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Diskutiere im Thema ADS/ADHS-Genetische Faktoren im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Hi Gretchen,
    danke für den Link.

    @4.Kl.konzert : Ein Genetischer Faktor ist nicht nur für die Vererbung zuständig sondern für die Wirkweise bei verschiedenen Hormonsystemen. Dh. Wenn man weis welcher genetische Faktor betroffen ist kann man evtl. die Hormone die Falsch produziert werden ersetzen. Natürlich nur das was erforscht ist, evtl gibt es dadurch Besserungen.
    Zu dem Thema Dopamin und ADHS gibt es zwar die Studien, diese beziehen sich aber nur auf einzelne Zellen wie diese auf Dopamin reagieren. Aber nicht auf das zusammenspiel der Regionen. Beispielsweise Schilddrüse. In manchen Medizinbüchern steht, dass die Schilddrüse kein Einfluss auf die Psyche hat bzw. es wurde erforscht, dass.
    Außerdem kam auch in den letzten Jahren eine Studie heraus, dass viele Firmen ihre Medikamente in Indien erproben lassen. Und diese oft gefaked sind.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...a-1006799.html Wenn ich Pharmaunternehmer wäre würde ich auch Medis aufgrund der billigen Nebenkosten dort ADHS-Präparate testen lassen.
    Geändert von Enki ( 9.07.2015 um 10:21 Uhr)

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Enki schreibt:
    Hi Gretchen, danke für den Link.

    @4.Kl.konzert : Ein Genetischer Faktor ist nicht nur für die Vererbung zuständig sondern für die Wirkweise bei verschiedenen Hormonsystemen. Dh. Wenn man weis welcher genetische Faktor betroffen ist kann man evtl. die Hormone die Falsch produziert werden ersetzen. Natürlich nur das was erforscht ist, evtl gibt es dadurch Besserungen.
    Naja, es zeigt sich aber immer mehr, dass nicht die Spiegel von irgendwelchen Neurotransmittern und Hormonen das Entscheidende sind, sondern dass die Ursachen für ADHS in der Hirnentwicklung schon als Embryo zu finden sind (ist bei Autismus und Schizophrenie übrigens genauso). Die Dopamin-Hypothese wird immer unwahrscheinlicher...
    Das sagen die weltweit führenden ADHS-Genetiker dazu:

    Die Diagnostik von ADHS erfolgt noch immer durch klinische Interviews. Bislang gibt es keine verfügbaren Biomarker, um ADHS mit biologischen Tests zu diagnostizieren. Die pharmakologische Behandlung von ADHS konzentriert sich auf die Reduzierung der Hyperaktivitäts-, Impulsivitäts- und/oder Unaufmerksamkeitssymptome, zielt aber nicht auf die tatsächliche Ursache der Störung und kann daher auch nicht zu einer Heilung der Patienten beitragen.Darüber hinaus wissen wir noch zu wenig über die tatsächlichen Ursachen von ADHS, um Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln, welche wirklich die zu Grunde liegenden Ursachen dieser Störung angreifen können. Daher ist es notwendig, diese ursächlichen Mechanismen der Entwicklung von ADHS zu erforschen. Mit einem besseren Verständnis dieser Prozesse können wir dann hoffentlich anormale neuronale Prozesse im Gehirn durch neue Medikamente oder andere Therapieoptionen korrigieren.

    ADHS ist stark genetisch vererbbar, etwa 70 – 80 % der klinischen Symptome eines Patienten können erblichen Faktoren zugeschrieben werden. Jedoch basiert die Vererbbarkeit von ADHS nicht auf einer einzelnen Abweichung im genetischen Material eines Patienten, sondern in den meisten Fällen spielen mehrere kleine genetische Variationen gleichzeitig eine Rolle. Jede dieser Variationen hat nur eine kleine Auswirkung auf das Erkrankungsrisiko einer Person.

    Die Tatsache, dass bei verschiedenen ADHS-Patienten verschiedene genetische Variationen eine Rolle spielen, macht die genetische Grundlage von ADHS sogar noch komplexer. Außerdem kommen diese Variationen auch bei gesunden Personen vor, obwohl ADHS-Patienten (deutlich) mehr dieser genetischen Variationen aufweisen.

