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Diskutiere im Thema Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Hi,

    es gibt ja die These, dass ADSler Schwierigkeiten mit dem Perspektivwechsel haben. Nun würde ich mal gerne eure persönlichen Erfahrungen und Sichtweisen kennenlernen.

    Habt ihr auch so Schwierigkeiten, euch in jemand anderen hineinzuversetzen? Ich kann mir oft überhaupt nicht vorstellen, wie jemand anders auf meine Aussagen reagieren wird, ob er es toll oder blöd finden wird, was ich sagen werde...das macht mich natürlich unsicher. Bei manchen Dingen ist mir das schon klar, bei Dingen, auf die die Leute bisher immer ähnlich reagiert haben - wenn ich jmd. mit Schimpfwörtern beleidige, dann ist der natürlich sauer...sowas halt. Aber das ist halt eher so auf die "Leute" als Masse ausgelegt, so Dinge, die halt die meisten Leute gut oder schlecht finden, die kann ich schon voraussehen. Aber sobald es um ein Individuum geht, wird es schwierig. Ich tue mir dann verdammt schwer damit, die Art zu Denken der anderen Person nachzuvollziehen. Wenn ich den anderen dann länger kenne, geht es besser, weil Menschen ja auf ähnliche Dinge immer wieder gleich reagieren...ich habe den anderen dann kennengelernt.

    Ich gerate öfters dann in Situationen, in denen ich den anderen irgendwie verärgert habe und nicht verstehe, was ich falsch gemacht habe. Logisch kann ich es schon irgendwie nachvollziehen, aber irgendwie kommt das nicht so wirklich bei mir an...
    Manchmal sag ich halt so Dinge und hab nichts böses dabei im Sinn, sondern sag nur, was ich wahrnehme und dann ist jemand sauer und ich ganz geschockt, weil ich diese Reaktion überhaupt nicht voraussehen konnte. Wenn ich die Reaktion eines anderen wirklich voraussehen will, muss ich aktiv darüber nachdenken, was den anderen ausmacht....was er mag und was er nicht mag. Bei Leuten, die mir ähnlich sind (was wenige sind), brauche ich überhaupt nicht nachzudenken, da weiß ich sehr gut, was ich tun muss, um den anderen zu erheitern oder zu verärgern. Aber viele Menschen kann ich einfach nicht nachvollziehen, die sind wie Aliens. Ich kann sie nur von außen studieren und ihr Verhalten beobachten, um ihr Verhalten vorauszusagen.

    Was ich sagen will, ist: Ich mache den Perspektivwechsel nicht automatisch, ich muss ihn selbst aktiv herbeiführen und rational durchführen, bin nicht intuitiv dabei. Wenn jemand von einer Situation erzählt, in der ich mich auch vorstellen könnte (also, wenn ich sowas ähnliches mal erlebt habe), dann geht das eigtl. ganz intuitiv, ich stell mir dann vor, ich wäre in der Situation der anderen Person. Ich kann mir aber ums Verrecken nicht vorstellen, die andere Person zu sein. Und alles, was von meinen eigenen Erfahrungen abweicht, krieg ich nicht hin...nur rational.

    Vielleicht ist das auch normal....wie ist das bei euch?

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Das klingt eigentlich alles normal. Nicht umsonst haben ja viele psychisch kranke das Problem das sie nicht verstanden werden oder ernst genommen werden, weil sich Personen die das selbst nicht erlebt haben nicht reinversetzen können. Es gibt 1000e von Ratgebern, wie man seine Mitmenschen besser versteht. Das ist nun mal so, das man nicht alles und jeden sofort verstehen, oder seine Reaktionen voraussehen kann.
    Schon allein die Tatsache das bestimmte Worte oder Redewendungen für jeden etwas anderes bedeuten macht die Sache kompliziert. Der eine versteht es als Angriff weil er es einfach nicht lustig findet, der nächste weil er damit immer geärgert wurde, der übernächste weil er das mit einer blöden Person verbindet etc etc etc. Wie soll man das denn vorher wissen?

