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Diskutiere im Thema ADS ohne H im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS ohne H

    Steintor schreibt:
    Ich finde diese Trennung nicht gut. Ziel ist es, über uns aufzuklären. Wenn man jetzt von "ADS" und ADHS redet, kann man keinen gemeinsamen Konsens finden.
    Hä, was ist das denn für eine Logik.
    Klar kann man einen gemeinsamen Konsens finden, wenn man Untergruppen einer übergeordneten Gruppe bildet. Zitronen und Orangen haben doch auch den "Konsens", dass sie Citrusfrüchte bilden, dass sie sauer sind, viel vitamin c enthalten.... Die meisten psychischen Abweichungen haben diverse Unterkategorien ohne, dass das ein Problem wäre.

    Und meiner Ansicht nach ist es oberstes Ziel, Personen zu helfen. Aufklärung etc. kommt danach (ich sag nicht, dass sie nicht wichtig ist, nur nicht DAS Ziel).

  2. #22
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: ADS ohne H

    Steintor schreibt:
    Ich finde diese Trennung nicht gut. Ziel ist es, über uns aufzuklären. Wenn man jetzt von "ADS" und ADHS redet, kann man keinen gemeinsamen Konsens finden.


    Ich persönlich habe die hyperaktive Variante lieber um mich als die so genannten "Träumer". Das mag vielleicht daran liegen, dass die "Träumer" die Eigenschaften haben, die ich an mir ablehne.
    Ich find die Trennung von ADS und ADHS auch nicht gut, manche (die keine Ahnung haben) nehmen ADS ja nicht mal ernst, klingt wie ne Abgespeckte Version von ADHS, dabei finde ic h persönlich das es vorwiegend Hypoaktive sicherlich wahrscheinlich schwerer haben, als (eher) hyperaktive, vielleicht weil alles nach innen geht und aussen weitestgehend verborgen bleibt, unter Hyperaktiven leiden oft andere zuerst, bevor er selber, daher kommen hyperaktive Kinder eher in Therapie, zumindest die letzten 10 Jahre vielleicht.....

    ......Is bei mir grad umgekehrt, ich habe lieber Träumer um mich...Ich weis noch meine 2 Freundinnen waren sehr ruhig, eine wirklich hypoaktiv....Grade auch als Paar kommen oft ein eher Hyperaktiver und ein eher hypoaktiver zusammen, Zumindest in meiner Familie ist das so, meine Eltern sind auch so....Die Gegnsätze passen auch irgendwo wieder zusammen, gleichen sich aus und ergänzen sich...Ich denke 2 Hyperaktive nerfen sich...Ich wollte nie eine Hyperaktive Freundin haben, es sein denn vielleicht man hatwirklich haargenau die gleichen Intressen, ob es dann wohl ging?....
    Geändert von Canary ( 6.08.2015 um 23:02 Uhr)

  3. #23
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: ADS ohne H

    Persephone schreibt:
    Und meiner Ansicht nach ist es oberstes Ziel, Personen zu helfen. Aufklärung etc. kommt danach (ich sag nicht, dass sie nicht wichtig ist, nur nicht DAS Ziel).
    Selbstverständlich soll den Betroffenen geholfen werden. Die Hilfe ist fürwahr sehr mannigfaltig. Dabei kommt es auf das gesamtspektrum der individuellen Krankheiten an. Und Hyperaktivität ist meines Erachtens - ich habe längere Zeit gebraucht, um mich zu dieser Meinung durch zu ringen - nur ein kleines Teil im Gesamtgefüge.

    Die hyperaktivitätslosen Momente in meinem Leben waren für mich sehr unfein. Ich war ein "Träumer", der von der Realität entrückt war, ja sogar zur Dissoziation neigte. Ich hatte Probleme mit meinem social network im Dorf, war Außenseiter, wurde verprügelt. Ich redete wenig und hatte einen sehr langsamen Gang. Später habe ich mir lange Haare wachsen lassen und wurde Hippie. Ich habe mich weiterhin von den Anderen isoliert. Das ging soweit, dass ich sogar mein Geschlecht negierte.

