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Diskutiere im Thema Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #31
    hatsauchgefunden

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 568

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Ich frage mich, wie der Eisbär in die Wüste kam....

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Das ist für den Zustand unerheblich ...
    Es ist eine Analogie, eine Metapher, die einen Zustand bildlich darstellen soll, ... wie es dazu kam ist dabei nicht relevant

  3. #33
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Wahrscheinlich hat der Eisbär auch ADHS und weiß selber nicht mehr wie er da hingekommen ist. Wenn mir mal wieder "die Festplatte abschmiert" denk ich auch manchmal "wer bin ich und was mach ich hier eigentlich?"

    Sorry fürs OT!

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Auch wenn es schwer fällt, weil es auch typisch ADHS ist :

    Lasst und bitte diesen interessanten Thread nicht damit zerbröseln, dass wir über diesen Eisbären philosophieren.

    Es geht nicht darum, dass der Eisbär ADHS hat und wie er dort hin gekommen ist, es geht nur darum, dass dieser Zustand besteht und die Metapher gibt die Vorgabe, dass der Eisbär nichts dafür kann, dort zu sein.

    Metaphern und Analogien sind nie perfekt, sie dienen wie gesagt nur dazu, diesen einen Zustand zu verbildlichen.

    Es wäre schade, wenn dieser Thread durch solche Nebensächlichkeiten wegdriftet.

  5. #35
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Wenn ich so meinen Umgang mit größeren Krisen und Niederlagen reflektiere, dann fällt mir auf, dass ich auf jeden Fall in die Krise selbst viel tiefer eintauche und "erleben" muss.
    Es gibt dabei keinen Weg drum herum, ich kann das nicht abhaken, bis ich das auch bis ins kleinste Detail verstanden habe und mir meiner Gefühle komplett klar bin. Das dauert viel länger als bei "Normalen", ist dann aber, finde ich, auch "ehrlicher".

    Wenn das dann aber geschehen ist, dann ist die Krise für mich *wirklich* erledigt und spielt eine immer abnehmendere Rolle.

    Hinterher kann ich dann auch immer die guten Sachen daran sehen, und erkennen, wie ich daran gewachsen bin. Ein Stück weit bin ich den Menschen, die mir so große Hürden in den Weg gelegt werden dankbar. Denn ohne sie wäre ich nicht der geworden der ich bin, und ich empfinde mich gerade als sehr zufrieden mit mir.

    Jede Hürde hat mich wachsen lassen und wenn ich zurück schaue, dann sehe ich, welchen Weg ich bisher gemeistert habe. Da habe ich das Vertrauen in mich, dass ich auch mit dem Rest umgehen können werde. Vielleicht mit viel Zeit, aber ich werde es schaffen. Ganz bestimmt.

    Ob die Strategie jetzt schlechter oder besser ist, weiß ich nicht. Länger aber auf jeden Fall.


    Ironischerweise kann ich mit kleinen Krisen schlechter umgehen - sie fordern einfach jeden Tag ihre Kraft und beanspruchen mein Durchhaltevermögen dauerhafter als die großen Sachen (da gefällt mir die Metapher mit dem Putzroboter sehr).
    Aber gerade hier sehe ich die Gefahr und möchte deswegen auch bald Medis nehmen, damit ich die Kraft meiner Kompensationsanstrengungen frei werden kann.


    Sorry, war sehr persönlich. Aber ich kann auf jeden Fall nicht sagen, dass ADHS-ler generell Niederlagen schlechter verarbeiten, es geht einfach anders, und das versteht auch niemand aus meinem Umfeld.

