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Diskutiere im Thema Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Mal wieder hat man einen Termin "gepatzt" oder schon wieder ist man zu spät dran. Ach, da war ja noch der Bericht, der abgegeben werden sollte, den man wunderbar wochenlang vor sich her schob uvm..

    Ich bin die Ehrlichkeit in Person, habe einen hohen Anspruch an Ehrlichkeit, an mich selbst wie auch an mein Gegenüber, wobei ich jetzt schon lachen muss, denn wer wie ich ständig Ausreden parat hat, kann es mit der Ehrlichkeit ja nicht so genau nehmen.

    Nein, das ist im Grunde keine Unehrlichkeit, sondern Scham, gespickt mit Selbstvorwürfen, weil man ständig an sich rum mäkelt, was man schon wieder nicht auf die Reihe bekommen hat.

    Seid ihr auch so Flunkermeister, Schummelliesen und um keine Ausrede verlegen?

  2. #2
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Ich habe in den letzten Jahren viel, viiiieeeel zu viel Geld ins Taxi investiert, nur um pünktlich irgendwo zu erscheinen. Naja, oder wenigstens nur 15 Minuten zu spät. Das weiß auch keiner außer mir. Als ich erstmals zu dem Arzt kam, der mir die ADHS-Verdachtsdiagnose gestellt hatte, sagte er zu mir, dass ich ja immerhin pünktlich da war, also bekomme ich ja was auf die Reihe. Danke, Taxi.

    Ansonsten ist es immer dasselbe: *telefonklingelt* Ist der Task schon erledigt? - Ja. - Schick' mir mal das Ergebnis. - Uuuh, Ich bin grad zur Tür raus, ich sende das sofort, wenn ich wieder da bin. - *arbeitewieeinweltmeister*

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Ja und nein.
    "Um keine Ausrede verlegen" trifft bei mir bestimmt nicht zu.
    Aber Tatsache ist: auch ich komme nicht ganz ohne Ausreden aus.

    Ich kämpfe halt dagegen an, zumeist mit der "Flucht nach vorn".
    Ich sage ganz klar, was schiefgelaufen ist, und was ich jetzt noch unter welchen Umständen daran ändern könnte.
    Wenn das Nichts ist, dann schlucke ich die Konsequenzen (und ich habe schon viele Konsequenzen geschluckt, sonst wäre ich jetzt kein Sozialfall).
    Ansonsten habe ich immernoch meinen guten Willen im Angebot.
    Und wer den wirklich kennt, weiß ihn (in aller Regel) zu schätzen.

    Ein Beispiel für eine Flunkerei aus den letzten 6 Monaten war bestimmt der Kontakt mit einem Besoffenen in der Innenstadt.
    Mit ein paar Freunden war ich unterwegs auf der Suche nach einer noch offenen Kneipe.
    Auf dem Weg sah ich etwas abseits jenen Besoffski mit ramponierter Nase an einem Klohäuschen sitzen, dachte mir nix dabei und ging weiter.
    Die Zielkneipe hatte allerdings zu. Man entschloß sich, woanders hinzugehen.
    Aber vorher noch ein nächsten Busch aufzusuchen (vor dem Klohäuschen hatte es schließlich gerade etwas gruselig ausgesehen).
    Bummel ist langsam, und so ging ich meinen Kumpanen erst mit einer Minute Abstand hinterher.
    Natürlich ging es auch an dem düsteren Klohäuschen vorbei, wo sich der Typ mittlerweile sehr ärgerlich aufgebäumt und breitgemacht hatte.
    Noch schlimmer: er torkelte mir in den Weg und pöbelte mich an mit "Hey Ar...-L...!"
    >>In Windeseile richtig reagieren.
    >>Der Typ hat von irgendwem, begründet oder unbegründet auf die Zwiebel bekommen.
    >>Er sieht nicht sehr einsichtsfähig aus, aber Impulse könnte er kapieren.
    Ich deutete mit meinem Daumen über meine rechte Schulter um die Ecke und erwiderte:
    "Nee! Die da! Nicht ich!"
    Als ob ich gewußt hätte, daß seine Peiniger in diese Richtung gegangen wären, oder sich überhaupt jemand auf dem leeren unübersichtlichen Platz aufgehalten hätte...

    Wäre schön, wenn ich JEDEM Streit so elegant aus dem Weg gehen könnte!
    Geht aber leider nicht...
    Denn um diese EINE Ausrede war ich zwar ganz klar nicht drum verlegen.
    Aber sie funktionierte auch nur in dieser EINEN seltenen Situation.

    Eine andere Gelegenheit bei der ich jede Menge guter Ausreden brauchen werde ist mit Sicherheit mein nächster und übernächster Besuch im Jobcenter.
    Liegt allerdings daran, daß ich ernsthaft befürchten muß, daß dort meine guten Gründe einfach nicht anerkannt und sogar als böswillig inkooperativ mißinterpretiert werden.
    Dummerweise fehlen mir die passenden Ausreden. Es gibt einfach keine...

