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Diskutiere im Thema Ich brauche zu viele Optionen !!! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Gibt es hier Interessenten, die mit mir zusammen eine Gruppe aufmachen wollen und losgelöst von der Öffentlichkeit (das hier sind alles öffentliche Einträge) konkrete Situation ansprechen und vlt. villeicht auch Lösung / Lösungssansätze finden wollen ?

    Sagt mir mal eure Meinung dazu oder bekundet eurer Interesse (falls vorhanden).

    Bin leider noch nicht freigeschaltet, ansonsten ein zukünftiges an alle Interessierten.

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 1

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Hallo)) Ist schon lustig fühle mich auch wie bekoppt. Das doofe ist, ich habe immer die gleichen Sätze im Kopf und das nervt mich so , dass ich mich kaum konzentrieren kann. War vor Jahre mal bei einer Therapeutin, aber die machte eine Diagnose nach 10 Sek. Mittlerweile ist jeder Tag ein Kampf geworden. Leider habe ich auch kaum Hunger , esse lieber Kippen...

  3. #53
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Was macht man eigentlich, wenn niemand glaubt, dass man Hilfe bei diesen "banalen" Alltagsdingen braucht? Wenn man immer nur hört: Ach, stell dich nicht so an, du bist doch klug, ist doch nicht so schlimm, mach doch einfach....? Und wenn man dann mal zum Onkel Doktor oder zu studentischen Hilfen geht, die Person einen auch wieder wegschickt (und das nicht nur einmal)...? Und man dadurch sein Vertrauen in fremde Hilfen total verliert und daraufhin noch größere Schwierigkeiten bekommt, sich für eine Hilfe zu entscheiden, weil man ja eh von niemandem echte Hilfe erwartet? Und was macht man, wenn man erstmal überhaupt nicht weiß, wo man diese Hilfe - und wofür konkret eigt. - suchen soll, wo man anfangen soll = Prioritäten setzen soll?

    Ich glaube nicht, dass jemand so sehr den Durchblick hat, dass dieser jemand das Chaos, was sich mein Leben nennt, irgendwie auseinanderdröseln kann und an den erforderlichen Stellen flicken kann. Fängt ja schon damit an, dass ich dafür erstmal wissen müsste, WOBEI mir dieser jemand helfen sollte, ich aber gar nicht weiß, wo ich anfangen soll (Prioritäten setzen). Wenn ich nicht weiß, wobei mir geholfen werden soll bzw. es so viele Dinge sind, dass ich mehrere Hilfen von verschiedenen Stellen bräuchte, kann ich nicht anfangen, mir überhaupt Hilfen zu holen. Und weil es keine "ultimative" Hilfestelle gibt, sondern 100 verschiedene und ich außerdem nicht sagen kann, wo der Schuh drückt, weiß ich nicht, wo anfangen.
    Einmal bin ich zu einer studentischen psychologischen Hilfestelle gegangen und hab ihm meine Probleme geschildert und er hat mich gefragt, warum ich denn überhaupt da bin und was ich von ihm will. (Und das war echt so gemeint "ey, was willst du hier eigtl.? Du bist an der falschen Stelle") Öh....was weiß ich, was ihr für Techniken anwendet, das müsst IHR doch wissen?! Deshalb bin ich doch hier! Ich mein, das zeigt doch nur, dass ich von solchen "Hilfen" nix erwarten kann. Und er war nicht der einzige, der so dermaßen inkompetent war und mir so dermaßen schlecht "geholfen" hat. Aber vielleicht arbeiten die Deppen auch nur bei der Uni, weil sie sonst nix besseres kriegen und an anderen Stellen gibt es auch kompetente Leute.

    Da muss man ja zwanghaft werden und die Dinge selber regeln. Hilft einem ja niemand. Mir wird grade bewusst, was für eine Dimension dieses Problem mit der Priorisierung hat...
    Aber ich kann auch mit in diese Gruppe von watchdog gehen, da können wir dann einzelne, persönliche Probleme ansprechen, anstatt hier den Thread zu sprengen. Ich wollte aber auch mal aufzeigen, wie gravierend das Priorisierungsproblem sein kann...ich hab seit 4 Jahren die Diagnose und weder Therapeuten, noch ADS-spezialisierten Psychiater (der weiß, welche Medikamente bei ADS ausprobiert werden können, das weiß ich besser als manch ein Psychiater), noch eine staatliche oder finanzielle oder sonstwie eine Hilfe. Und alles, weil ich nicht durchblicke, nicht priorisieren kann und meine Erfahrungen es nicht einfacher machen, mich FÜR etwas entscheiden zu können, lieber entscheide ich mich immer DAGEGEN, weil ich nicht schon wieder an einen Deppen geraten will.

  4. #54
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    @watch.. da wirst du wohl noch eine weile warten müssen, hier wird man erst nach vier wochen und bestimmten beiträgen und noch einem richtigen vorstellungsthread freigeschaltet.. aber die gruppe ist eine gute idee.. ich mag gruppen mit praktischen ansätzen und versuchen, lösungen herbei zu führen.. könnte man theoretisch ja schon eröffnen.. würde zumindest chamäleon was nützen.. wenn es also interessenten gibt...

