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Diskutiere im Thema Ich brauche zu viele Optionen !!! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Da ich mich anscheinend geirrt habe muss ich mich an dieser Stelle entschuldigen.

    Fliegerin hat mir da ein wenig die Augen geöffnet. Gerade im Bezug auf die Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen, da ich mich auch wiedererkannt habe aber evtl meine eigenen Tricks entwickelt habe damit umzugehen und ich es Teilweise nicht als schlecht empfinde.

    @luftkopf33


    ich habe nie geleugnet das es ein Problem für den betroffenen darstellt, denn dies liegt auf der Hand. Das war lediglich deine Interpretation. Und das wir Probleme mit der Disziplin haben ist glaub ich nicht von der Hand zu weisen.


    Was mich glaub ich daran störte ist das Wort unfähig, denn das ist nicht gerade ein Hoffnungsträger und ich denke auch nicht das man gänzlich unfähig ist eine Entscheidung zu treffen und Prioritäten zu setzen.

    Ich habe den Fehler gemacht, gewisse Aussagen in einem Topf zu werfen.Und das habt Ihr anscheinend auch. Ich habe ebenfalls Probleme in der Vergangenheit mit der Entscheidungsfindung gehabt und werde es noch in Zukunft haben. Ich habe angefangen mir gewisse Fragen zu stellen was anscheinend nicht unwichtig ist und mich in gewissen Bereichen weitergebracht hat. Aber ich sage nicht das ich gänzlich Unfähig bin.


    Ich begebe mich dann mal weiter auf die Suche nach einer Lösung meiner Probleme, ich denke nicht das hier irgendwelche Hilfestellung bekommen werde. Man gewinnt hier auch leicht den Eindruck das die meisten auch deswegen nicht hier sind.

  2. #32
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Ich habe doch nie das Wort Unfähigkeit benutzt?!
    Das wäre ja nun furchtbar. Kein Mensch kann existieren,ohne je eine Entscheidung zu treffen.

    Desweiteren bezog mich lediglich darauf,dass die Ursache des hier besprochenen Problems nicht Disziplinlosigkeit ist,sondern Schwierigkeiten beim Setzen von Prioritäten.

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    ClarkeKent schreibt:



    Ich begebe mich dann mal weiter auf die Suche nach einer Lösung meiner Probleme, ich denke nicht das hier irgendwelche Hilfestellung bekommen werde. Man gewinnt hier auch leicht den Eindruck das die meisten auch deswegen nicht hier sind.
    Schade das du das darauf verkürzt. Denn ich glaube das ist ganz und gar nicht so. Das bestimmte Personen bei bestimmten Dingen unfähig sind, liegt z.T. an einer stärkeren Ausprägung oder Komorbiditäten, oft aber auch an dem derzeitigen Stand. Und der ist bei manchen eben noch nicht so weit wie bei dir.
    Ja, mein Partner ist z.B. unfähig bestimmte Entscheidungen zu treffen, und das wird sich wohl dieses Jahr auch nicht mehr ändern, aber er macht Therapie, wir helfen uns gegenseitig etc..... Das ist das was du nicht siehst. Nur weil deine Hilfestellung vllt nicht die richtige ist oder noch einen Schritt zu hoch, heißt das nicht, das Betreffende nicht an sich arbeiten und es auch wollen. Man sollte den Hilfesuchenden eben auch immer da abholen, wo er steht, die Pistole auf die Brust in Form von "tu dies oder es gibt gar nichts mehr" ist da meist weniger zielführend.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    Ich begebe mich dann mal weiter auf die Suche nach einer Lösung meiner Probleme, ich denke nicht das hier irgendwelche Hilfestellung bekommen werde. Man gewinnt hier auch leicht den Eindruck das die meisten auch deswegen nicht hier sind.
    @All: Ich habe gerade das Gefühl das diese Thema an einem toten Punkt im Bereich Konstruktivität angegkommen ist.

    Sinn und Zweck meines Themas war ein Austausch Betroffenener mit unterschiedlicher oder ähnlicher Ausprägung.

    Wichtig ist mir dabei, dass jeder erst mal seine Probleme ohne Rechtfertigung darstellen kann. Natürlich kann und sollte man Bezug nehmen im Punkt Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zu anderen .

    Was einem selbst geholfen hat oder hilft, sollte man auch nur so formulieren und hier nicht als allgemein-gültiges Rezept hier anpreisen.

    Eine Idee war das sich Interessierte hier erst mal Erfahrungen austauschen und das bei passenden Konstellationen evtl. Gruppe(n) gebildet werden. Da diese nicht im öffentlichen Bereich des Forums liegen, kann das bezogen auf das Thema konkrete Probleme angesprochen werden und hoffentlich auch Hilfen erarbeitet werden.