  4. #4
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    KlaraUnsinn schreibt:

    Seid ihr auch so Flunkermeister, Schummelliesen und um keine Ausrede verlegen?
    Musste ich, um mir die Freiräume zu beschaffen: meine Eltern oder besser gesagt, mein Vater, sind ängstlich. Meine Mutter lässt sich von ihm anstecken, was zu Folge hatte, dass ich viele Sachen nicht machen durfte, weil es gefährlich sei. Und da ich diese Sachen machen wollte, lernte ich perfekt zu lügen.
    Dann kamen Drugs, Sex und Rock-N-Roll dazu (Rock-N-Roll eigentlich weniger) und ich habe ständig gelogen, weil ich nur Verbotenes tat, ich log oft aus Angst von Konsequenzen, was ich teilweise jetzt auch bereue. Ich log, um ungestört Drogen nehmen zu können

    Später habe ich auch gelogen, um meine Eltern zu schönen, z: B wenn ich meinen Job verlor, krank war oder noch was.
    Ich wollte auch keine gutgemeinte Ratschläge hören, die eben oft völlig daneben sind, sondern nur meine Ruhe haben

    Mein grosste Angst ist es, schwer krank zu werden. Ich habe nicht so ein Angst von der Krankheit selbst, sondern davon, wie ich es meinen Eltern erzählen soll. Als ein mein Muttermal untersucht werden musste un dich noch nicht wusste, ob alles in Ordnung ist, bin ich sozusagen untergetauscht, also meinen eltern gesagt, bin kurz weg und kann nicht anrufen - ich hatte einfach Angst, ihnen die Wahrheit zu sagen und sie beunruhigen und keine Kraft, um zu lügen. Zum Glück ist es gut gegangen

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Jein. Ich bin aber um keine Ausrede verlegen wenn ich zu spät komme oder einen Termin wegen meiner Bummelei nicht halten kann.

  6. #6
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Abgesehen davon, dass man mir in der Regel Schummelei an der Nasenspitze ansieht, muss ich mir selber immer warnend sagen:"Wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis!"

    Klar, noch zu Hause bei den Eltern wohnend, da gab es "schicke" Ausreden für zu-spät-kommen etc ... die mir dann eh nicht abgenommen wurden.

    So oft, wie ich irgendwo zu spät komme, sage ich jetzt "Es tut mir leid!", was ja dann auch wirklich der Fall ist. Wenn etwas außergewöhnliches passiert ist, dann berichte ich ggf darüber. Ob ich für Patzer wirklich eine Begründung liefern muss, entscheide ich im Einzelfall - eine Begründung/Rechtfertigung kann für mich leicht den Beigeschmack eines Schuldeingeständnisses haben, womit man sich auch leicht klein machen kann. Bei dem Gedanken, mich für irgendwas/irgendeine meiner Entscheidungen/Handlungen rechtfertigen zu sollen, rebelliert heute auf Knopfdruck in mir was ...

    Für mich am schlimmsten ist es, wenn ich aus meine Chaoswuselei heraus private Verabredungen nicht mehr auf dem Radar habe - es geht mir superschlecht damit und ich denke dann, den/die andere jetzt auch noch zu belügen, dass käme schon einer Beleidigung gleich! Sie haben ja auch das absolute Recht, sauer oder enttäuscht zu sein.
    In der Regel wird es mir dann postitiv angerechnet, wenn ich ehrlich zugebe und beschreibe, was los war.

    Selber habe ich ein leider auch ziemlich gutes Antennchen dafür, ob da was faul ist - mich selber stoßen Lügen/Ausreden meistens sehr ab ... Die Begründung "Ich wollte dich schützen" finde ich richtig ätzend, weil ich mich bevormundet fühle. Ich habe dann eher das Gefühl, dass der andere sich blos aus einer unangenehmen Situation gewunden hat.

    Überhaupt finde ich Rechtfertigungen für Lügen schlimm, weil man damit eben nicht meine Enttäuschung/meine Gefühle respektiert -
    ...erst wurde ich belogen und dann soll ich auch noch verstehen warum und "nicht sauer sein".
    Das ist für mich, je nach "Qualität" der Lüge, ein richtig perfider Dreh - am Ende wird nämlich mir dann die A****karte zugeschoben, wenn ich doch noch sauer bin.

    Ja nee, ich möchte einfach nie und nicht belogen werden - entweder soll man da lieber gar nix sagen (also mir gegenüber), oder dazu stehen. Weil ich weiß, wie übel man sich dann fühlen kann, rechne ich die Ehrlichkeit der anderen Person dann eben so hoch an.

    Abgesehen davon, irritiert mich lügnerisches/verlogenes Verhalten auf Dauer extrem - ich will mich doch anvertrauen können.

