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Diskutiere im Thema Ich habe den Verdacht... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    Ich habe den Verdacht...

    ...dass ich ein AD(H)S-Kandidat bin. Aber wie geht es jetzt weiter? Gehe ich einfach zum Hausarzt und sage, ich glaube ich hab AD(H)S? Und was macht der dann?
    Ich bin jetzt 38 und als ich ein Kind war, kam niemand auf die Idee, dass ich AD(H)S haben könnte. War das in den 80ern überhaupt schon groß bekannt?

    Ich versuche kurz, meine Geschichte zu erzählen,

    Als Kind galt ich immer als unruhiger Geist, im Kindergarten bin ich negativ aufgefallen, zu laut, zu unruhig, zappelt immer rum...
    Eine Verwandte zB wollte nicht auf mich aufpassen, meinte ich wäre zu anstrengend. Meine Eltern sind oft verzweifelt.
    In der Grundschule wars dann genauso, viele Lehrer hatten mich auf dem Kieker, mir eilte ein schlechter Ruf voraus - ich war der "Klassenkasper".
    Als Jugendlicher war ich Computerspiele süchtig, das habe ich damals nicht so gesehen, heute sehe ich das aber so.
    Ich habe mich aber durchgekämpft, ein eher schlechtes Abi geschafft, fühle mich als schulischen Versager. Ich habe immer die kompliziertesten Lösungen gefunden, aber nie die naheliegenden.
    Von Lehrern habe ich oft gehört, dass ich es schaffen könnte, wenn ich nicht so stinkend faul wäre.

    Nach der Schule habe ich versucht zu studieren, was natürlich scheiterte, nach 2 abgebrochenen Studiengängen habe ich dann eine Lehre gemacht.

    Beruflich habe ich mich arrangiert, glücklich bin ich aber nicht.
    Ich selber habe keine größeren Probleme im Alltag, ich glaube dass ich mich ganz gut an das angepasst habe, was die Gesellschaft von mir erwartet. Ich habe aber nicht das Gefühl, "mich selbst gefunden zu haben" - beruflich bin ich unzufrieden, mit der Karriere klappt es bei mir nicht, obwohl ich mich nicht für dumm halte.
    Mit meiner Familie bin ich sehr glücklich, ich denke, das gibt mir Halt. So gehe ich also arbeiten um die Familie zu ernähren, aber nicht weil es mir gefällt.
    Ich habe immer das Gefühl, ich könnte viel mehr leisten - ich weiß aber nicht wie. Ich denke oft, dass ich das die nächsten 30 Jahre noch so machen muss, kann mir aber nicht vorstellen, wie ich das aushalten soll.
    Btw. ich bin in ein kreativer Mensch, habe einen kreativen Beruf, bin ambitionierter Hobby-Fotograf, habe in einer Band Schlagzeug gespielt.

    Bei mir zu Hause herrscht in meinem Bereich das Chaos, mir fällt es schwer aufzuräumen, wichtige Zettel abzuheften und ich verzweifle regelmäßig, wenn ich Zettel für Ämter oder zB für die Steuererklärung finden muss. Ich verlege oft wichtige Dinge wie zB Hausschlüssel, Portemonnaie oder den Ehering, bisher habe ich aber alles wieder gefunden manchmal erst nach längerem Suchen. Ja, vergesslich bin ich auch, meine Frau beschwert sich oft, dass ich nicht zuhöre, auch wenn sie wichtige Dinge mit mir bespricht - ich gebe mir da Mühe und denke auch noch "oh, jetzt muss ich aufpassen!" aber es gehen mir dann doch Sachen durch, ich stelle Fragen und dann kommt "Das habe ich dir doch gerade erzählt, ..." Gab auch schon des öfteren Zoff deswegen und ich habe mich oft gefragt, warum mir das immer wieder passiert.

    So und was mache ich jetzt? Größere Probleme habe ich ja nicht - soll ich zum Arzt gehen und was erwartet mich dann?
    Wie war das bei Euch?
    Geändert von zimzim (27.04.2015 um 12:57 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Hallo zimzim,

    mir ging es ähnlich wie dir.
    Ich habe jedoch immer angenommen, dass alle Menschen diese Probleme haben und die meisten damit besser zurecht kommen.
    Oder aber sie überspielen ihre Defizite nach außen.

