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Diskutiere im Thema Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 9

    Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Hallo liebe 'Chaoten',

    ich bin 19, fast 20 Jahre jung und nun seit rund 4 Jahren anfangs wegen einer depressiven Störung, mittlerweile wegen einer Bipolaren und einer generalisierten Angststörung in psychiatrischer Behandlung. Anfangs nahm ich 40mg Citalopram, dann 20mg Cipralex, mittlerweile 200mg Lamotrigin und 225mg Venlafaxin. Ich besuche die 12. Klasse einer Fachoberschule und schließe diese dieses Jahr mit der Fachhochschulreife ab, schließe daraufhin ein Informatik Studium an. Meine Mittlere Reife habe ich zuvor mit 1.4, meinen Quali mit 1.6 bestanden. Frühere bestanden keinerlei Konzentrationsschwierigkeiten; ich konnte mich ohne jegliche Probleme auf meine schulischen Aufgaben konzentrieren. Seit dem Beginn der 12. Klasse kann ich mich jedoch nicht mehr auf Schulsachen konzentrieren. Ich lese ein und denselben simplen Satz vier mal, doch weiß gar nicht, was ich gerade gelesen habe. Meine Gedächtnis ist dermaßen schlecht geworden, so dass ich, wenn ich es denn mal schaffe, Schulstoff zu lernen, kann ich ihn spätestens drei Stunden später nicht mehr oder nur noch wenige Bruchstücke.

    Nun bin ich auf die Krankheit ADS gestoßen und einige der Symptome treffen vollkommen auf mich zu.

    Ich habe eine sehr kurze Aufmerkamkeitsspanne und kann mich nur kurz auf Dinge konzentrieren. Beim Lesen verliere ich schnell den Faden und kann mir den Inhalt nicht merken. Sachen, die mir erzählt wurden, weiß ich schon nach Sekunden nicht mehr. Zudem mache ich viele Leichtsinnsfehler; lasse Buchstaben aus, verschreibe mich beim selben Wort mehrmals, schreibe falsch Matheaufgaben ab, und so weiter. Ich bin sehr ungeduldig und kann nicht abwarten. So kaufe ich mir lieber ein Notebook im Laden für 400 Euro höhere Kosten, anstelle dasselbe Notebook am nächsten Tag erst per Post zu bekommen und dafür weniger zu zahlen. Manche Dinge kann ich gar nicht erwarten, so dass ich diese dann ganz sein lasse. Ständig verlege ich meine Dinge; meinen Hausschlüssel finde ich nicht mehr. Meine Schulsachen hatte ich doch gerade da hingelegt, oder etwa doch nicht? Meine Medikamente würde ich ohne Erinnerung daran auch ständig nicht nehmen. Mir fällt die Integration in eine Gruppe sehr schwer. Eigentlich bin ich immer der Außenseiter, habe nur weniger Freunde und halte mich in Gruppenarbeiten - trotz des nötigen Wissens - meist raus. Das liegt aber eventuell auch daran, dass ich sehr schüchtern bin. Zudem kann ich mich schlecht anderen Personen unterordnen und will keine Personen 'über mir' stehen haben - ich will immer meinen Willen durchsetzen. Kleinigkeiten lassen mich Wütend werten: Der Lehrer erzählt eine falsche Tatsache oder betrachtet eine Sache zu einseitig. Meine Freundin hört mir nicht zu oder versteht mich nicht, und so weiter. Ich habe zudem ein geringes Selbstwertgefühl, kann viele Dinge an mir nicht leiden. Zudem eben die oben genannten Depressionen bzw. die Bipolare Störung und eben die Angststörung. Auch sind mir Gefühle anderer Menschen meist völlig egal. Wenn diese traurig sind höre ich mir das zwar an, mir ist das jedoch völlig egal.

    Am meisten belastet mich jedoch eben die Sache mit der Konzentration. Mir fehlt die Leichtigkeit von vor drei oder vier Jahren. Für das, was ich in meine Schulsachen an Zeit und Anstrengung investiere, sind die Ergebnisse und die Erinnerungen - im Vergleich zu meiner Partnerin zum Beispiel, die genau so viel tut - viel zu klein. Kann es sein, dass sich ADS erst in einem solch 'späten' Alter von 17 - 20 Jahre entwickelt? Wie wahrscheinlich haltet ihr, dass meine Depressionen nur ein Teil der Erkrankung ADS und dadurch ausgelöst ist?

