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Diskutiere im Thema ADHS und soziale Kompetenz im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Grisu schreibt:

    * hohe Neigung zu Introversion ("aus Introville")
    * Vermeidung sozialer Interaktion mit Unbekannten
    * ängstliche Unsicherheit unter Unbekannten
    * Vermeidung von Augenkontakt
    * Bevorzugung "Häuslichkeit" als "sicherer Hafen"
    * Bevorzugung von Aktivitäten allein
    * Direkte Kontakte nur zu ganz wenigen Familienmitgliedern und vielleicht einem(!) Freund...ich bin auch gerne allein mit mir selbst
    * Superempfindlichkeit gegen Kritik
    * durchaus mit kontraphobischem Agressionspotential, wenn subjektiv mit Rücken zur Wand
    * zählt auf Parties die Sekunden, bis man endlich gehen darf ("wrong planet"-Gefühl)
    * ... und vieles mehr
    Warum kommt mir das alles so bekannt vor?

    Gibt es einen Link zum Test?

  2. #42
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Grisu schreibt:
    Ich glaube nicht, dass man egoistisch ist, wenn "small talk" statt anregend potentiell kraftraubend und ätzend ist. Was dem einen den inneren Akku füllt, ist eine Tiefentladung für den anderen...
    Vielleicht ist Smalltalk für "Fans" wirklich entspannend, weil sie da nicht viel nachdenken müssen und eher intuitiv handeln.

    Wärend ADHSler und andere, die Smalltalk nicht mögen, eher bewusst nachdenken müssten, in welches Fettnäpfchen sie nun wieder treten. Oder welche Metaebene das ganze jetzt wieder haben soll.



    Ich glaube Smalltalk krieg ich zwar hin, aber nicht die Metaebenen und Anspielungen immer. Im Gegenzug red ich einfach frei Schnauze heraus und krieg manchmal nicht mit, wenn etwas "sarkastisch" klingt, was ich so nicht gemeint hab. Naja....und ich kann mich im Gespräch nicht immer bremsen, gerade bei Leuten die eher wenig Rückmeldung geben.
    (Echt fies, da nimmt man sich vor die Leute nicht zuzuschwallen. Spricht das auch gelegentlich an, dass man nicht zuschwallen will. Und dass man befürchtet zu viel zu reden und dem anderen keine Chance zu lassen überhaupt ein eigenes Thema einzuwerfen. Aber aufhören kann man troztdem nicht. Vielleicht komm ich generell nicht mit Stille klar. Wenn andere reden und man hört zu, dann gehts. Aber wenn keiner Redet fang ich automatisch an )

  3. #43
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Müssen wir hier werten?
    Dass Menschen mit ADHS offenbar u.a. höllische Schwierigkeiten mit Smalltalk und Floskeln haben, ist wohl einfach so.
    M.E. kann man das sehen, wie man will - ich kann z.B. auch meine Unfähigkeit zum Fakten-Behalten schlimm finden oder ich kann mich über die Fähigkeit freuen, vernetzt zu denken.
    Oder beides.
    Oder keins von beiden.
    Ändert nix an der Tatsache, dass.

    Dass die Unfähigkeit, mich konventionell nichtssagend zu unterhalten, wahrscheinlich der Hauptgrund dafür ist, dass Menschenhäufungen so anstrengend für mich sind, weiß ich ja seit längerer Zeit.
    Dass meine Umgebung aussteigt, wenn ich mich nach meiner Art nichtssagend unterhalte, weiß ich auch (unverständlicher Humor ... auch wieder wie bei so vielen anderen ADHSlern).

    Dass diese beiden Voraussetzungen der Grund dafür sind, dass es mir in Gruppen mit Thema gut geht, ist mir in diesem Fred erst klar geworden.
    Habe ich ein verbindendes Thema - Arbeit, ein Hobby, sonstewas - werden Smalltalk und Gefloskel ausgehebelt, denn Gespräche über Sachliches gehen immer.
    Auf allen möglichen Ebenen.
    Eher nichtssagend oder tiefer gehend.