    Ans Überlegen kam ich eigentlich erst nach der Diagnose von zwei meiner Jungs.
    Man informiert sich, liest viel und kommt zum grübeln.

    So viele Ähnlichkeiten, die ich mir langsam eingestehen musste.
    Aber auch Hoffnung, das es Wege gibt sich wohler zu fühlen, nicht ständig gestresst zu sein.
    Sich selbst anders wahrnehmen und zufriedener werden.
    Entscheidungen einfach mal treffen ohne stundenlanges nachdenken.
    Nicht immer zwischen der Zeilen lesen und Vermutungen anstellen.

    Mein erster Schritt war ganz einfach das Internet.
    Ich habe mir Adressen gesucht und teilweise Beurteilungen der Praxen und Kliniken durchgelesen.
    Schließlich habe ich mich an eine ADHS-Ambulanz (für Erwachsene) in unserer Nähe gewandt und um einen Termin gebeten.
    Leider hatte ich fast ein Jahr Wartezeit... es geht aber bei vielen deutlich schneller, wie ich erfahren durfte.

    Wenn du einen guten Draht zu deinem Hausarzt hast, dann frage ihn nach Adressen. Wobei ich mittlerweile auch gelernt habe, dass
    nicht jeder Arzt ADHS anerkennt. Vielleicht hörst du dann auch mal, das alles Quatsch sei.

    Eine weitere Möglichkeit ist auch hier im Forum mal nach kompetenten Ärzten zu fragen.
    Hier gibt es ja schließlich viele schon diagnostizierte nette Leute, die dir gerne weiterhelfen.

    In welcher Ecke Deutschlands wohnst du denn ?

    groteske Grüße

  3. #3
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich habe den Verdacht...

    So ähnlich bin ich da auch drüber gestolpert.
    Eine Erzieherin in der KiTa meinte, unser Sohn ist wahrscheinlich hochsensibel, dann haben wir Bücher darüber gelesen, da ist dann auch ADHS als Stichwort gefallen. Dann wollte ich wissen, was das eigentlich genau ist... und bullshit Bingo - ich habe mich plötzlich in einigen Beschreibungen wieder gefunden. Noch mehr gelesen und noch mehr entdeckt.
    Ich dachte, WTF! das gibts doch nicht, wieso hat das niemand vorher gemerkt??? Muss ich da erst selber mit 38 drauf kommen?

    Der Verdacht bzw die Erkenntnis ist jetzt vielleicht knapp ne Woche alt. Mir fallen auch immer wieder neue Szenen aus meiner Kindheit ein, die ins Bild passen.
    Ich habe in der Grundschule zB 4-6 Mal pro Schuljahr nen neuen Füller gebraucht, immer war die Feder verbogen, einer ist sogar in meinen Händen zerbrochen beim Schreiben! Mir sind auch ständig Bleistiftspitzen abgebrochen. Ich hab sogar mehrmals mein Mäppchen oder den Wasserfarbkasten verloren, da waren meine Eltern immer richtig sauer.

    Irgendwann kam aber eine Wende, von beinahe Lese-Rechtschreibschwäche bis stark in Rechtschreibung. Korrekturlesen gehört teilw. sogar zu meinem Beruf. :-D
    Bücher verschlinge ich heute geradezu. Ich würde sagen, ich lese 1-2 Bücher pro Monat.

    Ich habe wohl verstanden, dass ich anders bin und mich in mein Schneckenhaus zurück gezogen als Jugendlicher. Ich hatte damals auch 1-2 Freunde, heute aber keine Freundschaften mehr. Es fällt mir schwer, Freunde zu finden, immer stört mich was. Mit meiner Frau habe ich da großes Glück gehabt - ich glaube die hat auch ADHS, deshalb verstehen wir uns gut. Mein Gott, unsere armen Kinder...
    Irgendwie bin ich ja schon überlebensfähig in dieser Gesellschaft. Es fühlt sich zwar immer wie ein Überlebenskampf an, aber ich überlebe und kann mich und meine Familie ernähren. Ich verdiene nicht gut, aber es reicht gerade so.
    Deswegen weiß ich auch noch nicht, ob ich eine Behandlung/Therapie brauche. Ich habe keine Vorstellung davon, ob und was dadurch besser wird.
    Ich wohne in Baden-Würrtemberg zwischen Karlsruhe und Stuttgart.
    Geändert von zimzim (27.04.2015 um 14:39 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Hallo zimzim,

