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Diskutiere im Thema Seid ihr neidisch auf andere (normalos) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #91
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.249

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    bei mir auf der Arbeit gibt es im Team ettliche Kollegen die promoviert haben und von daher gleich ein paar Gehaltsstufen höher stehen. Die bekommen dann auch die interessanteren Aufgaben, weil ich niedriger bezahlt werden, bekomme ich dann auch die niedrigeren Aufgaben. Das find ich oft blöd.
    Anderseits: Deren Leben verläuft nicht unbedingt angenehmer, Scheidung, Phobien, Alkoholismus etc...

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Wapi schreibt:
    Es ist drollig, doch es gehört zur Konstruktion des Menschen, dass häufig oder viele dass Gefühl haben, es ginge den anderen denen man gerade begegnet besser als einem selbst.
    Sowas wie: Die andere Kassenschlange geht schneller voran, da Wechsel ich doch mal schnell...

  2. #92
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Gisbert in welcher branche bist..bist du denn auch studierter wie deine kollegen?

  3. #93
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.249

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    IT / Öffentlicher dienst. Bin studiert , ja, die Kollegen die ich beineiden könnte haben noch einen Dr.
    Apropos Öff. Dienst. Bin hin und hergerissen. Die Sicherheit ist ja toll. Doch die Vorschriften und der Formalismus unerträglich.

  4. #94
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.786

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    gisbert schreibt:
    bei mir auf der Arbeit gibt es im Team ettliche Kollegen die promoviert haben und von daher gleich ein paar Gehaltsstufen höher stehen. Die bekommen dann auch die interessanteren Aufgaben, weil ich niedriger bezahlt werden, bekomme ich dann auch die niedrigeren Aufgaben. Das find ich oft blöd.
    Anderseits: Deren Leben verläuft nicht unbedingt angenehmer, Scheidung, Phobien, Alkoholismus etc...

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    Sowas wie: Die andere Kassenschlange geht schneller voran, da Wechsel ich doch mal schnell...

    Genau mein Gedanke

  5. #95
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.786

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    summerset schreibt:
    Ich denke dabei nicht an irgendwelche Promis, die in der Öffentlichkeit stehen. Mit denen würde ich auch nicht tauschen wollen.
    Es geht nicht um Promis. Allenfalls darum,dass diese Frau im materiellen Sinne alles hat,was man im materiellen Bereich gemeinhin so anstrebt,mal abgesehen von einem Partner,da weiss ich nix über sie.und Macht,OK,fand ich persönlich nie begehrenswert.aber angenommen,wir hätten alle genug Geld,um nicht zu arbeiten und den ganzen Tag zu tun ,was wir wollen und das seit Grburtz,was für ein Charakter, Wesen hätten wir ?so ganz ohne Anforderungen des RL? Weit weg von jeder Realität und vermutlich umgeben von Menschen,denen es Ähnlichkeit erging? Welcher Charakter konnte sich da aus formen? Wenn ich niemals Probleme oder Hindernisse oder Not oder Angst in meinem Lebern gehabt hätte?

    Stell dir meinetwegen eine unprominente Hilton vor...

  6. #96
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Hallo liebe Mitmenschen,

    ich habe ehrlich gesagt nur die Hälfte von allen Beiträgen gelesen, aber was ich lese, kenne ich von mir selbst sehr gut. Bzw. kannte es.
    Lange war ich neidisch auf die anderen - ich selber studiere. Einen Studiengang, denen nicht viele Leute machen und daher kennt jeder jeden irgendwie ein wenig. Es war ein ständiger Vergleich - wer ist in welchem Semester und wer hat welche Kurse mit welcher Note bestanden. Mich hat das lange Zeit sehr niedergeschlagen und traurig gemacht, weil ich einfach immer wieder gemerkt habe, dass ich das niemals so in der Art und Weise wie die anderen schaffen kann. Ich war neidisch, auf jeden, der seinen Alltag einigermaßen (auch das ist schwer objektiv zu bewerten) auf die Kette bekommt. Denn das tue ich noch lange nicht. Ich war neidisch, dass die Leute so locker mit anderen umgehen konnten und wenn man sich dann auch noch die Facebook-Profile der alten Mitschüler anguckt, ist ein Nervenzusammenbruch eigentlich schon vorprogrammiert. Die einen haben ihr Studium schon fertig, die anderen bereisen die Welt und man sitzt hier in seinem Zimmer und überlegt sich, wie man den morgigen Tag ohne große Dramatiken übersteht.

