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Diskutiere im Thema Seid ihr neidisch auf andere (normalos) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #71
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Die komborbidität angst zu haben und die unsicherheit bei neuen sachen: leute,job

  2. #72
    DaveR

    Gast

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    happypill schreibt:
    Ich möchte Dich aber mal umgekehrt fragen (keine Provokation!)
    Was hat der Durstleidende, in der Wüste davon, denen, die Wasser haben (und gar nichts von seinem Durst wissen), ihr Wasser zu neiden?
    NIchts,er stirbt sowieso.

    Aber darum ging es nicht.Es ging darum, zu veranschaulichen, dass es (zumindest mir) kein Trost ist zu wissen, dass es Menschen gibt, denen es besser geht und selbiges nicht zu schätzen wissen.

    Recht viel weiter trägt das Bild nicht, das ist schon klar.


    happypill schreibt:
    Ich würde Dir jetzt gerne etwas erzählen von "bei sich bleiben", "konstruktiv an die Probleme ran gehen", "Akzeptanz dessen, was man nicht ändern kann".... usw.
    Ich weiß aber, wie lange ich dafür gebraucht habe ...und ich bin immer noch dran.... das alles wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.
    Übe ich mich seit über 20 Jahren jeden Tag darin,kannst mir gerne was davon erzählen...

    wobei:

    happypill schreibt:
    "Akzeptanz dessen, was man nicht ändern kann"
    woher weiß man schon,was man nicht ändern kann??

    happypill schreibt:
    Aber es ist leider tstsächlich energieverschwendung, dauernd darüber nach zu denken, "was wäre wenn..." und "hätte/könnte ich doch..."
    Keine Frage, das ist völlig un- bis kontraproduktiv.



    ABER:

    Es war doch nicht das Thema,ob es Sinn macht neidisch zu sein,oder ob es der richtige Weg ist mit Problemen fertig zu werden.

    Die Frage ist: "seid ihr neidisch auf andere (normalos)"

    Zumindest ich für meinen Teil bin das mitunter schon. Natürlich nicht immer und ständig, aber eben auch.

    Aber dass es so ist gestehe ich mir auch zu, anders wäre schließlich auch nicht authentisch,oder?

  3. #73
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Langsam wird es schwer für mich, hier noch durchzublicken.

    @Moselpirat:
    Ich beneide Dich (gemäß MEINER Lesart von Neid!) um Deine positive und unbeschwerte Denkweise (da darf sich happypill übrigens auch mit angesprochen fühlen).
    Ich gönne sie Dir und nahezu jedem anderen Menschen, der sie hat.
    Ausnahmen davon erfordern nicht nur ein anderes Kapitel sondern ein ganz anderes Thema (und das wäre jetzt mal sowas von off-topic!).
    Und in gewisser Weise hast Du DIESEN Neid schon ziemlich gut mit Begriffen wie "Vorbild" usw. ersetzt.

    Aber das paßt leider nicht auf jede Situation.
    Ich hätte z.B. auch gerne Deine positive Sichtweise, und zwar dauerhaft.
    Das heißt ganz konkret: ich kenne sie sogar aus meinem eigenen Empfinden. Allerdings nur phasenweise.
    Es ist schön, einen Erfolg vor Augen zu haben, oder ein Ziel...
    Genauso besch... ist es allerdings auch, plötzlich oder ewig kein Land mehr zu sehen.

    Mir kommt Dein Denkmodell aus zweierlei Perspektiven bekannt vor:
    a) dem Calvinismus
    b) Paul Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein"
    Es sind sehr pragmatische bzw. phlegmatische (sagt man das so?) Herangehensweisen, die sicher auf viele Zielkonflikte passen wie Ar... auf Eimer.

    Ich fühle mich mit diesem Denkmodell allerdings immer wieder verloren, wenn ich mich andauernd vor die Wahl zwischen Regen und Traufe gestellt sehe.
    Nicht, weil ich mich so sehen wollte, sondern weil die bitteren Fakten mich zurück in den Abgrund der Realität holen (auf den "Boden der Realität ziehen" wäre ein Euphemismus).
    Bittere Fakten wie mein Verzicht auf eine "Verbesserung" meiner Situation zu dem Zwecke, meinen bescheidenen Status Quo zu behalten, den ich dann mit dem Verlust eben dieses Status Quo bezahle. Ich entscheide mich also dafür, einen bestimmten Anspruch nicht zu stellen, und aus lauter Undank spricht mir die Welt ab, was ich bin.
    Ich sehe ein, daß nichts auf der Welt für umme ist.
    Aber Wucher im existenziellen Bereich sehe ich NICHT ein.

