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Diskutiere im Thema Auto fahren im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Auto fahren

    Danke für deine Antwort.


    LG na ihr wisst schon Dingens ^^..

  2. #32
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Auto fahren

    Hallo Dingens,

    würde Dir auch empfehlen, weiter zu fahren. Je nachdem Du wohnst, bist Du ohne Autofahren vielleicht ziemlich eingeschränkt... und wenn Du schon selber schreibst, dass es Dir Spaß macht...


    Ich bin auch eine eher änglichstliche und Übervorsichtige Fahrerin.. ich habe meinen Führerschein nun seid ca. 20 Jahren ... Unfälle noch nie, beim Einparken irgendwo gegen gestossen schon mal öfters.. aber wenn es ein paar leichte Kratzer gab, dann zum Glück immer nur an unseren Auto

    Dazu muss ich noch sagen ich bin Sonntagsfahrerin und gerade da merke ich - je länger das letzte Fahren zurück liegt, umso unsicher bin ich. Aber wenn ich dann fahre, dann werde ich auch schnell wieder sicherer.

    Einparken ist auch immer noch so eine Sache.. da parke ich das Auto lieber ein paar Strassen weiter, wo ich eine große Lücke habe, anstatt mich in eine kleine direkt vor dem Ziel zu quetschen... kleine, enge und auf beiden Seiten zugeparkte Strassen sind für mich ein Greuel

    Wenn Du Dich nun nicht mehr alleine traust, dann würde ich an Deiner Stelle mit einem Beifahrer fahren, der für Dich beruhigend/bestärkend ist... also wenn sich Dein Vater schnell aufregt, dann ist er bestimmt der falsche Und dann in einer Gegegend fahren, wo nicht so viel Verkehr ist. Oder Du übst noch einmal gezielt das Einparken... Ich hatte mir für mich überlegt, ob ich das nicht mal üben sollte mit Umzugskartos (oder irgendwas anderes, was keine Kratzer am Auto verursacht) ... Also das die Umzugskartons quasi andere parkende Autos darstellen und dazwischen einparkst

    Oder normal irgendwo parken (mit geduldigen Beifahrer), und zwischen durch immmer mal wieder austeigen und schauen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie weit das Nachbarauto nach Autospielen entfernt zu sein scheint und wie weit es wirklich weg ist...


    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Deine Angst dann überwinden kannst und weiter fährst

  3. #33
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 307

    AW: Auto fahren

    Info vorab: meine Konzentration reicht derzeit nicht zum Lesen ganzer Themen.. nur zum Überfliegen... sorry! (das Schreiben mach ich auch nicht am Stück... sondern mit Pausen)

    Rina Oka schreibt:
    Wenn Du Dich nun nicht mehr alleine traust, dann würde ich an Deiner Stelle mit einem Beifahrer fahren, der für Dich beruhigend/bestärkend ist...
    also wenn sich Dein Vater schnell aufregt, dann ist er bestimmt der falsche Und dann in einer Gegegend fahren, wo nicht so viel Verkehr ist. Oder Du übst noch einmal gezielt das Einparken...
    1. mein Vater korrigiert mich auch heute noch beim Autofahren "Die Ampel ist rooooot!" - "Danke, Papa, ich seh' eigentlich noch ganz gut."
      Wenn ich meine Eltern irgendwo abhole, dann darf er vorher mindestens 2 Biere trinken und hinten rechts sitzen, also möööglichst weit von mir weg
    2. ich überlege seit einer Weile ein Fahr-Sicherheits-Training zu machen. Gibt es das nicht mit ADAC-Mitgliedschaft kostenlos? (darf man das hier erwähnen?)

    Ich fahre tendenziell immer "leicht" zu schnell und übersehe auch des öfteren Geschwindigkeitsbegrenzungssch ilder (was ein Wort o.O).
    Aber ich fahre auch SEHR vorausschauend... besonders auf der Autobahn. Notbremsungen gibt's bei mir so gut wie nie. Dafür mag ich es nicht so, wenn ich nicht mindestens 3-5 Autos voraus sehen kann (fahre deswegen nicht gerne direkt hinter größeren Autos, die mir die Sicht versperren).
    Schon als Kind habe ich im Auto meiner Mutter auf dem Beifahrersitz "mitgebremst", sprich: mich steif wie ein Brett gemacht, mich mit den Händen an der Konsole festgekrallt und die Beine fest in den Fahrzeugboden gerammt.
    Wenn ich heute Beifahrer bin und jemand bei hoher Geschwindigkeit ziemlich dicht auffährt, dann verkrampfe ich mich "nur" noch innerlich.

