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  1. #1
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    Hallo liebe Mit-Chaoten
    ... Huh... Ich weis grad gar nicht womit ich anfangen soll, mein Kopf explodiert.....
    ....Ich hab da echt so ein chronisches Problem... das habe ich eigentlich schon ewig.... Ich kenne meine eigenen (auch körperlichen) Grenzen nicht und neige ziemlich dazu mich selbst zu überfordern. Bei manchen Dingen ist es einfach so, das ich nicht weis, wann ich aufhören soll/muss. Da gehts besonders um meine 100 % Dinger und meine nun nicht mehr Stoffgebundenen Süchte.... Kurz um ich bin Video und (internet)-süchtig, is ja eigentlich nicht so schlimm wie eine Stoffgebundene Sucht, nur schaffe ic hes schon wieder es so zu missbrauchen, das es auch nicht wirklich soo viel besser ist. Also kurz um, ich produziere selber 1000 de Comedy und vorallem Tanz und Musikvideos. 99% ist eigentlich ein Mix aus extremen Tanzen (seeehr seeehr Zappelphillippmäßig) und Kopfkino; das ich einfach laufen lasse und ja es ist zur Sucht geworden und ich muss es jeden Tag haben und machen, ich produziere mehr Videos als ich gucken kann. Ich weis, das ist voll schräg! Wer wird schon süchtig nach eigenen Videos,,,, Na ja, ich mal wieder. Erst mal gehts da um den Kick und den massiven Bewegungsdrang auszuleben, Überschüssige Energie aubzufeuern und in einen Mega Rauschzustand zu verfallen. Es sieht zwar alles so wild und schwer aus, aber es ist für mich das leichteste was ich tun kann, ich muss ja nur zappeln und Kopfkino laufen lassen, das hab ich ja innbegriffen, dann bin ich immer noch in der Identitätsfindung (bin eigentlich schon sehr transsexuell und na ja ich hab viel erlebt ADSmäßig, das es mir sehr schwer machte in der Hinsicht) und da helfen mir die Videos bei, ic h verarbeite sehr viel darin und kann meine lebhafte Kreativität ausleben, das ist das einzigste was ich habe, neben meinen Tieren..... Und es hilft mir nicht so viel von meinem Leben zu vergessen!!!

    Na ja, ich bin grade in der Testungsphase bei einem super ADHS-Arzt, den ic h sehr mag! Ich weis eigentlich nicht ob die Diagnose schon fest steht oder noch nicht, es kommt nun, durch die ganze Sache mit der TESTUNG und den Arztgesprächen sooooooo viel hoch bei mir, ich kriege sooo eine fette Erleuchtung und habe alles an Gefühl von Glück über Traurigkeit und auch Wut.... Wow, das stresst.... das treibt mich noch mehr an. Ich hab so viel (falsches und) schlimmes erlebt schon, hab ein 3/4 Jahr super schweren Entzug hinter mir und überlebt!!!!! Ich hab viele Falschdiagnosen angehängt bekommen, mein Arzt meinte, das er im Gefühl hat, das es wohl alles mit dem ADS (mit Hyperaktivität) zusammen hängt, anstatt mit "Borderline"; Ich hab mit Medikamenten und paradoxen Wirkungen schon so viel mitgemacht..... Ich bin echt fertig.....