    @ClarkeKent: Ich möchte dich bitten, vorsichtig mit absoluten Äußerungen zu sein.
    Ob jmd. etwas kann oder nicht kann und sollte auch keiner von uns beurteilen.

    Da hier einige auch unter Angstörungen, Posttraumatischen Belastungsstörungen. o.a. zu leiden, ist es hier mit Disziplin und Rationalen Verhalten nicht getan.

    Ebenso sind vlt. einige auch durch ihre Lebensgeschichte mit einer erlernten Hilflosigkeit belastet.

    Wenn du hier erst mal bei dir bleibst, wenn du etwas schreibst, dann kann sich vermutlich auch ein besserer Austausch entwickeln.



    Ich würde mich freuen wenn wir zu einem kontruktiven Austausch zurückkehren können.

  5. #35
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    @ creatrice: Jetzt weiß ich, was du mit "Trigger" meintest (in dem anderen Thread).

  6. #36
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    watchdog schreibt:



    Ich würde mich freuen wenn wir zu einem kontruktiven Austausch zurückkehren können.






    Ich mich auch

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    ClarkeKent schreibt:
    Da ich mich anscheinend geirrt habe muss ich mich an dieser Stelle entschuldigen.
    Nein, das musst Du ganz sicher nicht, jeder kann und darf sich hier irren .


    ClarkeKent schreibt:
    Fliegerin hat mir da ein wenig die Augen geöffnet. Gerade im Bezug auf die Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen, da ich mich auch wiedererkannt habe aber evtl meine eigenen Tricks entwickelt habe damit umzugehen und ich es Teilweise nicht als schlecht empfinde.
    Aber ist das nicht schon eine erste Hilfe, die Du hier bekommen hast?
    Es ist doch gut, wenn man aufgrund solcher Diskussionen auf Dinge kommt, auf die man sonst vielleicht nicht kommen würde.

    Was mich betrifft, bzw. Menschen mit einer zwanghaften PS, so sind in der Tat einige Tricks oder wie man das sonst nennt: Kompensationsstrategien, durchaus auch sinnvoll und hilfreich.
    Leider aber überwiegen die dysfunktionalen Anteile, was ja letztlich dazu führt, das es zu einer Diagnose führt.
    Denn eine Diagnose einer Störung, egal ob eine PS oder ADHS oder sonstige Störung, bedeutet letztendlich immer, dass es Beeinträchtigungen gibt die schwerwigend sein müssen.

    ClarkeKent schreibt:
    Was mich glaub ich daran störte ist das Wort unfähig, denn das ist nicht gerade ein Hoffnungsträger und ich denke auch nicht das man gänzlich unfähig ist eine Entscheidung zu treffen und Prioritäten zu setzen.
    Eines der Probleme bei Menschen, die von ADHS betroffen sind ist, dass sie ein wenig fatalistisch sind.Wir neigen zu einem eher extremen Schwarz-Weiß-Denken und das ist etwas, das wir immer im Hinterkopf behalten sollten, gerade wenn wir untereinander kommunizieren.Es ist damit gewiss nicht gemeint, dass wir gäntlich unfähig sind.Das würde totale Lebensunfähigkeit bedeuten.Aber unfähig genug, oder besser ausgedrückt: in der Entscheidungsfindung deutlich genug beeinträchtigt, dass es zu erheblichen Problemen im täglichen Leben kommt.

    ClarkeKent schreibt:
    Ich habe den Fehler gemacht, gewisse Aussagen in einem Topf zu werfen.Und das habt Ihr anscheinend auch. Ich habe ebenfalls Probleme in der Vergangenheit mit der Entscheidungsfindung gehabt und werde es noch in Zukunft haben. Ich habe angefangen mir gewisse Fragen zu stellen was anscheinend nicht unwichtig ist und mich in gewissen Bereichen weitergebracht hat. Aber ich sage nicht das ich gänzlich Unfähig bin.
    Das klingt aber schon wieder ganz anders als das, was Du vorher geschrieben hast .
    Auch hier kann man sehr schön sehen, wie das mit dem Schwarz-Weiß-Denken funktioniert, und das eben auf beiden Seiten.
    Der eine, der es etwas fatalistischer formuliert, während diese Formulierung jetzt deutlich relativierter ist, und die anderen, die das lesen und ebenfalls fatalistisch aufnehmen, was es noch "schwarzweißer" macht.
    Deine Formulierung "wenn ich drei zur Auswahl habe, dann nehme ich eben einfach eines davon", dürfte für die meisten hier ein Anstoß gewesen sein, denn genau das können sie ja nicht.
    Es ist eben nicht so "einfach", aber Dein Satz implizierte das und schien dabei nicht weniger fatalistisch.