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Chamaeleon schreibt:
    Was macht man eigentlich, wenn niemand glaubt, dass man Hilfe bei diesen "banalen" Alltagsdingen braucht? Wenn man immer nur hört: Ach, stell dich nicht so an, du bist doch klug, ist doch nicht so schlimm, mach doch einfach....? Und wenn man dann mal zum Onkel Doktor oder zu studentischen Hilfen geht, die Person einen auch wieder wegschickt (und das nicht nur einmal)...? Und man dadurch sein Vertrauen in fremde Hilfen total verliert und daraufhin noch größere Schwierigkeiten bekommt, sich für eine Hilfe zu entscheiden, weil man ja eh von niemandem echte Hilfe erwartet? Und was macht man, wenn man erstmal überhaupt nicht weiß, wo man diese Hilfe - und wofür konkret eigt. - suchen soll, wo man anfangen soll = Prioritäten setzen soll?

    Ich glaube nicht, dass jemand so sehr den Durchblick hat, dass dieser jemand das Chaos, was sich mein Leben nennt, irgendwie auseinanderdröseln kann und an den erforderlichen Stellen flicken kann. Fängt ja schon damit an, dass ich dafür erstmal wissen müsste, WOBEI mir dieser jemand helfen sollte, ich aber gar nicht weiß, wo ich anfangen soll (Prioritäten setzen). Wenn ich nicht weiß, wobei mir geholfen werden soll bzw. es so viele Dinge sind, dass ich mehrere Hilfen von verschiedenen Stellen bräuchte, kann ich nicht anfangen, mir überhaupt Hilfen zu holen. Und weil es keine "ultimative" Hilfestelle gibt, sondern 100 verschiedene und ich außerdem nicht sagen kann, wo der Schuh drückt, weiß ich nicht, wo anfangen.
    Einmal bin ich zu einer studentischen psychologischen Hilfestelle gegangen und hab ihm meine Probleme geschildert und er hat mich gefragt, warum ich denn überhaupt da bin und was ich von ihm will. (Und das war echt so gemeint "ey, was willst du hier eigtl.? Du bist an der falschen Stelle") Öh....was weiß ich, was ihr für Techniken anwendet, das müsst IHR doch wissen?! Deshalb bin ich doch hier! Ich mein, das zeigt doch nur, dass ich von solchen "Hilfen" nix erwarten kann. Und er war nicht der einzige, der so dermaßen inkompetent war und mir so dermaßen schlecht "geholfen" hat. Aber vielleicht arbeiten die Deppen auch nur bei der Uni, weil sie sonst nix besseres kriegen und an anderen Stellen gibt es auch kompetente Leute.

    Da muss man ja zwanghaft werden und die Dinge selber regeln. Hilft einem ja niemand. Mir wird grade bewusst, was für eine Dimension dieses Problem mit der Priorisierung hat...
    Aber ich kann auch mit in diese Gruppe von watchdog gehen, da können wir dann einzelne, persönliche Probleme ansprechen, anstatt hier den Thread zu sprengen. Ich wollte aber auch mal aufzeigen, wie gravierend das Priorisierungsproblem sein kann...ich hab seit 4 Jahren die Diagnose und weder Therapeuten, noch ADS-spezialisierten Psychiater (der weiß, welche Medikamente bei ADS ausprobiert werden können, das weiß ich besser als manch ein Psychiater), noch eine staatliche oder finanzielle oder sonstwie eine Hilfe. Und alles, weil ich nicht durchblicke, nicht priorisieren kann und meine Erfahrungen es nicht einfacher machen, mich FÜR etwas entscheiden zu können, lieber entscheide ich mich immer DAGEGEN, weil ich nicht schon wieder an einen Deppen geraten will.
    Hi Chamaeleon,

    klingt einiges wie bei mir.
    Bei der studentischen psychologischen Hilfestelle (ptb) war ich im Studium auch, hab nach Unterstützung spezieller Lerngruppen gefragt.
    Aussage war, sie sind gerade viel zu depressiv, mit Ihnen kann man derzeit nicht arbeiten.

    Gerade das mit dem dagegen entscheiden, kenne ich leider auch nur zu gut.

    Ich habe die Hoffnung, dass man hier unter Gleichgesinnten erst einmal jmd. sein Problem mitteilen kann - bei dem was ich hier gelesen habe, können die meisten erstmal zuhören / lesen und so ein Problem nachvollziehen, was mir auch sehr wichtig ist.

    Die Hoffnung ist natürlich, dass man zumindest einzelne Probleme / Konflikte in der Gruppe lösen kann.

    Ich bin auf alle Fälle bereit so ein Risiko einzugehen.

