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Diskutiere im Thema was habt ihr trotz ADHS erreicht. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 180

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Ich habe nen Abi in nur 11 Schuljahren mit 2,2 ohne wirklich zu lernen geschafft (zum Glück bin ich ein auditiver Lerntyp ).
    Dann habe ich meine Führerschein in beiden Prüfungen auf Anhieb geschafft. Meine Prüfung zur Sanitätsdiensthelferin war auch kein Problem.
    Und zurzeit mache ich meine Ausbildung zur Erzieherin und auch da läuft es zur Zeit gut, wenn ich in der Schule bin.


    Ich finde man kann schon einiges schaffen mit der richtigen Unterstützung, sei es die eigene Motivation, Motivation von Außen oder Medikamente um wieder Erfolgserlebnisse zu haben und den Teufelskreislauf zu durchbrechen.
    Daher ist es auch wichtig raus zu finden, was einen selber motiviert, beziehungsweise die richtigen Menschen als Freunde auszusuchen.

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 74

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Ja, was hab ich erreicht?

    Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Das kommt auf die Sichtweise an. Wenn man in "mein Auto, mein Haus, mein Rennpferd" denkt, dann sind meine Ergebnisse eher bescheiden. In der Schule war ich eher ein schlechter Schüler (mehrmals sitzengeblieben) und mit ach und krach das Fachabi gemacht; Studium abgebrochen; Lehre gerade so geschafft; eine Firma aufgebaut und ruiniert ...

    Naja, es gibt aber auch andere Sichtweisen. Ich hatte eine sehr glückliche Kindheit und sehr liebevolle Eltern. Ohne deren Unterstützung hätte ich wahrscheinlich gar nichts auf die Reihe gekriegt. Dann habe ich eine Ehefrau, ohne deren Hlfe ich wahrscheinlich schon längst untergegangen wäre. Ich habe gesunde Kinder, die mein ganzes Glück sind. ... und ich habe echte Freunde, nicht viele, aber dafür gute.

    Also, was habe ich erreicht?

    Ich bin immerhin dahin gekommen, dass ich jetzt weiss, warum so Vieles bei mir schief gelaufen ist. Bitte nicht falsch verstehen, ich will die Erkenntnis ADSler zu sein nicht als Entschuldigung nehmen. Damit erklärt sich nur, wieso vieles, dass ich mir vorgenommen habe, nicht funktioniert hat. Jetzt ist aber die Zeit gekommen, wo ich dagegen etwas unternehmen kann. Das stimmt mich hoffnungsfroh. Wenn ich die gleiche Energie entwickle, die Defizite auszugleichen, die ich bisher einsetzten musste, um nicht komplett abzustürzen, dann wird der Rest meines Lebens einfach nur toll.

  3. #33
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 276

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Ich habe heute die LKW Prüfung bestanden.
    Jetzt darf ich auch 40 Tonner fahren.

  4. #34
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.385

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Yaila schreibt:
    Hi zusammen,

    interessanter Thread.

    Ich habe "rein formal" viel erreicht, aber fragt nicht, unter was für Qualen manchmal. ;-) Abi, Studium, passender Job dazu im Anschluss. Fehlende Struktur, Durchhalteprobleme beim Lernen und Langsamkeit konnte ich oft kompensieren durch gute Einfälle und das ansich gute Verständnis für den Stoff. Wie auch in der Schule schon konnte ich das durchaus unter Beweis stellen, wenn es darauf ankam. Sowohl in der Schule als auch an der Uni lagen die Noten der Abschlussprüfungen weit (!) über den Noten auf dem mühsamen Weg dorthin. Das typische "geht doch, wenn es sein muss". Aber es war irgendwie immer STRESSIG. In der Abschluss-Zeit an der Uni hatte ich auch meine erste fette Depression. Ich bin total verzweifelt an der Magisterarbeit, die in Sachen Planung und Struktur halt ein Großprojekt war. Habe ein Urlaubssemester und einen Berg von Beruhigungsmitteln gebraucht, um mich wieder einzukriegen...