    Ich freue mich auf eure Antworten.

    Liebe Grüße

  2. #2
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 8.111

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Hallo,

    danke für deinen Beitrag!

    Bist du eigentlich noch beim Kinder- und Jugendpsychiater?
    Der darf dich noch bis 21 behandeln.
    Und in unseren Breiten haben sie mehr Erfahrung als die
    Ärzte für Erwachsene.

    Deine Fragen kann natürlich nur eine Fachperson beantworten,
    natürlich kann man ADHS-betroffen sein, aber bei
    günstigen Umständen kann man die Auswirklungen eine
    Zeitlang kompensieren. Hier im Forum sind ja viele, die
    spät diagnostiziert sind (weil es die Diagnose früher gar noch nicht gab).

    Schau dich hier in Ruhe!
    Alles Gute
    Gretchen

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Gretchen schreibt:
    Hallo,

    danke für deinen Beitrag!

    Bist du eigentlich noch beim Kinder- und Jugendpsychiater?
    Der darf dich noch bis 21 behandeln.
    Und in unseren Breiten haben sie mehr Erfahrung als die
    Ärzte für Erwachsene.

    Deine Fragen kann natürlich nur eine Fachperson beantworten,
    natürlich kann man ADHS-betroffen sein, aber bei
    günstigen Umständen kann man die Auswirklungen eine
    Zeitlang kompensieren. Hier im Forum sind ja viele, die
    spät diagnostiziert sind (weil es die Diagnose früher gar noch nicht gab).

    Schau dich hier in Ruhe!
    Alles Gute
    Gretchen
    Ich bin bei einem Erwachsenenpsychiater.

    Danke für die Antwort.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Hi,

    in der Schulzeit hatte ich es nicht so gemerkt, dass meine Aufmerksamkeitsspanne kurz ist, entweder ich hatte den Stoff sofort begriffen oder garnicht, meist hatte ich die Dinge mit schneller Auffassungsgabe oder mit Nachhilfe kompensiert, die ich bekam, weil ich noch schwerhoerig bin und auf einer Regelschule war. In Konzentrationsstests schnitt ich und schneide immer noch ueberdurchschnittlich ab, aber in der Schule hatte ich getreaumt, wenn mich der Stoff nicht interessierte, konnte aber oft trotzdem das Richtige sagen, wenn man mich ansprach, oder wenn nicht, dann hatte ich es sowieso nicht gewusst. Daheim konnte ich bei den Hausaufgaben sehr akribisch und ausdauernd sein, wenn sie mir Spass machten, oder wenn nicht, dann liess ich sie bleiben, oder der Nachhilfelehrer muste es machen. Habe mich durch die Schulzeit mit Notendurchschnitten zwischen 1,5 bis 4,0 durchgerettet.

    Die Konzentrationssache hatte bei mir nicht zur Diagnose gefuehrt, war wohl nicht so schlimm, Treaumen ist ja keine Krankheit oder Stoerung.. Aber, und das war bei mir schon immer so, ich konnte niemals

    Abwarten bis ich dran war, es gab schon etliche unschoene Szenen deswegen in der Oeffentlichkeit, nicht nur meine Eltern oder die anderen kamen in Stress, sondern insbesondere ich selbst

    Reinquatschen

    es nicht ertragen koennen, wenn ich nicht mein eigener Chef bin

    hasse es auch, bei Gruppen mitzumachen, auch wenn ich das Wissen habe

    mag es auch nicht, wenn Unsinn erzaehlt wird, kann mich hier aber zurueckhalten

    Nicht mitkriegen, was um mich herum passiert, wegen Ungeduld oder Hyperfokus auf ein Thema

    allgemein extem geringe Frustrationstoleranz, Dinge, die mir auch wichtig waren, schnell hingeworfen, wenn es Probleme gab oder gibt

    Allerdings habe ich neben ADS noch eine Asperger Diagnose wegen u.a. Schwierigkeiten in der ToM, Angst vor Unerwartetem, Veraenderungen allgemein.