    dann am besten erst mal umlesen hier im Forum und falls dann gewünscht, ADHS-Diagnostik machen, optimalerweise bei einem echten Spezialisten, der auch nicht nur so tut und in Acht nehmen vor ahnungslosen 0815-Psychiatern (ca. 60% der Psychiater in Deutschland zweifeln ADHS leider nach wie vor an). Ich komme übrigens aus Ludwigsburg auch in Baden-Württemberg.

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Warst Du schon mal in einer Selbsthilfegruppe?
    In Karlsruhe gibts ja eine - ich traue mich aber irgendwie nicht, da hinzugehen, glaube ich.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Noch ein Schwabe
    Bei uns in der Nähe gab es (oder gibts vielleicht immer noch) den ADS e.V. in Ebersbach/Fils. Die machen Gesprächskreise in div. Städten. Zur Zeit der Diagnose bei unserem Sohnemann war ich oft beim Gesprächskreis in Nürtingen und hab sehr viel Unterstützung erfahren. Einfach mal zu hören, nein du bist nicht unfähig und dein Kind ist nicht falsch erzogen oder einfach nur dumm und faul, tat unheimlich gut. Die meisten Eltern, die dort wegen ihren Kindern waren, bekamen im Lauf der Zeit ihre eigene Diagnose. Ich war in Schorndorf im PIA-Institut, das dürfte von dir aus aber doch bisschen weit weg sein.
    Trau dich einfach mal, wenns nix ist musst du ja nicht mehr hingehen.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Wie einem die Kinder manchmal die Erleuchtung bringen.
    Ich habe noch keine Selbsthilfegruppe in unserer Gegend gefunden, leider.
    Daran wäre ich schon interessiert. Trau dich einfach.

    Gerade eben durfte ich endlich den Termin zum Abschlussgespräch meiner Testung machen.
    In 6 Wochen..... furchtbar, ich dachte das geht jetzt schneller.

    Wenn du soweit mit dir und deinem Leben zufrieden bist, ist ja erstmal gut.
    Ich bin es nicht, das wurde mir jetzt klar.
    Deshalb möchte ich unbedingt was ändern und das geht nur mit was Schriftlichem.

    Hast du denn mal erwogen deinen Sohn testen zu lassen ?
    Oder beim Kinderarzt das Thema angesprochen ?

    Ich habe, wie erwähnt, zwei von der Sorte ( 9 und 13 Jahre).
    Mit dem Älteren liefen wir 6 Jahre von Hier nach Da, bis wir endlich eine Diagnose hatte. Leider hat sich seine "Art" in den
    verlorenen Jahren nicht verbessert. Deshalb sind wir beim Kleinsten früher hellhörig geworden.
    Wenn man erstmal weiß wo nach man suchen muss....

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Ne, ich war noch nie in einer Selbsthilfe-Gruppe. Anders als es bei mir im Account dran steht, wurd ich aber mit 8 oder 9 Jahren mit ADHS diagnostiziziert. Bin jetzt 28 Jahre alt. Was Selbsthilfe-Gruppen angeht: Ich denke schon, dass man das empfehlen kann, da mal vorbeizuschauen. Du musst dich ja auch nicht gleich diagnostizieren lassen. Generell würde ich mir überlegen, ob man von einer offiziellen ADHS-Diagnose einen Vorteil hat. Die leichteren Fälle brauchen oft ohnehin nur Psychoedukation als Therapie und höchstens phasenweise Medikation oder Verhhaltenstherapie. Außerdem , und das kommt meiner Meinung hierim Forum oft zu kurz: wenn man eine offizielle ADHS-Diagnose hat, hat das auch Auswirkungen auf z.B. Versicherungen etc.: Berufsunfähigkeitsversicherun g: kann man quasi abhaken; Verbeamtung im Lehramt: wird schwierig; Stigmatisierung in der Gesllschaft sowieso. Ich oute mich quasi nie als ADHSler im sozialen Alltag, es sei denn, es macht ausnahmsweise wirklich Sinn. ADHS ist mittlerweile leider starker Reizbegriff gesellschaftlich. Wenn du dich nun diagnostizieren lassen wölltest, kann ich dir Herr T. W. in Ludwigsburg-Pflugfelden empfehlen. Der ist selber sozusagen "Artgenosse", super nett, ist zwar Allgemeinmediziner, die ADHS-Diagnostik macht dort aber ne angestellte Psychologin. Einfach googlen. Generell: Falls bei dir ein Leidensdruck besteht und du nicht noch ne Berufsunfähigkeitsveresicheru ng abschließen oder verbeamtet werden willst, mach die Diagnostik, ansonsten immer abwägen.