  6. #36
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Fliegerlein schreibt:
    Als ich das erste Mal in der Klinik war, das war damals in Bad Malente, da sagte der Chefarzt bei der Begrüßung der neuen Patienten einen Satz, den ich lange nicht verstanden habe, aber nach und nach dämmerte es mir doch:

    "Sie sind nicht schuld an Ihrer Erkrankung, aber Sie haben die Verantwortung dafür"
    Das ist eine nachvollziehbare und verständliche Basis:
    Wir sind nicht am Zustand "schuld", aber wir tragen die Verantwortung dafür, richtig damit umzugehen.
    Das kann ich beim lesen und besprechen so problemlos einsehen.
    Ich habe mein Leben zum Teil so eingerichtet, daß eben nicht soundsoviel tausend Menschen davon abhängig sind, daß ich pünktlich um 8:00 Uhr (und ja keine Sekunde später) eine neurotypische Glanzleistung hinlege. Ich weiß, daß ich sie nicht erbringen kann, also erhebe ich auch nicht den Anspruch auf eine Stellung, in der so etwas von mir erwartet wird.
    Das verstehe ich beispielhaft unter dem verantwortungsvollen Umgang mit meinem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.

    Wenden wir an dieser Stelle tatsächlich noch einmal die Eisbärenmetapher an, so trägt er die Verantwortung dafür, sich eine Oase aufzusuchen und diese nicht wieder in Richtung Wüste zu verlassen.
    In der Oase ist Wasser, und Wasser ist sein Element.
    Es ist nicht das Salzwasser der Arktis und es wimmelt nicht von Fischen und Robben, aber als naher verwandter des gemeinen Braunbären (ursus arctos) kann er sich von Früchten ernähren, und im Zweifelsfall von unvorsichtigen Zweibeinern oder Höckertieren.
    Will er in die Arktis, muß er die aber in Ruhe lassen, damit sie ihm eines Tages die Hilfe zukommen lassen, die er benötigt, um in "seine Welt" zu gelangen.

    @Fliegerlein: ich finde die Metapher durchaus passend und ausbaufähig, und zwar auch im Rahmen des Themas...

    Da aber Metaphern vielleicht nicht jedermanns Sache sind, schlage ich einfach mal die Brücke zurück:

    Ich handele verantwortungsvoll, wenn ich mir meine "Oase" suche, d.h. ein Wohn- und Arbeitsumfeld, in dem ich eine reelle Überlebenschance habe.
    Vielleicht ist das Süßwasser der Oase für den Eisbären, was für mich meine Medikinet Adult sind, und mein Dopamin ist vielleicht das Äquivalent zum Salzwasser des Eisbären.
    Und mit den Neurotypikern arrangiere ich mich in etwa so, wie der Eisbär mit den Zweibeinern und Höckertieren.
    Vielleicht hilft mir der ein oder andere Neurotypiker dann hier oder da durchs Leben, bringt mich nicht dazu, meine Arktis zu erreichen (zu der ich jetzt kein Pendant gefunden habe), aber vielleicht irgendetwas vergleichbares. Einen für mich zugeschnittenen Bereich, in dem ich mich besonders gut aufgehoben fühle, zum Beispiel...



    Soweit zum Gesamtverständnis.

    Jetzt wird's fies:
    Ich aber bin noch so blöd und versuche immer wieder, die Neurotypiker nachzuahmen.
    Nur über maximalen Erfolg kann/darf/will ich mich als Mensch definieren.
    Jegliche Form von Scheitern ist verboten und eine schwere Sünde.
    An jedem Erfolg gibt es etwas auszusetzen, denn Luft nach oben ist bekanntlich IMMER.

    Dumm nur, daß auch die Neurotypiker nicht ständig so einer absoluten Perfektion hinterherhasten.
    Auch dumm, daß solche Ziele per Definition unerreichbar sind.
    Es gibt zwar ein Symbol für die Zahl "Unendlich".
    Aber das ist kein Punkt auf der Landkarte, zu dem ich einfach nur hinzugehen bräuchte, um dieses Ziel zu erreichen, sondern eine abstrakte(?) Vorstellung.
    Ich bin also theoretisch NIE an einem Ziel, dessen Erreichen mich zufriedenstellen könnte!
    Und das wiederum verdammt mich dazu, mich immer wieder als Mängelwesen wahrzunehmen...