    Wenn man öfter Dinge sagt, die andere vor den Kopf stoßen,liegt es meistens daran wie man das sagt. Wenn man sagt das Kleid sieht schmeiße aus, oder es macht den Hintern fett, ist es etwas anderes als wenn man z.B. sagt das man vllt noch ein anderes zur Anprobesehen möchte. Natürlich kommt es auch darauf an, wo man sowas sagen kann. Aber auch das müssen normale Menschen erst rausfinden.

    Hier bist du jedenfalls noch nicht so aufgefallen,und das obwohl es hier viele Triggerfallen etc gibt

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Empfinde meine Empathie oft als belastend. Steuern kann ich da gar nichts, die Emotionen anderer reißen mich einfach mit und das ist oft problematisch.
    Unter anderem deswegen hatte ich als Schüler ständig Probleme mit Tadeln und so weiter. Ich konnte und kann es nicht ertragen wenn ich das Gefühl habe jemand wird ungerecht behandelt. Nicht weil ich es rational beschließe das man etwas dagegen tun soll, sondern auch weil ich selbst sonst zwangsläufig mitleide.

    Das passiert mir auch bei Nachrichten, Filmen, Spielen, Büchern, Spielzeug (Stofftiere!), usw..

    Obwohl ich nicht behaupten würde das ich andere immer verstehe oder mit meinen Einschätzungen richtig liege.
    Aber ich merke das es mir öfter als anderen auffällt wenn jemand lügt zum Beispiel. Vielleicht ist es auch ein wenig eine Frage der eigenen Vorstellung über die Welt. Ich glaube das alles nachvollziehbar ist wenn man dieselbe Perspektive hat.

    Auf der anderen Seite hat das, finde ich, gar nichts damit zu tun ob man anderen vor den Kopf stößt.
    Ich habe mal gehört, es soll so Leute geben, die reden viel und manchmal schneller als sie denken. Schwupps ist es raus und die Leute schauen als wäre man Dschingis Khan.
    Mich nervt es sehr wenn jemand um den heißen Brei herumredet oder erwartet das man zwischen den Zeilen liest.

    Vielleicht ist auch eher das warum du bei dem Thema ins Grübeln kommst?
    Diese gesellschaftlichen Konventionen darüber wann man etwas sagt (oder besser nicht), haben meiner Meinung nach wenig damit zu tun wie gut man sich in andere hineinversetzen kann.
    Im Gegenteil ist es dann doch eher so das einen etwas stärker tangiert als der Andere das geplant hat.

  4. #4
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Mich in einen anderen Menschen versetzen. Denken wie er, das kann ich immer nur punktuell in gewissen Situationen. Zumindest dann wenn ich mich bewusst in jemand anderes versetzen will. Und selbst das kostet mich einiges an Energie.

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Sunpirate schreibt:
    Mich in einen anderen Menschen versetzen. Denken wie er, das kann ich immer nur punktuell in gewissen Situationen. Zumindest dann wenn ich mich bewusst in jemand anderes versetzen will. Und selbst das kostet mich einiges an Energie.
    Ja, das beschreibt sehr gut, was ich auch meine. So die Stimmungen des anderen bekomme ich sehr gut mit, aber was er denkt und was seine Intentionen sind und vor allen Dingen seine Beweggründe, das erkenne ich schwer. Wobei ich auf der anderen Seite wiederum manche versteckten Intentionen sehr viel deutlicher und eher erkenne als andere Menschen, weil mir Widersprüche im Menschen auffallen, sehe, dass da etwas nicht stimmt. Eine Frau zB, die mit ihrer "Hilflosigkeit" kokettiert, um Männer anzulocken und nicht wirklich hilflos ist, die erkenne ich direkt, die Männer aber lassen sich von ihr einfangen (ich bin da nicht neidisch drauf, ich bemerke es einfach nur). Oder wenn sich jemand dicke tun will und nur große Sprüche klopft, das sehe ich auch direkt. Aber das ist kein wirkliches Hineinversetzen in den anderen...

    Mich nervt es sehr wenn jemand um den heißen Brei herumredet oder erwartet das man zwischen den Zeilen liest.
    Ja, mich auch. Vielleicht irritieren mich auch nur die Widersprüche, die dadurch entstehen. Der andere sagt zB "macht nix, dass dir dies und das passiert ist", meint aber das Gegenteil. Ist dann ja klar, dass man die Intentionen nicht erkennt. Ich denke, die meisten Menschen verstecken ihre Intentionen auch absichtlich, um sich nicht in die Karten schauen zu lassen und ihr Ziel zu erreichen.