    Aber der Neid macht einen irgendwie kaputt und dauerhaft deprimiert. Man kann es resigniert nennen - aber ich habe mich mit meiner Situation und dem ADHS angefreundet, und ich denke immernoch manchmal: ach wäre es schön, wenn..
    Aber dann denke ich daran, was positiv an der Geschichte ist. Bei mir spielt die Hypersensibilität in Kombination mit ADHS eine sehr große Rolle, und sehr lange war es für mich schlichtweg einfach nur anstrengend mit Leuten unterwegs zu sein, weil man jede kleine Ungereimtheit - selbst wenn sie nicht ausgesprochen wurde - irgendwie mitbekommt, man fühlt mit Menschen, und es reißt einen komplett aus der Bahn und man merkt einfach viel mehr - nur wenige Menschen können mir was vormachen.
    Und wenn man den Spieß mal rumdreht, dann entwickeln sich daraus viele Möglichkeiten, die eigentlichen 'Schwächen' zu nutzen. Man kann seine soziale Kompetenz sehr gut ausweiten. Man versteht sehr viel mehr als andere (das gilt generell für ADHS'ler, meiner Erfahrung nach). Und man fühlt anders. Man ist ANDERS. Zumindest fühle ich mich nach wie vor so.

    Das einzige worauf ich manchmal noch neidisch bin, ist die Leichtigkeit mit der manche Menschen (augenscheinlich) durchs Leben gehen.
    Aber mehr auch nicht. Denn mittlerweile liebe ich meine emotionalen Hoch und Tiefs - sie machen einen so lebendig. Ich liebe es, dass ich so viel merke, und so viel verstehe. Auch wenn das manchmal sehr anstrengend sein kann - aber da ich es nicht ändern kann (außer man gebe mir ein neues Gehirn), so versuch ich damit zu leben.

    Lange Rede - und wenig Sinn

    Ich wünsche euch allen ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen auf alle euren Wegen.

  7. #97
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Hi Leute,

    ich hab diesen Thread jetzt schon hin und wieder verfolgt und mich gefragt, wie ich eigentlich dazu stehe und ich denke, DaveR hat ganz gut auf den Punkt gebracht, wie ich (auch) dazu denke:

    Bei existenziellen Problemen funktioniert die Wunsch-Möglichkeitsanpassungs-Strategie nur beschränkt. - Auch das Schönreden muss man sich leisten können.
    Ich bin neidisch auf die Leute, die eine eigene Wohnung und einen Job haben, mit dem sie einigermaßen zurechtkommen. Mehr "verlange" ich gar nicht. Den Rest krieg ich schon irgendwie selber hin an inneren Einstellungen und "Mich-selbst-glücklich-machen". Aber allein das mit dem Job und der Wohnung finde ich so dermaßen schwierig...kann allerdings auch an der Lebensphase liegen, in der ich gerade bin: Fertig studiert und auf der Suche nach einem Job und das in der kreativen Branche, die ja nochmal schwieriger ist.
    Ich bin neidisch auf die Leute, deren Ansprüche so hoch/niedrig sind, dass sie auch mit einem Job zufrieden sind, der ihnen nicht wirklich entspricht, weil die Kollegen ja so "nett" sind oder sie dann Geld für einen Urlaub haben. Und die in einer Wohnung leben können, in der man Nachbarn trampeln, Kinder schreien und Hunde bellen hört. Ich bin mit meinen Ansprüchen so runtergegangen, dass ich "nur" noch eine ruhige Wohnung und einen annehmbaren Job haben will, aber selbst das scheint noch zu viel zu sein. Ich bin auf die Leute neidisch, die nicht so anstrengend und kompliziert sind wie ich, die einfach ihr Leben leben und gar nicht wissen, wie einfach sie es haben, selbst, wenn der Chef mal nen schlechten Tag hat oder ihnen mal ein Keks runtergefallen ist. Ich bin neidisch auf die Leute, die ein bescheidenes Leben führen KÖNNEN.
    Hm, ich weiß nicht, ob das wirklich zu dem obigen Zitat passt, aber irgendwie in die Richtung geht es.

    Es fällt mir schwer, mir mein Leben schönzureden, denn offiziell lebe ich gerade so am Existenzminimum entlang und habe einige Zeit sogar darunter gelebt.