    Zum Glück habe ich dann einen relativ kreativen Job bekommen, noch dazu in einem Startup-Unternehmen, das im Prinzip ähnlich chaotisch war wie ich selbst. Es musste sehr viel spontan und plötzlich erledigt werden, es waren kreative Einfälle und Lösungen gefragt, Ideen, Ideen, Ideen... perfekt. Da arbeite ich bis heute, merke aber, wie ich mit den mittlerweile gewachsenen Strukturen schwer tue. Es läuft dort alles mehr in geordneten Bahnen, die meiner Denke sehr entgegen stehen... ich liebe es, meine wilden Ideen in ein kreatives Projekt einzubringen. Bin aber überfordert damit, mir zu merken, dass ich Küchendienst habe oder irgendwelche Rechnungen rechtzeitig abzuzeichnen. Und es ist auch total irrwitzig, dass ich im kreativen Bereich einen Führungsjob habe, mittlerweile. Bei meinen "langweiligen Nebenjobs" im Studium aber zwei mal fast gefeuert wurde, weil ich so viel verdattelt habe.

    Ich glaube, in einem großen Konzern könnte ich gar nicht arbeiten... ich hatte wahnsinniges Glück, zufällig in einem Unternehmen gelandet zu sein, das zu mir passt und wo meine Stärken geschätzt werden. Und wo man über meine Schwächen ein bißchen hinwegsieht...bis jetzt. Glaube, das richtige Umfeld, sowohl privat als auch beruflich, ist sooo wichtig bei der Frage, wie krank man sich mit ADS fühlt oder nicht. Das wurde mir auch beim Lesen dieses Threads nochmal klar. Dass es wichtig ist zu prüfen, wie man an sich selbst arbeiten oder mit Medikamenten unterstützen kann - aber eben auch, so gut das eben möglich ist, sich ein passendes Umfeld, den richtigen Job und die richtigen Menschen zu suchen...

    LG
    Yaila


    ich hab dagegen wahnsinnig von den Strukturen der Arbeitsstelle profitiert. Teamplay. vorgegebene und durchdachte Methoden, eine Aufgabe anzugehen, Ordnung im Büro halten (wenn man einen Schreibtisch mit 12 Mann (zeitlich versetzt) teilt, lernt man rasch, zum Dienstende den ordentlich zu hinterlassen, weil man das Chaos keinem Nachfolger zumuten möchte) und strukturiert an Sachen ranzugehen.

    Den Mühen, die es kostete etwas erreicht zu haben, heule ich nachträglich keine Träne nach. Entweder war es die Sache wert oder nicht. idR war es die Mühen wert und es hat ja auch meine Persönlichkeit beeinflusst. Mir hätten sogar ein paar Hürden mehr mitunter ganz gut getan. Meine Faulheit mogelte sich viel zu lange durch, ich wäre besser ein oder zwei Mal mehr auf die Nase gefallen und hätte auf diese Art und Weise gelernt, zB diasziplinierter zu lernen statt immer alles auf den letzten Drücker.

    Daher: seid einfach stolz auf das Erreichte (und vergeßt die Mühsal, die es kostete). Kein Goldmedaillengewinner erwähnt, auf seine sprotlichen Erfolge angesprochen darau "naja, ich hab zwar Gold bekommen, aber ich musste ganz schön trainieren, bis ich es hatte ".
    und das solltet ihr auch nicht.

    Lasst die Ergebnisse einfach "so" stehen und macht das Geschufte nicht schlecht. Auf ein Traum-Abi ,welches einem zuflog, muss man sich nicht allzuviel einbilden. Aber auf ein mühsam erarbeitetes Abi darf man mit Fug und Recht stolz sein. Erst die Mühen "adelt" das Erstrebte.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    gratuliere, swiss !

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 52

    Beitrag AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Interessanter Thread, da ich mich erst nach diversen Ereignissen mit dem Thema ADHS auseinandersetzte (siehe Vorstellung, Neumitglieder).

