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Diskutiere im Thema Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    bluu schreibt:
    Du sagst es selbst: du kannst nichts dafür!.....
    Dann ist doch gut, nicht?
    Hmmmm
    Mitunter liegen liegen zwischen "sagen" und "kopfseitig verstehen" und "trotzdem anders/ schlecht fühlen" Welten .
    Man sagt sich oft, dass man hierfür und dafür nichts kann, und weiß auch verstandesseitig, dass das stimmt, aber trotzdem fühlt man sich schuldig, minderwertig, als Versager und und und ...
    Das Unbewusste in uns, ist manchmal seehr mächtig.

    bluu schreibt:
    Und dann erinnere dich sofort an diesen Satz hier:

    "ich bin die letzte, die etwas dafür kann!"
    Ja, ... das ist gaaanz wichtig und kann ich nur unterschreiben!
    Das muss man sich immer wieder sagen!

  2. #22
    hatsauchgefunden

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 568

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Vorschlag an Blackie92:
    Du könntest diesen Satz

    "ich bin die Letzte, die etwas dafür kann!"

    als Begrüßungstext in deinem Handy nehmen, oder hier als "Untertitel", in die Pinnwand.... oder so....

  3. #23
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Würde in erster Linie schreiben ..Das man es nicht verallgemeinern sollte!
    Genau aus diesem Grund habe ich diesen Thread erstellt, es ist individuell verschieden, deshalb fand ich das Thema auch so interessant

    Ih kenne dieses schlechte Gewissen, Schuldgefühle auch von mir und weiß auch, dass sie nicht berechtigt sind. Mich ärgert es und frage mich, sind die jetzt berechtigt. Nein, sind sie nicht ! Es ist weniger geworden. Mir geht es damit auch nicht gut, wenn ich mich damit zermürbe. Das stimmt der Verstand ist die eine Sache, das Herz die andere. Das eine geht schneller es zu begreifen, das Herz braucht etwas länger.


    LG Löwenzahn

  4. #24
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Guuten Morgen,

    also ich habe noch einmal etwas nachgedacht. Aufgrund der Aussenwirkung die auf einen einströmt, die noch dazu kommt, macht es dann noch einmal schwieriger, einen verträglichen Umgang mit AD(H)S zu finden. Einmal, nicht zu wissen, was mit einem "nicht stimmt", dann die fehlende Akzeptanz, dass man anders tickt. Dazu kommen andere Krankheiten, wenn man Pech hat dazu, aufgrund des unerkannten AD(H)S, die Komorbitäten.
    Kann man das so in einfachen Worten stehen lassen ?
    Wäre die Akzeptanz der Gesellschaft da und das Wissen darüber, dass man AD(H)S hat sofort offensichtlich, das Ganze um einiges erträglicher für einen selbst.

    LG Löwenzahn

  5. #25
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Guten Morgen,
    ich denke auch, dass es einfacher wäre, wenn die Gesellschaft das akzeptieren würde. Aber diese Akzeptanz ist in unserer sogenannten Leistungsgesellschaft leider nicht gegeben. Selbst bei Kindern ist es unheimlich schwer, dafür Verständnis bei den Lehrern zu bekommen. Selbst die einfache Bitte, unserem Sohn doch irgendwo vorne einen festen Platz zu geben, war nicht möglich. "Wir haben hier ein rotierendes System, jeder muss auch mal hinten sitzen." D.h. für unseren Sohn, dass er so alle 4 Wochen einen neuen Sitzplatz bekam. Obwohl eben diese Lehrerin am Elternsprechtag zu mir sagte, dass er ungefähr ab der dritten Reihe nicht mehr am Unterricht teilnimmt! Ganz anders jedoch bei einer körperlichen Einschränkung wie Seh- oder Hörschwäche, da ist das natürlich selbstverständlich, dass man darauf Rücksicht nimmt und das betreffende Kind dann immer in der ersten Reihe sitzt. Und so gehts uns Erwachsenen doch auch im Berufsleben. "Körperliche" Krankheiten sind akzeptiert und darauf wird dann auch Rücksicht genommen. Aber ADS, Depressionen und sonstige Handicaps sind nicht akzeptiert. Die Betroffenen werden bestenfalls belächelt und schlimmstenfalls haben sie nen Dachschaden. Es ist nicht gesellschaftsfähig, wenn man mit dieser ganzen Reizüberflutung und dem "immer schneller" nicht mehr zurecht kommt. Sonst würden sich nicht jedes Jahr so viele Menschen das Leben nehmen, deren Depressionen doch eigentlich meist gut behandelbar sind. Seelisch bedingte Krankheiten haben schon einen Makel und ADHS, wo die Betroffenen mal mehr mal weniger funktionieren erst recht.