    Ich denke, viele Menschen denken da auch gar nicht so drüber nach wie ich, sondern nehmen es einfach so hin, dass sie nicht in den Kopf des anderen gucken können. Ich denke, was da noch mit reinspielt, ist, dass ich wissen muss, worauf der andere hinaus will, weil ich sonst keinen Sinn im Gespräch sehe. Dann frag ich mich die ganze Zeit: Warum fragt der mich das jetzt? Wieso guckt der denn so? Was will der eigentlich von mir?
    Sobald ich weiß, worauf der andere hinaus will, kann ich mich drauf einstellen, wie ich mich zu verhalten habe, sonst bin ich verunsichert und hab keinen "Verhaltenskodex".

    Empfinde meine Empathie oft als belastend. Steuern kann ich da gar nichts, die Emotionen anderer reißen mich einfach mit und das ist oft problematisch.
    Änderst du dann dein Verhalten so, dass es auf die Emotion der anderen Person ausgerichtet ist? Also, passt du dich ihr an? Wenn jemand schlecht drauf ist, dann passe ich mich an, indem ich versuche, mich möglichst "unprovokant" zu verhalten und ihn nicht noch mehr zu verärgern. Aber ich habe dann nicht die gleichen Emotionen wie der andere, sondern die Emotionen des anderen haben Auswirkungen auf meine Emotionen (der andere ist schlecht drauf, also werde ich angespannt und bin auf der Hut).

    Hier bist du jedenfalls noch nicht so aufgefallen,und das obwohl es hier viele Triggerfallen etc gibt
    Gut. Ich pass aber auch auf, was ich sage und erlaube mir vor allen Dingen keine Werturteile über andere hier im Forum. Was wären denn beispielsweise solche Triggerfallen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hab.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Chamaeleon schreibt:


    Gut. Ich pass aber auch auf, was ich sage und erlaube mir vor allen Dingen keine Werturteile über andere hier im Forum. Was wären denn beispielsweise solche Triggerfallen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hab.
    Durch die ganzen Komorbiditäten und teils verschiedensten Vita mit vielen Verletzungen, Kränkungen etc kann man halt leicht mal einen Nerv treffen. Und zusätzlich muss man ja dann auch noch merken das man einen Nerv getroffen hat, und welcher das war..... Ich finde das Forum ist in diesen Sachen kein leichtes Feld.

  7. #7
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    creatrice schreibt:
    Durch die ganzen Komorbiditäten und teils verschiedensten Vita mit vielen Verletzungen, Kränkungen etc kann man halt leicht mal einen Nerv treffen. Und zusätzlich muss man ja dann auch noch merken das man einen Nerv getroffen hat, und welcher das war..... Ich finde das Forum ist in diesen Sachen kein leichtes Feld.
    Das Forum ist m. E. kein guter Platz um das sich in andere Hineindenken zu testen. Zum Einen aus den von dir beschriebenen Gründen. Dann auch weil kein direkter Kontakt besteht. Damit ich mich effektiv in jemanden hineinversetzen kann sollte ich schon auch die Körpersprache meines Gegenübers kennen.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Deswegen ja, wenn man hier keine Probleme damit hat, wird es wohl im real life eher weniger sein, da es da einfacher ist. Es geht ja nicht um absolutes effektives Reinversetzen wenn man von auffällig spricht, denn das ist auch Gesunden kaum oft möglich, und auch im normalen Kontakt eher unnötig.

    Wer aber sich hier öfter beteiligt und keine Probleme mit der Sozialkompetenz hat, wird m. E. Da auch eher kein Problem haben, denn genau das von allen Perspektiven betrachten und auf die Gefühle anderer achten ist ja hier besonders oft gefordert finde ich.
    Geändert von creatrice (10.08.2015 um 13:05 Uhr)

  9. #9
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Hi,

    also,bei mir klappt der Perspektivwechsel im Konflikt so gar nicht. Dann fliegt mir irgendwie ne Sicherung raus,und mein Hirn kann sich partout nicht mehr vorstellen,dass der andere Mensch z.B.etwas anderes gemeint haben könnte,als dass,was ich verstanden habe,oder das die andere Position ebenso legitim ist,wie meine etcpp.