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich habe den Verdacht...

    grotesk schreibt:
    Wenn du soweit mit dir und deinem Leben zufrieden bist, ist ja erstmal gut.
    Ich bin es nicht, das wurde mir jetzt klar.
    Deshalb möchte ich unbedingt was ändern und das geht nur mit was Schriftlichem.
    Tja das ist so zweigeteilt.
    Privat und mit Familie bin ich glücklich und zufrieden. Da braucht es keine Änderung.

    Jobmäßig bin ich frustriert. Trotz aller Anstrengungen schaffe ich es nicht, einen besser bezahlten Job zu bekommen, meine finanzielle Situation würde ich als angespannt bezeichnen.
    Ich habe sogar ne Weiterbildung, habe aber schon aufgegeben, da was zu finden - ich kann also damit nix anfangen.
    Ich habe das Gefühl, ich könnte viel mehr leisten, bekomme aber keine Chance dazu. Ich konnte in meinem ganzen Leben noch nie zeigen, was in mir steckt - ich weiß selber nicht, ob überhaupt was in mir steckt.
    Und so soll das noch 30 Jahre bis zur Rente gehen..? Kaum vorstellbar für mich, ist aber so.

    Ist diese Frustation Grund für eine Behandlung bzw Therapie? Und was würde dadurch besser?

    Hier in so einem Forum kann ich das schreiben - aber mir wäre es unangenehm das jemandem zu erzählen. Ich glaube ich habe mein wahres Ich tief irgendwo in mir verschlossen und habe Angst davor, die Tür wieder auf zu machen... Ich habe mit den Jahren gelernt, mich so zu verhalten, wie es die Gesellschaft erwartet - irgendwie fühlt sich das jetzt aber falsch an.

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Ich habe den Verdacht...

    Ob es dadurch besser wird, kann keiner mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht machst du dir irgendwann Vorwürfe, es nicht versucht zu haben. Schlimmstenfalls hilft es dir nicht, du bist ein paar hundert Euro ärmer (weil du wahrscheinlich wie ich nicht auf nen Termin für Kassenpatienten warten willst und die Diagnose selbst bezahlst) und fühlst dich wahrscheinlich genauso schlecht wie jetzt ohnehin schon. Mit Diagnose und entspr. Behandlung hast du aber die Chance, deinem Leben einen neue Richtung zu geben und vielleicht endlich den Beruf auszuüben, der dir mehr Geld bringt und auch noch Spaß macht. Beruf kommt ja eigentlich von Berufung. Diagnose und Therapie bedeutet ja nicht, dass du bis an dein Lebensende zu Therapiesitzungen gehst und MPH schluckst. Das soll dich ja nur in die Lage versetzen, z.B. einen Berufsausbildung erfolgreich abschließen zu können, dein Leben so zu strukturieren, dass nicht andauerndes Chaos herrscht, etc. Du kannst selbst entscheiden, ob du die Medikation usw. beendest, weil du sie nicht mehr brauchst. Ich denke, das ist ja das eigentliche Ziel. Ich bin froh, dass ich damals nicht auf meinen Mann gehört habe und mich testen lassen habe. Es frustriert mich zwar, dass ich es quasi doch nicht "gepackt" habe und nach über 10 Jahren es doch wohl wieder mit MPH versuchen muss, aber was solls. Ich kann mir zumindest die Selbstvorwürfe von früher sparen, dass ich mich eben einfach mehr anstrengen müsste, weil andere schaffen das ja auch.

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