    Sind Deine Probleme neu aufgetreten und laest sich die vorherige Unauffaeligkeit nicht mit erfolgreicher Kompensation erklaeren, dann solltest Du daran denken, dass Deine Probleme auch auf die Bipolare Stoerung zurueckfuehrbar sein koennten.
    Geändert von Hermine1977 (10.04.2015 um 14:08 Uhr)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Du schreibst auch, Du haettest eine generalisierte Angststoerung, dies ist natuerlich auch ein erheblicher Grund fuer neu aufgetretene Konzentrationsprobleme. Dein Kopf ist, auch unterbewusst, staendig damit beschaeftigt, Gefahren auszumachen und Vermeidungsstrategien zu entwickeln.

    Ich habe auch Probleme mit Aengsten, hatte aber noch nie eine GAS, aber allein meine spezifischen Phobien, die sich leider teilweise auf meine Lieblingshobbies bezogen, haben mich stark belastet. Die Ursachen dafuer habe ich herausfinden koennen und habe darueber gesprochen, allein dass meine Familie die wahren Gruende meiner Angstprobleme verstanden hat (diese Gruende lagen nicht in der Sache selbst), sorgte dafuer, dass diese Aengste (fast) von einem Augenblick auf den anderen verschwunden waren.

    Diese Gruende waren

    Angst davor, nicht verstanden zu werden

    das Leben nicht im Griff zu haben

    Befuerchtung, allein dazustehen und nicht liebenswert zu sein

    insbesondere vor dem Hintergrund, so anders zu sein als andere und keine passenden Gegenueber zu finden, die mich verstehen und die ich verstehe
    irgendwann das Schauspiel draussen nicht mehr mitmachen zu koennen oder zu wollen...und irgendwann gibt es meine Eltern nicht mehr hier brauche ich nicht schauspielern

    zu sehen, dass mein Vater den Kampf draussen zusehends nicht mehr packt und immer mehr in seiner eigene Welt versinkt und dabei Psychosen entwickelt... und er war fuer mich immer der Fels in der Brandung, gab mir bei meinen Aengsten seit Kindheit immer Trost und Sicherheit, weil er einer der wenigen war, die mich verstanden (er war deshalb aber trotzdem nie einfach)

    Ich habe eine spezielle Form der sozialen Phobie, naemlich die Befuerchtung, von anderen veraeppelt zu werden und nicht, so ganz und garnicht zu ihnen zu passen...

  6. #6
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    insbesondere vor dem Hintergrund, so anders zu sein als andere und keine passenden Gegenueber zu finden, die mich verstehen und die ich verstehe

    Jepp - leide ich auch sehr drunter.


    Hermine, hast du mal einen IQ-Test gemacht?

    Wusstest du, dass dies ein fast spezifisches Leiden der Hochbegabten ist?


    Liebe Grüße, Luzie

  7. #7
    hästkrake

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 774

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Hallo Millionmiles!
    Was du wirklich hast und was nicht, kann dir hier natürlich niemand sagen. Und mangelnde Konzentration kann natürlich 1000 Ursachen haben.
    Unter anderem können so harte Medikamente, wie du sie nimmst, sowas auslösen.

    Gerade wegen der Medikamente halte ich eine seriöse Abklärung aber für wichtig. Bipolare Störung und generalisierte Angststörung gehören zu den klassischen Fehldiagnosen bei ADHS! (Borderliner-Tendenzen fehlt dir noch...) Es gibt sehr viele AD(H)Ser, die jahrelang mit Felhdiagnosen herumgelaufen sind und völlig falsch behandelt worden sind. Ich auch. Ich habe 20 Jahre meines Lebens auf die falschen Ärzte gehört. ich kann dir sagen: MAn kann da wirklich was verhauen in seinem Leben.

    Außerdem bist du noch so jung. Dein Gehirn ist noch voll in der Entwicklung. Rein biologisch bist du noch nicht erwachsen weil noch nicht fertig entwickelt. Von daher finde ich die Idee mit dem Jugendpsychiater nicht schlecht. Der sollte viel sensibler für dein Entwicklungspotential sein.
    Wenn ich dir einen ungefragten Rat geben darf: Such dir einen ADHS-Spezialisten für die Abklärung und auch sonst: Sei wählerisch bei den Ärzten, hol dir Zweit- und Drittmeinungen. Es ist doch wie bei den Friseuren: Sie arbeiten nun mal nicht alle gleich...

