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Diskutiere im Thema mein Leben, meine Erfahrung im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    mein Leben, meine Erfahrung

    An alle...

    Danke für eure netten Worte...
    habe jetzt schon ganz viel hier im Forum gelesen und ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut.
    Erst einmal habt ihr den Mut nicht verloren (oder zumindest Galgenhumor bewahrt). Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto ärgerlicher werde ich im Hinblick auf die ganzen "Normalos". Nur weil sie bestimmte Gedankengänge nicht nachvollziehen können und ihre Welt so schön strukturieren, damit sie nicht den Überblick verlieren...
    sind alle anderen chaotisch und unfähig?!

    ...Nur das Genie überblickt das Chaos.... (ich bin keines!)

    Wie ich hier gelesen habe, haben ja einige Glück im Leben gehabt, sei es, sie haben das richtige Umfeld gehabt (verständnisvoll, viel Raum für eigene Entwicklung), Lehrer, die sie nicht verteufelt haben...
    Für mich hat dies wohl auch zugetroffen, wobei ich feststelle, dass meist die Menschen für mich wichtig sind/waren, die ein großes Herz für andere haben und weltoffen sind.
    Auch stelle ich in zunehmenden Maße fest, dass es in meinem Bekanntenkreis sehr viele ADHSler gibt (klingt vielleicht etwas überheblich, ist jedoch nicht so gemeint). Nein, nicht diagnostiziert vom Arzt. Aber gewisse Verhaltensweisen und Lebensläufe lassen darauf schließen. Hinzu kommt, dass ich mit diesen Menschen am besten klar komme, da sie mir und ich ihnen in ihrer Gedankenwelt folgen können/kann.
    Mein Mann und ich sind durch unseren Sohn darauf gekommen, dass es wohl für uns beide zutrifft. Leider hat unser Sohn nun die doppelte genetische "Last" zu tragen.

    So, nun läuft mir schon wieder die Zeit davon...

    Viele Grüße an alle
    Erika

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Bin auch neu hier...

    "Galgenhumor"

    Jo, des trifft's. Aber im wörtlichen Sinne. Ohne diesen Humor: Strick.

    "The most important thing in life is humour. You loose that and you're ****in' gone."

    Lemmy Killmister


    Leider wird diese Art von Humor von den wenigsten toleriert oder verstanden. Es wird erwartet, dass ein Mensch, der in seinem Leben - aus deren Warte - total versagt hat, auch ein dementsprechend betrübtes Gesicht dazu macht. Und nicht noch "Witze" über seine Situation reißt. Ebenso wie erwartet wird, dass ein Mensch, der täglich einer Arbeit nachgeht, die ihn nicht interessiert, dabei lächelt, und nicht murrt.

    Dass es sich nicht um "Witze", sondern um Galgenhumor handelt, wird nicht wahrgenommen. Es wird damit ja nur eine wie auch immer ausgeprägte Depressivität überspielt.

    Es ist aber auch eine Persönlichkeitsstrukur. Der ADSler muss oder ist von seiner Strukur her dafür prädistiniert, gewisse Normalos komisch zu finden, zum Beispiel die äußerst Strebsamen, die Fraktion der Gebügelten oder die Überkorrekten, die in einem verpassten Bus ein Unglück, in einer Delle an ihrem Auto eine Katastrophe und in einer nichtbestandenen Prüfung einen Weltuntergang erblicken.


    Da kommen wir schon zu Punkt zwei Deiner Feststellung.Wenn Du diagnostiziert bist und dich in die Thematik einarbeitest, stellst Du in Deinem Umfeld, bzw. auch in anderen Menschen, Berühmtheiten oder Künstlern gewisse Parallelitäten fest, was die Art und Weise angeht, wie sie ihr "Leben" "bewältigen" oder die Dinge sehen, empfinden.


    Am meisten ADSler entdeckt man aber naturgemäß in der eigenen Familie, da ADHS eine Familienkrankheit ist.

    Am zweitmeisten ADSler entdeckt man in den Schul- und Jugendfreunden. Einige von uns hatten ja das Glück, in jeder Klasse oder zumindest Jahrgangsstufe ein bis zwei bis drei Freunde zu haben, die der ganze Sache ähnlich gegenüberstanden: . Das sieht man jetzt natürlich mit anderen Augen.