    Bis ich Punk wurde. Aber auch als Punk war man von der Gesellschaft isoliert. Ich wollte das aber nicht. Somit habe ich ab 25 gelernt, mit den Menschen zu spielen. Ich wurde zum Macho. Ich war nun beliebt in der Gesellschaft. Vor 15 Jahren habe ich auch das gelassen. Nun bin ich dabei, mir ein neues Leben aufzubauen und Dank der Medikamente bin ich "hyperaktiv" geworden. Die Erinnerungen an mein damaliges Leben triggern mich zunehmend. Daher möchte ich mich von denjenigen distanzieren, die so sind, wie ich früher war. Ich würde es auch nicht wollen, wenn jemand sein "ADS" als Grund benutzt, um sein Verhalten schön zu reden, da ich das "ADS"-mäßige negativ finde. Okay, ich projiziere da natürlich in einer unfairen Weise. Mir ist es gelungen, das "ADS"-Verhalten ein gutes Stück abzulegen (nicht das ADHS-mäßige), aber auch nur, weil ich mich da in die Mangel nahm.
    Geändert von Steintor ( 6.08.2015 um 23:08 Uhr)

  4. #24
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: ADS ohne H

    @ Steintor
    Klingt für mich so ein bisschen, als wolltest du vor deinem füheren Leben davon laufen, kann ich verstehen.....find ich persönlich aber ein bisschen schwierig, weil ich nicht weis ob das funktionieren kann dauerhaft....Ich habe wirklich immer versucht zu akzeptieren das ich so bin und das mein Leben eben so gelaufen ist und warum, bin auch extremst gemobbt und beleidigt, emotional missbraucht worden, immer nur Ausseneiter, nur Tiere um mich rum, aber das liebe ich ja......30 Jahre Gelitten unter der "Behinderung ADHS" (so is es halt für mich), total isoliert, ohne Job, lebe bei 87 jähger Oma. Vater unbekannt, Mutter zu der ich fast kein Kontakt habe Krebskrank im Endstadium, neimand menschliches sonst bald mehr da, super unreif mit 30 und so....aber es kann mich nicht triggern, ich hab ganz ganz hart gelernt damit klar zu kommen.....und damit fühl ich mich jetzt nach dem ich das alles weis richtig gut, weil ich mich mit ausgesöhnt hab und hab überlebt, einer aus unserer Familie nicht...Aber jeder sollte seinen Weg damit einschlagen, was für einen der beste Weg ist, ist es nicht unbedingt für den anderen

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS ohne H

    Steintor schreibt:
    Selbstverständlich soll den Betroffenen geholfen werden. Die Hilfe ist fürwahr sehr mannigfaltig. Dabei kommt es auf das gesamtspektrum der individuellen Krankheiten an. Und Hyperaktivität ist meines Erachtens - ich habe längere Zeit gebraucht, um mich zu dieser Meinung durch zu ringen - nur ein kleines Teil im Gesamtgefüge.

    Die hyperaktivitätslosen Momente in meinem Leben waren für mich sehr unfein. Ich war ein "Träumer", der von der Realität entrückt war, ja sogar zur Dissoziation neigte. Ich hatte Probleme mit meinem social network im Dorf, war Außenseiter, wurde verprügelt. Ich redete wenig und hatte einen sehr langsamen Gang. Später habe ich mir lange Haare wachsen lassen und wurde Hippie. Ich habe mich weiterhin von den Anderen isoliert. Das ging soweit, dass ich sogar mein Geschlecht negierte.

    Bis ich Punk wurde. Aber auch als Punk war man von der Gesellschaft isoliert. Ich wollte das aber nicht. Somit habe ich ab 25 gelernt, mit den Menschen zu spielen. Ich wurde zum Macho. Ich war nun beliebt in der Gesellschaft. Vor 15 Jahren habe ich auch das gelassen. Nun bin ich dabei, mir ein neues Leben aufzubauen und Dank der Medikamente bin ich "hyperaktiv" geworden. Die Erinnerungen an mein damaliges Leben triggern mich zunehmend. Daher möchte ich mich von denjenigen distanzieren, die so sind, wie ich früher war. Ich würde es auch nicht wollen, wenn jemand sein "ADS" als Grund benutzt, um sein Verhalten schön zu reden, da ich das "ADS"-mäßige negativ finde. Okay, ich projiziere da natürlich in einer unfairen Weise. Mir ist es gelungen, das "ADS"-Verhalten ein gutes Stück abzulegen (nicht das ADHS-mäßige), aber auch nur, weil ich mich da in die Mangel nahm.
    Es ist schön für deinen Lebensweg, dass es sich so entwickelt und zum positiven gewendet hat.

