Ich gehe nicht offensiv mit meiner ADHS um, und ich habe (zunächst) nicht vor, das zu ändern. Für die meisten Menschen hat ADHS etwas kryptisches, und ich habe kein Interesse daran, ihnen die Störung zu erklären. Ich habe auch keine Lust auf "Aber ADHS ist doch nur ein Mythos / eine Modekrankheit"-Kommentare, zudem befürchte ich, dass manche Leute meinen könnten, ich würde ADHs nur als Ausrede für meine Unzulänglichkeiten benutzen. Dass ich ADHS habe, wissen nur mein Freund, einer meiner Schwestern, eine ehemalige Arbeitskollegin und natürlich meine Hausärztin sowie der Psychater, der mir es diagnostiziert hat. Und das reicht mir auch, ich habe da wenig Vertrauen mit meine Umwelt.