    @Community: ich weiß, daß das gerade im Widerspruch steht zu anderen Äußerungen meinerseits.
    Was ich hier offenlege, ist das woran ich u.a. mit besagten anderen Äußerungen arbeite: auch die letzten unerreichbaren Ziele aus meinem Idealbild zu löschen.
    Ist halt bloß nicht ganz so einfach (=leichter gesagt als getan)...

  7. #37
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 750

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    ich habe euch lieb!

  8. #38
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    @oracle.kid

    Wenn ich so meinen Umgang mit größeren Krisen und Niederlagen reflektiere, dann fällt mir auf, dass ich auf jeden Fall in die Krise selbst viel tiefer eintauche und "erleben" muss.
    Es gibt dabei keinen Weg drum herum, ich kann das nicht abhaken, bis ich das auch bis ins kleinste Detail verstanden habe und mir meiner Gefühle komplett klar bin. Das dauert viel länger als bei "Normalen", ist dann aber, finde ich, auch "ehrlicher".
    Das kann ich so unterschreiben mir geht es haargenau so. Ich gehe alles noch einmal genau durch und "erlebe" es praktisch auch noch einmal bis ins kleinste Detail. Für mich ist es eine Problembewältigung, die länger dauert, aber nach allem Abwägen etc., mit einem Resümee endet. Ich reflektiere sehr stark, hinterfrage, kaue alles noch einmal so richtig durch. Das ist eine, meiner Meinung nach, ausgesprohene positive Eigenschaft. Ja, und das wichtigste dabei ist, ich gehe daraus gestärkt hervor. Das kann nähmlich nicht jeder.
    Das ist mir mal aufgefallen. Mir hängt es dann nicht mehr nach, anderen aber schon. Als Beispiel: Ich hatte mal vor sehr vielen,vielen Jahren Diskrepanzen mit einer Bekannten, leider wurden da auch andere mit involviert. Das hielt sich alles noch im Rahmen, aber war eben ausgesprochen nervig. Sie hatte mit mir ein Problem, ich nicht wirklich mit ihr. Ihre Art war nicht meine und ich bin eben auf Distanz gegangen. Ein oberflächlicher Umgang war möglich, damit war es für mich erledigt. Sie konnte damit auch so umgehen, obwohl ich mitbekommen hatte, das es an sie genagt hatte. Sie hätte mich gerne als Freundin gehabt und naja, sollte nicht sein. Es gab noch andere in dem Freundeskreis, die haben nach zwanzig Jahren !!!! darüber gesprochen, konnten das nicht verstehen, fanden es nicht gut wie sie sich damals verhalten hat etc. Ich habe nicht schlecht geguckt, das war für mich gar kein Thema mehr. Zumal ich letzendlich die Betroffene war und nicht sie. Ich habe da auch noch andere Beispiele auch von anderen Leuten, also das ist keine Ausnahme.
    Das ist auf jeden Fall eine gute Strategie, ich kann es nur unterstreichen. Ich kann auch gar nicht anders, also so mit Problemen, Niederlagen oder Krisen umzugehen.


    Ironischerweise kann ich mit kleinen Krisen schlechter umgehen - sie fordern einfach jeden Tag ihre Kraft und beanspruchen mein Durchhaltevermögen dauerhafter als die großen Sachen (da gefällt mir die Metapher mit dem Putzroboter sehr).
    Aber gerade hier sehe ich die Gefahr und möchte deswegen auch bald Medis nehmen, damit ich die Kraft meiner Kompensationsanstrengungen frei werden kann.
    Die andere Seite, mit kleinen Problemen umzugehen, die wollte bei mir auch nicht so klappen. Da konnte ich mich echt dran aufhängen. Gerade in früheren Jahren. Nun bin ich etwas älter geworden und vielleicht hängt es damit zusammen, keine Ahnung. Bei den vielen großen Problemen, die ich zu bewerkstelligen hatte, ist ein "kleines" Problem einfach kein Problem mehr. Ich habe mir irgendwann mal gesagt, dass ich schon so viel Schwerstarbeit geleistet habe, dass mir ein kleines Problem nicht mehr so viel anhaben kann. Da sind schon noch Hürden bei mir, aber da habe ich den Dreh bekommen, genauso zu hinterfragen. Was ist das Problem, nehme es ebenso auseinander und komme dem auch auf die Spur. Ich bin da wie ein Trüffelschwein und hole mir meine Erfolge. "Nichts wird so heiß gekocht, wie es gegessen wird"