    Mehr Einblick in die Gene und genetische Varianten, welche ADHS zugrunde liegen, kann unser Verständnis biologischer Prozesse, die sich bei ADHS-Patienten unterscheiden, verbessern. Kürzlich entdeckten wir, dass bei ADHS die Bildung von Verbindungen zwischen Nervenzellen während der embryonalen Gehirnentwicklung unterschiedlich verläuft. Dennoch ist das Aufspüren von genetischen Faktoren für ADHS immer noch ein großes Puzzle. Wir glauben, dass es bis zu 1000 Gene mit ADHS-Bezug geben könnte und für jedes dieser Gene gibt es vermutlich mehrere genetische Variationen, die das Risiko für ADHS erhöhen können. Bisher wissen wir nur sehr wenig über diese genetischen Varianten und nicht mehr als zehn verschiedene Gene für ADHS wurden bisher beschrieben. Aus diesem Grund ist viel mehr Forschung nötig. Da die Auswirkungen von einzelnen genetischen Varianten so klein sind, kann unsere Forschung nur mit sehr großen Gruppen von ADHS-Patienten und Gesunden durchgeführt werden. Daher ist die Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgruppen wie z.B. in der IMpACT-Gruppe extrem wichtig für den wissenschaftlichen Fortschritt.

    IMpACT konzentriert seine Forschung auf ADHS im Erwachsenenalter, das heißt persistierendes ADHS. Der Grund dafür ist, dass dies die schwerste Form von ADHS ist. Es gibt außerdem Hinweise, dass genetische Faktoren bei persistierendem ADHS eine wichtigere Rolle spielen als bei ADHS im Kindesalter. Daher scheint die Gruppe von erwachsenen Patienten besonders hilfreich zu sein für unsere Forschung und für die Entdeckung der genetischen Faktoren, die der Entwicklung dieser Störung zugrunde liegen.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Es gibt ja auch unterschiedliche Ausprägungen. Wenn jemand sehr starke ADHS hat, sodass er sich wirklich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren kann, kann evtl. doch mit einer Fehlentwicklung zu tun haben. Die leichte ADHS kann evtl auch mit dem Alter zusammenhängen. Viele Krankheiten die ähnlich der von ADHS sind, kommen erst im Alter bspw. wenn jemand mit 20 schon leichte Demenz oder eine sehr leichte Form von Parkinson bekommt hat er nach der Definition von Psychologen ADHS und im höheren Alter die genannten Krankheiten. Evtl liegt die Lösung auch darin dass man das Endokrinologische System einer Person im Verhältnis zum Alter betrachen sollte.
    Beispiel bei Frauen wird Estrogen mit Gedächtnisverlust in Verbindung gebracht BBC News | HEALTH | Sex hormone blamed for forgetfulness . Beim Mann wird Estrogen auch über Aromatase gebildet(nach http://www.nytimes.com/2013/09/12/sc...-too.html?_r=0 wird estrogen bei Männer auch benötigt. Beides nimmt im Alter ab. Normwerte sind bei beiden Faktoren ab 18+ ohne auf das Alter einzugehen. (Bisher gibt es nur Hypothesen dass ein Zusammenhang existiert erforscht ist bisher in der Richtung wenig)

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Addler86 schreibt:
    Naja, es zeigt sich aber immer mehr, dass nicht die Spiegel von irgendwelchen Neurotransmittern und Hormonen das Entscheidende sind, sondern dass die Ursachen für ADHS in der Hirnentwicklung schon als Embryo zu finden sind (ist bei Autismus und Schizophrenie übrigens genauso). Die Dopamin-Hypothese wird immer unwahrscheinlicher...
    Hallo,

    dieser Schluss ist nicht logisch. Die "Dopamin-Hypothese" (die wie gesagt keine Hypothese mehr ist) wird nicht dadurch unwahrscheinlicher, dass ADHS genetisch bedingt ist und sich schon im Mutterleib entwickelt.

