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Diskutiere im Thema Pflegefamilie für mein kind im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    es gab vor paar wochen mal die absicht von mir,mit meinem sohn zusammen in eine einrichtung für psychisch kranke mütter zu ziehen...
    damit therapie und wohnen erlernt umgesetzt werden können und damit ich mich auch von meiner mutter lösen kann...
    weil ich mich trotz ihrer anwesenheit allein fühle....
    sie hat uns neulich nach einem schönen sonntag heim gefahren und ich hatte auf einmal solch eine angst mit ihm allein sein zu müssen
    das ist echt nicht schön...
    aber jaaa
    von arsch auf kuchenbacken!!!
    zum betreuten wohnen,...
    das jugendamt will dafür nicht die kosten übernehmen...
    ich soll gemeinsames mit freunden planen und wochenenden gestallten...
    aber das ein kleiner pups reicht und ich wieder im loch bin,sieht das amt nich !

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    es dauert manchmal jahre um zu lernen,wie man mit der krankheit umgeht und keine 3monate klinik...

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    insane30 schreibt:
    eine tiefenspychologische therapie in vollzeit,wäre glaub das richtige....
    Was meinst du damit? Wieder stationär gehen?

    Wie ChaosQueeny sehr schön geschrieben hat mag stationär ja manchmal absolut angebracht und unumgänglich sein, hat aber auch seine drastischen Nachteile! Du bist halt wieder in der "Käseglocke", raus aus dem Alltag, wo die Probleme ja aber eigentlich entstehen.


    insane30 schreibt:
    tagesklinik bin ich angemeldet und muss da nur mal anrufen...
    Leider ist eine Tagesklinik ja aber auch wieder eine auf den Moment und einige Wochen angelegte Maßnahme. Und nicht wie eine ambulante Therapie eine längerfristig begleitende Unterstützung!


    insane30 schreibt:
    ambulat war nix für mich,da ist jede woche neues thema entstanden und dinge die ich nicht verarbeiten konnte im altagsleben,das die themas nie wirklich zu verarbeiten waren...
    Das muss aber nicht so sein!

    Vielleicht hat der Therapeut / die Therapeutin für dich einfach nur nicht "gepasst"?


    insane30 schreibt:
    es gab vor paar wochen mal die absicht von mir,mit meinem sohn zusammen in eine einrichtung für psychisch kranke mütter zu ziehen...
    das jugendamt will dafür nicht die kosten übernehmen...
    Gut, es liegt leider im Ermessen des Jugendamtes welche Hilfen sie übernehmen.

    Natürlich kann man versuchen da anwaltlich / gerichtlich etwas zu erzwingen, aber dann hat man das Jugendamt gegen sich und möglicherweise ganz schnell ganz schlechte Karten in anderen Bereichen (Sorgerecht etc.).

    Nachdem jetzt aber die Entscheidung für die Pflege gefallen ist - so hatte ich dich ja verstanden - würde ich annehmen, dass man das im Rahmen des Kindeswohls nun auch eher nicht nach kurzer Zeit wieder rückgängig machen wollen würde, um dem Kind weitere Verwirrungen zu ersparen.

    Insoweit ist es schon verständlich, dass du jetzt rückblickend auf die Ereignisse schaust und sich viele "hätte ich doch..." oder "hätten die doch..." oder "wäre doch das und das..."-Gedanken ergeben. Aber ich glaube, jetzt ist erstmal eine Situation geschaffen - und die Zukunft entscheidend.