    Ich halte hyperaktive, ruhige und normale Menschen in meinem Umfeld gleichermaßen für bereichernd und fände es langweilig, wenn ich mich nur mit einem Typen umgeben müsste.

    Ich glaube, du nimmst ADS und ADHS zu wörtlich. Der Unterschied ist nicht bloß, dass das „H“ entfällt. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass es sich um unterschiedliche Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Leitsymptomatiken, die unterschiedlich behandelt werden müssen, handelt.
    Beide haben etwas mit dem Dopamin- und Noradrenalinhaushalt zu tun, deswegen gibt es Ähnlichkeiten und deswegen bilden sie auch eine Gruppe. Aber wie und wo genau der Haushalt gestört ist, unterscheidet sich (vielleicht) so wie sich auch verschiedene Formen von Depressionen, Angststörungen, Autismus etc. unterscheiden. Um genaueres darüber sagen zu können, muss mehr geforscht werden.
    Kategorisch auszuschließen, dass es sich um zwei verschiedene Ausprägungen eines Typs handelt, weil das „besser für die Aufklärung sei“ oder weil dir eins von beidem lieber ist, halte ich für problematisch.

    Ich kann nur nochmal wiederholen:

    1. Es ist wichtig, zwischen ADHS und ADS zu unterscheiden um das Bewusstsein zu schärfen, dass es ADS überhaupt GIBT. Mein Bruder wurde bei mehreren Psychiatern als unauffällig eingestuft, weil er noch ruhiger ist als ich. Dabei hat er zugleich (!) viel größere Probleme als ich damals, schulisch und sozial. Aber sein Verhalten passt halt nicht zum Bild von Jungs und ADHS, deswegen kriegt er auch keine Hilfe. Zumindest nicht ohne extremen Aufwand (Besuch und Diagnose bei mehreren Psychiatern). Als Frau hatte ich es da vielleicht noch leichter, weil es da besser zum Klischee passt, dass die Hyperaktivität und Impulsivität als Symptome entfallen.

    2. Für die Therapie ist es wichtig, zwischen beiden Typen zu unterscheiden, da beide Gruppen auf unterschiedliche Therapien und Medikamente unterschiedlich reagieren, andere Komorbiditäten auftreten usw..

    Beispiele für die Artikel/Studien die ich nannte (längst nicht alle, aber ich bin faul und wollt nur belegen, dass ich mir das nicht aus der Nase ziehe):

    Hynd, G., Nieves, N., Connor, R., Stone, P., Town, P., & Becker, M.: Attention deficit disorder with and without hyperactivity: Reaction time and speed of cognitive processing. Journal of Learning Disabilities, 22, 573–580.

    Weiss, M., Worling, D., & Wasdell, M. A chart review study of the inattentive and combined types of ADHD. Journal of Attention Disorders, 7, 1–9.

    Goodyear, P., & Hynd, G.: Attention-deficit disorder with and without hyperactivity: Behavioral and neuropsychological differentiation. Journal of Clinical Child Psychology, 21, 273–305.

  6. #26
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: ADS ohne H

    OT on

    Danke, Canary! Das Wort "Weglaufen" trifft das, was ich aussagen möchte, nicht im Zentrum. Ich habe gelernt mit der Vergangenheit Frieden zu schließen. Ich habe mein ADHS akzeptiert und lebe damig. Die Diagnose hat mich beruhigt und ein Tool geliefert, das bisherige Leben zu ändern.

    Ich möchte betonen, dass ich nicht "normal" werden möchte. Ich werde das niemals können. Ich habe ADHS und werde immer ADHS behalten. Ich träume von keiner Zeitmaschine, dass ich meinen Großvater mit einer Anti-ADHS-Paste einschmieren kann. Ich bin so, wie ich bin und habe nun die Chance erhalten, so zu leben, wie ich mit meinem ADHS leben kann. Aus diesem Grund bin ich auch zu meinem Kind zurück gezogen, jm das beizubringen. Auch er hat ADHS. Auch er wird niemals normal werden, aber er soll mit seinem ADHS leben lernen. Er soll nicht zwanghaft normal werden müssen, wie ich es werden sollte.