    Keine Ahnung, ob wir hier auch wieder aneinander vorbeireden.
    Ich kriege gerade ein ganz mieses Gefühl bei dem Verdacht, Dir auf Teufel komm raus die positive Sichtweise kaputt zu machen, mit der Du offenbar ganz gut fährst.
    Das ist nicht mein Ziel!
    Ich wünsche Dir, daß Du sie Dir bewahrst!
    Gestehe Du mir aber bitte ein, daß ich eben nicht "selbst schuld" an meinem Frust bin, ok?

    @belmont:
    Keine Ahnung! Ich jedenfalls nicht...

    EDIT: mal wieder sind zwei (nein drei) weitere Beiträge währenddessen entstanden. Bitte verzeiht mir, wenn ich sie einfach mal nicht mit einbeziehe, sonst schicke ich den hier nie ab...

  4. #74
    DaveR

    Gast

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Bummel77 schreibt:
    Ich fühle mich mit diesem Denkmodell allerdings immer wieder verloren, wenn ich mich andauernd vor die Wahl zwischen Regen und Traufe gestellt sehe.
    Nicht, weil ich mich so sehen wollte, sondern weil die bitteren Fakten mich zurück in den Abgrund der Realität holen (auf den "Boden der Realität ziehen" wäre ein Euphemismus).
    Das ist genau der Punkt auf den ich immer wieder versuche zu verweisen.

    Wenn es jemand einigermaßen gut geht, wird es einigermaßen leicht fallen,optimistich zu sein.

    Je mehr jemand zu ertragen hat,um so schwerer fällt es allerdings. Is doch einleuchtend. Vor allem,wenn es sich gleichzeitig zeigt, dass die Mitmenschen es meistens wesentlich einfacher haben.

    Es würde ein beachtliches Maß an Selbstverleugnung dazu gehören um selbiges dann nicht als leidvoll wahrzunehmen und / oder als ungerecht zu erachten.


    Nun ist natürlich einerseits wahr, dass besonders in solchen Situationen Negativspiralen nicht weiterhelfen und davon dringend abgeraten werden muss,

    andererseits hilft es auch nichts dann mit dem "Diktat-des-positiven-Denkens"-Hammer draufzuschlagen,
    Es ist auch nicht sehr mitfühlend.

    Bevor man sich jetzt also dabei erwischt, jemanden die Vorzüge der richtigen Denkweise auszuführen, könnte man sich fragen, ob man/frau das - in entsprechend widriger Situation - selber auch gesagt bekommen wollte. (Deshalb sagt man "Ratschläge sind auch Schläge")

    Deswegen:

    Bummel77 schreibt:
    Gestehe Du mir aber bitte ein, daß ich eben nicht "selbst schuld" an meinem Frust bin, ok? https://adhs-chaoten.net/images/smilies/126.gif
    Sei Dir das in jeder Weise zugestanden.

    Und so wenig wie Du an Deinem Frust schuld bist, so sehr ist es Deine Leistung, dass Du Dich diesem Frust stellst und ihn immer wieder besiegst

    Manchmal ist es das einzige was man in dem Moment (!) machen kann. Das, und wachsam bleiben, damit man zur Stelle ist,wenn sich das Blatt zu seinen Gunsten wendet.

    (Wenn die Aufgabe entsprechend komplex ist, muss man manchmal sogar erst verzweifeln bevor man die Lösung findet. Kann man in jedem besseren Heldenepos nachlesen - passt aber nicht zum Zeitgeist


    @ belmont

    ich,wieso?
    Geändert von DaveR ( 4.12.2015 um 22:53 Uhr)

  5. #75
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Ich bin nicht neidisch sondern ebenfalls von mir Enttäuscht.
    Ich könnte soviel schaffen, aber es geht einfach nicht. Manchmal ist es deprimierend
    Aber am meisten verletzt es mich wenn ich meine Frau und meinen kleinen Sohn beobachte,
    wenn sie etwas sehen das sie sich selber Wünschen aber durch mich nicht bekommen können. Ist bei mir aktuell der Führerschein.
    Ich versuche es, bin aber nicht in der Lage mich zu Konzentrieren. Es tut sehr weh die Enttäuschung in den Augen zu sehen obwohl
    ich alles Probiere. Das war der erste Schritt um mir Hilfe zu suchen. Und Dada, hier bin ich im Wissen das ich an ADS leide.
    Ein Hoffnungschimmer an die Zukunft und den erwartungsvollen Augen der tollsten Frau auf diesem Planeten.