    Am drittmeisten ADSler entdeckt man im Berufskollegenkreis, weil man den halt am besten kennt und täglich damit zu tun hat.

    Am viertmeisten ADSler, und das ist ein besonders betrübliches Kapitel, entdeckt man retrospektiv, und da liegt der Hund begraben, in den Irrenhauskollegen, von denen viele wie man selbst auf alles mögliche diagnostiziert und behandelt worden sind. Und bei denen man retrospektiv jetzt auf eine ganz andere Vermutung kommt.


    Mei, mach ich heut wieder ein Geschwafel, ich wollt eigentlich was anderes von Euch wissen: Wie geht ihr um mit diesen Gestalten, von denen ihr euch, ohne des oftmals Punkt für Punkt begründen zu können, instinktiv sicher seid, dass sie irgendwie genauso plemm-plemm sind? Soll man sie darauf ansprechen oder soll man sie weiter in ihrem Leben dahindümpeln lassen?

    Also ich hab jetzt insgesamt drei Leute, die ich sehr gut kenn, und bei denen ich mir sicher bin, darauf angesprochen. Und die übereinstimmenden Reaktionen haben mich wirklich erstaunt: .


  3. #3
    Sunshine

    Gast

    AW: Bin auch neu hier...

    1411erika schreibt:
    An alle...
    Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto ärgerlicher werde ich im Hinblick auf die ganzen "Normalos". Nur weil sie bestimmte Gedankengänge nicht nachvollziehen können und ihre Welt so schön strukturieren, damit sie nicht den Überblick verlieren...
    sind alle anderen chaotisch und unfähig?!

    ...Nur das Genie überblickt das Chaos.... (ich bin keines!)

    Viele Grüße an alle
    Erika
    Da muß ich doch jetzt auch mal meinen Senf dazu geben Was heißt denn die ganzen "Normalos" Es gibt (wie auch unter den ADHSlern) solche und solche. Welche mit denen man klar kommt und welche mit denen man nicht klar kommt. Solche die null Toleranz üben und solche die immer wieder versuchen einen ADHSler und seine Art wie er nun mal ist, zu verstehen. Es ist für beide Seiten nicht einfach. Meiner Meinung nach, tragen auch die Medienberichterstattungen und auch viele Ärzte ihren Teil dazu bei, dass das Thema ADHS immer noch völlig falsch dargestellt wird. Wenn endlich mal erklärt werden würde, das es ADHS wirklich gibt, keine Modeerscheinung ist, wie es ja viel publiziert wird und wenn endlich mal überhaupt erklärt würde, WAS ADHS ist, dann würde es vielen leichter fallen, vernünftig miteinander umzugehen. Wie ich schon sagte, es gibt Menschen, die kein ADHS haben, die sich trotzedem mit dem Thema nicht nur beschäftigen, sondern auch versuchen ADHSler so zu nehmen wie sie sind, deshalb alle über einen Kamm zu scheren, halte ich grundsätzlich für falsch und nicht gerechtfertigt. Das Problem ist nämlich, wenn man als ADHSler nicht auch versucht mit den "Normalos" klarzukommen, dann grenzt man sich selbst aus und das darf auf keinen Fall passieren!
    Geändert von Sunshine (27.03.2009 um 01:06 Uhr) Grund: etwas verbessert

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Bin auch neu hier...

    Hallo sunshine!

    Erst einmal, ja du kannst die Postings verschieben..

    Und du hast selbstverständlich recht, man muss mit den sog. "Normalos" selbstverständlich versuchen klar zu kommen. Es gibt sicherlich viele Menschen, und denen darf man nicht unrecht tun, die du beschreibst: "....solche die immer wieder versuchen einen ADHSler und seine Art wie er nun mal ist, zu verstehen....."

    Aber ich habe ja auch gesagt, dass mir in meinem Leben viele begnet sind.