    Na ja zurück zum eigentlichen Thema:
    Mein Leben ist eine reine Sucht, das fing als Kind mit Videospielsucht und Comicsucht an, hab nur in einer Fantasie Welt gelebt. Mein Helfersyndrom is auch zur Sucht geworden (Tiere) Aber das mag ich an mir, na ja und jetzt..... Jetzt mach ich mein eigenes Zeug, was noch tirggert, Fernsehsucht wäre mir lieber denn da is alles wenigstens noch etwas zensierter und geordneter, aber ich allein, das läuft voll aus dem Ruder, ode rich hab Angst das es noch passiert......
    Auf jeden Fall Ich leide dadurch an Schlafmangel, weil es sich Abends (Nachts) so in die Länge; Ich komm um 5 ins Bett und wach um 8 weider auf und dann Kopfkino und um 9 oder 10 (bin grad AU) steh ich dann auf..... ich achte nicht auf Signale meines Köpers, ertappe mich sogar beim Unterdrücken von Müdigkeit... Na ja heute morgen wache ich nahc Mega Kick gestern Nacht mit super Rauschzustand beim stundenlangen Tanzen und labern auf, fühl mich super Sch**** und schmeis gleich mal eine Panik Attacke, ne heftige, wow, das war die erste nach dem Entzug, sowas hatte ich früher nie!!!! uND Ich hatte Angst!!!!! iCH BIN JETZT NOCH total fertig und zittrig, aber es geht mir besser, aber ich kriege kaum einen Bissen runter, ich bekomm dann auch gleich immer so dolle Schuldgefühle, weil ich so süchtig noch bin und gleichzeitig, die Videosucht nicht sein lassen kann, meinen Tieren gegenüber habe ic hso schlimme Schuldgefühle, obwohl die nachts ja schlafren wenn ich das alles mache, weil mit 0 Konzentration und Panik Gefühlen wegen Grenzüberschreitung helfe ich denen auch nicht.....
    Mein Körper ist völlig überrreizt wie der Kopf..... Eigentlich müsste ich jetzt mal runterkommen, entspannen, schlafen, oder wenigstens mal in Ruhe Fernsehen, aber das kann ich nicht, Wie kann man nur durch ne Videosucht in so einen Zustand abrutschen?!?!?!? Ich tu mich selbst überfordern, aber merke es erst wenn es zu spät ist. Wenn ic hmal in Schweis ausgebrochen bin, dann nur nich Rauschzustand und ich sehe über alles körperliche hinweg.... Ist das Selbstüberschätzung? na ja und den ganzen Tag wusel ich nur rum irgendwo und sitze fast nie, nur wenn um die Viedeos ode rdas Internet geht, da kann ich dann hocken bleiben.....

    Na ja, nach so einem Entzug merkt man, das man einen Schaden davon getragen hat... So Panik Attacken hat ich sonst nie, vielleicht spielen aber bestimmt noch die Umstände mit der Diagnosestellung zusammen

    Na ja, das nächste Problem ist, was mich runterzieht, ist, das ic hnicht weis wie und ob ich mein ADS behandeln lassen will, obwohl ich den Arzt, de rsehr sehr eingfühlsam ist, sehr mag, er sagte er könne es verstehen, das ich so schnell keine Medikamente nehmen will nach all dem.... Ich weis auc hnicht ob ich mit der Veränderung klar käme, die mich erwarten könnte.... Ich will mein ADS behalten, weil ich schon so lange damit lebe und voller Kompensations und Überlebensstrategien bin, ich habe Angst sie mir nehmen zu lassen und ich musste so hart daran arbeiten mich so zu nehmen wie ich bin, jetzt kann ich es, ich durfte nie ich sein mit ADS, das hat meine Identität so behindert, ich kann das jetzt nich einfach alles killen, oder mach ich mir da zu viel vor?!?!?

    Was mich sehr von ganzem Herzen interressieren würde wäre, Kennt ihr das auch so mit dem sich selbst überfordern und den Problemen seine eigenen Grenzen nicht zu kenne, oder sie zu missachten?
    kennt ihr so eine Sucht?
    Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht und was habt ihr getan?

    Chaotische Grüße
    Canary
    Geändert von Canary ( 6.03.2015 um 15:49 Uhr)

  2. #2
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    Zuerst finde ich, Süchten und Grenzen sind 2 Themen. Ein Sucht ist meistens etwas dass ein gutes Gefühl gibt (alles was angenehm ist, kann zu Sucht werden) und der Belohungszentrum aktiviert und deswegen, kann man damit nicht aufhören... ADSler sind dafür predestiniert, schon wegen unsere Hirnstruktur, aber auch, weil wir ehe so viel Misserfolg erleben. Naja, muss irgendwie kompensiert werden.