    (Heute habe ich das erste mal ein Medikament bekommen. Daumen Drücken)

  6. #76
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    keine Sorge Bummel

    übrigens war ich heute unterwegs und fragte mich , woher meine Sichtweise wohl stammt und vielleicht ist der Begriff Calvinismus gar nicht so weit hergeholt.
    ich habe sie mir auch hart erarbeitet, diese Denkweise und es kommt auch einfach das Glück hinzu, dass ich vermutlich nicht überdurchschnittlich zum Neid neige und dieses Gefühl ziemlich gut im Griff hatte. Eigentlich sogar eher auf die Art und Weise , dass ich mit mir selbst oft recht hart ins Gericht ging (Pubertät war die Hölle und ich vermutlich mein ärgster Richter) a la "jammer hier nicht rum, du hättest es erreichen können, wolltest es aber nicht, also selbst schuld, kein Grund zum Heulen, Ärmel hoch und los " und zweitens, in dem ich weiss, dass mitunter die Möglichkeit, etwas tun zu können, es aber dann doch nicht zu wollen (zB weil der Preis recht hoch ist) mir immer ein gewisses Freiheitsgefühl gab und ein Alles-ist-möglich. besser als ein "es war unmöglich"

    Dann engagierte ich mich für die damals noch sogenannte Dritte-Welt und als ich mich besonders mies fühlte und am Boden zerstört und am Ende und glaubte, es sei der mieseste Tag in meinem Leben , sagte eine kleine Stimme in mir, dass ich, verglichen mit dem Schicksal vieler anderer es trotz all meiner Probleme und meiner Adhs-Symptomatik (von der ich damals nicht ahnte, woher sie kam) es immer noch vergleichsweise gut hätte, ich habe ein Dach übern Kopf, muss nicht verhungern noch muss ich Angst um mein Leben haben oder dass ich wegen meiner Meinung noch heute verschleppt werden müssten mir war schon als Teenie bewußt, wie brutal das Leben zu Menschen sein kann und wie grausam.

    ich glaube, das hat mich (mit)geprägt. nicht ein sonniges unbelastetes Leben als Gänseblümchen, sondern eine gewisse Einstellung zum Leben.
    vielleicht ist das auch eine der Routinen, die man als Adhsler entwickelt, um durchs Leben zu kommen und sich durchzubeissen trotz "Handicap": du gewöhnst dir Sichtweisen an und belügst dich selbst. Suchst dir ein Motto, ein Beispiel, ein Schlagwort oder ein Sprichwort, welches dir Orientierung gibt. Mir zumindest hats im Leben geholfen, nach diesem Verfahren sozusagen mit mir selbst zu arbeiten. im vollen Bewusstsein, dass ich mich damit auch selbst belüge und selbst täusche und eine kleine Seifenblase konstruiere. aber es wirkte. nicht immer, aber doch oft genug. Das und mein Sturkopf.
    wenn ich ein positives Weltbild habe, dann sicherlich auch, weil ich das Glück habe, nicht allzuviel Komorbidität mit mir herumzuschleppen. Aber mein Leben war nicht immer das eines Gänseblümchen in einer sonnigen Welt und auch mit eher "einfachem", aber dennoch gut entwickelten Adhs ist es in einem Leben mit Normalos nicht immer leicht. zumal man ja auch oft mehr als ein Päckchen mit sich herumträgt. Aber man hat nur dieses eine Leben und muss nunmal das beste daraus machen .meine Meinung. und: man muss es zumindest versuchen. Wenn man "alles" gegeben hat und das nicht langte, dann ist das dann halt so.

    aber: ich plädiere hier NUR dafür, dem Neid möglichst keine Nahrung zu geben. ich bin mir sehr bewusst, dass Neid ein GEfühl ist. Neid kann man nicht im Hirn einfach nach "konstruktiv" oder "destruktiv" aussortieren und abschalten. ich bin auch nicht der Illusion verfallen, dass der Geist über das Gefühlsleben herrscht. Versuche mal einem FLugängstigen die FLugangst zu nehmen, indem du ihm mit Unfallstatistik kommst.

    nee, es ist ein Gefühl und vielleicht auch eine Geissel und man muss lernen, mit Neid umzugehen. Man kann ihn füttern, man kann sich von ihm lähmen lassen. Man kann sich in ihm suhlen, man kann ihm viel Aufmerksamkeit widmen.
    wer zB sich dazu entschließt, dem "konstruktiven" Neid zu pushen und den "destruktiven" Neid klein zu halten, fährt sicherlich kein schlechtes Konzept.
    Man sollte sich aber irgendwann entscheiden, welche Strategie man mit ihm fährt.
    Das sollte man vermutlich mit allen Gefühlen.
    vielleicht auch so, wie man lernt seine Impulsivität zu beherrschen. nicht abzutöten, aber zu beherrschen, in Kanäle zu lenken, sie im Griff zu haben. so denke ich kann man auch mit dem Neid und anderen eher negativ behafteten Gefühlen umgehen. Beherrschen, klein halten, in produktive Kanäle
    lenken, lernen damit umzugehen und sie in einer gewissen Art und Weise zu bekämpfen. Ein Leben lang.