    Die andere Seite der Medaille hab ich allerdings auch: Ich kann dankbar sein für das, was ich habe, für meine Sensibilität (eben jene, die mir das Wohnungsproblem beschert), dafür, dass ich zu essen und ein Dach über dem Kopf habe (auch, wenn ich mit meiner Mutter zusammen wohnen muss, die mir inzwischen doch sehr auf den Keks geht) und für meinen supersüßen Freund. Manchmal hab ich auch ein schlechtes Gewissen, dass ich neidisch auf Job und Wohnung bin, weil es garantiert Menschen gibt, denen es schlechter geht als mir und die zB kein Studium haben - aber dann wiederum denk ich mir, dass mir nur dieses Studium erst meinen Neid beschert hat, weil ich ja "eigentlich" damit einen guten Job und ne Wohnung kriegen "müsste". Meine Ansprüche wären vielleicht andere, wenn ich dieses Studium nicht gemacht hätte, ich wäre vielleicht gezwungenermaßen bescheidener.

    Ich bin glaub ich eigentlich nur neidisch, weil ich mehr von mir erwartet hätte. Die Leute, auf die ich neidisch bin, leben den "Soll"-Zustand, der von meinem "Ist"-Zustand relativ stark abweicht. Jedoch: Was in meiner Vergangenheit alles schiefgelaufen ist...wat soll´s. Damit hab ich meinen Frieden gemacht. Aber dass mein "Ist-Zustand" immer noch nicht dem "Soll-Zustand" entspricht, das wurmt mich schon...ich schlag mich schon so lange durch und hab immer noch keine Stabilität (einigermaßen) erreicht. Ja, darauf bin ich auch neidisch: Dass "deren" Leben so ruhig und stabil ablaufen, immer genug Kohle, mal das Auto kaputt vielleicht, aber immerhin haben die ein Auto...

    Ich glaube, dass ich mit meinem Job- und Wohnungsneid nicht allein bin und ich glaube, dass Menschen älterer Generationen (ich bin 31) diesen Standard "gesicherter Job und Wohnung" als selbstverständlicher ansehen als Menschen meiner Generation...oder liege ich da komplett daneben? Ist unter ADSlern vielleicht nochmal anders...
    Geändert von Chamaeleon ( 7.12.2015 um 23:11 Uhr)

  8. #98
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    Du hast doch aber alle Vorraussetzungen/Möglichkeiten einen Job und eine Wohnung zu bekommen. 99,9% der, die eine für sie passende Wohnung haben, haben die auch suchen müssen, beim Job sieht es genauso aus.

    Es ist völlig normal das einem das alles nicht zufliegt.

    An deiner Kompliziertheit kannst du auch arbeiten, ich glaube die ist sogar sehr gut "behandelbar".

    Ich glaube Menschen die älter/erwachsener/erfahrener sind, können Job und Wohnung als selbstverständlicher annehmen, weil sie nicht mehr so utopische Ansprüche haben, weil sie genug Zeit hatten Realität und Wunsch zu vergleichen und einen Mittelweg zu finden.


    Also du musst es ja auch mal in zeitliche Relationen setzen, wie lange hast du jetzt studiert..... natürlich kannst du in der Zeit nicht schon festen Job und eine toll eingerichtete Wohnung haben.

    Aber du hast dich ja irgendwann auch mal für dieses (ich glaube 2.) Studium entschieden, es war deine freie Entscheidung nicht den vllt ungeliebten Job zu nehmen. Die einen entscheiden sich für den blöden Job, weil eben wenigstens die Kollegen nett sind, die anderen entscheiden sich, noch mal was anderes zu lernen, um vllt da Glück drin zu finden.

    Bisher ist doch eigentlich alles so gelaufen, wie du entschieden hast. Nun musst du halt weitere Entscheidungen treffen, ob du nun mal sesshaft wirst oder eben weiter nach besserem Ausschau hältst. Ist ja beides legitim.
    Geändert von creatrice ( 7.12.2015 um 23:21 Uhr)