    Dem unbehandelten ADHS-ler steht zu wenig Dopamin (bzw. in anderen Hirnregionen zu wenig Noradrenalin) zur Verfügung, weil dieses zu schnell abtransportiert wird. Das ist dann die Ursache für ADHS-Symptome. Dass diese Ursache wiederum andere Ursachen hat, ist schon klar.

    Enki schreibt:
    Die leichte ADHS kann evtl auch mit dem Alter zusammenhängen. Viele Krankheiten die ähnlich der von ADHS sind, kommen erst im Alter bspw. wenn jemand mit 20 schon leichte Demenz oder eine sehr leichte Form von Parkinson bekommt hat er nach der Definition von Psychologen ADHS und im höheren Alter die genannten Krankheiten. Evtl liegt die Lösung auch darin dass man das Endokrinologische System einer Person im Verhältnis zum Alter betrachen sollte.
    Nein.

    Wer ADHS hat, hat ADHS. Egal wie alt.

    Und wer als junger Mensch (z. B. durch eine Krankheit) eine Demenz bekommt, der hat eine Demenz.

    Dass Diagnostiker dazu neigen, fehlzudiagnostizieren wenn der Betroffene das "falsche" Alter hat, ist verständlich, aber ändert doch nicht die Definition.

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Da bist du leider nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die Dopaminhypothese wurde mittlerweile so oft widerlegt, das es immer unwahrscheinlicher wird. Mittlerweile ergeben alle Studien zusammen über die Jahrzehnte, das es keine Unterschiede in den DAT gibt.
    Geändert von creatrice (10.07.2015 um 12:13 Uhr)

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Gegen die Diagnose ADHS/ADD ist nichts einzuwenden. Es geht nur darum dass viele Dinge richtig erforscht sind und darauf hin, dass manche Sachen aufgrund vieler falscher Wissenbasen fehlinterpretiert werden. Als Beispiel gibt es eine nette Liste(table1) bei Sex steroid-related candidate genes in psychiatric disorders bei der einige Estrogenrezeptormutationen als Ursache für ADHS dienen. Gleichzeitig macht eine andere Mutation ein den Androgenrezeptoren (versuch bei Ratten Blockade of androgen or estrogen receptors reduces nandrolone's ability to modulate acute reward-related neurochemical effects of amphetamine in ra... - PubMed - NCBI) immun gegen Stimmulanzien wie Amphetamine.
    Die interpretation der Fakten und deren Auslegung liegt immer bei den Verantwortlichen und einer Annahme eines größeren Plenums auf das Thema. Sowie die kommerziellen Hintergründe.

    Zu Creatrice: Die Studien sind anscheinlich wahr, dass Dopamin der Auslöser für Parkinson, ADHS, Alzheimer,.... ist.
    Eine Gegenthese die sich auch seit über 30 hält ist z.B. Testosteron macht aggressiv. Dabei gab es mind 100 Publikationen dass das stimmt. Heute weis man die Studien wurden falsch interpretiert. http://www.sciencedaily.com/releases...1208132241.htm

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Enki schreibt:
    .

    Zu Creatrice: Die Studien sind anscheinlich wahr, dass Dopamin der Auslöser für Parkinson, ADHS, Alzheimer,.... ist.
    Eine Gegenthese die sich auch seit über 30 hält ist z.B. Testosteron macht aggressiv. Dabei gab es mind 100 Publikationen dass das stimmt. Heute weis man die Studien wurden falsch interpretiert. http://www.sciencedaily.com/releases...1208132241.htm
    Die Idee, dass der Dopaminstoffwechsel die alles entscheidende und alleinige Ursache ist, ist ganz sicher falsch; da irrst du dich. Bezüglich der Dopamintransporter (DAT) habe ich auch genau dasselbe wie Creatrice gehört. Hier ist der Beleg für meine Behauptung:

    University of Cambridge: Imaging-study-shows-dopamine-dysfunction-is-not-the-main-cause-of-attention-deficit-hyperactivity