  6. #56
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    watchdog schreibt:
    Hi Chamaeleon,

    klingt einiges wie bei mir.
    Bei der studentischen psychologischen Hilfestelle (ptb) war ich im Studium auch, hab nach Unterstützung spezieller Lerngruppen gefragt.
    Aussage war, sie sind gerade viel zu depressiv, mit Ihnen kann man derzeit nicht arbeiten.
    Bei mir war (beim ersten Anlauf, ich war bei drei studentischen Beratern) die Aussage, dass ich zu unzuverlässig und zu unstrukturiert wäre (weil ich einen geforderte Wochenablauf meiner täglichen Aktivitäten nicht ablieferte) und ich so nicht in der Gruppe mitarbeiten könnte. Allerdings war das gerade eine Gruppe, die Leuten helfen sollten, ihre Diplomarbeit fertig zu kriegen, also eigentlich bei genau solchen Problemen helfen sollte...

    Beim zweiten Anlauf kam dann die Aussage aus meinem vorherigen Post ("was wollen Sie hier eigentlich?") und beim dritten hab ich dann sogar Hilfe bekommen und mir wurde durch die Helferin bewusst, dass ich eine totale Verweigerungshaltung an den Tag lege (was auch stimmte, aber auch nachvollziehbar war).

    Naja, zumindest wär ich bei einer solchen Gruppe auf jeden Fall dabei, das würde auch Sinn machen, weil wir ja alle ähnliche Probleme haben. Wenn das erst in ein paar Wochen realisierbar ist, könnten wir doch vorher hier im Thread schreiben oder einen "privaten" Thread aufmachen...damit die Idee nicht verloren geht (was ja bei ADS schnell mal passieren kann^^). Da könnten wir zumindest schon mal die Probleme angehen, wenn vielleicht auch nicht ganz so privat...ich weiß nicht, ob das in deinem Sinne ist? Da könnten wir schon mal Ideen sammeln.

  7. #57


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.521

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Hallo chrissiKA,

    zu dem, was du schreibst, habe ich eine Anmerkung, um Missverständnisse zu vermeiden.

    chrissiKA schreibt:
    @watch.. da wirst du wohl noch eine weile warten müssen, hier wird man erst nach vier wochen und bestimmten beiträgen und noch einem richtigen vorstellungsthread freigeschaltet.. aber die gruppe ist eine gute idee.. ich mag gruppen mit praktischen ansätzen und versuchen, lösungen herbei zu führen.. könnte man theoretisch ja schon eröffnen.. würde zumindest chamäleon was nützen.. wenn es also interessenten gibt...
    Die Freischaltung als vorgestelltes Mitglied, um die es Watchdog geht ist unabhängig von einer Mindestdauer der Mitgliedschaft im Forum.

    Voraussetzung daür ist allein ein aussagekräftiger Vorstellungsthread. Eine mittelbare Voraussetzung ist noch, dass ein User mindestens zehn Beiträge geschrieben haben muss, vor er im Vorstellungsbereich einen Thread erstellen kann.

    Da Alex die Freischaltungen als vorgestelltes Mitglied von Hand vornimmt, kann es gelegentlich ein paar Tage dauern. Dies gilt insbesondere wenn er im Beruf stark eingespannt ist oder er im Forum viele andere Dinge erledigen muss.

    Was du beschreibst, sind die Zugangsvoraussetzungen für die besonders geschützten Bereiche. Hier ist tatsächlich eine Mitgliedsdauer von mindestens vier Wochen, eine Mindestzahl an sinnvollen Beiträgen und eine nachvollziehbare Begründung erforderlich, um in die Bereiche aufgenommen zu werden. Außerdem wird in einem Teil der Bereiche eine interne Vorstellung gefordert, nachdem der jeweilige User freigeschaltet ist.


    Viele Grüße

    Clown

  8. #58
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    danke clown (das schreibt sich etwas seltsam).. ich dachte, das eine wäre das andere, aber sind scheints zwei verschiedene dinge.. heisst, man kann mit der freischaltung in die gruppen rein, muss sich aber für die bereiche mit der 2 am titel extra frei schalten lassen? verstehe ich das richtig?

  9. #59
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Interesse an einer Gruppe hätte ich schon,bin aber kein Student.
    Es sei denn "Hobby-Autodidakt" zählt auch.

    Ich finde gerade noch den Gedanken spannend,dass die Art,wie auf das Problem reagiert wird so verschieden ist.

    Entweder, es werden vor Entscheidungen emsig noch Zusatzinformationen-und Optionen gesammelt,oder (wie bei mir)genau das wird nach Möglichkeit tunlichst vermieden.


  10. #60
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Hat ja niemand gesagt, dass man in der Gruppe Student sein muss. (Oder hab ich was übersehen?) Ich bin auch keine Studentin mehr (bin grad fertig geworden).

    Entweder, es werden vor Entscheidungen emsig noch Zusatzinformationen-und Optionen gesammelt,oder (wie bei mir)genau das wird nach Möglichkeit tunlichst vermieden.
    Das Problem ist halt, dass man, wenn man keine Zusatzinformationen sammelt, schnell mal die falsche Entscheidung trifft. WENN man aber Zusatzinformationen sammelt, trifft man eben möglicherweise GAR keine Entscheidung...

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