    Hm ... mir fällt gerade noch ein, dass es für mich noch ein Unterschied ist, ob es um mein privates oder mein berufliches Umfeld geht. Im Beruf kann ich damit recht pragmatisch umgehen - im privaten ist es um so schlimmer ... und noch schlimmer, wenn ich die Person auch noch ansonsten sehr mag und dann entscheiden muss, aus Misstrauen einen bestimmten Abstand zu nehmen.

    puhhhhhh ... das ist echt ein schweres Thema, je mehr man drüber nachdenkt

  7. #7
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Georg A. schreibt:
    Theoretisch ja, aber real nicht.
    Ich sage die Wahrheit, oder ich schweige, oder schimpfe und beleidige und gehe auf andere los, weil sie zu dieser verlogenen verkorksten Bande gehören die mich hier alltäglich umgibt, heute nicht mehr wissen was sie gestern zusammengelogen haben, sich diesem lächerlichen und oberflächlichem Treiben hingeben
    bis hier hin fand ich es ok
    Deutsche eben, so sind sie nun mal geworden und ich ekele mich vor denen wie sonstwas, hier merkt keiner mehr was, und dann auch noch lügen?
    ...
    So fallen manchmal eben auch Worte die den Leuten überhaupt nicht gefallen, dann werden die sauer, sollen sie doch meinetwegen verschwinden, abhauen, sich verstecken hinter ihren "westlichen Werten" die sie anhimmeln und nichts darüber wissen
    Ab hier wird es rassistisch!! Was soll das denn??

    M.E. geht es dir hier nicht um das Thema des Thread-Starters - m.E. nimmst du das Thema lediglich, um deinen eigenen "Feldzug" zum Thema machen zu können!!!

    Geht überhaupt gar nicht

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Georg A. schreibt:
    Deutsche eben, so sind sie nun mal geworden und ich ekele mich vor denen wie sonstwas, hier merkt keiner mehr was, und dann auch noch lügen?
    ...
    und das nur, weil DU es bist wegen dem die sich jetzt die Frage stellen müssen, ob sie jetzt nur dumm, saudumm oder doch strunzdumm sind.
    ...
    Besser man bleibt bei der Wahrheit, dann hat man mehr Platz im Hirn um über Dinge nachzudenken, die einem aber mit Sicherheit nicht einfallen können wenn man lügt.
    Zusammen mit der deutschen Länderflagge im Profil ergibt das natürlich einen Sinn.

    habitbreaker schreibt:
    Hm ... mir fällt gerade noch ein, dass es für mich noch ein Unterschied ist, ob es um mein privates oder mein berufliches Umfeld geht. Im Beruf kann ich damit recht pragmatisch umgehen - im privaten ist es um so schlimmer ...
    Ich denke, das genau macht den Unterschied. Was vielleicht beruflich oder bei Ämtern okay ist, ist es privat dann eher nicht mehr. In dem Moment, wo es jemanden verletzen könnte, sollte Schluss sein. Dann lieber die Worte besser wählen und / oder den Moment der Aussprache verschieben.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Ich danke euch für eure Antworten und Sichtweisen.

    Es geht nicht darum, ob Lügen ok sind. Darin sind wir uns ja wohl alle einig, dass das nicht in Ordnung ist. Naja, und Lügen, mit denen man andere verletzt, sind ja absolutes Tabu.

    Es geht um das eigene Gefühl dabei, mal wieder etwas nicht auf die Reihe bekommen oder mal wieder einen Termin mit jemanden vergessen zu haben. Ich fühle mich schlecht, wenn ich mich zu Hause mal wieder an etwas fest gebissen, dabei die Zeit vergessen habe und dann einem Freund sagen zu müssen, dass ich mich leider um 1 Stunde verspäte. Manchmal hilft es mir, um nicht allzu schlecht da zu stehen, zu sagen, dass "was weiß ich" dazwischen gekommen ist. Ich kann noch nicht immer dazu stehen, sowas nicht auf die Reihe zu bekommen.

    Und dabei kommt es darauf an, was für ein Freund es ist. Steht mir jemand sehr nahe, der auch etwas über mein ADHS weiß, dann kann ich ganz leicht sagen, dass ich etwas nicht auf die Reihe bekommen habe. Ist das aber eher nur ein flüchtiger "Freund" oder Bekannter, dem ich auch nicht so viel von mir preis geben möchte, dann ist mir eine Ausrede lieber.

    In geschäftlichen Dingen ist es mir schnurz egal, ob ich eine Ausrede verwende. Dort geht es um Leistung und Können.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: Schummeln, flunkern, lügen, um keine Ausrede verlegen - Oder doch?

    Natürlich hinterlässt es zumindest fast immer ein Gefühl von: "Wieder mal (nicht) geschafft ..." und angenehm ist wirklich anders. Scham, das Gefühl von persönlichem Versagen und einiges mehr mischt sich da zu einem bunten Cocktail zusammen. Und ganz tief drinnen meldet sich dazu eine Stimme die dann fragt: "Wolltest du nicht besser und netter mit dir umgehen?" - so als Sahnehäubchen mit Kirsche oben drauf.

    Manche Vorwürfe graben sich doch ziemlich tief ein, was man in diesen Momenten dann doch immer wieder heftig merkt.

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