    Das sind aber alles Dinge, die sehr schön zeigen, wie ADHS und die Interaktion zwischen ADHS-Betrofenen "funktioniert" .


    ClarkeKent schreibt:
    Ich begebe mich dann mal weiter auf die Suche nach einer Lösung meiner Probleme, ich denke nicht das hier irgendwelche Hilfestellung bekommen werde. Man gewinnt hier auch leicht den Eindruck das die meisten auch deswegen nicht hier sind.
    Das mag ein erster Eindruck sein, aber der muss ja nicht stimmen .

    Klar reden wir hier viel über die eigentlichen Probleme und klar wirst Du auch immer wieder lesen, dass sich das ein oder andere nicht lösen lässt.

    Aber es ist ein Trugschluss zu glauben, dass wir hier nicht an einer Lösung von Problemen interessiert sind oder auch nicht hier sind, um Hilfestellung zu bekommen.

    Zu verstehen, was bei einer ADHS und auch bei den Komorbiditäten "schief läuft", wie sie funktioniert, ist ein wichtiger erster Schritt.
    Denn zunächst mal ist es schon sehr hilfreich, das allein zu verstehen.
    Dazu gehört auch, dass es gewisse Problemstellen gibt, die sich nicht einfach so lösen lassen.
    Das bedeutet aber nicht, dass wir solche Dinge nicht können.
    Wir können sie nur nicht so, wie die anderen.

    Und da liegt der Unterschied.
    ADHS zu kennen und zu verstehen und auch die Probleme zu kennen und zu verstehen, ist wichtig für das darauf folgende Management.

    Wer versteht, dass ADHS neben vielen anderen Beeinträchtigungen in erster Linie zu Beeinträchtigungen in den Exekutiven Funktionen (EF) führt, und das diese in so manchen Fällen nicht für uns erlernbar sind, der hat einen großen Schritt nach vorn gemacht, was ja schon mal sehr gut ist (solange man nicht gerade direkt vorm Grand Canyon steht ).

    Meine Vergleiche bei so etwas sind der Mensch, der querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt und dem es nicht hilft, wenn man versucht, ihm das Gehen beizubringen und der Mensch, der Farbenblind ist und dem man bei aller Anstrengung nicht wird beibringen können, Farben zu sehen und zu erkennen.

    Aber es gibt andere Hilfsmittel, über die beide auch zum Ziel kommen können.
    Nur würde es nichts außer Frustration bringen, ihnen das so beizubringen zu versuchen, wie man es mit Nicht-ADHS'lern tun würde, die etwas einfach nur nicht können, aber in der grundsätzlichen Lage sind, es zu erlernen.

    Der Kern der Aussage ist, dass wir etwas zwar nicht (oder nicht ausreichend gut) können, aber es möglicherweise andere Wege gibt, diese Beeinträchtigungen zu managen.

    "ADHS ist keine Störung des Wissens, sondern eine Störung, dieses Wissen zur Anwendung zu bringen". [Barkley]

    Damit will ich nicht versuchen, Dich hier zu halten, das ist Deine eigene Entscheidung.
    Aber vielleicht ein wenig zum Nachdenken anregen.

    Viele Grüße
    Fliegerlein
    (und wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf:
    Nicht Fliegerin, sondern Fliegerlein, ich bin ein "Er" )

  8. #38
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    OT ...Nee,das kann ich gerade nicht richtig formulieren. Brett vor'm Kopf ist sowas von nervig!
    Nur soviel: Ich habe lediglich auf die Aussage,Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung haben nichts mit ADHS zu tun,sondern seien ein Problem der Disziplin,reagiert. Denn das ist schlicht falsch. Von Unfähigkeit war nie die Rede.
    Auch nicht davon,dass eine Verbesserung unmöglich sei. Undsofort. Für den missverständlichen Nachtrag übernehme ich selbstverständlich die Verantwortung.
    Damit kann nicht jeder umgehen.

    OT Ende

    Um nochmal auf die Disziplin zurück zu kommen:

    Ich persönlich habe bereits so Einiges ausprobiert(natürlich zu dem Zeitpunkt noch ohne irgendeine ADHS-Therapie) ...geholfen hat es höchstens punktuell.

    Bei recht sachlichen Entscheidungen,die nicht sofort getroffen werden müssen,kann ich mittlerweile tatsächlich ein Programm abspulen-meistens jedenfalls.