    Bis zu meinem Burnout hatte ich das Gefühl so sicher wie auf Schienen zu fahren.
    Ich habe aber total vieles ausgeblendet, z.B. Passanten habe ich als mögliche Gefahr (falls sie auf die Straße rennen) wahrgenommen, aber nie als Individuen.
    Das hat oft dazu geführt, daß mich später Leute ansprachen mit "Du siehst einen auch nicht winken, wenn du Auto fährst, oder?"
    Autofahren hat mir allgemein viel Spaß gemacht, weswegen ich heute vermute... ich habe dabei hyperfokussiert.

    Bei Streß (z.B. wenn ich spät dran war oder der Verkehr stockte) habe ich ziemlich dazu geneigt fast ins Lenkrad zu beißen und zu Fluchen wie ein Rohrspatz (nein, aussteigen und Leute direkt attackieren war nie mein Ding).
    Abends hatte ich dann meist Nackenschmerzen

    Seit meinem Burnout werde ich vom Autofahren SEHR schnell müde (ich kann nur noch 30 bis 90 Minuten lange Stecken fahren, dann droht der Sekundenschlaf und der übermannt mich ca. 5 Minuten nach dem ersten Müdigkeitsanzeichen; da hilft nur Guarana-Pulver pur um noch 15-30 Minuten weiterfahren zu können) und fühle mich relativ unsicher dabei (zumindest im Gegensatz zu früher).
    Gründe könnten dafür sein: fehlender Hyperfokus, dadurch ist z.B. vorausschauendes Fahren sehr viel anstrengender. Überhaupt den Fokus auf die Fahrbahn zu lenken und dort zu lassen.
    Mit Streß habe ich dafür gelernt besser umzugehen... positiv sowohl für mich als auch meine Umwelt

    Was mir mit zunehmendem Alter (und trotz gut angepaßter Brillengläser) auffällt: meine räumliche Sicht ist nicht wirklich gut und verunsichert mich immer stärker (z.B. wenn es darum geht auf einer Landstraße ein vorausfahrendes Auto zu überholen oder in einer Straßenverengung / Baustelle andere Verkehrsteilnehmer zu überholen).

    Ich vermute, daß ich nachtblind bin, weil mich im Dämmerlicht / im Dunkeln die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos immer so fürchterlich blenden und ich es kaum schaffe NICHT in deren Scheinwerferlicht zu sehen.
    Und weil meine Sicht in der Dämmerung / im Dunkeln sehr "krusselig" ist, als wäre die Auflösung extrem schlecht und das Rauschen sehr hoch... ich taste mich dann mehr durch die Welt.
    Wenn mich Freunde fragen "Schränkt dich das beim Auto fahren nicht ein?", antworte ich "Ja, das würde es bestimmt, wenn mein Auto KEINE Scheinwerfer hätte!"


    Da ich beim Autobahnfahren leider immer wieder erlebt habe wie besch... müde LKW-Fahrer fahren... habe ich mittlerweile eine ziemliche Angst davor entwickelt, daß ein LKW ausbrechen könnte (schon mehrfach vorgekommen).
    Entweder ziehe ich extrem schnell an denen vorbei oder traue mich (Straßenverengung) gar nicht an denen vorbei.
    Eigentlich befürchte ich mittlerweile von anderen Verkehrsteilnehmern permanent bescheuertes Fahrverhalten (besonders bei Hitze, hohem Verkehrsaufkommen, zu Stoßzeiten etc.).