    @ eiselein:
    Von missionarischen Vorhaben im Stil, wir haben ja was gemein, kann ich auch nur abraten. Vielleicht hinkt der Vergleich, aber es ist ähnlich wie bei Alkoholkranken, die geben es auch lange nicht zu und so lange sie es nicht zugeben, braucht man auch nicht mit ihnen darüber reden....

    LG Erika

  5. #5
    Sunshine

    Gast

    AW: Bin auch neu hier...

    1411erika schreibt:
    Hallo sunshine!

    Erst einmal, ja du kannst die Postings verschieben..

    Und du hast selbstverständlich recht, man muss mit den sog. "Normalos" selbstverständlich versuchen klar zu kommen. Es gibt sicherlich viele Menschen, und denen darf man nicht unrecht tun, die du beschreibst: "....solche die immer wieder versuchen einen ADHSler und seine Art wie er nun mal ist, zu verstehen....."

    Aber ich habe ja auch gesagt, dass mir in meinem Leben viele begnet sind.

    LG Erika
    Ja, ich weiß, hast Du auch aber ich wollte das auch noch einmal sagen, denn die Einstellung, dass alle "Normalos" ..na ich sage mal "schlecht" sind, haben leider viele ADHSler, auf Grund ihrer schlechten Erfahrungen, was schon nachvollziehbar ist, aber deswegen darf man die anderen nicht vergessen, die "gutes" tun. Es ist halt nicht einfach, wie sagt man immer "gebranntes Kind" scheuts Feuer und schlechte Erfahrungen verankern sich halt tief in der Seele und es ist schwer diese wieder wegzukriegen. Aber man sollte es versuchen


    Eiselein schreibt:
    "Galgenhumor"

    Jo, des trifft's. Aber im wörtlichen Sinne. Ohne diesen Humor: Strick.

    "The most important thing in life is humour. You loose that and you're ****in' gone."

    Lemmy Killmister


    Leider wird diese Art von Humor von den wenigsten toleriert oder verstanden. Es wird erwartet, dass ein Mensch, der in seinem Leben - aus deren Warte - total versagt hat, auch ein dementsprechend betrübtes Gesicht dazu macht. Und nicht noch "Witze" über seine Situation reißt. Ebenso wie erwartet wird, dass ein Mensch, der täglich einer Arbeit nachgeht, die ihn nicht interessiert, dabei lächelt, und nicht murrt.

    Dass es sich nicht um "Witze", sondern um Galgenhumor handelt, wird nicht wahrgenommen. Es wird damit ja nur eine wie auch immer ausgeprägte Depressivität überspielt.


    Ja Karlchen, ich gebe dir Recht, dass Galgenhumor von den wenigesten verstanden wird. Das mit der Toleranz kann ich nicht bestätigen, aber das nicht verstehen schon. Ich versuche mal ein Beispiel zu bringen, anhand von dir selbst. Ich gebe zu, das auch ich mit einigen deiner Postings anfangs Probleme hatte, denn es war nicht klar ersichtlich, das es wirklich Galgenhumor ist. Du hast manchmal wirklich eine lustige Art und Weise zu schreiben, das man sich vor lachen biegt, aber wenn man dich näher kennen lernt, weiß man, das Du ja eigentlich am liebsten heulen könntest und das macht die Sache dann schwieriger, weil irgendwie hat man dann ein schlechtes Gewissen, weil man darüber gelacht hat, aber man denkt als aller letztes an Galgenhumor. Wenn ich dich nicht "kennen" würde, und wüßte das Du ADHS hast, würde ich vermuten, dass Du ein ganz lustiger Mensch bist, der das Leben mit Humor sieht, aber Du bist ein Clown, der sein Geischt hinter einer Maske versteckt, und weil Du es versteckst, muß man dich erst mal ein wenig näher kennen lernen, um hinter die Maske blicken zu können. So, ist es mir jedenfalls ergangen mit dir und noch 2 anderen männlichen Wesen, die ich hier kennengelernt habe und ins Herz geschlossen habe und ich denke es werden nicht die letzten sein. Aber es ist klasse, ehrlich,weil auch ich gezwungen bin, dann über mich und mein Leben nachzudenken und mich zu fragen, ist denn der Mensch, der mir begegnet wirklich so wie er scheint?