    Bei Sachen wie den Verabredungen ist das schwer.
    Da kann ich halt sagen "ich habe gerade meinen Terminkalender nicht dabei,kann ich später bescheid sagen?",das löst das mittelfristige "Unberechenbarkeitsproblem " jedoch leider nicht.

    Obwohl ich feststelle,dass zumindest die spontane,unbemerkte terminliche Doppel-und Dreifachbelegung deutlich nachgelassen hat,seit ich -für meine Verhältnisse-regelmäßig den Smartphone-Kalender nutze und aktualisiere.

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    luftkopf33 schreibt:

    Ich persönlich habe bereits so Einiges ausprobiert(natürlich zu dem Zeitpunkt noch ohne irgendeine ADHS-Therapie) ...geholfen hat es höchstens punktuell.
    Ja so ähnlich geht es mir auch, die andere Schwierigkeit ist zumindest bei mir so.
    Es müssen teilweise Vorbedingungen erfüllt sein, bei stark veränderten (Lebens-)situationen brachen dann meine Lösungsmuster zusammen.


    Bei recht sachlichen Entscheidungen,die nicht sofort getroffen werden müssen,kann ich mittlerweile tatsächlich ein Programm abspulen-meistens jedenfalls.
    Das kenne ich auch von mir, aber bei der Steuererklärung wird es für mich schwierig. Ich habe Angst dem Sachbearbeiter (oder auch der Steuerbehörde), da ich häufig mit Konsequenzen rechne (z.B. dass ich wegen Steuerhinterziehung in den Knast komme oder eine versehentliche Falscheintragung mir als pure Absicht und Falschaussage ausgelegt wird und ich nichts dagegen tun kann (mir ist schon bewußt, dass es rechtliche Schritte gibt, die ich einleiten könnte, ich habe aber schon im Vorfeld das Gefühl, dass mir keiner glaubt, ich niemals damit durchkommen, ich auch gar nicht dieses Recht hätte und muß daher sofort alle Schuld und Verantwortung übernehmen).

    Habt ihr auch Probleme dass euch eine übermächtige Angst überkommt, wenn ihr einer korrekten Bearbeitung, Beurteilung etc auf euch bezogen mißtraut?.


    Obwohl ich feststelle,dass zumindest die spontane,unbemerkte terminliche Doppel-und Dreifachbelegung deutlich nachgelassen hat,seit ich -für meine Verhältnisse-regelmäßig den Smartphone-Kalender nutze und aktualisiere.
    Mir hat mein Smartphone bei der Tages- und Terminplanungvor Jahren auch gut geholfen.
    Bei den neuen Smartphones habe ich das Gefühl, die würden mich zu sehr ablenken, wie geht es euch damit?

  10. #40
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.126

    AW: Ich brauche zu viele Optionen !!!

    luftkopf33 schreibt:
    OT ...Nee,das kann ich gerade nicht richtig formulieren. Brett vor'm Kopf ist sowas von nervig!
    Nur soviel: Ich habe lediglich auf die Aussage,Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung haben nichts mit ADHS zu tun,sondern seien ein Problem der Disziplin,reagiert. Denn das ist schlicht falsch. Von Unfähigkeit war nie die Rede.
    Auch nicht davon,dass eine Verbesserung unmöglich sei. Undsofort. Für den missverständlichen Nachtrag übernehme ich selbstverständlich die Verantwortung.
    Damit kann nicht jeder umgehen.

    OT Ende

    Um nochmal auf die Disziplin zurück zu kommen:

    Ich persönlich habe bereits so Einiges ausprobiert(natürlich zu dem Zeitpunkt noch ohne irgendeine ADHS-Therapie) ...geholfen hat es höchstens punktuell.

    Bei recht sachlichen Entscheidungen,die nicht sofort getroffen werden müssen,kann ich mittlerweile tatsächlich ein Programm abspulen-meistens jedenfalls.

    Bei Sachen wie den Verabredungen ist das schwer.
    Da kann ich halt sagen "ich habe gerade meinen Terminkalender nicht dabei,kann ich später bescheid sagen?",das löst das mittelfristige "Unberechenbarkeitsproblem " jedoch leider nicht.

    Obwohl ich feststelle,dass zumindest die spontane,unbemerkte terminliche Doppel-und Dreifachbelegung deutlich nachgelassen hat,seit ich -für meine Verhältnisse-regelmäßig den Smartphone-Kalender nutze und aktualisiere.
    Zum OT mir ist unverständlich wie man als Betroffener der Meinung sein kann Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung gehören nicht zum Störungsbild, aber gut Ende.
    Ich finde es super dass du bei den Terminen nicht mehr so viele Probleme hast. (:Neid: Smiley) Das ist eine meiner Großbaustellen.

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