  3. #33
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    ich sehe das ein bisschen anders. ich bin kein Therapeut, aber wenn ich lese, was für ein Paket du mit dir herumträgst , (Borderline ist ja nur eins davon, puh, und das ist kein einfaches, was man allzuleicht schultern kann), dann kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass die eine ambulante Maßnahme was bringen würde (und auch nicht vorstellen, dass es viele Angebote einer adäquaten Hilfe auf ambulanter Basis gibt !) . Es geht ja nicht zuvorderst um dein ADHS, es geht ja wirklich ans eingemachte und so fertig wie du klingst......

    das mit dem Jugendamt habe ich eigentlich eher so verstanden, dass die die Mutter-Kind-Maßnahme nicht zahlen wollen, weil sie meinen, dass du dich erst mal wieder auf die Reihe bekommen sollst und vielleicht haben sie genau deswegen, nämlich weil dich momentan "Kleinigkeiten" wieder aus der Bahn bringen können diese Maßnahme nicht bewilligt. Vermute ich mal. Denn wenn du im Beisein/Beim Betreuen deines Kindes schon bei einer Kleinigkeit aus der Bahn geworfen werden kannst, wird das unweigerlich bei dieser Therapie aus passieren ! ( ich kann es natürlich auch falsch verstanden haben) zumindest könnte ich mir vorstellen, dass das der Grund ist. außerdem: Das Jugendamt ist ja auch nicht für deine Therapie zuständig/Finanzier, sondern für deinen Sohn (was natürlich auch der zweite Grund sein könnte für die Ablehnung. Dein SOhn benötigt aktuell vermutlich gar keine Therapie, sondern vor allem du. Das Jugendamt ist aber zuallererst mal für Minderjährige zuständig. und auch nicht unbedingt Finanzier von Therapien. Das sind aber wirklcih nur Vermutungen. die Gründe können auch ganz andere sein.)

    du schreibst zwar am Anfang, dass du den Jungen weggibst, weil er dir nicht gut tut, aber in den weiteren Posts sprichst du vor allem davon, dass du ihm nicht gerecht werden kannst- zur Zeit. ich sage nur : Hut ab. ich arbeite sozusagen auf der anderen Seite ( arbeite in einer Erziehungseinrichtung) und ich habe wirklich den allergrößten Respekt vor Müttern, die ihre Kinder in fremde Hände weggeben (obwohl ihr Herz bricht), weil sie nur das Beste für ihren Jungen wollen. und die dennoch von Schuldgefühlen geplagt werden (und natürlich vom Umfeld noch zusätzlich unter Druck gesetzt). Chapeau, das ist wirklich eine ganz großartige Leistung !

    Dein Kind ist in guten Händen und es wird ihm dort gutgehen. Klar kann niemand die Mutter ersetzen !
    ist auch gar nicht Wunsch oder Aufgabe der Pflegefamilie !
    und die Rückführung zu dir ist und bleibt sicherlich ein zentrales Ziel dieser Maßnahme -so lange es nicht zu Lasten des Wohls von dir oder deinem Kind geht und sobald du wieder wirklich in der Lage bist, dich angemessen um dein Kind zu kümmern. Das Wohl deines Kindes hat nunmal absolute Priorität.

    es ist schön, dass du eine gemeinsame Therapie mit deinem Kind anstreben wolltest. Aber ehrlich gesagt habe ich auch ein bisschen Zweifel daran, dass man in so einer Mutter-Kind-Einrichtung dir und deinen nicht unerheblichen Problemen gerecht werden kann. (auch das wieder nur Vermutungen meinerseits)

    du hast die richtigen Ansichten. Vertraue darauf, dass der Weg, den du nun gehst der Beste für dich und dein Kind ist.

  4. #34
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    Ergänzung: ich bin kein Psychologe, aber ich glaube nicht, dass aktuell tiefenpsychologische Therapie für dich die richtige ist. Die macht man eigentlich nicht in Krisen. Sondern, wenn man eigentlich gefestigt und stabil ist und "es" eigentlich gut läuft, aber "diese Sache" nicht einfach ruhen kann, sondern aufgearbeitet werden müsste. Dann wartet man , soviel ich weiss aber erstmal eine recht stabile Lebensphase ab.
    Tiefenpsychologie geht wirklich ans Eingemachte und man muss damit rechnen, dass man erstmal ziemlich runtergerissen wird und es einen ziemlich mies geht, bevor man heilen kann. Das passt momentan sowas von überhaupt nicht zu deiner aktuellen Situation. und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Therapeut das momentan befürworten würde. Aber du bist/warst in Behandlung, ich denke, das ist kein Thema, was wir hier entscheiden können, dafür solltest du zB deine Therapeuten fragen. Vergiss nicht, dass auch dein Borderline dein BLick auf die Situation verzerren könnte. Vertraue da auch anderen Menschen, die dich und deine Situation gut kennen.

    und sprich dich hier ruhig gut aus. Aber ich würde mich anderswo beraten lassen, ein Forum ist dafür sicherlich nicht das geeignete Rat-Medium, schon gar nicht ein ADHS-Forum. dafür gibt es Fachleute.

