das Menschen mit Problemen zum Problem, Mensch, gemacht werden.

    Aber wenn man bereit ist zu verstehen wie andere Menschen Funktionieren, so kann man nicht nur sein eigenes Selbstbewusstsein stärken,

    sondern auch erkennen was man selber für ein Mensch ist. (Und dies ist auf Menschlichkeit bezogen, Empathie,Solidarität, Verständniss etc .)

    Wenn man sich nicht in andere Menschen hineinversetzen kann, kann man nie erkennen das man selber NICHT DAS PROBLEM IST.


    Danke EinFreund
    Geändert von EinFreund ( 9.12.2015 um 02:13 Uhr)

  6. #26
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    creatrice schreibt:
    Genau das war mit Pauschalisieren gemeint.

    Was "normale Menschen" so alles sind oder nicht sind........ Die Vorverurteilung aufgrund von angenommenen Verhaltensmustern.

    In diesem Thread wird der Nicht-ADHSler zum Problem gemacht, und der ADHSler zum rebellischen, humanistischen Märtyrer mit sauberen Händen....

    Irgendwie genau das, was hier so angeprangert wird
    Halt, ich habe das nicht auf AD(H)S'ler bezogen sondern wenn nur auf meine Person.
    Mag sein das "Normale Menschen" für dich verallgemeinernd klingt, so meinte ich das aber nicht.
    Ich bin mir durchaus bewusst das es ebenso genug "Normale Menschen" gibt die ganz ohne Vorurteile auskommen.

    Vorurteile sind im heutigen Leben sehr nützlich, so hat man schon vorab eine vorgefertigte Meinung
    und muss sich selbst keine Gedanken drüber machen, man umgeht einfach das Problem, ergo kein Problem.

    Wer aber den weg der Konfrontation wählt macht sich auch automatisch unbeliebt, weil andere Meinung.

    Ich hab keine vorgefertigte Meinung was andere Menschen betrifft , auch hasse ich keine "Normalos".
    Kann gut sein das du es etwas falsch aufgefasst hast, dann war es halt meine schuld das ich mich nicht
    deutlich genug formuliert bzw. abgegrenzt habe.

  7. #27
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Mistwalker schreibt:
    Halt, ich habe das nicht auf AD(H)S'ler bezogen sondern wenn nur auf meine Person.
    Mag sein das "Normale Menschen" für dich verallgemeinernd klingt, so meinte ich das aber nicht.
    Ich bin mir durchaus bewusst das es ebenso genug "Normale Menschen" gibt die ganz ohne Vorurteile auskommen.

    Vorurteile sind im heutigen Leben sehr nützlich, so hat man schon vorab eine vorgefertigte Meinung
    und muss sich selbst keine Gedanken drüber machen, man umgeht einfach das Problem, ergo kein Problem.

    Wer aber den weg der Konfrontation wählt macht sich auch automatisch unbeliebt, weil andere Meinung.

    Ich hab keine vorgefertigte Meinung was andere Menschen betrifft , auch hasse ich keine "Normalos".
    Kann gut sein das du es etwas falsch aufgefasst hast, dann war es halt meine schuld das ich mich nicht
    deutlich genug formuliert bzw. abgegrenzt habe.
    Ich denke da werde ich Hauptsächlich mit angesprochen :-)

  8. #28
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    Weisst du, ich war früher so was von schüchtern ... gepaart mit ein bisschen Intelligenz galt ich deshalb schon als arrogant.

    Bin ich nicht, war ich nicht ...

    Irgendwann habe ich angefangen so zu tun als ob und bin dabei 1.000 Tode gestorben, weil es verflixt schwer ist über den eigenen Schatten zu springen - immer wieder und wieder. Heute glauben die Leute ich wäre selbstbewusst und ich habe im Grossen und Ganzen aufgehört darüber nachzudenken, weil es mir nicht viel bringt. Ich weiss jetzt aber, dass ich meinen Mund aufbekomme, wenn es nötig ist, auch wenn es mich noch immer sehr oft Überwindung kostet.

    Ich sag es ungerne, aber ich glaube, bei AD(H)S braucht man auch länger, bis man sich nicht nur seiner Schwächen bewusst ist, sondern auch gerade seiner Stärken. Die Schwächen bekommen wir ja andauernd vorgelegt von allen Seiten, auf die Stärken müssen wir aber oft selbst kommen und das dauert, weil wir sie oft gar nicht so wahrnehmen.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    ChaosQueeny schreibt:
    Ich sag es ungerne, aber ich glaube, bei AD(H)S braucht man auch länger, bis man sich nicht nur seiner Schwächen bewusst ist, sondern auch gerade seiner Stärken. Die Schwächen bekommen wir ja andauernd vorgelegt von allen Seiten, auf die Stärken müssen wir aber oft selbst kommen und das dauert, weil wir sie oft gar nicht so wahrnehmen.
    Moin.
    Das ist für mich des Pudels Kern.
    Danke für die Worte.