    OT off.

    Zum Thema. Ich habe sehr viel nicht geschafft, als ich noch hypoaktiv war. Heute sehe ich, dass ich mit mehr Power mein eigenes Leben früher andern können. Ich habe so viel Zeit mit dem Normal werden vergeudet.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  7. #27
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: ADS ohne H

    Aber es ist das Trennen zwischen "ADS" und ADHS, was mich stört. Indem ich mich in einer Schublade verstecke, finde ich nicht die Energie, um eine Verbesserung zu suchen.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADS ohne H

    Und ADHS ist keine Schublade oder wie? Es sind alles Schubladen und Konstrukte. Man muss nebenbei natürlich immer im Blick haben, dass diese nicht echt sind. In Wahrheit hat jede Person ihr eigene, ganz Individuelle "Störung". Aber um das ganze handhaben zu können, muss man es irgendwie einteilen und da ist es hilfreich, wenn man in die Schublade "Aufmerksamkeitsstörung" noch die Fächer "ADHS" und "ADS" einbaut um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, eine Person 1. Richtig zu Diagnostizieren und 2. mit wenigen Versuchen richtig zu behandeln.
    So wie man auch die passenden Socken schneller findet, wenn man sie nach Farbe ordnet. Sind trotzdem alles Socken und gehören in dieselbe Schublade (die in Wahrheit nicht existiert).

  9. #29
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: ADS ohne H

    Steintor schreibt:
    OT on

    Danke, Canary! Das Wort "Weglaufen" trifft das, was ich aussagen möchte, nicht im Zentrum. Ich habe gelernt mit der Vergangenheit Frieden zu schließen. Ich habe mein ADHS akzeptiert und lebe damig. Die Diagnose hat mich beruhigt und ein Tool geliefert, das bisherige Leben zu ändern.

    Ich möchte betonen, dass ich nicht "normal" werden möchte. Ich werde das niemals können. Ich habe ADHS und werde immer ADHS behalten. Ich träume von keiner Zeitmaschine, dass ich meinen Großvater mit einer Anti-ADHS-Paste einschmieren kann. Ich bin so, wie ich bin und habe nun die Chance erhalten, so zu leben, wie ich mit meinem ADHS leben kann. Aus diesem Grund bin ich auch zu meinem Kind zurück gezogen, jm das beizubringen. Auch er hat ADHS. Auch er wird niemals normal werden, aber er soll mit seinem ADHS leben lernen. Er soll nicht zwanghaft normal werden müssen, wie ich es werden sollte.

    OT off.

    Zum Thema. Ich habe sehr viel nicht geschafft, als ich noch hypoaktiv war. Heute sehe ich, dass ich mit mehr Power mein eigenes Leben früher andern können. Ich habe so viel Zeit mit dem Normal werden vergeudet.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
    Ok Vielleicht habe ich dich da echt total missverstanden, tut mir Leid..... Aber jetzt weis ich wie du es wirkllich gemeint hast.... Und ja es stimmt, die Medikation und damit die Fähigkeit eine Veränderung, auch durch Therapie erlangen zu können ist eine richtig richtig tolle Chance, für die ich auch echt dankbar bin!

    Ich möchte auch meinen Kern den ich immer hatte behalten, aber richtig Lebensfähig werden, ein möglichst gutes Leben leben mit ADS leben können, mich selbst und meine Tiere versorgen mit allem was es braucht......
    Geändert von Canary ( 7.08.2015 um 00:05 Uhr)

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: ADS ohne H

    ich sehe das wie bei obst.. es sind lauter verschiedene obstsorten, die jede anders schmecken und verarbeitet werden.. sie heissen alle obst, sind aber trotzdem total verschieden.. adhs, ads, hochsensibilität, autismus usw sind alles "störungen" des gehirns, aber sie haben unterschiedliche erscheinungsformen, andere probleme und verschiedene wirkungen.. das ist der berühmte vergleich mit äpfeln und birnen..

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