    Es gab auch einiges in mein Leben die wie ein Sucht waren, aber es war wenn es mich schlecht ging. Wenn es mich gut geht, habe ich kein Verlangen danach... Ich habe viel gemacht, damit es mich besser geht... Dass du dein ADS bei eine gute Arzt abklären lässt ist schon eine gute Sache.

    Grenzen spüren ist was anders, finde ich... Es ist sich immer wieder überfordern. Es wird gesagt, wir hätten eine schlecht Selbstwahrnehmung. Wie weit es so ist, rein von unsere Hirnstruktur ist, zweifele ich langsam, da ich entdecke, dass ich doch eine sehr gute Intuition habe, auch auf mich bezogen. Was ich mich sicher bin, ist dass mein Umfeld, schon als ich Kind war, hat meine Grenzen oft nicht beachtet, überschritten. Ich war oft nicht ernst genommen, wenn ich gesagt hatte: "Ich kann es nicht" "Es ist mich zu viel". Wer ständig Grenzüberschreitung erlebt, erlebt es als "normal" und merke es nicht mehr... So ist bei Missbrauch in der Kindheit bekannt... Nun, unsere Grenzen als ADSler nicht beachten ist ein Art von Missbrauch.
    Ich habe gelernt meine Grenzen zu beachten. Spüren konnte ich immer, aber eben, ich hatte leider etwas ganz anders gelernt...

  3. #3
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    hmmm,@ mj71 ,
    da muss ich dir etwas widersprechen ... ein Merkmal einer Sucht ist ja die steigende Grenzenlosigkeit, das immer-mehr-haben-wollen. Je nach Sucht, werden eigene Moralvorstellungen über den Haufen geworfen, um an das Suchtobjekt zu kommen und konsumiert wird ohne Rücksicht auf die eigenen gesunden Grenzen ...

    eine wirklich vertrackte Sache ...

    Hinzu kommt ja, dass das Thema der Grenzüberschreitungen - sowohl der eigenen als auch der von anderen - ein Dauerbrennerthema der ADHS selber ist.
    Canary schreibt:
    Ich will mein ADS behalten, weil ich schon so lange damit lebe und voller Kompensations und Überlebensstrategien bin, ich habe Angst sie mir nehmen zu lassen und ich musste so hart daran arbeiten mich so zu nehmen wie ich bin, jetzt kann ich es, ich durfte nie ich sein mit ADS, das hat meine Identität so behindert, ich kann das jetzt nich einfach alles killen, oder mach ich mir da zu viel vor?!?!?
    @Canary
    Zunächst kann ich dich versichern:
    Deine ADS wirst du behalten - es noch keiner/keine geheilt aus der Nummer rausgekommen!

    *schiefgrins

    Außerdem: du machst dir nix vor - du hast "einfach" blos Angst, und das ist absolut verständlich.

    Diese Ängste, vor allem bezüglich der Medikation, habe ich jetzt schon von einigen Menschen mit Suchtproblematik miterlebt.

    Das krude daran ist ja: dein Hirn entwickelt die Süchte, weil ihm was fehlt ... mit der Medikation wird die Chance wesentlich größer, clean zu werden.
    In diesem Zusammenhang sei direkt gesagt: die Medikation bspw mit MPH ist KEINE Substitution - es ist eine für viele notwendige medizinische Therapie, die ganz für sich alleine steht!!

    Im Zusammenhang mit einer Therapie wirst du enormen Nutzen aus deinen bisher erworbenen Kompensationsstrategien ziehen. Auch hier sei beruhigt: du wirst sie auch in Zukunft noch brauchen, sie sind ein großer Vorteil und wichtige Werkzeuge für dich ... dein Leben lang!

    Ich möchte dir Mut zusprechen, ohne auf die Details deines Startposts einzugehen:
    mach eine Therapie! Du spürst jetzt schon, dass du dein Leben so nicht weiterführen kannst, sondern den Karren immer wieder in den Dreck fahren wirst. Mit dem älternwerden wird es außerdem zunehmend schwerer, sich wieder aufzurichten.