  5. #35
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.790

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    irgendwie verstehe ich noch was nicht. Nämlich: ambulant wäre für mich nicht das Richtige, eine Tagesklinik....Eine Tagesklinik wäre aber doch ambulant, oder ?

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    @ Moselpirat

    Naja, eine Tagesklinik wäre ja ein Mittelding. Halber Tag "Käseglocke", halber Tag reales Umfeld.

    Fast allem was du schreibst würde ich auch zustimmen.


    Nur ein paar Punkte:

    Gerade bei schwierigen Fällen sehe ich halt die "hochfrequente" Inanspruchnahme stationärer Hilfen ohne dass zwischendurch ambulante, auf längere Zeit angelegte therapeutische Begleitung aufgebaut (und "durchgezogen") wird, kritisch.

    Da können komische Dynamiken entstehen. Dann geht es halt immer wieder in die Klinik, dann gibt es dort Käseglocke und Therapie. Kaum zu hause sind die Probleme im echten Leben schon wieder völlig überfordernd, dann also wieder zurück in die Klinik ("Käseglocke"). Es gibt nur noch "drin und und draußen".

    Da fehlt dann m.E. die längerfristige ambulante therapeutische Begleitung (die ja erneute Klinikaufenthalte bei jeweils gegebener Notwendigkeit nicht ausschließt).

    Nicht umsonst wird in allen Kliniken betont wie wichtig es sei die Hilfen für nach der Klinik zu haben. Und umgekehrt wird ein ambulanter Therapeut in einer länger angelegten Therapie, der den Patienten gut kennt, manchmal einen (erneuten) Klinikaufenthalt empfehlen, manchmal aber den Wunsch des Patienten nach Klinik kritisch hinterfragen!

    Letztlich ist ein Klinikaufenthalt "solo", also ohne ambulante Weiterversorgung, aber immer nur eine auf sehr begrenzte Zeit angelegte Hilfe!

    Es mag "harte" Fälle geben wo die Befähigung zur Mitarbeit bei Psychotherapie - und somit auch ambulanter - gar nicht gegeben ist. Da "geht" dann wirklich erstmal nur Klinik (ohne jede inhaltliche Therapie, also nur Unterbringung / Bewachung) und Medikamente. Aber das dürfte hier eher nicht gegeben sein.


    Im Übrigen schrieb die Threaderstellerin zwar von Borderline, aber eben auch dass das ADHS im Rahmen der "Borderline-Therapie", also quasi zeitlich nach Borderline diagnostiziert wurde. Und Borderline ist ja oft eine Fehldiagnose für ADHS...



    PS:

    Eine tiefenpsychologische Behandlung würde ich in einer so instabilen Lebenssituation ebenfalls nicht anstreben.

    "Tief" heißt eben nicht "hilft viel", sondern ganz genau wie du schreibst, vorrangig erstmal "geht an die Substanz". Deswegen macht man das aus einer gewissen Grundstabilität heraus.

    Zumal die Grenzen zwischen Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie längst nicht mehr so scharf sind. Verhaltenstherapeuten moderner Schule "bedienen" sich an diversen Konzepten aus der Tiefenpsychologie (und umgekehrt!). Deswegen ist die Annahme "Verhaltenstherapie wird mir eh nicht helfen" (weil vermeintlich "nur an der Oberfläche" etc.), wie man sie oft hört, eigentlich auch nicht haltbar.
    Geändert von /dev/random ( 5.11.2015 um 01:11 Uhr)

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    Okay, unerheblich, was noch kommen kann oder hätte sein können ... Blicken wir einfach mal auf die Realität. Hilft ja Alles nichts ...