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 109

    AW: mein Leben, meine Erfahrung

    Hallo Zusammen
    Also als erstes finde ich diesen Ausdruck "Normalos" nicht so schön,denn ich
    finde nicht das wir ADHS-ler unnormal sind!!!Und wir sollten endlich mal aufhören uns immer so in den Schatten stellen zulassen.
    Wir reden immer alle von Toleranz,also sollten wir den Nicht-ADS-lern das doch auch zugestehen.
    In meinem Bekanntenkreis sind auch einige wenige ADS-ler .Natürlich fühlt man sich zu denen mehr hingezogen als zu denen die nicht betroffen sind.
    ABER.....man neigt dann auch dazu "unter sich" zu bleiben und das danke ich ist nicht gut.
    Es ist doch auch die Herausforderung die wir eigentlich suchen....wir geben uns eigentlich nicht mit den normalen Dingen zufrieden....wollen bis in die Tiefe blicken ...und das können wir doch nur wenn wir uns dem Leben oder auch den Menschen gegenüberstellen und Position beziehen.
    Als ich einer Kollegin sagte,das sie mit Sicherheit ADHS hat,setzte das Welten bei ihr in Bewegung.Mittlerweile hat sie darüber ein Buch geschrieben und es auch veröffentlicht.....man sieht es geht auch anders!!!!

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    Lächeln AW: mein Leben, meine Erfahrung

    Danke sonsee.

    Ich wollte mit dem Ausdruck "Normalos" niemand diskriminieren.... er steht deshalb ja auch in Anführungszeichen. Auch sehe ich uns nicht als annormal an, sondern nur eben anders....
    Und ich gebe dir recht, erst die Mischung von verschiedenen Menschen im Freundeskreis mach das Leben interessant.

    Was jedoch die Aufklärung im Umfeld betrifft, habe ich da sehr unterschiedliche Erfahrungen. Es kommt sicherlich auch darauf an, welches Verhältnis man zueinander hat (ich meine nicht formal wie Bruder, Schwester etc. sondern den Umgang miteinander). Welches Buch hat deine Kollegin geschrieben, ist es gut??

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 109

    AW: mein Leben, meine Erfahrung

    Hallo erika....
    Das mit den unterschiedlichen Erfahrung ist richtig.Ich habe allerdings mehr negative Erfahrung in der Familie gemacht.Und bin es irgendwann leid gewesen ich ständig erklären zu müssen.Die die es interessiert hat sind meißtens auf mich dann zu gekommen und denen den es egal war,mit denen habe ich eh nicht viel am Hut.
    das Buch heißt :Archäologie der Emotionen....und spiegelt ein absolut Chaotisches Leben einer 5o Jährigen Frau da...hat aber auch wissenschaftl.Aspekte...und pers.Sichtweisen über ADHS....
    Ich kenne sie persönlich und es ist die ungeschminkte Wahrheit was sie schreibt.....

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: mein Leben, meine Erfahrung

    also zum Thema Eiselein und Galgenhumor kann ich sagen, dass es mir mit seinen Postings auch so geht. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich extrem depressiv war und es mir gut tat, die Postings zu lesen, weil sie mir helfen, eine andere Sicht auf mein doch manchmal ziemlich besch.... Lage zu haben und allem doch noch eine heitere Seite abzugewinnen.

    @ sonsee ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es am schwierigsten mit der eigenen Familie ist. Da musste ich mich bisher "nur" zur ADS meines Sohnes auseinander setzten, aber ich bin jetzt schon gespannt, was für Reaktionen kommen, sollte sich raustellen, dass ich auch diagnostiziert werden.

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 37

    AW: mein Leben, meine Erfahrung

    Ich kann aus meiner Erfahrung sagen das es wirklich schwer ist den anderen zu erklären was adhs ist. Neulich hat eine Bekannte zu mir gesagt, das es eine Moderscheinung ist ud das eine Ausrede weil man keine Lust hat was zu machen. Das stimmt aber nicht und ich finde das schlimm das andere so denken. Man traut sich das ja manchmal nicht zu sagen. Ich finde es schön das ihr hier so offen seit und gegenseitig nett.

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