    Eine Therapie - weder die Medis, noch alles andere - führt keinesfalls zu einem PLOPP und die Welt und Canary sind heile ...
    du bekommst aber die Chance, in Zukunft in ruhigeren Fahrwassern zu schippern und vielleicht Dinge zu machen, die dir aufgrund deiner Sucht/Süchte versperrt sind.
    Du kannst lernen, selber Kontrolle über dein Verhalten zu erlangen - immer noch mit Einschränkungen, aber auf jeden Fall immer noch als Canary!! Du wirst du bleiben ... oder vielleicht sogar erst recht an Dinge kommen, die dich ausmachen!!

    Hab MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT-MUT

    wünscht die habit
    Geändert von habitbreaker ( 6.03.2015 um 17:03 Uhr)

  4. #4


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.017

    AW: Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    Eine kleine Anmerkung noch zu Grenzen nicht wahrnehmen können.
    Auch das hat was mit dem Weg in die Sucht zu tun.
    Nehmen wir als Beispiel Alkohol:
    Man geht etwas trinken und es fühlt sich gut an und deshalb trinkt man
    weiter, bis es nicht mehr gut tut. Normalerweise würde man das dann
    lassen. Bei ADHS´ler ist es viel häufiger nicht daraus zu lernen und deshalb
    macht man beim nächsten Mal den gleichen Fehler u.s.w.
    Viel hilft viel. Irgendwann verträgt man auch mehr und dann ist es leider
    irgendwann so weit.
    Das kann man auf nicht-stoffgebundene Süchte übertragen, denke ich.
    Man macht so lange weiter, bis man nicht mehr anders kann und es ist
    sehr schwierig aus seinen Fehlern zu lernen und man stolpert dauernd in
    diese Fallen, wenn man ein Mensch ist, der dazu neigt.

    Mph macht Dich nicht zu einem anderen Menschen. Es kann bei manchen Leuten
    dazu kommen, dass sie sich nicht mehr richtig spüren und nicht mehr so nah bei
    ihren Gefühlen. Ich kenne das nur, wenn ich nicht richtig dosiert bin zwischendurch.
    Z.B. durch Hormonschwankungen, aber ansonsten bin ich wie immer, nur kann ich
    oft besser etwas beginnen, weiterführen oder eben auch unterlassen. Leider nicht
    immer, aber immerhin besser als früher.
    Ich glaube nicht, dass ich Dinge verloren habe, die ich an mir immer mochte.
    Ich überdenke nur bestimmte Situationen erst einmal....... meistens..... öfter.....

  5. #5
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    Danke Leute für eure Antworten!
    Ihr habt mir Mut gemacht bezüglich der Medikation, ich sollte es auf jeden Fall versuchen, denn ich merke, ich komme so wohl nicht klar, nicht mal zu Hause, ich denke sowas würde mir immer und immer wieder passieren und irgendwann geht es einfach nicht mehr weiter.....

    LG Canary

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Wenn man seine Grenzen nicht kennt....

    Liebe canary, wenn du deine Tierchen versorgt bekommst oder bekämst, dann überlege doch mal, ob es dir vielleicht helfen würde, wenn du zur Medikamenteneinstellung in ein Krankenhaus gehst?! (Hat mir meine KKasse mal vorgeschlagen.) Da wärst du nie allein, immer in Obhut, zur Not wäre sofort Hilfe da und du musst dich um nichts kümmen und kannst dich komplett fallen lassen - was schwer genug wird/wäre/ist. Parallel dazu solltest du versuchen eine Therapie zu machen oder / und ein Gruppencoaching. Ich mache das seit ein paar Monaten und finde es NUR positiv, zwischendrin gibt's dann Einzeltermine.

    Auch wäre es bestimmt sinnvoll, wenn du eine Reha beantragen würdest. Es dauert Monate bis der Antrag durch ist.

    Step by step. Aber bleib am Ball, damit du gesund wirst. Deine Tiere brauchen dich und du wirst dich auch besser fühlen!

    Und nein, das ADHS wird nicht weggehen. Leider! Ich würde meinen rechten Arm dafür geben. Ich würde gerne drauf verzichten!

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