    Ein Thema verhindert diese Leere, die ich in absichtslosen Zusammenkünften so schrecklich finde und die ich partout nicht so genießen kann wie viele andere Menschen.
    Einfach rumsitzen und über NICHTS reden?
    Und dabei nicht mal am laufenden Band blöde Witze reißen?
    Da fallen mir sofort und ohne Nachdenken 10 Dinge ein, die ich spannender finde.

    Was ich aus diesem Fred herausziehe
    In Zukunft werde ich nicht mehr versuchen, herumzusitzen und über NICHTS zu sprechen, aber ich werde mehr Kontakte suchen, die dasselbe Hobby haben wie ich o.ä.
    Mein innerer Clown zieht die Augenbrauen hoch und ätzt: DAS ist ja mal eine tiefschürfende Erkenntnis, Frau Taik
    Aber auch wenns vielleicht auf der Hand lag: ich habs erst heute richtig kapiert.
    Und dafür Danke.

  4. #44
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Hirnverleih schreibt:
    Über was würdest du denn gern mit den Leuten reden wollen?
    z.B. über meine Lieblingsthemen Psychologie, Tauchen und Medizin. Aber auch gerne über Alltagserfahrungen, wo man sich gegenseitig unterstützen kann (z.B. meine Erfahrungen beim Antrag einer Reha) oder über Dinge, über die man sich besonders freut oder ärgert (welche Schwimmbäder sind gut, was gibt es da an Angeboten, etc./wie ich mich über andere Autofahrer geärgert habe, was sind das für Autofahrertypen, mit denen es immer Streß gibt).

    Allgemein über das Wetter reden brauche ich nicht, das sehe ich ja, wenn ich nach draußen schaue. Metereologie ist auch nicht mein Interessengebiet. Oberflächliches Reden innerhalb meiner Interessengebiete mag ich nicht, mache ich aber aus Höflichkeit, wenn ich sehe, dass das Gegenüber versucht, auf diese Art und Weise Kontakt mit mir aufzunehmen - und ich will ihm nicht vor den Kopf stoßen.

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Na wenn man schon auf das Pferd der Nichtwertung aufreitet, dann sollte man vielleicht Smalltalk nicht als Nichts abwerten und auch noch blöde Witze am laufenden Band unterstellen.
    Ich finde das wirklich beleidigend/verletzend, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung.
    Es gibt ja nicht nur hop oder top, es gibt auch genug Menschen, die beides können, verstehen, wollen. Je nach Zusammenhang, Tag, Verfassung.

    Ich fühle mich ganz "normal" in der Beziehung, und ich habe keine Lust mich zwischen unsozial, nichtssagend oder wahlweise Menschenfreund oder tiefgründigem Nerd zu entscheiden.

  6. #46
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 148

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Mistwalker schreibt:
    Gibt es einen Link zum Test?
    Typischerweise werden Testverfahren mehr oder weniger teuer verkauft. Dass die (etwas veraltete, 1992) "Personality Disorder Examination" des DSM-III-R in dem Buch drin ist, war daher auch der Anlass für den Kauf. Zumal die darin dargebotene Form des PDE in deutscher Sprache ist. Das ist nicht unwichtig, denn ich habe gemerkt, dass ich einschlägige Interviews in englischer Sprache anders beantworte als in deutscher Sprache. Da spielen Feinheiten der Sprache halt doch eine erkennbare Rolle.

    Das Buch lohnt sich allerdings trotzdem, denn die Beschreibung der Stile bzw. Störungen ist durchaus gelungen, und wohlwollend dazu. Das gelingt nicht jedem.

    Der ICD-IPDE z.B. wird für 99 EUR verkauft . Oder man findet via Gugel eine Fotokopie (guckstu nach Treffern bei who.int, mir ist das etwas zu heiß für einen direkten Link).

  7. #47
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Zitat von Moselpirat:
    "Wer aber immer nur Gespräche führt, die für ihn selbst einen Wert haben, wird ziemlich oft im sozialen Abseits enden. Ob sich das dann lohnt bleibt dahingestellt. In der Umkehrung hat dann wiederum jedes Gespräch auch für mich einen Wert. es dient meiner sozialen Einbindung."