    Viele verschiedene Schulen und Klassen besucht in den Jugendjahren! Habe mich anscheinend auch immer selbst ab 18 umgeschrieben (von Latein in Neusprachen usw.) und auch kurz vom Abi abgemeldet... .
    Trotzdem vieles nachgeholt; zwei Ausbildungen (inkl. Studium), Fortbildungen (intern&extern). Dank diversen Mobbing-Erfahrungen (anscheinend auch nicht selten bei undiagnostizierten ADHSlern!), dann irgendwann eine eigene Firma gegründet und jahrelang auf internationaler Ebene x Projekte gleichzeitig jongliert. Dies auf Kosten von langjährigen Beziehung.
    Mehrere Jahre keine Ferien und/oder Wochenende genossen, was "eine Rechnung ohne den Wirt war". Nun hier

    In Anbetracht, dass ein ADHSler mind 50% mehr Energie benötigt im Vergleich zu "Normalos", waren die Ärzte schockiert, dass ich erst so spät bei Ihnen landete, fällt mir gerade ein. Trennung und Todesfall haben meinen Seiltanz zu Fall gebracht, könnte ich noch erwähnen.
    Geändert von Prebeo (14.03.2016 um 12:45 Uhr)

  6. #36
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Hallo,

    ich bin neu hier meine Diagnose habe ich vor 3 Wochen erhalten mit 34 Jahren.
    Der Beitrag ist schon interessant und ich habe mir die Frage auch gestellt "Was habe ich Errecht".

    Einen unglaublich beschis..... Hauptschulabschluss, dann aber über viele Umwege, Arbeit, Leid, Wut und Trotz, habe ich zwei Berufsausbildungen und den Techniker Maschinenbau errecht.
    Jetzt habe ich eine Ingenieursstelle.

    Was mich aber echt fertig macht, ist die Frage was hätte ich alles erreichen können, wenn man ADHS im Kindesalter bemerkt hätte!!!!!
    Das macht wütend!
    Geändert von Hillfighter (16.03.2016 um 06:40 Uhr)

  7. #37
    Scherzkeks

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 257

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Ich hab seit ca 4 jahren die diagnose,

    Ich habe durch viel einfluss von meiner mutter den hauptschul abschluss samt quali geschafft, meinen führerschein gleich beim ersten mal. Naja seit sie nicht mehr unter uns weilt is es nicht so viel gewesen die ausbildung mit ach und krach, 6 jahre zeitarbeit überstanden jetzt sitz ich zuhause, hab keine arbeit, keine kinder die ganze familien und lebens Planung im eimer. Aus meinen erlernten beruf total raus umgezogen weil ich dachte es läuft mit der arbeit besser genau das gegenteil war der fall und die ämter helfen einen null. Schreib fleißig bewerbungen sieht im allgemeinen aber mau aus.

    Das ist das leben die einen haben glück und erfolg die anderen pech und nichts bei gleicher anstrengung

  8. #38
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Prebeo schreibt:
    Interessanter Thread, da ich mich erst nach diversen Ereignissen mit dem Thema ADHS auseinandersetzte (siehe Vorstellung, Neumitglieder).

    Viele verschiedene Schulen und Klassen besucht in den Jugendjahren! Habe mich anscheinend auch immer selbst ab 18 umgeschrieben (von Latein in Neusprachen usw.) und auch kurz vom Abi abgemeldet... .
    Trotzdem vieles nachgeholt; zwei Ausbildungen (inkl. Studium), Fortbildungen (intern&extern). Dank diversen Mobbing-Erfahrungen (anscheinend auch nicht selten bei undiagnostizierten ADHSlern!), dann irgendwann eine eigene Firma gegründet und jahrelang auf internationaler Ebene x Projekte gleichzeitig jongliert. Dies auf Kosten von langjährigen Beziehung.
    Mehrere Jahre keine Ferien und/oder Wochenende genossen, was "eine Rechnung ohne den Wirt war". Nun hier

    In Anbetracht, dass ein ADHSler mind 50% mehr Energie benötigt im Vergleich zu "Normalos", waren die Ärzte schockiert, dass ich erst so spät bei Ihnen landete, fällt mir gerade ein. Trennung und Todesfall haben meinen Seiltanz zu Fall gebracht, könnte ich noch erwähnen.