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Es gibt wenige die sich mit gut behandelbaren Depressionen das Leben nehmen, und die, die sich das Leben nehmen, tun dies weil sie eben Depressionen haben, das hat sehr sehr selten etwas mit der Gesellschaft zu tun. Die Akzeptanz zwischen körperlichen und psychischen Erkrankungen ist meiner Erfahrung nach relativ gleich. Es gibt genug Nachteile die körperlich Behinderte heute noch haben, in Dingen die für uns selbstverständlich sind. Mit Schlaganfall oder Herzinfarkt oder oder wird man genauso schnell aus dem Berufsleben aussortiert wie mit psychischen Erkrankungen.

    Inklusion die hier oft gefordert und vermisst wird, sollte auch bei einem selbst stattfinden. Und da sollte nicht jeder vermeintliche Vorteil eines körperlich Behinderten in die Waagschale gelegt werden um auch noch da eine Einteilung vorzunehmen.

  7. #27
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Ich glaube, du hast mich da jetzt grad missverstanden. Viele Menschen trauen sich schon gar nicht zu erzählen, dass sie wegen Depris behandelt werden. Ich kenne einige, die erzählen das nicht mal ihrem Arzt, weil was denkt der dann von mir, womöglich schickt der mich noch zum Psychiater oder Neurologen. Hallo???? Wäre vielleicht angebracht man würde in dem Fall nen Facharzt aufsuchen?
    Dass körperlich Behinderte es in unserer Gesellschaft ebenfalls schwer haben und das in unserer Ellenbogengesellschaft auch weiterhin zunehmen wird, stell ich absolut nicht in Abrede. Ich möchte da mit niemanden tauschen. Meiner Erfahrung nach wird eine körperliche Einschränkung gesellschaftlich eher akzeptiert als eine seelische. Es ist in beiden Fällen trotzdem erbärmlich wie damit umgegangen wird.

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Das Problem bei psychischen Erkrankungen ist meiner Meinung nach das sie nichts sichtbares sind. Gerade die Generation "Oma und Opa" und auch viele der jüngeren Jahrgänge tun sich schwer damit etwas zu akzeptieren was sie nicht sehen können oder auf irgendeine Art messen und bewerten können.
    Körperliche Behinderungen/Defizite werden stärker wahrgenommen. Gesellschaftlich akzeptiert sind sie meiner Meinung nach noch lange nicht. Ansonsten hätten wir ja auch nicht dieses Problem mit der Gesellschaftlichen Ausgrenzung.

    Zu der Anfangsfrage:

    Jeder findet was negative Emotionen wie Niederlagen, Rückschläge, Trauer und was noch alles dazu zählt, seinen eigenen Bewältigungsmechanismus. Bei jedem ist die "Frustrationstoleranz" anders stark. Ich kenne auch ADHS-Betroffene die sich von nichts runter ziehen lassen. Die gehen einfach weiter, ohne Wenn und Aber.

    Und es gibt genug "normale" Menschen die genauso Probleme mit der Bewältigung von Problemen haben. Die menschliche Psyche ist nun mal nicht unbegrenzt belastbar. Auch wenn man das manchmal gerne hätte.

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    creatrice schreibt:
    ...und die, die sich das Leben nehmen, tun dies weil sie eben Depressionen haben, das hat sehr sehr selten etwas mit der Gesellschaft zu tun.
    ... es sei denn, dass sie Depressionen haben, weil sie ewig gescheitert sind mit dem verzweifelten Versuch, dieser Gesellschaft gerecht zu werden .

    Aber im Ernst ... jaja, die Akzeptanz ... die Gesellschaft ... schweres Thema.

    Und schon bin ich wieder bei dem berühmten Eisbären, der plötzlich in der Wüste steht ...

    Was kann die Wüste dafür, dass sie nicht der passende Lebensraum, das passende Umfeld für einen Eisbären ist?
    Genausowenig, nämlich gar nichts, wie der Eisbär, der nichts dafür kann, dass er in dieser Wüste steht.

    Wer ist also jetzt verantwortlich?

    Als ich das erste Mal in der Klinik war, das war damals in Bad Malente, da sagte der Chefarzt bei der Begrüßung der neuen Patienten einen Satz, den ich lange nicht verstanden habe, aber nach und nach dämmerte es mir doch:

    "Sie sind nicht schuld an Ihrer Erkrankung, aber Sie haben die Verantwortung dafür"

    Ich habe echt lange gebraucht, das zu verstehen, ...

    Wir können nicht die Gesellschaft dafür verantwortlich machen und ihr die Schuld dafür geben, dass wir in ihr nicht so gut zurecht kommen und es und schlecht geht.
    Sie hat sich so entwickelt, wie sie ist.
    Egal, ob das nun eine gute oder eine schlechte Entwicklung ist (und ich würde schon eher Letzteres unterschreiben).

    Und der weitaus größte Teil der Menschen kommt mit dieser Entwicklung zurecht, ... zumindest noch.

    Klar, wir wünschen uns, dass wir so, wie wir sind, akzeptiert werden und das auch zu recht.
    Aber wir können der Gesellschaft nicht die Schuld dafür geben, auch nicht uns, es kann Niemand etwas dafür.