  9. #99
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    creatrice schreibt:
    Du hast doch aber alle Vorraussetzungen/Möglichkeiten einen Job und eine Wohnung zu bekommen. 99,9% der, die eine für sie passende Wohnung haben, haben die auch suchen müssen, beim Job sieht es genauso aus.
    Ja, rein theoretisch hab ich das, aber es fühlt sich nicht so an. Vielleicht liegt das auch daran, dass mir von allen Seiten nur Skepsis entgegenschlägt und negatives Denken. Ich werd Taxifahrer usw (wer weiß, vlt ist das ja sogar ganz lustig). Ich sag ja, ich hab auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich neidisch auf Job und Wohnung bin, weil ich rein theoretisch die Voraussetzungen dafür hätte. Aber es fühlt sich einfach nicht so an, als würde ich das erreichen, für mich ist das der "Soll-Zustand", den ich nicht erreichen werde und dass ich das so denke, liegt wahrscheinlich daran, dass ich diesen Zustand auch die letzten 12 Jahre nicht erreicht habe. Es ist einfach ein Gefühl, ich weiß wohl, dass es eigentlich unangebracht ist...

    Es ist völlig normal das einem das alles nicht zufliegt.
    Das, was ich habe, habe ich mir hart erarbeitet und trotzdem habe ich das Gefühl, dass andere, die ebenso hart gearbeitet haben, mehr erreicht haben als ich. Vielleicht spielt da dann tatsächlich auch noch das ADS mit hinein: Man schuftet wie blöde und kompensiert und kompensiert und erreicht damit gerade mal ein Mindestmaß.

    An deiner Kompliziertheit kannst du auch arbeiten, ich glaube die ist sogar sehr gut "behandelbar".
    Ja? Also, ich meinte damit meine Geräuschempfindlichkeit (und damit dann auch verkomplizierte Wohnungssuche) und dass ich unbedingt einen Job brauche, mit dem ich mich identifizieren kann, ich kann nicht einfach "irgendwas" machen und das verkompliziert auch wieder die Jobsuche...man könnte fast behaupten, ich sei wählerisch, aber es ist so, dass ich diese zwei Dinge - ruhige Wohnung und annehmbarer Job - wirklich brauche, um nicht psychisch kaputt zu gehen. Sagt man ja auch von ADSlern, dass sie unbedingt einen Job brauchen, der ihnen entspricht...von wegen Umfeld und so. Was meinst du mit "Kompliziertheit"? Und wenn die "behandelbar" ist, was ist das dann für eine Störung?

    Ich glaube Menschen die älter/erwachsener/erfahrener sind, können Job und Wohnung als selbstverständlicher annehmen, weil sie nicht mehr so utopische Ansprüche haben, weil sie genug Zeit hatten Realität und Wunsch zu vergleichen und einen Mittelweg zu finden.
    Ja, ich glaube, es ist in "meinem Alter" (oh Jott oh Jott) schwierig, den von dir genannten "Mittelweg" zu finden...echt schwierig. Hab das Gefühl, sowas gibbet in Deutschland gar nich mehr inzwischen (von wegen Arm-Reich-Schere)...

    Also du musst es ja auch mal in zeitliche Relationen setzen, wie lange hast du jetzt studiert..... natürlich kannst du in der Zeit nicht schon festen Job und eine toll eingerichtete Wohnung haben.
    Haste ja Recht, es ist aber tatsächlich einfach nur ein Gefühl, was ich habe...dass ich das nicht so schnell erreichen werde. Gefühle können manchmal einfach so bescheuert und unrealistisch sein.

    Sorry, ich habe eine viel zu negative Einstellung...aber ja, Galgenhumor hilft da ungemein (wie es hier im Thread mal erwähnt wurde).
    Geändert von Chamaeleon ( 7.12.2015 um 23:50 Uhr)

  10. #100
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Seid ihr neidisch auf andere (normalos)

    naja..... du hast den Sollzustand die letzten 12 Jahre nicht erreicht, weil du studiert hast. Hättest aber auch was anderes machen können. Es war ja deine Entscheidung. von daher ist es ja nicht so, das du es nicht erreicht hast weil du nichts machen konntest, oder nur etwas auf sehr niedrigen Niveau.

    Ich meinte damit auch deine ganzen Umstände weswegen was nicht geht..... man kann sich selbst schon mal sehr viel schützen und vorbauen, und man kann auch therapeutisch an solchen extremen Missempfindungen arbeiten, und, man kann auch therapeutisch an dem Selbstbild arbeiten, daran, das man mehr in der Realität lebt und ein bisschen unempfindlicher und robuster wird.

    Ich weiss nicht ob du da eine gesonderte "Störung" hast, ich sprach nur von den Symptomen die dich ja in vielen Bereichen selbst einschränken.

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