    Außerhalb von Konfliktsituationen würde ich mich da eher für normal halten...
    Wenn jmd.mir Fremdes Angst hat,muss ich(wenn ich nicht ein "im-promptu-Verhör" starten will )erstmal von mir selbst ausgehen. Also,wie möchte ich behandelt werden,wenn ich Angst habe?

    Bei Freunden oder Familienangehörigen sieht das natürlich anders aus. Die kenne ich. Weiß um Erfahrungen,evtl. Hintergründe der aktuellen Angst usw.
    Wenn ich hier jetzt dennoch von mir selbst ausginge,wäre das...Wort fehlt...respektlos? Wobei ich dazu sagen muss,dass mir das auch mal passiert,wenn ich gerade total mit was Anderem beschäftigt bin.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Sich in jmd. hineinversetzen/Perspektivwechsel

    Hi Chamaeleon,

    ich kenne auch einge Leue bei denen das Vor den Kopf stoßen als Normal empfunden wird, ich vermute kein ADHS/ADS o.ä. bei diesen Personen.

    Bei mir ist leider umgekehrt. Ich wechsel unterbewusst, quasi zwangsläufig häufig in die Perspektive des anderen :

    1. versuche Gefühle / Emotionen zu erspüren um Konflikte zu vermeiden
    2. Erwartungen anderer an mich zu erahnen um die Erwartungen besser zu erfüllen
    3. versuche mich - und das ist sehr fatal für mich - in die Rolle eines anderen (z.B. Chef, Verkäufer, Vermieter, ) rein zu versetzen.
    Ich muß dann immer sofort die Schuld bzw. Verantwortung übernehmen, wenn ich etwas nicht eindeutig beweisen kann.

    Bei dem ersten und teilweise auch dem zweiten Punkt liege ich sehr häufig richtig in Wahrnehmung, adäquat reagieren kann ich leider trotzdem nicht.

    Allen Situationen ist gemeinsam, dass ich mich ausgeliefert fühle und keine Möglichkeit sehe für mich gegen die anderen einzustehen.
    Ich würde mich in solchen Situationen gerne besser abgrenzen können.

    Was ich sagen will, ist: Ich mache den Perspektivwechsel nicht automatisch, ich muss ihn selbst aktiv herbeiführen und rational durchführen, bin nicht intuitiv dabei. Wenn jemand von einer Situation erzählt, in der ich mich auch vorstellen könnte (also, wenn ich sowas ähnliches mal erlebt habe), dann geht das eigtl. ganz intuitiv, ich stell mir dann vor, ich wäre in der Situation der anderen Person. Ich kann mir aber ums Verrecken nicht vorstellen, die andere Person zu sein. Und alles, was von meinen eigenen Erfahrungen abweicht, krieg ich nicht hin...nur rational.
    Bei ADS-Betroffenen ist es glaube ich wichtig auch mal lernen solche Spannungs-Situationen au zu halten und sich nicht gleich in alle Situationen reinzudenken/reinzufühlen.

    Die Rückemeldung von der betroffenen Personen kann ja auch mit eigenen Themen zu tun haben. Versuch möglichst mit neutralen Personen über die Situation zu reden.

    Falls du und andere dann an vielen Punkten Handlungsbedarf sehen, könntest du versuchen gemeimsame Trigger, wiederkehrende Situationen, Gesten , Emotionen u.ä. versuchen über intensive Selbstreflektion zu identifizieren.

    Wenn wiederkehrende Kernpunkte gefunden sind, kann es ausreichen bei starker Motivationen (z.B. unnötige Konflikt vermeiden um in einigen Situationen zu adäquter zu reagieren.


    Aber Vorsicht die Motivation sollte nicht Angst sein, nach meinen Erfahrungen werden diese Konfliktsituationen ungünstig verändert.

    Ich hoffe wir finden hier alle im Forum oder im eigenen Leben einen gesunden Mttelweg zwischen Empathischer und abgrenzender Konversation.

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