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Enki wenn dem so wäre das man davon ausgeht, dann müssten in den letzten 1-2 Jahren etliche Studien über die DAT-Dichte mit dem Ergebnis einer Erhöhung gelaufen sein. Dem ist aber nicht so. Genau wie bei dem Testosteron was aggressiv machen soll, zeichnet sich eben immer mehr ab, das die DAT-Dichte keine so entscheidende, bis sogar gar keine Rolle bei ADHS spielt.
    Etliche Studien die eine Erhöhung festgestellt haben, haben dies in teils ganz unterschiedlichen Regionen festgestellt, und somit andere widerlegt die auch eine Erhöhung hatten. In den letzten da 10 Jahren wurden immer mehr keine Unterschiede gefunden, teils gab es immer, auch früher sogar eine Verminderung der DAT-Dichte. Es gab eine Veröffentlichung zu diesem Thema wo alle Studien zusammengefasst wurden, und da war deutlich, das, wenn man alles zusammennimmt sich keine Veränderung im Schnitt ergibt. Es wurde auch diskutiert ob die damals nicht so sensitiven Methoden der spect und f-MRT zu falsch positiven Ergebnissen führte.
    Diese Veröffentlochung führte dazu, das selbst auf Vorträgen vor Fachpublikum heute explizit darauf hingewiesen wird. Denn auch die Erhöhte DAT ist, genauso wie das Testosteron was aggressiv macht, nach heutigem Wissensstand so nicht mehr tragbar und unumstößlich.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    4.Kl.konzert schreibt:
    Hallo,

    dieser Schluss ist nicht logisch. Die "Dopamin-Hypothese" (die wie gesagt keine Hypothese mehr ist) wird nicht dadurch unwahrscheinlicher, dass ADHS genetisch bedingt ist und sich schon im Mutterleib entwickelt.

    Dem unbehandelten ADHS-ler steht zu wenig Dopamin (bzw. in anderen Hirnregionen zu wenig Noradrenalin) zur Verfügung, weil dieses zu schnell abtransportiert wird. Das ist dann die Ursache für ADHS-Symptome. Dass diese Ursache wiederum andere Ursachen hat, ist schon klar.
    Dem stimme ich nicht zu - die Ursachen kennt doch einfach keiner. Daher würde ich sagen, dass sich darüber zum heutigen Zeitpunkt noch nichts sinnvolles sagen lässt.

    4.Kl.konzert schreibt:
    Nein.

    Wer ADHS hat, hat ADHS. Egal wie alt.

    Und wer als junger Mensch (z. B. durch eine Krankheit) eine Demenz bekommt, der hat eine Demenz.

    Dass Diagnostiker dazu neigen, fehlzudiagnostizieren wenn der Betroffene das "falsche" Alter hat, ist verständlich, aber ändert doch nicht die Definition.
    Das sehe ich auch so, ADHS ist fest definiert und muss in der Kindheit beginnen. Sonst wäre es keine psychiatrische Entwicklungsstörung - genau so ist es aber im DSM 5 eingeordnet. Ich weiß natürlich, dass die meisten Betroffenen die Bezeichnung "Entwicklungsstörung" nicht gerne hören; aber genau darauf deutet alles hin:
    ADHS bremst das Gehirn

    Dabei muss man sich jedoch klarmachen, dass eben nur um die Gehirnbereiche für das Selbstmanagement geht und nicht um eine globale Entwicklungsverzögerung, die auch andere Bereiche wie z.B. Intelligenz betrifft.
    Die Vorstellung, dass die Medikamente ein "chemisches Ungleichgewicht" korrigieren würden ist also auch falsch, was die meisten Psychiater auch zugeben würden. Heute wird eher davon gesprochen, bestimmte Regelkreise, die für konkrete Funktionen (z.B. Impulsivität) zuständig sind, zu "tunen".

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: ADS/ADHS-Genetische Faktoren

    Ich habe heute echt einen schlechten Tag und daher auch nicht wirklich alles verstanden, deswegen jetzt einfach mal eine unheimlich blöde Frage ...

    Wenn das mit dem Dopaminhaushalt nicht stimmt und das der Punkt ist, wo die Medis ansetzen, warum wirken die dann?

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