    Deine Argumentation kann ich nachvollziehen, ich sehe, dass ich mich wohl ein wenig mißverständlich ausgedrückt habe. Natürlich gebe ich auch anderen gerne "oneway" Informationen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Ich gehe z.B. in meinem Lehrerberuf auf, den ich für nur geringes Gehalt ausübe. Allein dass ich weitergeholfen habe, ist für mich auch ein Wert. Voraussetzung ist natürlich, dass ich etwas zu dem Thema sagen kann, ansonsten gehe ich dem anderen lieber aus dem Weg. (Wenn mich jemand nach dem Weg fragt, kriege ich "Panik" und ergreife die Flucht, weil ich selbst in meiner Heimat Orientierungsprobleme habe und schon "dreimal" nicht in der Lage bin, Wegbeschreibungen abzugeben. Und die unangenehme Fragerei, warum ich denn nicht erklären kann, will ich mir ersparen.) Mir ging es in meinem Beitrag darum, zu erklären, dass Gespräche für mich mehr zum Informations- (auf der Sachebene) und Meinungsaustausch dienen; das rein beziehungstechnische Geplauder hat für mich wenig Wert. Nur in meiner Partnerschaft oder in einer engen Freundschaft wird über Gefühle geredet, nur wenn es Probleme gibt, aber dann auch eher auf eine sachliche Art.
    Auch der Sachinhalts- und Meinungsaustausch, gerne auch Diskussion, sind eine Form des sozialen Austauschs, denn wenn ich es wollte, könnte ich ja auch alles im Buch/Internet oder in Foren nachlesen. Dennoch geht es für mich da auch um den persönlichen Kontakt und um eine lebendige Diskussion.

    Zitat von Moselpirat:
    "ich hatte mal einen Freundin, mit der ich mich gut verstand, bis sie eine neue bessere Freundin fand. von dieser kamen dann "neue Ideen", und plötzlich sagte mir jene alte Freundin, dass die beiden beschlossen hätten, nur noch Freundschaften zu pflegen, "die einen weiter bringen""

    Sowas finde ich ebenfalls unsozial, und so würde ich nicht handeln. Geht es einem mir Nahestehendem schlecht, so versuche ich, ihm auch auf der Beziehungsebene näher zu kommen und den Trost zu spenden, den er braucht. Meistens versuche ich aber, ihm durch Taten zu helfen, denn im Trösten bin ich nicht so gut. Ich kenne zwar einige Floskeln, aber wenn ich diese sage, kommt mir das so unangebracht vor, ich fühle mich dabei falsch, irgendwie "floskelhaft". Ich habe Angst, genau die Dinge zu sagen, die den anderen dann noch mehr aufregen würden, und irgendwie habe ich leider so ein wahrhaftiges Gespür für diese Fettnäpfchen, ich trete da insbesondere rein, wenn ich aufgeregt bin und alles besonders gut machen möchte.

    Ich sage aber manchmal auch, dass ich "Freundschaften nur pflege, die mich weiterbringen", aber damit meine ich nicht allein das Weiterbringen durch bloßen Informationsaustausch, sondern dass ich Kontakte abbreche, die mir schaden. Das sind z.B. Personen, die sich absichtlich das Leben schwer machen, dabei keinen Veränderungswillen zeigen und durch Psychospiele oder allein durch dauerhaft schlechte Laune auch mich beeinträchtigen. Menschen, die mich "runterziehen" und daran eine große Portion Eigenverantwortung tragen. Weiterbringen tun mich andere schon, wenn ich mit ihnen Schönes machen, mit ihnen diskutieren kann und man sich gegenseitig unterstützt. Wenn man sich eine Weile nichts zu sagen hat, dann trifft man sich eben in dieser Zeit nicht und dann später wieder - dadurch hat man dann immer wieder Neues zum Erzählen. Eine gute Freundschaft würde dann auch nicht durch "Entfremdung" zerbrechen.

    Und ich würde diese Formulierung `Freundschaften pflegen, die einen weiterbringen´ niemals direkt zu dem Betroffenen sagen, denn freundlich finde ich sie nicht - im Gegenteil. Ich sage das dann z.B. zu meinem Mann über denjenigen und würde mich einfach nicht mehr melden - oder wenn der andere meinen Rückzug nicht akzeptiert direkt sagen, dass ich den Kontakt einfach nicht mehr wünsche. Meistens begründe ich das dann auch.