    Du hast eine offene Anmeldung und ich würde sagen, wenn du nur irgendwie kannst, dann nutze sie! Therapieplätze sind oft wirklich schwer zu bekommen und wenn du einen an der Hand hast, dann nimm den. Therapie ist zwar kein Zuckerschlecken und und oft wird eine Menge aufgewirbelt, so dass es einem erst einmal schlechter geht, aber gerade jetzt hast du die Möglichkeit, wo dein Kind gut untergebracht ist! Nutze das und nutze das jetzt! Momentan ist das offenbar deine einzige Möglichkeit, die dir jetzt wirklich zeitnah zur Wahl steht.

    Dann kann man immer noch sehen, wie es weitergeht. Und wer weiss, vielleicht bist du danach so weit, dass du schon in dieser Massnahme dich nach einem Therapeuten umsehen kannst, der dich anschliessend dann ambulant weiter behandeln kann. Anderseits könnte sich auch dort rausstellen, dass diese Art der Therapie eben nicht für dich ausreicht und du doch vollstationär brauchst. Aber da bist du erst einmal in hoffentlich guten Fachhänden, die dir dann hoffentlich auch weiterhelfen können - ggf. auch bei der richtigen Wahl der Therapieform für dich und der richtigen Art (ambulant, teilstationär (wie du dann ja bist) oder gar vollstationär). - Wir sind hier halt keine Ärzte, die dir diesbezüglich raten können. Wir sind auch "nur" Betroffene.

    Und, was ich momentan für sehr sinnvoll erachte, du hast eine Struktur von aussen, damit du nicht (weiter) "versackst". Darin sehe ich nämlich durchaus eine Gefahr - gerade auch wenn eine Depression im Hintergrund stehen mag. Das wäre jetzt ganz übel, wenn das passieren würde, könnte ich mir denken ...

    PS.: Ich habe es jetzt so verstanden, dass du eher irrtümlich auf Borderline diagnostiziert wurdest und dabei nun das AD(H)S rauskam. Ist das so richtig oder steht das Borderline noch? Weil dann wäre das wirklich noch mal eine andere Hausnummer!

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    Vielleicht könnte die Threaderstellerin den sozialpsychiatrischen Dienst ihrer Gemeinde kontaktieren?

    Die sollten in allen akuten Krisensituationen eigentlich kurzfristig aufsuchbar sein. Und haben auch Ärzte dort, können infragekommende Hilfsmaßnahmen (z.B. Klinik) professionell einschätzen und einleiten. Und sind in der Regel sehr gut regional vernetzt.

  9. #39
    Karisa

    Gast

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    Ich denke mal, nach einer so schweren Geschichte bleibt zumindest die Verdachts-Diagnose Borderline oder sonst irgend so eine Traumafolgediagnose V.a. (erst mal) neben der ADHS bestehen, was den Sinn hat, die Möglichkeit zu erhalten, bei Bedarf entsprechende Hilfen bewilligt zu bekommen.

    Neben den Teil- oder vollstationären Hilfen fällt mir noch betreutes Wohnen ein. Das möchte ich hier als Tipp einfach mal in den Raum stellen.

    Falls Du, liebe insane, das noch nicht kennst, es Dich aber interessiert könntest Du Dich ggf. beim Sozialdienst in der Tagesklinik dazu beraten lassen. Es gibt aber auch haufenweise Infomatierial dazu im Internet.

    Da gäbe es bspw. die Möglichkeit (so denn ein Platz zu bekommen wäre) in eine betreute WG (Wohngemeinschaft) zu ziehen. Das hätte den Vorteil, dass Du, wenn Du Dich von Deiner Mutter distanzieren wolltest, erst mal nicht alleine wärst.

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Pflegefamilie für mein kind

    Finde ich einen sehr wertvollen Hinweis, Karisa !

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