    Es bessert sich ja auch fortwährend, auch wenn noch viel aufzuholen ist.
    Ehrlich gesagt bin ich im Hinblick auf die Akzeptanz der Gesellschaft auch froh, dass ich nicht vor 80/ 90 Jahren geboren bin ... in der dunklen Zeit hätten/ hatten wir wohl nicht die besten Karten oder?

    Aber anyway, auf die Gesellschaft kann man's auch nicht schieben und sie allein in die Verantwortung nehmen, das wäre meiner Meinung nach zu einfach.

    Es müssen schon beide Seiten am Strang ziehen, und zwar am gleichen Ende, sonst wird das nichts.
    (Und ja, ich weiß, dass das in der Realität bei weitem nicht so einfach ist...)

    Und auch das gehört in den Prozess der Akzeptanz, auch das müssen wir lernen zu akzeptieren.

    Und wie veitstanz schreibt:
    Psychische Erkrankungen sind nicht zu sehen ...
    Das macht es dem Umfeld schwer, es zu erkennen und zu verstehen ...
    Zumal viele psychischen Erkrankungen, wie z.B. Depressionen, den Überlebenstrieb des Menschen gewaltig gefährden und das macht es Menschen üblicherweise nahezu unmöglich, sich in Betroffene hineinzuversetzen, sie können es nicht, selbst wenn sie es versuchen und wollen.

    Und speziell bei ADHS haben wir es mit einer Symptomatik zu tun, die im Grunde jeder Mensch von sich selbst kennt, und meist mit Faulheit, Dummheit, etc. assoziiert wird, weil es eben deren Erfahrungen sind.
    Sie sind sich nicht im Klaren darüber, dass wir nicht anders können, genausowenig, dass das Ausmaß dieser Symptome ein anderes ist und zwar ein gewaltig anderes.
    Jeder von uns kennt gewiss diesen Spruch "Jeder vergisst doch mal was"
    Die Menschen können nicht verstehen, dass auf uns eher die gegenteilige Formulierung zutrifft: wir vergessen mal was nicht.

    Man muss da leider auch zugestehen, dass andere Menschen das einfach nicht verstehen können, nicht so ohne weiteres zumindest.
    Ein paar Wege habe ich schon gefunden, das anderen zu erklären, aber das wäre ein Thema für einen eigenen Thread .

    Überhaupt, was die Akzeptanz betrifft:
    Damit ist ja nicht nur gemeint, dass die Gesellschaft und das Umfeld uns akzeptiert, so wie wir sind ... (offengestanden finde ich auch, dass wir das nicht einfach erwarten können, warum sollte sich die große Mehrheit nah uns richten? ).

    Vielmehr ist damit auch gemeint, dass man selber seine ADHS mit all ihren Beeinträchtigungen, Symptomen etc. akzeptiert und zwar wirklich, auch tief im Inneren akzeptiert.
    Das ist kein leichter Weg und der kann schon einige Zeit dauern (nichts für ausgerechnet die Leute mit einem Geduldsproblem ...)

    Das ist schon wirklich schwer.
    Aber wenn man diese beiderseitige Akzeptanz hat, dann kann man sich selber sagen, dass man ist wie man ist und dass es auch ok ist, wie auch das Umfeld sagen kann, "Er/ sie ist eben so und das ist ok und wir helfen, wo und wie wir können"

    Und dann lassen sich auch Niederlagen besser verarbeiten, oder besser formuliert: dann kommt es erst gar nicht zu diesem Gefühl, dass man es mit einer Niederlage zu tun hat, denn oft genug scheitern wir ja schon einfach daran, dass wir versuchen, wie die anderen zu sein und das zu leisten, was man auch üblicherweise von einem Menschen der entsprechenden Altersgruppe erwarten kann.
    Wenn wir nun akzeptieren, dass uns das nicht möglich ist, ohne uns dabei im Vergleich zu den anderen als minderwertig zu betrachten, und auch die anderen das so sehen, dann ist es einfach ok.
    Wenn sowohl die Gesellschaft ihren Maßstab anpasst und auch wir ihn anpassen, dann würde vieles an Leiden und Komorbiditäten gar nicht erst aufkommen und man würde mit dieser Einstellung auch weiterhin besser zurechtkommen.
    Geändert von Fliegerlein (30.04.2015 um 12:10 Uhr)

  10. #30
    hatsauchgefunden

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 568

    AW: Können sich AD(H)S normalerweise schlechter von Niederlagen erholen ?

    Fliegerlein schreibt:
    Jeder von uns kennt gewiss diesen Spruch "Jeder vergisst doch mal was"
    Die Menschen können nicht verstehen, dass auf uns eher die gegenteilige Formulierung zutrifft: wir vergessen mal was nicht.

    Man muss da leider auch zugestehen, dass andere Menschen das einfach nicht verstehen können, nicht so ohne weiteres zumindest.
    Ein paar Wege habe ich schon gefunden, das anderen zu erklären, aber das wäre ein Thema für einen eigenen Thread .
    Nurzu! Ich bin gespannt....

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