    Alles Gute!

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Bipolare affektive Störung und Angststörung oder ADS?

    Das ist ein bisschen gruselig, weil sich die Beiträge hier lesen, als würdet ihr über mich sprechen. Ich schliesse mich dem Rat an, ADHS abklären zu lassen. Deine Geschichte klingt recht ähnlich wie meine, nur, dass ich noch 10 Jahre länger "durchgesiecht" habe... noch mehr Depressionen und ein Burn-Out.

    Meine Diagnose ist noch neu und ich habe auch diese Dissonanz immer noch ein bisschen, dass ich ausser beim Sport keine schulischen Probleme hatte (bzw. erst ganz am Schluss bei der Diplomarbeit an der Uni und die habe ich letztlich auch mit letzter Kraft noch abgeschlossen) und sehr viel ADHS-Literatur auf schulische Schwierigkeiten fokussiert.

    Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, als ich hier las, mit ADHS lerne man Dinge entweder sofort oder so gut wie gar nicht. Ich war einfach in 99% der Fälle in der Kategorie "sofort". Oder dann halt auf meine Art... nicht durch repetieren, sondern einfach ausprobieren... nochmals anders ausprobieren. Vielleicht ist das bei dir ja so ähnlich.

    Beim Sprachenlernen habe ich immer so eine U-Kurve durchgemacht - am Anfang wars einfach und spannend, da war ich super. Dann wirds komplexer. Grammatik ging immer, aber ich kann mir Wörter nicht ohne Zusammenhang merken. Ich kann nicht so mechanisch (Tasse = Cup, Teller = Plate etc.) auswendiglernen. Sobald ich so weit durchgehalten hatte, dass ich Geschichten lesen konnte, habe ich plötzlich einen Riesensprung gemacht.

    Meine Noten haben in der Schule auch dann nicht gelitten, als ich wegen Zahnarztterminen (alle 3 Wochen einen halben Tag) und ausserschulischen Aktivitäten (Schulpolitik) sehr häufig abwesend war. Das heisst, ich konnte mir auch erlauben, geistig abwesend zu sein. Es war halt unauffällig. Ich bin auch noch mitgekommen, wenn ich nur Bruchstücke vom Stoff mitgekriegt habe. War sogar besser, dann konnte ich es mir selbst zusammenreimen.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass Hochbegabte ohne ADHS langweilige Aufgaben erledigen können, wenn sie wollen bzw. wenn man sie dazu auffordert, aber es langweilt sie halt. Deswegen vermeiden sie sie. Mit ADHS kann man nicht, auch wenn man will... und da trifft auf mich definitiv das zweite zu. Bzw. Ich habe es oft ganz am Ende noch hingekriegt, aber mit viel Krampf und toderschöpft.

    Ich hatte schon immer den Eindruck, ich müsste mich übermässig anstrengen, um mich selbst unter Kontrolle zu behalten und niemanden merken zu lassen, dass ich so "anders" bin. Und nicht impulsiv zu handeln, obwohl es mein erster Impuls wäre.

    Ich konnte es zwar meistens alles, aber es kostete irgendwie immer viel Energie. Und es hat ja nur die Narrative gestärkt "du könntest es doch!"

    Ich habe ständig Angst, negativ aufzufallen, obwohl es selten passiert ist, weil ich mich so angestrengt habe. Aber gleichzeitig war Angst noch nie etwas, das mich davon abgehalten hat, Dinge zu tun.

    Von all den Diagnosen, die ich schon hatte (meine Sammlung ist nicht so eindrucksvoll wie bei anderen hier, aber ich hatte auch so einige), ist ADHS die erste, bei der ich den Eindruck habe, dass sie meine Schwierigkeiten wirklich erklären kann - und mein ganzes Leben in einem neuen Licht erscheinen lässt, das irgendwie Sinn ergibt.

    So wie ein Schlüssel, der mir bisher gefehlt hat.

    Manchmal habe ich Angst, dass ich mich zu sehr daran klammere, weil es in so vielen Dingen so gut passt - und dass irgendwann rauskommt, dass es doch nicht stimmt. 😜

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