    Ist es wirklich so? Kann ich das wo nachlesen? Ist es messbar?
    Das würde mich echt interessieren.

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.796

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Hillfighter schreibt:
    Ist es wirklich so?
    Wohl kaum, dafür ist die Ziffer viel zu pauschal und mit Sicherheit nicht auf eine Spektrumsstörung reproduzierbar, in welcher unterschiedliche Symptomzusammenstellungen mit unterschiedlichen Schweregraden zusammentreffen.
    Man kann mit Sicherheit sagen, dass AHDS-Betroffene mehr Energie für gleiche Ergebnisse aufwenden müssen, aber die 50% sind mit Sicherheit aus der Luft gegriffen und in dieser pauschalisierten Form nicht haltbar.

    Hillfighter schreibt:
    Kann ich das wo nachlesen?
    Wüsste ich auch gerne ... ich habe diese oder ähnliche absolute Werte noch nirgends in der Literatur oder sonstwo gesehen.

    Zumindest aber sagte z.B. Cordula Neuhaus in einem Interview mal, dass bei Konditionierung, also der Automatisierung von Abläufen, ein ADHS Betroffener bis zuz 8 bis 28-fachend er Zeit brauchen, als Nichtbetroffene:
    Cordula Neuhaus schreibt:
    Was wichtig ist zu wissen, dass alle Kinder und Jugendlichen mit ADHS auf der Welt die 8- bis 18-, bis 28-fache Zeit brauchen, bis sie etwas fest verautomatisiert haben, d.h. Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.
    Zu finden hier

    Inwiefern das auf ihren eigenen Erfahrungen oder auf Studien basiert, ist nicht erkennbar.
    Aber ich schätze mal, dass sie da schon reichlich Erfahrungen aufweisen kann und das durchaus glaubwürdig ist.

    Hillfighter schreibt:
    Ist es messbar?
    Das würde mich echt interessieren.
    Mich auch.
    Ich denke aber, dass eine solche Messbarkeit schwer werden dürfte.
    Man kann, wie C. Neuhaus ja schildert, vielleicht die Zeit messen, die ein ADHS-Betroffener mehr braucht, aber verbrauchte Energie?
    Wie will man das messen?
    Würde mich aber ebenfalls sehr interessieren .... da mag es ja durchaus Möglichkeiten geben, ungeachtet erstmal der Frage, wie aufwendig eine solche Messung ist.
    Geändert von Fliegerlein (16.03.2016 um 09:39 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  10. #40
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.322

    AW: was habt ihr trotz ADHS erreicht.

    Ich weiß gar nicht,ob ich hier so reinpasse...schreib's aber trotzdem mal.

    Ich habe,nach einer etwas unübersichtlichen Schulkarriere,wo von Vorschule und Förderklasse,bis zum Internat für Hochbegabte so ziemlich alles dabei war, wovon man "fliegen" oder sonstwie abgehen konnte,über den zweiten Bildungsweg meinen Realschulabschluss mit 1,irgendwas gemacht,nachdem das auch erst wieder fast schiefgegangen wäre,zwar keine Ausbildung regelgerecht abgeschlossen,dafür auf mehreren Gebieten autodidaktisch einiges erreicht und einen Lehrgang zum Pflegehelfer tatsächlich beendet.

    Mich aus der WfBM wieder verabschiedet-wenn auch nur zugunsten von "Gelegenheitsjobs",was auch nicht lange funktionierte -und ich bin mittlerweile stolz darauf,nicht aufgegeben zu haben.
    Geändert von luftkopf33 (16.03.2016 um 11:25 Uhr) Grund: was vergessen

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