    Ich möchte auf das Eingangspost zurückkommen.
    Meine Schwächen sind mir persönlich wirklich präsenter als meine Stärken.
    Ich weiß sehr wohl, dass ich erstaunlich viele Dinge richtig gut kann, aber ich will damit nicht kokettieren,
    wie es doch viele Menschen machen.

    Was ist normal und was nicht ? Eigentlich nicht so einfach zu beantworten.
    Als normal gilt im allgemeinen dass was die Mehrheit der Gesellschaft meint, will und macht.
    Ob das deswegen besser ist wird ja kaum hinterfragt.

    Da ich meisten sehr diplomatisch und zurückhalten wirke/bin, traut man mir auch nicht viel zu, wie ich glaube.
    Hinzu kommt, das ich keinen Spaß an modischer Maskerade habe.
    Sei es modische Kleidungstrends oder gar Schminke.
    Als Frau wird man dann schnell abgestempelt.
    Das geht dann ganz schnell in die Kiste : unterpriviligiert etc.
    Glücklicherweise macht mir genau das überhaupt nichts aus.
    Es ist aber etwas ganz anderes, wenn es um mein restliches Selbstbewußtsein bezüglich meiner Fähigkeiten geht.

    Falls ich den Faden verloren habe, ......sorry.
    Wenn es nicht nachvollziehbar ist, dann auch sorry. Ich bin jetzt verwirrt.

  10. #30
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.785

    AW: Das Gefühl als unterprivilegiert abgestempelt zu sein!

    gehen wir doch einfach weg von dem Begrifff "Normalo" zum Begriff Fassadenmenschen oder meinetwegen Two-Faces.

    mitunter sehe ich ein Handicap als eine Chance. man kann dann sehr gut den Spreu vom Weizen unterscheiden. Meine Rebellion in meiner Pubertät ging ganz viel gegen dieses Image wahren um jeden Preis.

    das ist nämlich Teil der Erziehung vieler ,vermutlich der meisten. Wer so nicht tickt, muss oft erst einen Entwicklungsprozess durchmachen, den haben viele nicht. Aber ich kenne viele Normalos und konnte die TwoFaces weitgehend aus meinem Leben raushalten und das ist vermutlich ein Teil des Grundes, warum ich mit meinem Leben recht zufrieden bin. Es war aber wetliche Aussiebungsprozesse vonnöten. und den Platz, den man dann hat ist nicht immer der allerleichteste

    eins meiner vielen Mottos (aber ein sehr wichtiges) : beurteile Menschen nicht nach ihren Fehlern, sondern danach, wie sie mit den Fehlern umgehen.

    Wenn einer nämlich bemüht ist, keine Schwäche zu zeigen, dann weiss ich direkt, dass er ziemlich verkorkst ist und ein schwaches Selbstbewußtsein hat. Auch die Fassade hinter "MrBombastic", die Typen, die einen auf ichkannallesweissallesundbinde rTollste machen, sond doch nach einer Sekunde durchschaut.
    und einen Chef, der ein Problem damit hat, dass du mal einen Fehler machen könntest macht dich auf Dauer auch nicht glücklich

    Aber ich kenne etliche, die entweder eine abgebrochene Ausbildung/STudium hatten oder eetwas in der Richtung: geraqde in Deutschland ist es schwierig, da eine berufliche Nische zu finden. Du kannst alles gelernt haben, was man für die Ausbildung braucht, hast aber aus irgendwelchen Gründen die Prüfungung nicht gemacht (obwohl du das Zeug dazu hattest), dann hast du es in Deutschland schwer. Wir sind nunmal "Papier"land und du musst einen Wisch haben, der besagt, dass du ein großartiger Koch bist. Aber die, die ich mit diesem Problem kenne, brauchten lange und mitunter mehrere Jobs, bis sie dennoch auf der richtigen Stelle landeten. Aber früher oder später fand sich ein Arbeitgeber, der ihre Fähigkeiten würdigte und sie ebrauchen konnte. Verlier nicht den Mut ! und reduziere nicht die anderen vorschnell auf ein Image. So wie du erwartest, dass jemand dich zu verstehen lernt, soviel Zeit solltest du ihm auch zugute halten, bs du ihn verstanden hast. Die meisten Menschen sind nämlich durchaus vielschichtiger als du vielleicht denkst

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