    Oh Mann! So viel wollte ich gar nicht schreiben
    Geändert von kupferkopf (27.08.2015 um 11:33 Uhr)

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Auto fahren

    Ohne mph Auto fahren? NIcht mehr mit mir! Mit und ohne, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit bin ich viel entspannter, keine Beulen und Krater mehr am Auto.Ich liebe das Autofahren, auch schnell, aber immer angemessen! Habe sogar ein Intensiv-Sicherheitstraining beim ADAC gemacht, also Schleudern und so, kann ich nur anraten. Meinen Führerschein habe ich sehr spät gemacht, brauchte den nicht und auch sofort alles bestanden. Je entspannter man fährt und auch den anderen Leuten sagen, Klappte halten und auch nicht voehr schon meckern was alles passieren könnte, dann geht es....und ADHSler sind reaktionsschnell bei ungewöhnlichen Situationen! Das kann ich bestätigen, aber in der langweiligen Routine, Einparken/Stau, kann es schon mal zu kleinen Flüchtigkeitsfehlern kommen, da ist dann besondere Aufmerksamkeit gefragt. Nimm dir jemanden mit, der dir vertraut und das gibt meist Sicherheit. Mit der Zeit kommt die Routine.

  5. #35
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Auto fahren

    Ich habe meinen Führerschein seit 22 Jahren und musste Ihn in dieser Zeit nur einmal für einen Monat abgeben, da ich über eine rote Ampel gefahren bin.

    Im Straßenverkehr ist mir besonders meine Impulsivität sehr hinderlich. Ich fühle ich von anderen Verkehrsteilnehmern oft ungerecht und respektlos behandelt. Ich übe meist dann umgehend Selbstjustiz, lasse mir da nichts gefallen und bestrafe die aus meiner Sicht begangenen 'Delikte' anderer, umgehend mit aggressiver und unverhältnismäßiger Gegenwehr.

    Ich hupe und Provoziere um den anderen aufzuzeigen, das er falsch, rücksichtslos, gedankenlos und ohne Rücksicht gehandelt hat. Natürlich bin ich dann keinen Deut besser aber daran denke ich in diesen Situationen nicht.

    Ich werde dann auch oft verbal aggressiv. Zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kam es aber im Straßenverkehr noch nie, was mich sehr wundert.

    Bis jetzt hat sich jeder alles von mir gefallen lassen. Keiner sah sich bislang genötigt mich auszubremsen und/oder mir eine aufs Maul zu geben - ich hab komischerweise auch noch nie eine Anzeige von jemanden bekommen. Wenn dies doch noch mal passieren sollte, wäre das vielleicht gar nicht mal so verkehrt, - schon gar nicht unberechtigt. Dennoch rechne ich jeder Zeit das es passieren könnte und steige mit Dieser Einstellung schon ins Auto da ich weis, das mein nächster Ausbruch nicht lange auf sich warten lassen wird.

    Natürlich war das lange Thema in meiner Psychotherapie. Mitfahren tut man mit mir nicht so gerne und auch mit meiner Partnerin streite ich mich wegen meiner Fahrweise oft. Insgeheim muss ich Ihr jedoch Recht geben.

    Allerdings ist es schon etwas besser geworden, seit dem ich auf ADHS Therapiert werde und ich für mein ADHS Medis nehme.

    Ich leide darunter, denn ich erschrecke im Nachhinein oft über mich, wie ich mich in solchen Extremsituationen wie sie mir der Straßenverkehr permanent bietet, verändere. Meine unsouveräne Vorgehensweise zerstört mein Rest Selbstwertgefühl sofern noch etwas davon übrig sein sollte und ich fühle mich danach oft schlecht.

    Ich hatte immer sehr viel Glück, denn oft bin ich auch alkoholisiert Auto gefahren. Ich kann es sehr gut verbergen, so das es nicht sonderlich auffällt. Ich kam in meinem ganzen Leben auch erst glaube ich ein mal in eine Alkoholkontrolle, die 'negativ' getestet wurde. Wie man so sagt: 'Mehr Glück wie Verstand'. Das aber mit dem alkoholisiert Auto fahren, passierte aber seit längerer Zeit nicht mehr.

    Rückblickend dürfte ich eigentlich gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen, da ich mich in dieser Situation selber für nicht berechenbar halte. Ich raste einfach aus und gehe in die Luft, wenn die Situation es von mir fordert. Aber wie Anfangs gesagt; sie ist etwas besser geworden.