    LG Löwenzahn

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    das könnten meine Worte gewesen sein, genau an diesem Punkt- die Kompensation funktioniert nicht mehr, mein Zug ist von der Schiene gesprungen, bin ich aktuell.

    Meine Niederlagen deckel ich systematisch zu - schon immer - Fass für Fass - daher erinnere ich mich sehr schwer bis gar nicht an Negatives.

    Nur gärt und blubbt es gerade.

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Fliegerlein schreibt:
    Ich würde sagen, sowohl aus eigener Erfahrung, als auch anhand dessen, was ich dazu gelesen und von anderen Betroffenen erfahren habe, dass es wohl eher etwas komplexer ist.

    ADHS-Betroffene sind, würde ich jedenfalls sagen, Stehaufmännchen.

    Aber das bedeutet nicht gleichermaßen, dass sie sich schneller, langsamer, besser oder schlechter von Niederlagen (wie auch immer man das definiert, das ist auch sehr individuell) erholen.

    Auch wenn wir Stehaufmännchen (oder -weibchen) sind, so würde ich sagen, dass Niederlagen sich deutlich intensiver, zumindest aber nachhaltiger in uns festsetzen und langfristig ihre Spuren und Narben hinterlassen.

    Ich kann mich an Ungerechtigkeiten und Niederlagen noch aus der frühen Kindheit erinnern.
    Bis zu etwa Mitte Vierzig bin ich auch immer wieder aufgestanden, hab den Staub abgeklopft und weiter gemacht, aber all das führte im Laufe der Jahre auch dazu, dass es sich alles aufgestaut und aufgebaut hat, bis irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes das Fass überlief, ...

    Das ist auch nicht selten der Punkt, an dem unerkannte und unbehandelte ADHS-Betroffene, die ihre Beeinträchtigungen bis dahin auch nach außen hin weitgehend gut kompensieren konnten, auffallen, oftmals kommen sie mit Depressionen oder Burnout oder eben den anderen Komorbiditäten zuerst zum Arzt und erst dann bemerkt man, wo die eigentliche Ursache lag.

    Ich glaube, dass ADHS-Betroffene durchaus eher dazu neigen, wieder aufzustehen und weiterzumachen, aber sie sind gleichermaßen auch sehr empfindsam, haben z.B. einen extrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, so dass sie das vielleicht vordergründig wegstecken, im Innern brodelt es aber weiter und baut sich mehr und mehr auf.

    Wir versuchen unser Leben lang zu kompensieren und vordergründig gelingt das auch, aber dennoch sind diese Kompensationsstrategien auf Dauer meist dysfunktional, also oftmals kein richtiges "ADHS-Management".

    Meine Meinung und Erfahrung:
    Wir sind Stehaufmännchen, aber man kann uns auch leicht und tief in die Seele treten und das wird nicht so leicht wieder abgebaut/ verarbeitet ...

    EDIT/Nachtrag:
    Wobei der Begriff "in die Seele treten" nicht unbedingt bedeutet, dass uns jemand anders verletzt, auch etwas nicht so hinzubekommen, wie wir es wollen, kann schon ein solcher Tritt sein.
    Jetzt muss ich doch glatt den ganzen Beitrag zitieren, weil er 1A beschreibt, wie es bei mir abläuft. Ich kann sogar super wieder aufgestanden sein, doch dann frisst mich das so nachhaltig an, dass ich im Nachhinein vielleicht sogar nur deshalb doch noch psychisch kollabiere/ weg breche. Es kommt mir fast so vor, als wäre es aus Prinzip und ich dagegen machtlos.

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