    versteht mich richtig: ich kann euch sehr gut verstehen denke ich und manches Mal könnte ich auch.....
    aber Mitleid und Verständnis ist in den seltensten Fällen auf Dauer eine echte Hilfe.

    ich kannte mal einen, der sich auf eine Prüfung vorbereitete. Er meinte dann irgendwann zu mir: der Prüfer wird ja sicherlich Verständnis dafür haben, dass ich keine so guten Ergebnisse liefere, weil ich do so früh meine Mutter verlor". ich machte ihm klar, dass der Prüfer jede Menge Verständnis dafür haben wird. und ihn dennoch durchrasseln lassen, wenn er nicht die erforderliche Punktzahl erreicht.
    Er tat dann sein Bestes- Ihm fiel lernen alles andere als leicht. Also büffelte er doppelt und dreifach so hart wie andere.

    ich weiß auch, dass Anstrengung allein nicht immer ausreicht und der Preis manches Mal wirklich einfach zu hoch ist.
    Das Leben ist nunmal zutiefst unfair. Aber damit zu hadern und daran herumzugrübeln bringt ebenso wenig wie sich darüber aufzuregen, dass Wasser nunmal nass ist.

    MAn darf auch diesem Gefühl nach einer beschissenen Woche und einem besonders beschissenen Tag auch gerne mal nachgeben. Ausleben. Sich im Selbstmitleid suhlen. die ganzewelt und ihre Ungerechtigkeit verfluchen. sich 3 Tage bedauern. Aber irgendwann sollte man aufstehen und das Beste draus machen und nicht zulassen, dass Neid (oder andere negative Gefühle) sein Leben bestimmen.


    Sorry, werde ich emotional, dann kann ich mich nicht kurz fassen

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Ein Freund, die Daumen sind gedrückt. Ganz fest.

  7. #77
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Ein Freund, die Daumen sind gedrückt. Ganz fest.


    Danke schön.

  8. #78
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    DaveR schreibt:
    Wenn es jemand einigermaßen gut geht, wird es einigermaßen leicht fallen,optimistich zu sein.

    Je mehr jemand zu ertragen hat,um so schwerer fällt es allerdings. Is doch einleuchtend. Vor allem,wenn es sich gleichzeitig zeigt, dass die Mitmenschen es meistens wesentlich einfacher haben.

    Es würde ein beachtliches Maß an Selbstverleugnung dazu gehören um selbiges dann nicht als leidvoll wahrzunehmen und / oder als ungerecht zu erachten.


    Das habe ich auch völlig anders erlebt, mehrmals.
    Dabei geht es darum aus dem Ist-Zustand das beste rauszuholen und mitzunehmen, und sich nicht an dem Wenn-Zustand aufzuhalten.
    Manche nennen es wohl auch Galgenhumor, und das hat auch nichts mit Verleugnung zu tun, es bleibt einem einfach nichts anders übrig. Gibt ja nur hopp oder top. Natürlich haben auch diese Menschen ganz miese Tage, bestimmt auch mehr als andere, aber sie zermürben sich nicht an ihrem Schicksal. Denen geht es nicht um "ich kann nicht", "ich hab nicht" oder "der hat aber", sondern um "ich kann (wenigstens) noch", "ich mache" etc...








    @Bummel
    Du bist natürlich nicht selbst schuld an deinem Frust, aber du erhältst ihn selbst aufrecht.

  9. #79
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    @creatrice:
    Wenn ich seinen Ursachen auf den Grund gehen will muß ich das vielleicht von Zeit zu Zeit.
    Aber weißt Du, was interessant ist?
    Ich habe eben mal den alten Trigger-Thread von Woodpecker durchgelesen, auf der Suche nach dem Begriff der Kausalattribuierung.
    Darin habe ich zwar auch die Negativ-Aspekte nicht außer Acht gelassen, bin aber deutlich positiver an das ganze herangegangen.
    Soll heißen:
    Es gibt Hoffnung!

  10. #80
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    konstruktiver Neid: Warum schaffen es die Kollegen so einfach Nein zu sagen und sind glücklich mit ihrem Thema, während ich Ja sage und mir bis zur Überlastung neue Themen ranhole die ich nicht mehr los werde.

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