    Eben diese Reaktionen von mir lassen mich oft daran zweifeln ob ich wirklich ADHS habe oder ob da nicht eher ne andere Störung im Spiel ist. Daher habe ich eine Überweisung zu einem nochmaligen ADHS-Test bekommen, damit ich endlich Ruhe gebe und meine Ärzte nicht weiter damit nerve von denen jeder sagt, ich wäre 100%-iger ADHS'ler.
    Geändert von nando ( 6.09.2015 um 16:57 Uhr)

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 25

    AW: Auto fahren

    Danke für deine Offenheit! Kannst du an einem Selbstregulationstraining teilnehmen fürADHSler? Oder Fahrsicherheitstraining beim ADAC. Das sind Dinge die für mich hilfreich sind.Du glaubst gar nicht, wie gelassen ich inzwischen Auto fahre ;-)

  7. #37
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Auto fahren

    Toffi schreibt:
    Danke für deine Offenheit! Kannst du an einem Selbstregulationstraining teilnehmen fürADHSler? Oder Fahrsicherheitstraining beim ADAC. Das sind Dinge die für mich hilfreich sind.Du glaubst gar nicht, wie gelassen ich inzwischen Auto fahre ;-)
    Danke für Deinen Tipp!
    Das mit dem Selbstregulationstraining für ADHSler finde ich gar nicht schlecht.
    Werde mich mal informieren, ob und wo es da was gibt.

  8. #38
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Auto fahren

    kupferkopf schreibt:
    Wenn ich heute Beifahrer bin und jemand bei hoher Geschwindigkeit ziemlich dicht auffährt, dann verkrampfe ich mich "nur" noch innerlich.
    Ich könnte Dir anbieten, mit mir im Auto als Beifahrer mal mitzufahren. Ich denke, dann wirst Du für den Rest deines Lebens Therapiert sein, was dieses Thema angeht. Konfrontationstherapie nennt man das glaube ich. ;-D

  9. #39
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 307

    AW: Auto fahren

    nando schreibt:
    Ich könnte Dir anbieten, mit mir im Auto als Beifahrer mal mitzufahren. Ich denke, dann wirst Du für den Rest deines Lebens Therapiert sein, was dieses Thema angeht.
    Ähm, eigentlich habe ich gehofft, daß der Rest meines Lebens noch ein wenig länger andauert

  10. #40
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 308

    AW: Auto fahren

    Komischerweise fahre ich seit fast 25 Jahren unfallfrei, (2-3 Schrammen beim Einparken in den ersten Wochen mal nicht mitgezählt) und habe so im Durchschnitt alle 2-3 Jahre mal nen Strafzettel wegen zu schnell, aber auch nie mehr als 10 km/h
    Damals sind wir direkt nach der Fahrprüfung (übrigens nach 2x durchgefallen) in den Urlaub gefahren und mein damaliger Mann hat darauf bestanden, dass ich so viel wie möglich fahre, das hat sehr viel Unsicherheit abgebaut, und er war ein toller Beifahrer

    Was mich allerdings, auch nach so vielen Jahren Fahrpraxis wahnsinnig macht, ist wenn auf der Autobahn jemand hinter mir drängelt, obwohl es vor mir auch nicht weitergeht. Da lass ich den auch schon mal vorbei und fahre dann dicht hinter dem her, aber das wird auch seltener und wenn ich andere Fahrer anschreie, hören sie es ja nicht

    Aber sonst fahre ich meistens sehr entspannt, was meine Beifahrer auch immer wieder bestätigen.
    (Ein Grund mehr übrigens, dass meine Mutter an meinem ADHS zweifelt)
    Ich muß übrigens entweder Radio oder Musik hören oder Beifahrer zum Reden haben, das hilft mir irgendwie, die Aufmerksamkeit wach zu halten.

    Das einzige, womit ich Probleme habe, wenn auf der Autobahn Baustellen sind und die Geschwindigkeitsbegrenzung ständig wechselt, 80, 100, 60, 80, 60, dann weiß ich schon beim zweiten Schild nicht mehr, wo wir gerade sind.
    Gibt ja Autos, die das "sehen", und wenn dann auch noch Tempomat mit dabei ist, das wäre vielleicht was für mich
    Mein Mann hat sowas alles in seinem Auto, das bremst z.B. auch ab, wenn der vor einem langsamer wird, aber ich merke als Beifahrer immer, dass ich da eher bremsen würde und fühle mich nicht so wohl damit..

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