  8. #48
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Na wenn man schon auf das Pferd der Nichtwertung aufreitet, dann sollte man vielleicht Smalltalk nicht als Nichts abwerten und auch noch blöde Witze am laufenden Band unterstellen.
    creatrice, Missverständnis. Glaube ich.

    Smalltalk ist ein Gespräch über Nichts.
    Das ist seine Funktion.
    Das ist nicht wertend, es ist nur eine Zuspitzung der Übersetzung, nämlich: ein Gespräch über kleine Dinge (das wäre exakter gewesen und ich verbessere dahingehend).
    Smalltalk will ja eben genau nichts anderes sein als Kommunikation ohne Stolpersteine.
    Wenn du keine Stolpersteine willst, musst du den Inhalt rausnehmen, denn Inhalt ist fast immer auf irgendeine Art kontrovers.

    Dass ich nicht werte, ändert nichts daran, dass ich damit überfordert bin.
    ICH kann es nicht. Für MICH ist es quälend.
    Weiter oben habe ich bereits geschrieben, dass ich bedauere, Smalltalk nicht drauf zu haben.

    Die blöden Witze sind auch keine Beleidigung, sondern die kommen dabei heraus, wenn ICH mich inhaltsleer unterhalte.
    Dabei kann ICH mich köstlich unterhalten, ohne was zu sagen.
    Und damit kommen nun auch nicht so schrecklich viele Leute gut klar.
    Auch das ist nicht wertend, ich stelle lediglich fest, dass MEINE Art des Smalltalks nicht automatisch umweltkompatibel ist.

    Beispiel: mit meinem Vater funktioniert das mit den blöden Witzen ... und auch noch mit einigen Sachthemen.
    Damit haben wir uns über mehrere Jahre gerettet, in denen wir ziemlich uneinig waren, ohne den Kontakt abzubrechen und ohne in Streit zu geraten, der böse (und sinnlos) geworden wäre.
    Jetzt scheint das alles nicht mehr so wichtig, wir sind beide milder geworden und können auch wieder was sagen beim Reden.
    Edit: --> gelungener Smalltalk ... in ADHS
    Geändert von Miss Taik (17.12.2015 um 06:09 Uhr)

  9. #49
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Ich habe Jahrzehntelang Hemmungen und Minderwertigkeitskomplexe mit Überreizung verwechselt, weil ich gar nicht wusste, dass es sowas gibt.

    Mein Körper war dauernd im Adrenalinmodus und signalisierte mir Not und Überforderung und ich machte mich innerlich noch kleiner, weil ich mich beschimpfte, wieso ich so ein Weichei bin.

    Tatsächlich war es aber mein offener Reizfilter und die reinste Reizüberflutung.

    Aber mal zur Info: Auch die meisten Normalos sind nicht, vor allem nicht mehr nach einem stressigen Arbeitstag, die charmanten Plauderer. Sie fühlen sich dann auch so wie wir uns ständig fühlen. Was zuviel ist, ist zuviel. Sonst bräuchten nicht die meisten Leute auf Parties Alkohol, um klar zu kommen. Und das gilt ebenso für Normalos. Ohne Alkohol merkt dann jeder, dass er/sie kein strahlendes Smalltalkgenie ist und merkt genauso, wie langweilig die Gespräche sind und dass Kraftaufwand hinzugehen, durchzustehen und womöglich noch beim Auf- und Abbau zu helfen, in keinem Verhältnis zur Wirkung der Party stehen.

    Es ist ein Traum, in großen Gruppen entspannt zu plaudern und alle haben sich lieb. Gibt es aber kaum!

    Ebenso in großen Gruppen Mittagessen bei der Arbeit! Null Entspannung!

    Das hat meiner Meinung nach nichts mit sozialer Kompetenz zu tun. Man ist ja total unsozial zu sich selber, wenn man sich das zumutet. Und die Leute, die andere pausenlos zutexten, ohne Interesse dran, ob die anderen soviel überhaupt schaffen können, sind schon gar nicht sozial.

    Seit mir das alles viel zu spät klar geworden ist, gehe ich nur noch zu kleinen überschaubaren Treffen, wo Schweigen auch mit zum Programm gehört.

  10. #50
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS und soziale Kompetenz

    Das war dann wirklich ein Missverständnis Miss Taik, danke für die Aufklärung.

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